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Umgebung der BASIS - TRAITOR Invasion


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Nun man soll ja nie aufgeben, daher gilt dieses Thema den Leuten, die nicht am Projekt beteiligt sind und idealerweise vielleicht sogar eine Kampagne in dieser Region haben oder davon gehört haben, daß es dieses Gebiet gibt.

Es interessiert auch niemanden warum wer auch immer dazu keine Meinung hat oder warum seine Kampagne woanders spielt.

 

 

WAS PASSIERT WÄHREND DER INVASION VON TRAITOR

 

Das Thema ist als lockere Ideensammlung gedacht und mal sehen was vielleicht passiert.

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  • 2 months later...
Ist erledigt und abgearbeitet.

 

Wieso? Das Thema ist doch generell höchst interessant!:thumbs:

 

Vielleicht findet sich zu einem späteren Zeitpunkt noch Material?

 

Laß die Leute bitte doch erstmal spielen und dann ihre Ideen - so sie dieses Wünschen - hier vor einem begierigen Publikum ausbreiten.:wave:

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  • 5 months later...

Die Umgebung der BASIS in den Jahren der TRAITOR Invasion

Obwohl die Delegation von Filchner während des Angriffs der Mikro-Bestien getötet wurde, betrachteten die meisten Verantwortlichen in der Region die Drohung durch TRAITOR nicht als akut.

Erste Nachrichten über die Ereignisse erreichten via Filchner die bekannten Planeten und Siedlungen nur als Nachrichten.

 

Im Geheimen wurden aber Notfallpläne vorbereitet um so viele Bewohner wie möglich zu evakuieren falls der Fall von direkten Aktivitäten eintrifft.

 

Gleichzeitig wurden die Verhandlungen mit der Filchner Fruit Company über die Aufnahme des Rabira-Systems in die Republik von Filchner erfolgreich abgeschlossen. Anfang April 1344 NGZ wird das Sonnensystem Staatsgebiet der Republik. Deren tatsächliche Präsenz beschränkt sich aber auf einige Verwaltungsbeamte und wenige Sicherheitskräfte, die tatsächlich mehr beobachten.

 

Das Konsortium

Im Frühjahr 1345 NGZ scheint der unterschwellige Machtkampf im Mehandor-Konsortium zwischen den Sippen der Gaplon und der Raplaks „heiß“ zu werden. Es finden mehrere Anschläge auf Einrichtungen der jeweiligen Sippen statt und einige Familienangehörige werden ermordet. Über mehrere Monate heizt sich die Stimmung auf, bis aufgedeckt wird, dass eines der Verbrechersyndikate auf Filchner versucht auf diesem Weg Einfluß zu erlangen, indem es seinen Schutz anbietet. Die folgende Auseinandersetzung zwischen den von Mehandor angeheuerten Überschweren und dem Angehörigen des Syndikates ist kurz und außerordentlich blutig.

 

Operation Bermuda

Als der Bedden-Sektor gegen Ende des 23. Jahrhunderts durch Einheiten der Explorerflotte (näheres zur Explorerflotte siehe Quellenbuch Das Zweite Imperium) kartografiert wurde, flog ein Schiff auch das Vhargon-System an. Der einzige Planet mit Sauerstoffatmosphäre wurde allerdings vom Kolonisationskommando als nicht zur Besiedelung vorgesehen eingestuft. Danach geriet das System für mehrere Jahrtausende in Vergessenheit. Während der Planung der LFT für die Operation Bermuda entschieden die Verantwortlichen die Nutzung dieses entlegenen Systems.

 

Vhargon-System

4 Planetensystem mit einer orangen Sonne der Spektralklasse K

 

Entfernung zum Tara-System: 1698 Lichtjahre

 

Der zweite Planet Vharos eine marsähnliche Wüstenwelt verfügt über eine dünne aber atembare Sauerstoffatmosphäre. Unter der Oberfläche finden sich gewaltige Kavernen mit großen Seen, die bis zu mehreren Quadratkilometern umfassen.

Die LFT errichtete bereits vor Jahren am Südpol unterirdische Anlagen und einen getarnten Raumhafen, die im Bedarfsfall aktiviert werden sollten.

Mit der Auslösung des Aktivierungsbefehls werden Anfang Novemer 1344 NGZ etwa 30.000 Spezialisten, sowie Anlagen zur Produktion Triebwerkseinheiten auf den Planeten verlegt. Gleichzeitig treffen etwa 200 Raumschiffe der LFT ein, die hier auf Einsatzbefehle warten.

 

#Kasten#

Informationen für den Spielleiter

Das System befindet sich abseits aller bekannten Schiffsrouten und die Anlagen und Raumschiffe der LFT sind soweit getarnt, dass sie bei einer „flüchtigen“ Untersuchung des Systems nicht entdeckt werden. Sollte die Gruppe tatsächlich auf die Anlage stoßen werden sie sehr schnell von Kriegsschiffen gestellt und zur Landung gezwungen. Bis zum Abzug von TRAITOR werden die Spieler dann interniert oder bei entsprechenden Vorkontakten für den Dienst der LFT rekrutiert.

#Kastenende#

 

Die USO

Mitte 1345 NGZ wird die Station MOSA-Nord im Koppner-System durch die USO reaktiviert, da durch die Gefangennahme von Roi Danton vermutlich alle USO-Stützpunkte an TRAITOR verraten wurden. Die auf der BASIS verbleibenden Agenten betreiben den dortigen Stützpunkt zum Schein weiter, doch die tatsächlichen Aktivitäten werden von MOSA-Nord geleitet.

 

Die BASIS

Der Tourismus auf der Station beschränkt sich entgültig auf Besucher von Filchner, die BASIS entwickelt sich aber zunehmend zu einem lokalen Wirtschafts- und Handelszentrum mit guten Kontakten zu den meisten Welten der Region.

Im Falle einer direkten Bedrohung der BASIS durch Einheiten der Terminalen Kolonne wurde aber eine Evakuierung der Besatzung auf den Planeten vorbereitet.

 

Abenteuer

Operation Rettung

Die Spielergruppe empfangen einen Notruf einer Privatyacht eines Senators von Filchner, der auf einer bisher unerforschten Welt gestrandet ist. Als sie das System erreichen endet der Notruf ohne genauere Positionsbestimmung. Der Planet erweißt sich als Dschungelwelt, mit starken Stürmen und aktiven Vulkanen. Beim Erreichen der Yacht findet man das Schiff verlassen und mehrere tote Besatzungsmitglieder. Es gibt Hinweise darauf, dass sich die Besatzung, in ein nahegelegens Höhlensystem zurückgezogen hat. Die Welt erweißt sich als Heimat zahlloser extrem gefährlicher Spezies aus der Fauna und Flora, die sich als größtes Hindernis bei der Rettung der Überlebenden erweisen.

 

Spuren in der Dunkelheit

(Einige Monate nach der Rettungsaktion)

Bei einer späteren Rückkehr nach Filchner wird die Gruppe von einem völlig verängstigten sterbenden Mitglied der Überlebenden der Yacht aufgesucht. „Wir haben einen entsetzlichen Fehler gemacht“ sind seine letzten Worte ehe er stirbt. Eine erste Ermittlung ergibt mehrere ungeklärte Todesfälle unter den Überlebenden der Crew. Wenn die Gruppe Kontakt zu den verbleibenden Geretteten aufnimmt, werden sie um Hilfe und Schutz gebeten. Letztlich können sie aber weitere Opfer nicht verhindern. Die Spuren deuten bald auf den Senator, der aber das letzte Opfer in der Reihe von Todesfällen wird.

 

Das Herz der Finsternis

(Einige Wochen nach den vorgehenden Ereignissen um den Tod des Senators)

Eine neue Gruppierung gewinnt auf Filchner stark an Einfluß. Diese politische Gruppe hat ausgesprochen radikale imperiale Töne und wird von Angehörigen bisher eher sehr gegensätzlicher Gruppen unterstützt. Die Gruppe wird auch zunehmend das Ziel eines Mordanschlages durch einen unbescholtenen Geschäftsmann, der keinen vernünftigen Grund für seine Tat angeben kann. Er hat aber ebenfalls Kontakte zu der radikalen Gruppe.

Die weiteren Ermittlungen führen zu einem Nachtclub in der Hauptstadt, wo sich die führenden Mitglieder regelmäßig aufhalten. Dort findet man im Untergrund eine pilzähnliche Lebensform, die mittels ihrer Sporen potentielle Wirte kontrolliert und ein Netzwerk an Ablegern auf dem Planeten anlegen will.

Es wird aber auch nach der erfolgreichen Bekämpfung nicht klar, ob dieses Wesen eigenständig handelte oder nur der Vorbote einer drohenden Invasion ist.

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Die Umgebung der BASIS in den Jahren der TRAITOR Invasion

 

Die BASIS

Der Tourismus auf der Station beschränkt sich entgültig auf Besucher von Filchner, die BASIS entwickelt sich aber zunehmend zu einem lokalen Wirtschafts- und Handelszentrum mit guten Kontakten zu den meisten Welten der Region.

Im Falle einer direkten Bedrohung der BASIS durch Einheiten der Terminalen Kolonne wurde aber eine Evakuierung der Besatzung auf den Planeten vorbereitet.

 

Um eine schnelle Evakuierung zu gewährleisten, würde ich jetzt an der Installation von Käfigtransmittern denken. Oder spricht da etwas gegen ?

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Ja wo sollen Sie herkommen ? Möglicherweise gibt es einen für die Führungsspitze, aber die Masse der Leute wird man wohl über Shuttle evakuieren müssen.

 

Kleine Käfigtransmitter für den Personentransport sind kein Problem.

Es ist alte bewährte Technick, deren Pläne man in jedem Technischen Lexikon finden kann ( so wie man heute auch die Pläne der Dampfmaschine oder der ersten Radios erhalten kann)

Ein Nachbau, dürfte mit den technischen Möglichkeiten von Filcher kein Problem sein, Lizengebühren für den Nachbau dürften auch nicht anfallen.

 

Ob sie aufgrund des Energiebedarf wirtschaftlich arbeiten , kann ich nicht beurteilen, dies wäre aber für ein Notfallsystem nicht entscheiden.

 

Wenn bewährte funktionsfähige Technik vorhanden ist, und ein Bedarf da ist, warum sollte es dann keine Serienproduktion geben ???

 

Wenn die Basis die ja noch über einen Schutzschirm verfügt angegriffen wird, dann wäre die Evakuierung über Shuttel kaum möglich, und die Basis wäre die Titanik des PR Universum, denn ich bezeifel das genügend Shuttel vorhanden sind. Auserdem würde sich ein Angreifer über das abwechslungsreiche Tontaubenschießen ( shuttelschießen) freuen.

 

Käfigtransmitter:

Im Jahr 1333 NGZ bestätigen die Aussagen des ferronischen Thorts Kelesh, dass die Käfigtransmitter nicht vom erhöhten hyperphysikalischen Widerstand betroffen sind, was eine erneute Untersuchung dieser Technik angebracht erscheinen lässt, da die gebräuchlichen Torbogentransmitter unbrauchbar geworden sind.

 

Der dargestellte Kurzstrecken-Transmitter KST-100M-1150 von MIFONA ENERGETICS, Titan ist als militärisches Gerät für maximal 4 Personen (oder einen Haluter) in Raumschiffen und Stationen ausgelegt. Wie für alle Transmitter, deren Energieversorgung NICHT durch Sonnenzapfung bewerkstelligt wird, gilt auch für diesen Typ eine allgemeine Reichweitenbegrenzung von etwa 5 Lichtjahren.

 

Zivile Versionen dieses Bautyps decken den Personen-Nahverkehr zum Beispiel auch im Umfeld des BACKDOOR-Bahnhofes auf Merkur ab.

 

Reichweite 5 Lichtjahre wäre für die Strecke Basis , Stifermann III vollkommen ausreichen.

Edited by Karim
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  • 10 years later...
Am 21.1.2011 um 19:51 schrieb Wulfhere:

Die Umgebung der BASIS in den Jahren der TRAITOR Invasion

Obwohl die Delegation von Filchner während des Angriffs der Mikro-Bestien getötet wurde, betrachteten die meisten Verantwortlichen in der Region die Drohung durch TRAITOR nicht als akut.

Erste Nachrichten über die Ereignisse erreichten via Filchner die bekannten Planeten und Siedlungen nur als Nachrichten.

 

Im Geheimen wurden aber Notfallpläne vorbereitet um so viele Bewohner wie möglich zu evakuieren falls der Fall von direkten Aktivitäten eintrifft.

 

Gleichzeitig wurden die Verhandlungen mit der Filchner Fruit Company über die Aufnahme des Rabira-Systems in die Republik von Filchner erfolgreich abgeschlossen. Anfang April 1344 NGZ wird das Sonnensystem Staatsgebiet der Republik. Deren tatsächliche Präsenz beschränkt sich aber auf einige Verwaltungsbeamte und wenige Sicherheitskräfte, die tatsächlich mehr beobachten.

 

Das Konsortium

Im Frühjahr 1345 NGZ scheint der unterschwellige Machtkampf im Mehandor-Konsortium zwischen den Sippen der Gaplon und der Raplaks „heiß“ zu werden. Es finden mehrere Anschläge auf Einrichtungen der jeweiligen Sippen statt und einige Familienangehörige werden ermordet. Über mehrere Monate heizt sich die Stimmung auf, bis aufgedeckt wird, dass eines der Verbrechersyndikate auf Filchner versucht auf diesem Weg Einfluß zu erlangen, indem es seinen Schutz anbietet. Die folgende Auseinandersetzung zwischen den von Mehandor angeheuerten Überschweren und dem Angehörigen des Syndikates ist kurz und außerordentlich blutig.

 

Operation Bermuda

Als der Bedden-Sektor gegen Ende des 23. Jahrhunderts durch Einheiten der Explorerflotte (näheres zur Explorerflotte siehe Quellenbuch Das Zweite Imperium) kartografiert wurde, flog ein Schiff auch das Vhargon-System an. Der einzige Planet mit Sauerstoffatmosphäre wurde allerdings vom Kolonisationskommando als nicht zur Besiedelung vorgesehen eingestuft. Danach geriet das System für mehrere Jahrtausende in Vergessenheit. Während der Planung der LFT für die Operation Bermuda entschieden die Verantwortlichen die Nutzung dieses entlegenen Systems.

 

Vhargon-System

4 Planetensystem mit einer orangen Sonne der Spektralklasse K

 

Entfernung zum Tara-System: 1698 Lichtjahre

 

Der zweite Planet Vharos eine marsähnliche Wüstenwelt verfügt über eine dünne aber atembare Sauerstoffatmosphäre. Unter der Oberfläche finden sich gewaltige Kavernen mit großen Seen, die bis zu mehreren Quadratkilometern umfassen.

Die LFT errichtete bereits vor Jahren am Südpol unterirdische Anlagen und einen getarnten Raumhafen, die im Bedarfsfall aktiviert werden sollten.

Mit der Auslösung des Aktivierungsbefehls werden Anfang Novemer 1344 NGZ etwa 30.000 Spezialisten, sowie Anlagen zur Produktion Triebwerkseinheiten auf den Planeten verlegt. Gleichzeitig treffen etwa 200 Raumschiffe der LFT ein, die hier auf Einsatzbefehle warten.

 

#Kasten#

Informationen für den Spielleiter

Das System befindet sich abseits aller bekannten Schiffsrouten und die Anlagen und Raumschiffe der LFT sind soweit getarnt, dass sie bei einer „flüchtigen“ Untersuchung des Systems nicht entdeckt werden. Sollte die Gruppe tatsächlich auf die Anlage stoßen werden sie sehr schnell von Kriegsschiffen gestellt und zur Landung gezwungen. Bis zum Abzug von TRAITOR werden die Spieler dann interniert oder bei entsprechenden Vorkontakten für den Dienst der LFT rekrutiert.

#Kastenende#

 

Die USO

Mitte 1345 NGZ wird die Station MOSA-Nord im Koppner-System durch die USO reaktiviert, da durch die Gefangennahme von Roi Danton vermutlich alle USO-Stützpunkte an TRAITOR verraten wurden. Die auf der BASIS verbleibenden Agenten betreiben den dortigen Stützpunkt zum Schein weiter, doch die tatsächlichen Aktivitäten werden von MOSA-Nord geleitet.

 

Die BASIS

Der Tourismus auf der Station beschränkt sich entgültig auf Besucher von Filchner, die BASIS entwickelt sich aber zunehmend zu einem lokalen Wirtschafts- und Handelszentrum mit guten Kontakten zu den meisten Welten der Region.

Im Falle einer direkten Bedrohung der BASIS durch Einheiten der Terminalen Kolonne wurde aber eine Evakuierung der Besatzung auf den Planeten vorbereitet.

 

Abenteuer

Operation Rettung

Die Spielergruppe empfangen einen Notruf einer Privatyacht eines Senators von Filchner, der auf einer bisher unerforschten Welt gestrandet ist. Als sie das System erreichen endet der Notruf ohne genauere Positionsbestimmung. Der Planet erweißt sich als Dschungelwelt, mit starken Stürmen und aktiven Vulkanen. Beim Erreichen der Yacht findet man das Schiff verlassen und mehrere tote Besatzungsmitglieder. Es gibt Hinweise darauf, dass sich die Besatzung, in ein nahegelegens Höhlensystem zurückgezogen hat. Die Welt erweißt sich als Heimat zahlloser extrem gefährlicher Spezies aus der Fauna und Flora, die sich als größtes Hindernis bei der Rettung der Überlebenden erweisen.

 

Spuren in der Dunkelheit

(Einige Monate nach der Rettungsaktion)

Bei einer späteren Rückkehr nach Filchner wird die Gruppe von einem völlig verängstigten sterbenden Mitglied der Überlebenden der Yacht aufgesucht. „Wir haben einen entsetzlichen Fehler gemacht“ sind seine letzten Worte ehe er stirbt. Eine erste Ermittlung ergibt mehrere ungeklärte Todesfälle unter den Überlebenden der Crew. Wenn die Gruppe Kontakt zu den verbleibenden Geretteten aufnimmt, werden sie um Hilfe und Schutz gebeten. Letztlich können sie aber weitere Opfer nicht verhindern. Die Spuren deuten bald auf den Senator, der aber das letzte Opfer in der Reihe von Todesfällen wird.

 

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Es wird aber auch nach der erfolgreichen Bekämpfung nicht klar, ob dieses Wesen eigenständig handelte oder nur der Vorbote einer drohenden Invasion ist.

Habe ich mal wieder hervorgehoben, weil sich davon vielleicht ein paar Ideen für die Umgebung der Basis nach TRAITOR ableiten lassen.

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