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Der Archivar

Ein Barde setzt Modetrends

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Ich habe folgendes Problem, ich spiele einen Barden aus dem Kulturkreis Alba und um die Extrovertiertheit des Charakters richtig ausspielen zu können möchte ich ihn "interessant" kleiden.

Meine Frage daher, wie siehts mit der Mode aus, was sind die neuesten Trends? Aus welchem Ländern kommen die besten Schneider, Schuster, Goldschmiede etc.? Woher sind die besten Stoffe?

Zur Zeit trage ich übrigens, eine Adelskleidung(albischer Schnitt), Bronzearmreifen und eine Elfenbeinspange die meinen Plaid hält.

Rüstung(Leder) und Waffen(Keule und Schild) sind leider unverziert.

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Frage:

 

Ist dein Barde adelig?`

 

Gerade in Alba werden "überkandidelte" Mittelschichtler nicht gern gesehen.

 

Und ein ALBISCHER Barde würde sich - in meinen Augen auf Albisches beschränken! - gute - wenn nicht gar beste Qualität - ja!

Aber fremde Länder ????

In meinen Augen ist ein Barde ach immer ein Botschafter / Missionar /Entwicklungshelfer ( ;) ) der eigenen Kultur, die er besingt, darstellt und hochhält

 

meint zumindest

Kreol

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Nein, mein Barde ist aus dem Mittelstand,

allerding habe ich auch nur 3-fache Kosten und nicht 5-fache um die Kleidung des gut betuchten Mittelstands(gibt dafür nur rein Regeltechnisch keine entsprechende Einteilung) darzustellen.

Ich denke ein albischer Barde sollte sich nicht auf albisches beschränken, er sollte jedoch als Albai zu erkennen sein, es geht mir um die Mischung bestimmte Modestile, damit allein die Kleidung schom sehr interessant auf Beobachter wirken kann.

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Also ich würde ja einen Kilt als verpflichtend ansehen. Mit dem passenden Karomuster in den Clanfarben. Wenn er ansonsten etwas extravagant daher-kommen soll, folgende Ideen:

Zum Kilt wird ja oft ein Hemd getragen, da könnte es dann etwas ausgefalleneres sein: Hemd aus Seide, eine Tunika wie sie die Valianer, Chryseier oder Waelinger tragen evtl. mit Bordüren. Oder doch gar ein Rüschen-Hemd aus den Küstenstaaten?

Küstenstaaten überhaupt mit ihrer (m.E.) seltsamen Alltagstracht könnten als Vorbild herhalten.

Ansonsten kannst du auf verschiedene je nach Kultur spezielle Schmuckstücke zurückgreifen (bzw. die ausländische Mode einführen): z.B. waren bei den Griechen (=Chryseiern) auch Ohrringe für Männer durchaus üblich, Twyneddin haben diese Edelmetall-Halsringe, ...

Eine extravagante Kopfbedeckung bzw. -schmuck wäre auch möglich: chryseisches Haarband, minangpahitischer Strohhut, rawindischer Turban, tegarische Pelzmütze, ...

Wenn du auch noch eine besondere Waffe (Keule) willst, dann nimmst du diese von den Inseln unter dem Westwind (=Neuseeland), Keule aus Grüner Jade, oder aus einem anderen stark schamanistisch geprägten Land, wo es Keulen aus gehärtetem Knochen gibt, ...

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Nein, mein Barde ist aus dem Mittelstand,

allerding habe ich auch nur 3-fache Kosten und nicht 5-fache um die Kleidung des gut betuchten Mittelstands(gibt dafür nur rein Regeltechnisch keine entsprechende Einteilung) darzustellen.

Ich denke ein albischer Barde sollte sich nicht auf albisches beschränken, er sollte jedoch als Albai zu erkennen sein, es geht mir um die Mischung bestimmte Modestile, damit allein die Kleidung schom sehr interessant auf Beobachter wirken kann.

 

Genau das meinte ich:

Albisch aber von exquisiter Qualität:

Also ein Kilt, aber aus besonderer Wolle, ein Hemd zB aus Seide (aber in albischem Schnitt), ein Langschwert, aber mit Verziehrung ...

 

Eben: Ein echter Albai - als Barde will ich Leute beeindrucken - nicht abschrecken!

Zu viel ausländischer Schnickschnack wird bei den meisten Albai eher Stirnrunzeln und Kopfschütteln verursachen als Bewunderung.

 

Will heißen :

Abheben von den Mitbürgern - nicht absetzen ...

 

Kreol

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Wenn du auch noch eine besondere Waffe (Keule) willst, dann nimmst du diese von den Inseln unter dem Westwind (=Neuseeland), Keule aus Grüner Jade, oder aus einem anderen stark schamanistisch geprägten Land, wo es Keulen aus gehärtetem Knochen gibt, ...

 

Danke für die vielen Ideen, werde einmal schauen wie ich es genau umsetzen kann,

das nächste Kleidungs/Rüstungsstück soll übrigens ein vergoldeter Maskenhelm sein, ma gucken.

 

Keule aus Jade hört sich schon ganz gut an, ob man die auch verzaubern könnte?(0/0 reicht mir)

Habe überlegt vielleicht eine Keule aus Elfenbein anfertigen zu lassen.

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    • By Brandon Thorne
      Gumols Sammlung (Der Bart der Familie)
       
      1568 n.L.
      Die Stadt würde nicht zu halten sein. Schon jetzt war die Mehrzahl der Bewohner geflohen, suchte Unterschlupf bei Verwandten und Bekannten in den anderen Städten des Atross'. Wären nicht hin und wieder die schweren Schritte von patrouillierenden Soldaten zu hören, könnte man glauben, Nifilgar sei bereits ausgestorben.
      „Aber noch sind Zwerge in dieser Stadt“, dachte Garm und ein grimmiger Zug vertrieb für kurze Zeit seine wehmütigen Gesichtszüge. „Noch sind unsere Äxte scharf.“
      Garm stand in der Eingangshalle seines Hauses, ein prächtiges Anwesen, das er von seinem Vater geerbt hatte. Alles Leben, das dessen Räume einst gefüllt hatte war gegangen. War ihm genommen worden.
      „Elende Orks!“
      Die steinernen Augen seines Urahns schienen ihn mahnend anzublicken: Die Büste Gumols war der einzige Gegenstand der die Empfangshalle noch schmückte. Außer Gumols Sammlung natürlich. Der prächtige Schmuck hing über den Schultern der Steinreliquie.
      „Ich hätte sie doch Uldrim mitgeben sollen“, überlegte Garm. Der Sohn seines Bruders hatte nichts dergleichen verlautbart, doch Garm war sich über dessen Gedanken im Klaren: Nifilgar war nicht mehr sicher genug für den Schatz seiner Familie. Und Uldrim hatte selbstverständlich recht. Doch Garm schien es seltsam falsch die Kette aus dieser Stadt, aus diesem Haus, von dieser Büste zu entfernen. Er seufzte. Er würde selbst dafür Sorge tragen, dass das wertvolle Erbstück ein sicheres Zuhause finden würde.
      Nachdenklich strich Garm über die einzelnen Kettenglieder des ungewöhnlichen Schmuckes. Über die Generationen seit Gumol war die Kette beständig gewachsen. Jedes Mitglied der Familie war mit der Volljährigkeit berechtigt ein Kettenglied hinzuzufügen und somit war im Laufe der Jahrhunderte Glied um Glied dazugekommen und der Bart der Familie, wie das Schmuckstück oft scherzhaft und doch ehrfürchtig genannt wurde, immer weiter gewachsen. Seine Finger verharrten an einzelnen Goldplättchen: Dem seiner Frau, gestorben im Kindbett. Dem seines Bruders, erschlagen von Orks. Dem seines Sohnes, der den Leichnam des Onkels vor den verwünschten Klauen der vermaledeiten Orks zu bewahren versuchte. Ach...
      Und hier sein eigenes kleines Werk in Mitten der zahlreichen anderen. Und alle ihre Urheber waren tot. Sein Neffe und er waren die einzigen, die von der einst großen und mächtigen Sippe übrig geblieben waren. Das Schicksal hatte es in den letzten Jahrzehnten nicht gut gemeint mit seiner Familie.
      Uldrim hatte dem Bart noch nichts hinzugefügt. Zwar hatte er er sein Goldplättchen bereits fertiggestellt, doch war sein Geburtstag in diesem Jahr noch nicht gekommen, der traditionelle Zeitpunkt für den alten Brauch. Nun war sein Brudersohn unterwegs nach Gimil-dum, seinen Beitrag für den Bart mit sich führend.
      Garm blickte in die steinernen Augen seines Ahn. Auch sie schienen keinen Rat zu wissen.
      „Verzeih Gumol“, sage Garm, „ ich habe versagt.“ Dann nahm er Gumols Sammlung von der Büste. Es raschelte leise als die Kettenglieder sanft aneinanderrieben.
      Garm verneigte sich vor der Büste, dann verließ er mit dem Familienerbstück den Raum.
       
       
       
      Heute
      Über den derzeitigen Verbleib von Gumols Sammlung ist nichts bekannt. Sie gilt gemeinsam mit dem letzten Besitzer als verschollen. Die Umstände des Verschwindens blieben bisher im Dunkeln.
       
       
       
      Aussehen
      Gumols Sammlung ist eine schwere Goldkette, die vorne und später aus Gleichgewichtsgründen auch hinten mit kleinen quadratischen Goldplättchen von etwa zwei cm² Fläche verlängert wurde. Die Plättchen sind miteinander und mit der eigentlichen Kette durch Silberdraht miteinander verbunden. Zusammengefügt erhält der vordere Teil der Kette die Gestalt eines prächtigen Bartes, der hintere entspricht langem Haar. Die große Anzahl der einzelnen Glieder und wohl auch der künstlerische Anspruch machte es notwendig bereits mehrere Schickten an Plättchen übereinander zu legen. Etwas, das dem „Bart“ einen „fülligeren Ausdruck“ verleiht.
      Wenn der Schmuck getragen wird, ist es durchaus üblich, dass das natürlich Haupt- und Gesichtshaar mit jenem überdeckt wird.
      Die einzelnen Goldplättchen zeigen auf der einen Seite das Zeichen der Familie, die andere Seite steht dem jeweiligen Mitglied der Familie zur Gestaltung frei. So wie die Launen und die Talente der einzelnen Künstler, so sind auch die Plättchen in ihrer Gestaltung sehr vielfältig. Ein Abbild dieser Seite wird in der Familienchronik mitsamt des Namens des Urhebers vermerkt.
       
       
       
      (Vermutlich unnötige) Hinweise für den Spielleiter
      Warum sollte sich jemand auf die Suche nach Gumols Sammlung begeben?
      Es gab einen Überlebenden, der die Geschichte des Erbstückes weitererzählen konnte. Dieser hat einen physischen Hinweis auf das Äußere des Bartes mit sich genommen. Dieses Goldplättchen könnte die Zeiten überdauert haben, ebenso die Familienchronik. Somit ist es sowohl möglich, dass eventuelle Nachfahren Gumols Interesse an einer Auffindung der Kette entwickeln können, als auch diverse Gelehrte oder Schatzjäger. Vielleicht wurden auch Teile des Bartes bei einer Horde Orks entdeckt?
      Möglicherweise waren unter den Herstellern der Goldplättchen auch einige Runenmeister oder sonstwie magisch begabte Zwerge dabei: Einzelne Goldplättchen könnten somit auch die eine oder andere Zaubermöglichkeit in sich verbergen.
      Das genaue Äußere der Kette bleibt der Fantasie des Spielleiters überlassen, die Anhänge sollen nur ein Anhalt sein.
    • By Brandon Thorne
      Gumols Sammlung (Der Bart der Familie)
       
      1568 n.L.
      Die Stadt würde nicht zu halten sein. Schon jetzt war die Mehrzahl der Bewohner geflohen, suchte Unterschlupf bei Verwandten und Bekannten in den anderen Städten des Atross'. Wären nicht hin und wieder die schweren Schritte von patrouillierenden Soldaten zu hören, könnte man glauben, Nifilgar sei bereits ausgestorben.
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      „Elende Orks!“
      Die steinernen Augen seines Urahns schienen ihn mahnend anzublicken: Die Büste Gumols war der einzige Gegenstand der die Empfangshalle noch schmückte. Außer Gumols Sammlung natürlich. Der prächtige Schmuck hing über den Schultern der Steinreliquie.
      „Ich hätte sie doch Uldrim mitgeben sollen“, überlegte Garm. Der Sohn seines Bruders hatte nichts dergleichen verlautbart, doch Garm war sich über dessen Gedanken im Klaren: Nifilgar war nicht mehr sicher genug für den Schatz seiner Familie. Und Uldrim hatte selbstverständlich recht. Doch Garm schien es seltsam falsch die Kette aus dieser Stadt, aus diesem Haus, von dieser Büste zu entfernen. Er seufzte. Er würde selbst dafür Sorge tragen, dass das wertvolle Erbstück ein sicheres Zuhause finden würde.
      Nachdenklich strich Garm über die einzelnen Kettenglieder des ungewöhnlichen Schmuckes. Über die Generationen seit Gumol war die Kette beständig gewachsen. Jedes Mitglied der Familie war mit der Volljährigkeit berechtigt ein Kettenglied hinzuzufügen und somit war im Laufe der Jahrhunderte Glied um Glied dazugekommen und der Bart der Familie, wie das Schmuckstück oft scherzhaft und doch ehrfürchtig genannt wurde, immer weiter gewachsen. Seine Finger verharrten an einzelnen Goldplättchen: Dem seiner Frau, gestorben im Kindbett. Dem seines Bruders, erschlagen von Orks. Dem seines Sohnes, der den Leichnam des Onkels vor den verwünschten Klauen der vermaledeiten Orks zu bewahren versuchte. Ach...
      Und hier sein eigenes kleines Werk in Mitten der zahlreichen anderen. Und alle ihre Urheber waren tot. Sein Neffe und er waren die einzigen, die von der einst großen und mächtigen Sippe übrig geblieben waren. Das Schicksal hatte es in den letzten Jahrzehnten nicht gut gemeint mit seiner Familie.
      Uldrim hatte dem Bart noch nichts hinzugefügt. Zwar hatte er er sein Goldplättchen bereits fertiggestellt, doch war sein Geburtstag in diesem Jahr noch nicht gekommen, der traditionelle Zeitpunkt für den alten Brauch. Nun war sein Brudersohn unterwegs nach Gimil-dum, seinen Beitrag für den Bart mit sich führend.
      Garm blickte in die steinernen Augen seines Ahn. Auch sie schienen keinen Rat zu wissen.
      „Verzeih Gumol“, sage Garm, „ ich habe versagt.“ Dann nahm er Gumols Sammlung von der Büste. Es raschelte leise als die Kettenglieder sanft aneinanderrieben.
      Garm verneigte sich vor der Büste, dann verließ er mit dem Familienerbstück den Raum.
       
       
       
      Heute
      Über den derzeitigen Verbleib von Gumols Sammlung ist nichts bekannt. Sie gilt gemeinsam mit dem letzten Besitzer als verschollen. Die Umstände des Verschwindens blieben bisher im Dunkeln.
       
       
       
      Aussehen
      Gumols Sammlung ist eine schwere Goldkette, die vorne und später aus Gleichgewichtsgründen auch hinten mit kleinen quadratischen Goldplättchen von etwa zwei cm² Fläche verlängert wurde. Die Plättchen sind miteinander und mit der eigentlichen Kette durch Silberdraht miteinander verbunden. Zusammengefügt erhält der vordere Teil der Kette die Gestalt eines prächtigen Bartes, der hintere entspricht langem Haar. Die große Anzahl der einzelnen Glieder und wohl auch der künstlerische Anspruch machte es notwendig bereits mehrere Schickten an Plättchen übereinander zu legen. Etwas, das dem „Bart“ einen „fülligeren Ausdruck“ verleiht.
      Wenn der Schmuck getragen wird, ist es durchaus üblich, dass das natürlich Haupt- und Gesichtshaar mit jenem überdeckt wird.
      Die einzelnen Goldplättchen zeigen auf der einen Seite das Zeichen der Familie, die andere Seite steht dem jeweiligen Mitglied der Familie zur Gestaltung frei. So wie die Launen und die Talente der einzelnen Künstler, so sind auch die Plättchen in ihrer Gestaltung sehr vielfältig. Ein Abbild dieser Seite wird in der Familienchronik mitsamt des Namens des Urhebers vermerkt.
       
       
       
      (Vermutlich unnötige) Hinweise für den Spielleiter
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      Möglicherweise waren unter den Herstellern der Goldplättchen auch einige Runenmeister oder sonstwie magisch begabte Zwerge dabei: Einzelne Goldplättchen könnten somit auch die eine oder andere Zaubermöglichkeit in sich verbergen.
      Das genaue Äußere der Kette bleibt der Fantasie des Spielleiters überlassen, die Anhänge sollen nur ein Anhalt sein.

      View full artikel
    • By Merle
      Nachdem nach den neuen Regel das Zaubermaterial ja nun nicht mehr verbraucht wird, sondern nur im Falle eines kritischen Fehlers ersetzt werden muss, stellt sich mir folgende Frage:
       
      Ist es möglich, die Edelsteine, die z.b. für elementare Zauber gebraucht werden, in Schmuckstücke einarbeiten zu lassen?
       
      Meines Erachtens sollte es möglich sein, denn geringe Mengen Metall (Ketten, Stirnreife, Ringe, etc) behindern ja nicht beim Zaubern...
      Die Schmuckstücke sollten sich dann aber auch nach dem Typ des Zaubers richten z.B. Ringe und Armbänder für Gestenzauber, Stirnreifen für Gedankenzauber und z.B. Ketten für Wortzauber.
       
      Die bisherige Erklärung, die Zauberfehlschläge resultieren aus einem Griff in die falsche Tasche, könnte man erweitern: Fehlschläge durch die Kanalisierung der arkanen Kräfte durch den falschen Edelstein.
       
      PS: die entsprechene Passagen sind im Arkanum s.18-19 zu finden....
    • By Abd al Rahman
      Hallo alle zusammen,
       
      wie reist man eigentlich durch das winterliche Waeland? Auf was muss man achten, wie schützt man sich gegen Kälte?
       
      In den gut bevölkerten Gebieten dürfte man das nächste Dorf innerhalb einer Tagesreise erreichen. Das sollte nur dann ein Problem werden, wenn wirklich ein heftiger Schneesturm aufkommt. Wie sieht das aber im Hinterland aus?
       
      Die allergrößte Gefahr dürfte ja sein, dass die Kleidung nass, bzw. durchnässt wird. Aber wie sieht es z.B. mit kochen aus? Nimmt man da Feuerholz mit, baut man sich jeden Abend ein Iglu?
       
      Ich habe in einigen Büchern über Lappen und Wikinger nachgelesen, zu diesem Thema schweigen sie sich aber leider aus.
       
      Viele Grüße
      hj
    • By OliK
      schnackschlinge
      Die Schnackschlinge ist ein filigranes Halsband aus vielen ineinander verwobenen Silberfäden. Wie der Name andeutet, so werden die Enden des Halsbandes von einem Galgenknoten zusammengehalten. Das gute Stück ist so fein gearbeitet, dass es ohne aufzufallen unter der normalen Kleidung getragen werden kann und passt um alle menschennormalgrosse Hälse und zieht sich nur soweit zusammen, dass sie nicht einengt.
      Solange die Schnackschlinge getragen wird erhält der Träger eine Menge Boni: Geschichtenerzählen (WM+2), Sagenkunde (allgemein +8, Sitras, Nagas usw +12), Musizieren (+4), Tanzen (+4), Laufen (+4) und Navigieren (+6), sowie +grad*APmax. (Lasst gerne eure Phantasie über die Herkunft dieses Artefaktes in gang kommen)
      Natürlich gibt das auch Nachteil. Solange die Schnackschlinge getragen wird, sollte der Träger in Reimen oder Sprichwörtern sprechen [ausspielen bitte!]. Tut er/sie dies nicht, zieht sich die Schlinge langsam zusammen. [Entbehrungsregeln nach Spielleiters Gutdünken]. Sie zieht sich ebenfalls jeweils ein Stückchen weiter zusammen für jede Stunde in der der Träger wach ist, aber nichts sagt.
      Mindestens 4 Zeilen Text innerhalb einer Minute gesprochen löst jeweils ein Fehlsprecher wieder. Um die Schnackschlinge ablegen zu können muss der Träger mindestens 10 Minuten (Echtzeit) geredet haben, ohne gegen die Gebote der Schlinge zu verstossen.
      Regeltechnisches: Aura göttlich, „Bannen von Zauberwerk“ hilft um jeweils einen (1) Sprechfehler wieder zu korrigieren. Ist die Schlinge in Ausgangslage kann mit Bannen von Zauberwerk auch der Knoten gelöst werden, was aber die Magie der Schlinge vollständig austreibt.
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