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Prados Karwan

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  1. Thema von OliK wurde von Prados Karwan beantwortet in Biete / Suche
    Inzwischen hat sich das Angebot ein wenig, aber wohl entscheidend ausgedünnt. Dausend Dode Drolle Nr 1 (3. Auflage) Nr 4 Nr 11 Nr 13 Wunderwelten (mit Spielwelt) Nr 14 Der Letzte Held Nr 25 Nr 26 Nr 32 Gildenbrief Nr 24 Nr 24 (ja, zweimal) Nr 27 Nr 29 Nr 30 Nr 38 Nr 39 Grüße Prados
  2. Thema von OliK wurde von Prados Karwan beantwortet in Biete / Suche
    Genau. Die ganzen Sachen sind bei mir angekommen. Wer Interesse daran hat, möge mir bitte eine PN schicken. Den GB 27 werde ich allerdings nicht mehr rausrücken ... Grüße Prados
  3. @Fimolas Hast du in irgendeiner Weise die Anspringen-Technik aus dem Bestiarium berücksichtigt oder wolltest du etwas Eigenständiges schaffen? Ich möchte mit meiner Frage vor allem erfahren, auf welcher Grundlage weiter diskutiert werden soll. Grüße Prados
  4. Und genau deswegen ist es eben nicht 'Wurst'. Ein Kämpfer, der den tevarrischen Stil beherrscht, hat so die Möglichkeit, wesentlich länger im Kampf gegen einen Gegner zu bestehen, da er bei einem leichten Treffer lediglich 1 AP verliert. Der AP-Verlust ist minimal, der Fechter ermüdet nicht und dürfte auch in einem langen Kampf wohl kaum wehrlos werden. Grüße Prados
  5. Ja, das ist aber auch nur folgerichtig: Beim Fechten tevarrischer Stil verwendest du ausschließlich die Parade und darfst außerdem die Verteidigungswaffe ausschließlich zur Abwehr einsetzen. Also hast du einen EW:Angriff für den Angriff und einen WW:Fechten zur Parade. Ein zweiter Angriff mit einem EW:Fechten ist beim tevarrischen Stil also gar nicht möglich. Grüße Prados
  6. Lies doch bitte noch einmal die Beschreibungen der Fertigkeiten: Beim Fechten wird der Parierdolch als zulässig erwähnt, ohne dass irgendwelche Einschränkungen hinsichtlich der Anwendung gemacht werden. Beim Fechten tevarrischer Stil wird explizit erwähnt, dass die Abwehrwaffe ausschließlich zur Abwehr, nicht aber zu einem Angriff mit eben dieser Abwehrwaffe verwendet werden darf. Die Schlussfolgerung steht oben in meinem Beitrag. Grüße Prados
  7. Ja, das kann er. Eben gerade habe ich die entsprechende Regelstelle gefunden, nämlich bei der Beschreibung des tevarrischen Fechtens. Dort steht, dass bei diesem Fechtstil die Abwehrwaffe nicht zum Angriff genutzt werden könne. Da in der Beschreibung des normalen Fechtens diese Ausnahme nicht erwähnt wird, resultiert daraus, dass beim normalen Fechten die Verteidigungswaffe für einen dritten Angriff genutzt werden kann. Grüße Prados
  8. Aus welcher Regelpassage entnehme ich das? Da steht nur immer: Der leichte Schaden, sprich der AP Schaden wird verringert. Zum einen wird nach dieser Passage auch bei einem schweren Treffer der leichte Schaden verringert und das man dazu die Waffe zum Abwehren benutzen muss steht da auch nicht.... [...] Das entnimmst du den Seiten 94/95 im Abschnitt Abwehr mit Verteidigungswaffen. Grüße Prados
  9. Nein, natürlich nicht. Der AP-Schaden wird nur verringert, wenn du erfolgreich mit der Waffe abwehrst, also nur leichten Schaden erhältst. Grüße Prados
  10. Thema von Rana wurde von Prados Karwan beantwortet in Das Netz
    Desmond Dekker - Israelites. Find ich gut, mochte ich schon immer. Grüße Prados
  11. Daraus könnte man lesen, wer wehrlos hat keine Resi mehr ... Gruß Bernd Und genau so ist es bei Umgebungsmagie. Grüße Prados
  12. Die Absicht deines Zitates habe ich durchaus erkannt, allerdings frage ich mich, warum du die Aussage als ein solches Zitat verschlüsseln musstest. Aber das ist ein Frage des Stils und tut nichts zur Sache. Dein abschließendes Argument ist da schon angenehmer, weil wesentlich stichhaltiger. Es bleibt also die Frage zu beantworten, wie umfassend ein Reagens etwas beschreiben kann. Ich bin in diesem Punkt äußerst zurückhaltend und würde eher dem Agens die entscheidende Bedeutung zumessen, also Magan oder Holz zerstören undifferenziert alles, was dem Leben schadet. Unter diesem Gesichtspunkt müsste ich dann folgerichtig meine obige Aussage in der Hinsicht verändern, dass man möglicherweise Giftstoffe erkennen könnte. Ich schreibe das im Konjunktiv, da ich zunächst noch einmal darüber nachdenken, also auch nachlesen müsste, um zu einer endgültigen Schlussfolgerung zu gelangen. Dazu werde ich aber in den nächsten Tagen sicherlich nicht kommen. Grüße Prados
  13. Der Zauber kann einzig und allein unterscheiden zwischen lebensschädigend oder nicht. Alles Lebensschädigende zerstört er. Dein Zitat in allen Ehren, es ist hübsch und sogar sinnvoll: Wende es in dieser Konsequenz auf den Spruch an! Ein entgifteter Wein ist anschließend alkoholfrei usw. Grüße Prados
  14. Nein, der Spruch erkennt nicht die Intention, sondern zerstört einfach alle Bestandteile, die die Lebenskraft beeinträchtigen könnten, erkennbar unter anderem auch an der Formel des Zaubers. Grüße Prados
  15. Ja, das ist richtig und kann sicherlich als Argument für die heimische Runde ausreichen. Aber ich wollte zumindest in Erinnerung bringen, dass es eine dem System zugehörige Magietheorie gibt, nach der es beispielsweise auch den Zauber Schattenkämpfer nicht mehr gibt. Ich finde die Entwicklung neuer Zauber auf Grundlage des Systems einfach netter, da sie sich anschließend widerspruchsfrei integrieren lassen. Grüße Prados
  16. Thema von Tuor wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Solange die Wirkung einer Kontrollieren-Technik andauert, können keine weiteren Techniken angewendet werden. Die Wirkungsdauer von SukuHaya ist 0, was sich aus der zum Vergleich herangezogenen Allheilung ergibt. Also lässt sich direkt im Anschluss an die Anwendung dieser Technik eine andere Technik anwenden. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Denk doch einfach mal darüber nach. Oder lies im Arkanum die Beschreibungen der Wirkungsdauern durch.
  17. Ja, das ist richtig. Grüße Prados
  18. Es wird lediglich und ausschließlich ein positiver Bonus verringert, ansonsten hat das Tragen einer Rüstung keine weiteren Auswirkungen in diesem Bereich. Ein normaler Kämpfer mit AbB0 erhält keine weiteren Abzüge, ein tollpatschiger Kämpfer mit AbB-2 bleibt bei diesem niedrigem Wert. Grüße Prados
  19. Thema von Tuor wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Warum sollte es haken. Die Regeln unterscheiden bei KiDo nicht ob die Wirkung 10 min, 10 Jahre oder ein Leben lang anhält. Der Entsprechende Absatz zu den Kontrollieren- Fähigkeiten behandelt alle Kontrollieren- Fähigkeiten gleich. In der Beschreibung von der "Allheilungs-" KiDo- Technik (ich habe den Namen vergessen) steht nicht, dass andere zusätzliche Techniken erlaubt sind. Nach Prados Auslegung (wenn ich sie richtig verstanden habe) sind damit keine weitern Techniken erlaubt. Die Regeln unterscheiden eben doch: Es steht in der Beschreibung der Technik, wie lange die Wirkung anhält. Grüße Prados
  20. Thema von Tuor wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Du hast vollkommen Recht: Wenn man schon, wie hier von Tuor geschehen, den Vergleich mit einem Zauberspruch anstellt, dann muss man aber bitte auch alles Relevante vergleichen, also auch die Wirkungsdauer. Die beträgt bei Allheilung 0, so also auch bei SukuHaya. Sobald die Heilung eingetreten ist, also nach 10 Sekunden, ist die Wirkung dieser Körpertechnik beendet. Grüße Prados
  21. Offensichtlich nicht, wie man unter anderem daran erkennen kann, dass bspw. Schwarzhexer ihre Aura erst ab Grad 7 bekommen. Sollte Interesse an weiteren Fragen zu diesem Thema bestehen, schlage ich vor, einen eigenen Strang zu eröffnen. Grüße Prados
  22. Dass Erkennen von Gift nicht von M3 nach M4 übernommen wurde, dürfte an der neuen Magietheorie liegen, die nun zu Grunde liegt. Kurz gefasst: Mittels Magie können Veränderungen gegenüber dem Normalzustand erkannt (insgesamt: manipuliert; das sind die Prozesse) werden. Ein Gift ist aus sich heraus nun aber nichts Besonderes oder Unnormales, es ist ein normales 'Ding', das aus diesem Grund nicht magisch erkannt werden kann. Aus dem gleichen Grund funktioniert - zumindest nach M4 - der hier genannte neue Zaubervorschlag nicht: Es soll ein normales 'Ding' magisch bestimmt werden, das aber keinerlei besonderes Muster im Empyreum (nun muss ich den Begriff doch verwenden) besitzt. Da es ein solches abweichendes Muster nicht gibt, kann Magie darauf nicht ansprechen. Es gäbe noch eine Möglichkeit: Der Spruch kann erst angewendet werden, nachdem ein Opfer den ersten Schaden hingenommen hat. Dann ließe sich durch einen magischen 'Abgleich' zwischen Jetztzustand und empyreischem Original erkennen, auf welche Weise das Gift wirkt. Grüße Prados
  23. Das ist zwar richtig, aber sehr kurz gefasst. Betrachtet man das Kapitel Nahkampfangriff gegen Fernkämpfer auf Seite 233 des DFR, dann lässt sich ein Angriff zumindest so koordinieren, dass man den zukünftigen Nahkampfgegner noch mit Fernwaffen angreifen kann. Damit hat sich dann auch die Frage Serdos elegant geklärt, eine Extraregel ist gar nicht notwendig: Der Retiarius wartet darauf, dass sich sein Gegner nähert, und wirft, sobald der Gegner in seinen Kontrollbereich gedrungen ist, das Netz. Er ist dabei auf jeden Fall vor dem Gegner an der Reihe. Einen erfolgreichen schweren Treffer vorausgesetzt, kann der Retiarius in der nächsten Runde mit der zweiten Waffe angreifen, der gefesselte Gegner darf sich ja nur befreien. Grüße Prados
  24. Ja, du liegst richtig. Fechten gibt einem Kämpfer also insgesamt die Möglichkeit, wesentlich effektiver zu verteidigen: entweder gegen beliebig viele Gegner und beliebige Waffen mit der Option konzentrierte Verteidigung oder gegen einen Gegner mit bestimmten Waffen mit der Parade. Grüße Prados
  25. Nein, das muss er sicherlich nicht, denn die Aussage ist letztlich eindeutig und in drei Seiten auch erstaunlich schnell gefunden worden - bedenkt man, dass die Antwort in Reinform in den Regeln steht ... Dass der EW:Fechten exakt wie der EW:Rapier gehandhabt wird, bezieht sich auf die übrigen Parameter, also Angriffsrang, Rüstklasse des Gegners usw. Grüße Prados

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