Alle Inhalte erstellt von Rosendorn
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Hattrick - Fussballmanager
Ist o.k.! Was kann der noch außer Spielaufbau?
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Hattrick - Fussballmanager
Wie alt?
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Hattrick - Fussballmanager
Der ging für 267.000 über den Ladentisch ... Die haben echt einen an der Waffel, so gut war der nicht!
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Hattrick - Fussballmanager
Auch ein glücklicher Sieg ist ein Sieg ...
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Hattrick - Fussballmanager
Bredos Balljungen führen gegen Stern Britz?
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Hattrick - Fussballmanager
Oh, die Hirnies versuchen zu Kontern ...
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Wundertaten / Dweomer - Wie lernen Priester etc.
Das ist nach den Regeln falsch. hilft! (ARK, S.53) Der Zauber muss druidischen Ursprungs sein!
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Wundertaten / Dweomer - Wie lernen Priester etc.
Wundertaten sind automatisch alle Grundzauber des jeweiligen Priesters. Dweomer sind alle Sprüche mit druidischen Ursprung - vorausgesetzt, sie werden von einem Druiden oder Heiler ausgeführt. Das ist aber alles sehr genau im Arkanum beschrieben (Dweomer: S. 53; Wundertaten: S.59) - hilft!
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Was ist für euch ein Magister bzw. wie spielt ihr ihn?
Mein Magister ist im Prinzip auch ein Indiana Jones. Nur mit Rapier/Fechten anstatt Hut und Peitsche. Und gelegentlich ist er durchaus in der ersten Reihe eines Kampfes zu finden - aber ebenso auch als erster bei den Büchern/Schriften usw. Eine Zeitlang war er auch Geisterjäger. Ich denke - wie viele hier -, dass der Magister sehr frei ausgelegt ist. Du kannst dank "Fechten" super kämpfen und trotzdem einiges an Magie beherrschen. Allerdings nur wenig, was in Kämpfen direkt nützt. Ganz wichtig sind noch die ganzen "...kunden". Also sind problemlos ein Actionheld, wie auch ein staubiger Gelehrter und alle Mischformen dazwischen möglich.
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Kurioses aus dem Netz
Das (un)heimliche Glück des Lehrers: Vertretungsstunden Jeden Morgen der suchende Blick im Vertretungsplan, dann das glückliche Leuchten in den Augen, wenn der eigene Name dort auftaucht: Die Schulleitung hat Vertrauen in meine pädagogische Arbeit! In fünf Minuten darf ich eine Geschichtsstunde in der 9. Klasse abhalten! Normaler Unterricht ist ja kaum der Rede wert, aber eine fremde Klasse innerhalb kürzester Zeit für sich zu gewinnen, das stellt die wahren Ansprüche an das Geschick des Lehrers Ich suche das Kursbuch des kranken Kollegen, damit ich die Namen der Schüler parat habe. Trotz hartnäckiger Bemühungen finde ich es weder in seinem Fach, noch auf seinem Schreibtisch, noch im Altpapier-Container. Ich ergreife im Davoneilen einen Stapel Deutsch-Arbeitsblätter, denn leider bin ich keine Geschichtslehrerin und kann die feinsinnige Bismarcksche Bündnispolitik, die im 9. Jahrgang gerade Thema ist, nicht spontan abrufen. Im Flur stehen und rennen diverse Schülerinnen und Schüler herum aber niemand will sich als Mitglied der zu vertretenen Unterrichtsgruppe outen. Im Raum toben 13 pubertierende Ungeheuer und lassen sich in keiner Weise dadurch stören, dass ich respektheischend nach vorne schreite. Dem fliegenden Schwamm kann ich gerade noch elegant ausweichen, aber das Stück Kreide trifft mich an der Denkerstirn, die ich daraufhin ergrimmt runzle. Natürlich lässt sich kein Werfer feststellen. Sehr zögerlich begeben sich die Schüler nach ungefähr acht Aufforderungen (Bandbreite: freundlich-beherrscht, sachlich-bemüht bis offen drohend) auf ihre Plätze und gönnen mir einen kurzen skeptischen, bzw. verächtlichen Blick. Dann vertiefen sie sich wieder in die Fußballzeitung, ins Walkmanhören oder in den Streit mit der Nachbarin. Als ich soviel Ruhe erreicht habe, dass ich mich vorstellen und von meinen Plänen erzählen kann (Große Empörung: Wir haben jetzt aber kein Deutsch! Wir haben Geschichte!!!), kommen die restlichen Schüler lautstark und in Abständen von jeweils zwei Minuten in den Raum. Unter Aufbietung alle stimmlichen Kräfte stelle ich die Anwesenheit fest und male einen Sitzplan. Wobei die lieben Kleinen es unheimlich lustig finden, ihre Namen zu vertauschen oder mir ihre Pseudonyme anzuvertrauen (Rambo, Zorro, Madonna und wie sie alle gerne heißen würden). Ich weise notgedrungen auf meine ausgezeichneten Kontakte zum Klassenlehrer und zur Schulleitung hin und kann nun endlich mit meinen Satzteilbestimmungen beginnen. Die sechs Klassenbraven füllen das Blatt in rührender Konzentration aus. Sechs weitere malen kleine Vampire und beilschwingende Männlein darauf. Zwei Schülerinnen verstricken mich in eine erbitterte Diskussion über den generellen Sinn von Grammatik. Das interessiert sie im Grunde nicht die Bohne, erspart ihnen aber vorübergehend lästige Arbeit. Nach jedem halben Argument muss ich eine Mahnung gegen den Rest der Klasse aussprechen, der am Fenster rumturnt, mit Apfelresten wirft oder Papierflugzeuge (aus meinem Arbeitsblatt gefertigt) durch den Raum flattern lässt. Können wir nicht rausgehen? Sonst dürfen wir uns in Vertretung immer selbst beschäftigen! Warum kommt Herr Bader-Schneider heute nicht? Stoisch beantworte ich diese und ähnliche Fragen, erkläre äußerst unfreundlichen Schülern noch viermal, wie ich eigentlich heiße, obwohl es an der Tafel steht und lasse mich zu Versprechungen derart hinreißen, dass wir am Stundenschluss noch etwas Lustiges spielen, wenn alle gut gearbeitet haben. Nach zwanzig Minuten betritt ein Mädchen mit einer Ratte auf der Schulter die Klasse, geht hoheitsvoll an mir vorbei und lässt sich in der letzten Reihe auf einen Stuhl fallen. Ihren Namen oder den Grund ihres Zuspätkommens möchte sie mir nicht verraten. Sie denkt auch im Traum nicht daran, ihr Frühstück oder die Ratte wegzupacken. Als ihr mein Insistieren sichtbar lästig wird, verlässt sie die Klasse einfach wieder. Das war Jennifer, die ist immer so, versichern mir die Mitschüler freudig erregt und sind sehr gespannt, was ich jetzt wohl tun werde. (Ich erzähle es hinterher dem Klassenlehrer und der meint mitleidig: Komisch, bei mir benimmt sie sich nie so. Vielleicht war ihr das Thema einfach zu langweilig?) Im Bemühen, die Lösung der Aufgaben zu besprechen, steht mir mittlerweile der Schweiß auf der Stirn und leise Mordgelüste gegen einzelne Anwesende beginnen Gestalt anzunehmen. Der große Dicke, der sich nach etlichen Drohungen mit einem Begleitschreiben von mir auf den Weg zum Schulleiter gemacht hat, kommt höhnischen Blicks zurück. Angeblich war in sämtlichen Schulleiterbüros niemand anzutreffen. Dafür hat er auf dem Rückweg in der Cafeteria ein Happy-Brötchen erworben (ein Negerkuss wird in einem trockenen Brötchen zerdrückt, igitt!). Also war sein Gang nicht ganz vergebens Als es klingelt, werfen die Zöglinge ihre mehr oder weniger ausgefüllten Blätter triumphierend in den Papierkorb. Und mir fällt der frühpensionierte Kollege ein, der angeblich in Vertretungsstunden immer kleine Preise aussetzte, damit der Unterricht erträglich über die Bühne ging: Süßigkeiten, Schreibwaren, Maxi- CDs In der Pause eile ich noch schnell zum Vertretungsplan, um nachzusehen, wann mir das Glück wieder hold ist! Gabriele Frydrych ( aus E&W plus 1/2001)
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Hattrick - Fussballmanager
@HarryB: Wenn du die letzte A-Mannschaft aufstellst, gewinnst du zu 61% gegen meine B. Stellst du allerdings die letzte B auf, dann gewinne ich zu 81% ... Mir ist's egal, ich werde bei der trainingsbedingten B-Aufstellung bleiben.
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Hattrick - Fussballmanager
Oh, ist da bei dir ein Unterschied? Mir ist's egal, ich spiele auch gerne gegen die A-ler.
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Wofür steht das 'S' in SL?
Nochmal: Die Frage/Anklage in diesem Thread bezieht sich nicht auf die richtige oder falsche Spiel(leiter)weise. Sondern nur auf den Ton mancher Postings hier. Warum ist das so schwer zu verstehen?
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Hattrick - Fussballmanager
Danke!
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Wofür steht das 'S' in SL?
Soll ich versuchen, Prados zu übersetzen? Nun, ich habe das Gefühl, Prados stört vor allem der Inhalt mancher Beiträge hier, in denen rigoroses, strafendes und erzieherisches Durchgreifen des Spielleiters gegenüber "unangepassten" Spielern gefordert wird. Und es stimmt, manche Beiträge lesen sich tatsächlich so, als hätten Spielleiter einen erzieherischen Auftrag aus den finstersten Anfängen des 20. Jahrhunderts. Gnadenlos. Und oftmals mit viel süffisantem Sarkasmus und gegenseitigem Schulternklopfen über die Art und Weise, wie man es "den Spielern mal wieder gegeben hat". Warum?
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Hattrick - Fussballmanager
Ich drücke dir die Daumen. Vielleicht gibt's ja zwei Trottel, die sich irrsinnig hochbieten und du fett Gewinn machst!
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Hattrick - Fussballmanager
Du kannst es gerne probieren, vielleicht hast du ja Glück. Ich als Verteidigungstrainer würde deinen Spieler gar nicht wahrnehmen, da er keine B-Skills wenigstens auf durchschnittlich hat. Und ich habe schon einige V-Trainees eingekauft, wobei ich niemals mehr als 11.000,- € gezahlt habe - aber für einen erheblich besseren Spieler! Garantiert hatten die verglichenen Spieler höhere B-Skills.
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Hattrick - Fussballmanager
Wenn du nicht Verteidigung trainierst (und alles andere ist bei dem Spieler sinnlos), solltest du versuchen, ihn zu verkaufen. Wg. der Kopfballstärke und der passablen Verteidigung kauft ihn vielleicht ein Verteidigungstrainer für 1.000,- € bis 5.000,- €. Einen Skill unterhalb von passabel hochtrainieren zu wollen, ist viel zu langwierig und hat einen schlechten Kosten/Nutzen-Faktor. Für's Verkaufen: so einen schwachen Spieler für mehr als 1.000,- € anzubieten, halte ich für überzogen. Wenn du Glück hast, bieten sich ja vielleicht ein paar Newbies bis auf 10.000 € hoch. Mehr ist der aber wirklich nicht wert.
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Hattrick - Fussballmanager
Quark, Verteidigung auf hervorragend hochtrainieren und verkaufen. Das bringt Kohle.
- Test - 200 Dinge
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Hattrick - Fussballmanager
Danke, Leif. Bin mir zwar sicher, dass ich sehr schnell ausgeboten werde, aber versuchen kann man's ja ...
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Wofür steht das 'S' in SL?
Eigentlich hätte ich nach dieser Unhöflichkeit gegenüber den Beitragsschreibern hier auch mit Absicht nicht mehr weiterlesen sollen. Die Faszination siegte jedoch. Dummerweise, denn dein Posting ergibt keinen Sinn und bezieht sich auf nichts, was hier diskutiert wurde. Vielleicht solltest du erst mal deine Rückenschmerzen kurieren, den Schlaf nachholen und das "Knockando" ausscheiden, während hier dein Posting entfernt wird. Anschließend darfst du dann den Strang durchlesen und ein sinnvolles Posting abgeben. Ist übrigens eine sehr vorteilhafte Vorgehenweise: Zuerst lesen, dann denken, dann antworten. So kann man tatsächlich Bezug zum Thema herstellen.
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Wofür steht das 'S' in SL?
Ja, aber sie/er sollte sinnvoll und nachvollziehbar autoritativ und nicht autoritär handeln. Grüße Prados Und damit wir nicht dumm sterben (ich habe auch nachschauen müssen):
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Wofür steht das 'S' in SL?
@hj: Du antwortest auf Jorgarin, oder? Ich habe nichts Negatives über das "Ausüben von Macht" gesagt.
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Wofür steht das 'S' in SL?
Interessante These. Schade, dass eine Diskussion hierüber Offtopic ist. Ich halte sie übrigens für falsch.