Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun
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Göttliche Gnade
@BB Halte ich für gute und kreative Vorschläge. Bereits in einem anderen Strang habe ich geschrieben, daß ich es für möglich halte, mit Hilfe von GG den Zauber "Allheilung" so zu verstärken, daß er sogar angeborene Behinderungen ausgleichen oder abgetrennte Gliedmaßen nachwachsen lassen kann. Denn was ist für einen Gott schließlich der menschliche Körper, wenn nicht wachsweich? Viele Grüße Harry
- Meinungen zu Spielgleichgewicht störenden Zaubern
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Welchen Abenteuertyp bevorzugt Ihr?
Nun habe auch ich diese Abstimmung entdeckt. Ich habe "Kampagnen" angekreuzt. Der Grund liegt nicht darin, daß ich ein möglichst großes zusammenhängendes Ganzes haben muß. Als Kampagne würde ich auch eine mehr oder minder lose zusammenhängende Folge von Einzelabenteuern bezeichnen, wenn die Spielerfiguren immer dieselben sind. Ich habe auch deswegen "Kampagnen" angekreuzt, weil sie sowohl detektivisch angelegt sein, als auch Hack&Slay "Pausen" enthalten können. Am liebsten sind mir allerdings Kampagnen, mit einem großen Gesamtkonzept. Als Beispiel sei die Orient-Bücherreihe von Karl May genannt. Kara Ben Nemsi löst am Ende des sechsten Bandes Rätsel, deren erste Hinweise er im ersten Band zufällig entdeckt hat. Sowas mag ich! Viele Grüße Harry
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Der Herr der Ringe
Die meisten lesen doch ein Buch, um unterhalten zu werden. Ich finde es befremdlich, wenn jemand in einem Zug sagt, ihn habe das Buch nicht unterhalten und habe außerdem keinen Anspruch. Die meisten Bücher, die als literarisch Wertvoll (was ich hier mal mit "Anspruch" gleich setze) gelten, unterhalten mich in der Regel nicht. Nirgends scheint mir "Unterhaltung" mit "Anspruch" so unvereinbar zu sein, wie in der Literatur (wenn es nach Expertenmeinungen geht). Aber glücklicherweise halte ich es mit Büchern wie mit Wein: ich trinke ihn, wenn er mir schmeckt und nicht, wenn er nach Expertenmeinung der beste Wein der Welt ist. Viele Grüße Harry
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Der Herr der Ringe
Wenn du für dich entscheidest, daß das reicht, dann reicht es sehr wohl. Welche Bücher man gelesen hat ist nicht mein erstes oder wichtigstes Kriterium, um über einen Menschen zu sagen: "Wow, was für eine Allgemeinbildung!". Viele Grüße Harry
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Forumsschach
@Solwac Willst du das Forum mit Abstimmungen fluten? Nee, das wäre sicher nicht der richtige Weg. Es sei denn, hj würde ein eigenes Abteil extra dafür aufmachen. Ich hätte ein gutes Schachprogramm als Gegner (Fritz) und könnte das zur Verfügung stellen. (Würde ich im Büro installieren.) Das mit den Zügen sollte man so regeln, daß nicht die Person, die das Programm zur Verfügung stellt Züge vorschlägt, sondern alle teilnehmenden Personen. Wenn sich aus den Vorschlägen kein einzelner Zug herauskristallisiert, wird abgestimmt, wobei die Abstimmung erst akzeptiert wird, wenn 10 oder mehr Personen abgestimmt haben, bzw. die Mehrheit der Teilnehmer. Viele Grüße Harry
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Der Herr der Ringe
Klar entscheidest du selber. Kannst du denn die Hauptstädte aller Länder aufzählen? Kannst du überhaupt alle Länder aufzählen? Ich denke es gibt ein paar Dinge, die man getrost als Allgemeinbildung bezeichnen kann. Daß die Inhalte dieses Begriffs nicht scharf umrissen ist, das weiß ich auch. Für mich gehört eben DHdR zur Allgemeinbildung.
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Der Herr der Ringe
Nun, ich habe für "Ein Muss" gestimmt. Das ist aber durchaus nicht so zu verstehen, daß ich das Buch bzw. die Bücher so über alle Maßen gut finde. Ich denke einfach nur, daß es sich in die Reihe jener Werke reihen sollte, die man als gebildeter Mensch gelesen haben sollte. Dazu gehört außer der Bibel (die manche ja auch nur als "nettes Märchenbuch" bezeichnen) und verschiedenen Klassikern sicher auch der Herr der Ringe. Ich habe mich bei den ersten zwei Versuchen den Herrn der Ringe zu lesen auch mehr als schwer getan und bin bereits auf den ersten 10 Seiten stecken geblieben. Dann habe ich zunächst den "Hobbit" gelesen und dann konnte ich auch den Herrn der Ringe lesen. Tolkien hat mit dem HdR sicherlich Maßstäbe gesetzt, was nicht viele Werke von sich behaupten können. Besonders leicht zu lesen ist es leider trotzdem nicht. Viele Grüße Harry
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FaGaMo BurgCon 2004
Ist bei mir leider schon für einen anderen Termin geblockt...
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Omar*s neue Teestube
Bei Frauen ist das ja auch was gaaaaaanz anderes!
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Omar*s neue Teestube
Ich will mich nicht beschweren, aber so schöne Sachen hat er nicht! Gruß von Adjana Es ist ja bald Weihnachten...
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Omar*s neue Teestube
Jetzt bekommt es auch eine ganz andere Bedeutung, wenn sie sagt, sie "fährt" ihren Twingo. Vielleicht sollten wir mal LO nach seiner Dessous-Kollektion fragen...
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Omar*s neue Teestube
Interessant, wonach DU Ausschau hältst...
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Omar*s neue Teestube
Danke! Hast Du auch ein Bild des neuen Autos? Ich glaube, ich schau mal in den Auto-Thread...
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Aura von Geistern
Im Arkanum habe ich es auch nicht gefunden. Ich schätze, daß es eher im Bestiarium zu finden ist. Viele Grüße Harry
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Aura von Geistern
Hallo Herothinas und Räuberjunge, wenn ich hj's Frage richtig verstanden habe, will er keine neue Regel einführen, sondern darüber diskutieren, wie eine bestehende Regel umgesetzt wird. Ob ihr euch das nun vorstellen könnt oder nicht, Ahnengeister in schamanistischen Kulturen haben eine göttliche Aura. @hj Wenn ich mir überlege, warum Ahnengeister wie Götter eine göttliche Aura haben, nämlich durch die Zuführung von Sa durch die Gläubigen, kann ich mir schon eine Möglichkeit denken, wie man herausbekommen kann, welchen Aspekt ein Ahnengeist hat. Warum hat denn ein Gott mit dem Aspekt Handel seinen entsprechenden Aspekt? Wenn man überlegt, daß bereits das ihm zugeführte Sa diesen Aspekt hat ("Lieber Gott, halte Deine Hand über dieses Handelshaus!") dann ergibt sich dieser Aspekt nicht aus einer Eigenschaft des Gottes, sondern aus dem Glauben der Gläubigen. Das macht meines Erachtens aber auch Sinn, da die Götter ihre Kraft ja auch durch das Sa der Gläubigen erhalten. Dann stellt sich also die Frage, wofür der jeweilige Ahnengeist verehrt wird. Ich denke die meisten Ahnengeister sind universell. Sie sollen nicht nur eine Reise beschützen, sondern auch für gute Ernte sorgen, gutes Kampfgeschick usw. Ein solch universeller Ahnengeist sollte wie ein universeller Gott den Aspekt Herrschaft haben (vergleiche den Ormut-Glauben). Das läuft letztendlich auf das hinaus, was auch schon Kazzirah als erstes geschrieben hat. Viele Grüße Harry
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Sphären und Tote
Das erinnert mich an "Die Brüder Löwenherz". In der Geschichte bedeutete der Tod auch nicht das Ende, sondern nur den Übergang in eine andere Sphäre.
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Steigern - Warum kann man Fertigkeiten beliebig steigern oder neu lernen?
Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensHallo Elfe und Zwerg, meiner Meinung nach vermischt du unzulässigerweise Erfahrungspunkte aus dem Midgard System mit Erfahrungen, wie du sie täglich, stündlich und teilweise gar minütlich im echten Leben machst. Viele Grüße Harry
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Werfen und Wurfwaffen
Im Zweifel würde ich das so regeln: Der Spieler, der eine Wurfwaffe werfen will, die er nicht beherrscht, sagt vorher an, ob er dazu die Fertigkeit Werfen einsetzen will, oder ob er die Waffe so werfen will, wie es vorgesehen ist. Setzt er Werfen ein, richtet die Waffe nur den Schaden improvisierter Wurfgeschosse ein. Setzt er die ungelernte Fertigkeit (+0) ein, richtet er zwar den vollen Schaden an, muß dazu allerdings eine 20 würfeln.
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Steigern - Warum kann man Fertigkeiten beliebig steigern oder neu lernen?
Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensWenn du in der Realität gut Klettern kannst, dieses aber nicht beständig trainierst, wirst du Teile dieser Fähigkeit verlieren. Du wirst zwar nie so schlecht sein, wie jemand, der gar nicht klettern kann, aber auch nicht so gut, wie zu deinen Spitzenzeiten. Auch dieses Prinzip wird für das Rollenspiel Midgard nicht regeltechnisch umgesetzt. Wieso bemängelst Du nicht auch diesen Umstand? Wenn eine Figur in einem Abenteuer 10 mal auf die Fertigkeit Klettern zurückgreifen mußte, reicht das vielleicht gerade um ihre Fertigkeit im Klettern auf dem Level +16 zu halten, den er hat (-> keine PP erhalten). Wenn du auf Midgard etwas lernst, dann kostet dich das wie im echten Leben Zeit und Geld. EP sind kein Maßstab dafür, welche Fertigkeit du wie oft eingesetzt hast (und aus dem Einsatz der Fertigkeit etwas gelernt, dafür sind die PP da). Sie sind ein Mechanismus die Zeit einzuschränken, die Du aufwenden kannst, bevor das nächste Ereignis eintritt, welches dich (bzw. deine Figur) wieder auf Abenteuer ausziehen läßt. Viele Grüße Harry
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Steigern - Warum kann man Fertigkeiten beliebig steigern oder neu lernen?
Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des Lernens@Nanoc Jemand der in einem Abenteuer 10 x erfolgreich Klettern einsetzt kann entweder sehr gut klettern oder hatte schier unglaubliches Würfelglück. Da in den meisten Fällen wohl eher ersteres zutrifft, warum soll die Figur weiter Klettern lernen, wenn sie es schon so gut kann? Wenn die Midgardmacher gewollt hätten, daß... ja, ja ist ja gut, ich höre schon auf. Ich sehe die EP als abstraktes Konzept, daß dazu dienen soll, daß eine Figur nicht hingeht und sagt: ich lerne jetzt erst mal 5-10 Jahre und ziehe erst dann auf Tour, wenn ich bereits Grad 7 erreicht habe. Mit den EP soll meines Erachtens gar nicht eingeschränkt werden WAS man lernen kann (wenn es so wäre, brauchte es keine AEP) sondern nur WIEVIEL man lernen kann. Mir persönlich reicht die Bindung der PP an die entsprechende Fertigkeit aus um zu simulieren, daß man darin besser wird, was man angewendet hat. Viele Grüße Harry
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DVD-Player
@Einsi An Deiner Stelle würde ich darauf achten, daß er auch gebrannte DVDs spielt. Außerdem sollte er nicht nur irgendeine sondern eine gute MP3 Funktion haben. Die einzige Schwäche meines DVD-Players ist, daß der MP3's nur von vorne nach hinten runterspielen kann und die Shuffle Funktion leider nicht funktioniert. Ich habe den DVD-S520 von Yamaha. Vielleicht ist da das Nachfolgemodell der S540 besser. Hast Du schon mal bei guenstiger.de reingesehen? Ich würde ernsthaft in Erwägung ziehen, mir so'n Teil über das Internet zu bestellen. Die Preise sind echt gut und ich hatte bisher keine Probleme mit irgendeinem Versender. Manche haben sogar Partnerhändler in der Nähe, über die man Garantoefälle abwickeln kann. Manche sind gar in der Nähe.
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Werfen und Wurfwaffen
Wenn man sich überlegt, daß es beim Messer-, Axt- und Hammerwerfen darum geht, mit der Klinge bzw. dem Kopf den Gegner zu treffen und so Schaden zuzufügen und im Gegensatz dazu die Fertigkeit Werfen dazu eingesetzt wird irgendeinen beliebigen Gegenstand irgendwie aber dafür möglichst zielgenau auf den Gegner zu werfen, stimme ich Solwac uneingeschränkt zu. Das Werfen von Wurfwaffen erfordert meines Erachtens ein spezielles Fingespitzengefühl für die jeweilige Waffe, welches mit der Fertigkeit Werfen nicht trainiert wird. Der Vorteil der Fertigkeit Werfen ist es, nahezu beliebige Gegenstände werfen zu können.
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Was ist das Spielgleichgewicht?
Hallo Fabiana, das ist genau der Grund, warum ich die Frage gestellt habe. Wie bereits zu Anfang gesagt, wird das Spielgleichgewicht gerne als Argument benutzt, wenn es darum geht, daß ein Zauber oder eine Fertigkeit "zu Heftig" ist. Kaum fragt man danach, beginnen ausufernde Diskussionen. Für mich persönlich ist das Spielgleichgewicht zwischen dem Regelwerk und dem Spielspaß angesiedelt. Ich würde es nicht mit einem Regelgleichgewicht festsetzen, da Komponenten aus dem aktiven Spiel eine Rolle spielen. Du hast ja im Verlauf der Diskussion selbst gesehen, welche verschiedenen Maßstäbe angelegt werden, wenn es darum geht Situationen und einzelne Regeloptionen zu bewerten. Insgesamt denke ich, ist das Spielgleichgewicht dann gegeben, wenn sich niemand über Regeln beschwert, ein Abenteuer zu schwer oder zu leicht findet, sich in der Gruppe wohlfühlt und Spaß am Rollenspiel und seinen Figuren hat. Viele Grüße Harry
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Was ist das Spielgleichgewicht?
Eine Gruppe von Angreifern wird in meinem Midgard auch durch einen Zauber wie Heranholen nicht in die Flucht geschlagen. Denn der Angreifer kennt in meinem Midgard in der Regel, wie gefährlich ein Zauberer sein kann, wenn man ihn zaubern läßt und wird alles dafür tun, daß die Zauberer der Gruppe nicht zum Zaubern kommen. Abgesehen davon wird der Angreifer in meinem Midgard selten von vorn kommen, es sei denn, sie kommen von vorn und von hinten, oder er muß die Gruppe nicht fürchten.