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ohgottohgott

Blaeg Dog (DDD Südcon exklusive Edition Nr. 7)

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Hallo auch,

ich möchte hier meine ersten Eindrücke zu diesem Abenteuer von Martin Rathgeber wiedergeben.

Kurz gesagt, ist es zunächst ein komplexes aber toll ausgearbeitetes Stadtabenteuer für Corrinins - herzlicher Dank an Martin :clap: Dabei greifen die Abenteurer auch stark in die Machenschaften und die Struktur der Stadt ein. Ich finde so etwas klasse :clap:

Es finden sich die benötigten Hintergrundinfo, die man durch den Quellenband "Corrinis" und den DDD 20 aufpeppen sollte. Besonders gut finde ich bisher, dass die wichtigsten Infos redundant dargeboten werden. D.h. man muss nicht unbedingt genau die eine Stelle der Info zum Vorfall X oder dem NSC Y finden, sondern bekommt die Infos an unterschiedlichen Stellen (wo sie auch passen).

Irgendwas zu mäkeln gibt es immer, aber solche Kleinigkeiten wie das Verwechseln der Raumnummern ist so easy, dass ich es hier noch nicht einmal für die wenigen Stellen auflisten möchte.

Die Damen sind m.E. viel zu billig, teilweise unter Eintopfniveau; die Preise werde ich wohl verzehnfachen (Auch Damen wollen leben).

Beim Dungeon finde ich das ein oder andere etwas problematisch:

Es gibt nur den Zugang über "Versetzen" von Arachneas Kammer aus. Von hier aus müsste also das ganze Material durch die Decke des Himmelsbettes in die Katakomben gebracht werden. Auch wenn die großen Sachen sicherlich vor dem Verschluss drinnen waren, ist alleine die Auffrischung der Lebensittel über diesen Weg m.E. problematisch. Noch problematischer sehe ich den Umstand,  dass auch die Gefangenen hierüber in diesen Bereich kommen müssten - hm, irgendwie kann man das sicher hinbekommen, aber dann die Gefangenen evtl wieder freilassen - never. Und auch die Anhänger des Zirkels müssen hier immerzu durchwandern - oder habe ich etwas übersehen. Dann gibt es einen Wohnbereich, aber nichts, wo man sich frischmachen kann oder Stoffwechselendprodukte konfliktfrei loswerden kann und die Küche hat zwar eine Kochstelle, jedoch keinen Abzug. Das sollte dem Abenteuer keinen Abbruch tun, vielleicht schreibt ja auch Martin oder jemand anderes noch etwas Sinnvolles hierzu.

Leiten werde ich das Abenteuer erst in ein paar Wochen, ich freue  mich drauf ...

 

Edited by ohgottohgott
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Ich habe das Abenteuer gesamt drei Mal geleitet, was aber schon ein paar Jahre her ist. Das Ende ist so das man aufpassen muss wie es läuft. Ich persönlich haben je nachdem wo die Spieler hin sind dann auch einmal spontan einen Zugang erschaffen wo laut den Skript keiner war. Und man sollte beim großen Finale aufpassen das man sich mehr als einen Lösung überlegt, da es bei dreimal wirklich immer komplett anders lief.  Der Rest hat sich mit einfach laufen lassen gut entwickelt.

LG

Clagor

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Am 1.7.2019 um 18:43 schrieb Clagor:

Ich habe das Abenteuer gesamt drei Mal geleitet, was aber schon ein paar Jahre her ist. Das Ende ist so das man aufpassen muss wie es läuft. Ich persönlich haben je nachdem wo die Spieler hin sind dann auch einmal spontan einen Zugang erschaffen wo laut den Skript keiner war. Und man sollte beim großen Finale aufpassen das man sich mehr als einen Lösung überlegt, da es bei dreimal wirklich immer komplett anders lief.  Der Rest hat sich mit einfach laufen lassen gut entwickelt.

LG

Clagor

Zum Zugang habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und lege wohl einen weiteren über das Haus mit den "Arbeitern", D.h. aber auch, dass Gefangene und Material hier durch müssen und dies hier und da beobachtet werden könnte. Dagegen habe ich Arachnea mal die Schattenzauber gegeben.

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The adevnture has started:

Zwei Tagesreisen von Corrinis nahmen die Abenteurer den Auftrag an, das Leben eines Kan Thai zu schützen. Für immerhin stattliche 1000 GS - bei Erfolg. Die Händlerin wollte handeln und sagte "pro Nase" und der KT sagte "ja". Offener Mund bei der Händlerin - Handel beendet.

In C wollte er in die "Lächende Axt". Die Abenteurer suchten nach diesem Etablissement und fanden dann doch die "Rächende Axt". Der KT ging am Folgetag zu Lo San und wartet nun auf Nachricht - und die Abenteurer beschützen ihn wirklich gut.

Zwischendrin hatte einer der Abenteurer Kontakt mit Thraxas und weiß von dem toten Roderick. Hier entbot er Thraxas seine Hilfe. In der Gruppe gibt es eine Ylathor-Priesterin, der bestimmt Zutritt zum Leichnam gewährt wird - und die hat sogar "Hören der Geister". Mal sehen, ob sie daran denkt ;)

Heute Abend geht es weiter ...

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Das war ein sehr erfolgreicher Abend. Die Priesterin hat beim Toten zu allem Überfluss einen KritHit auf "Riechen" gewürfelt. Zusammen mit Alchimie (oder war es "Giftmischen"?) kam sie auf die Droge und erste Hinweise auf "Hund". Beim Kommandaten wurde erfolgreich "beredet", so dass die Abenteurer alle ihm zugänglichen Infos bekamen, z.B. zum Kinderheim und zur (bei mir) letzten Toten, der Dirne. Hier gab ich eine kleine Chance, etwas besonderes zu finden. Das klappte und ich ließ die Abenteurer einen sehr einfachen, mit Kohleresten gezeichneten Hund an der Wand erkennen. Es sind also ein paar Fäden in ihren Händen, mal sehen wie sie auf den Hintergrund kommen...

 

Der Schutzauftrag war letztlich eine Win-Win-Situation für die Abenteurer und die Assassinin: Die Abenteurer sind schon in der Nacht aufgebrochen. Über "Gassenwissen" kamen sie auf Schmugglertransporte am alten Landungssteg und machten einen Gewaltmarsch zum Zielhafen. Die Assassinin hatte zwischenzeitlich Info ("Gassenwissen") eingeholt und wusste von der dortigen Dschunke. Vorbereitet mit "Wasserperlen" ist sie vorher dort hin. Die Abenteurer liefern den Kan Tai ab, bekommen das Geld, diskutieren über die erworbenen Edelsteine (eine Zwergin hatte eine "1" auf "Schätzen") und bemerken dann spät, dass die Dschunke brennt. Die Assassinin hat den Kan Thai gemeuchelt und auch die Crewmitglieder, die nicht ertrunken sind getötet. Das fanden die Abenteurer noch heruas, als sie mit einem Fischerboot rausgefahren waren. Jetzt war zwar der Auftrag erfüllt, aber der ein oder andere "Gutabenteurer" hatte Probleme damit.

 

Ach ja: auf dem Rückweg nach Corrinis war mit einem Kan Thai Dolch ein Zettel an einem Baum befestigt: Ihr seid gut. ich bin besser.

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