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Laut voriger Aussagen habt Ihr am Kampfsystem, am Lernsystem und bei den Legendaries aka Schicksalskarten noch geändert. Das kann ich alles noch nicht abschätzen. Auch die Regeln zu den Schicksalsmünzen sind nochmal geändert worden. Es geht auch darum. dass evtl. meine Spielrunden aufhören Midgard zu spielen, je nachdem wie das neue M-LvD aussieht, was sie trotz Vorliegen des PTG nicht genug einschätzen können. Auf der einen Seite ist ein PTG super, auf der anderen Seite nach PTG Änderungen weiss man wieder nicht, was kommt. So ist es eben, kann man nichts machen. Super ! Das ist eine gute Nachricht! Danke
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- Sa --- Die Abtei des dreiäugigen Götzen Teil 1
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Lanitianisches Komplott
Wir spielen noch schnell Jenseits der Spiegel zu Ende, dann schiebe ich es kurz rein .
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Gamistisch, simulationistisch oder narrativ - Ist das der Hauptunterschied zwischen M5 und M6?
Gerade bei Gamistisch vs. Simulation und dem Drachenbeispiel: da ist es auch mein Spielstil, meine Figur zu spielen, in dem die sich fragt: Muss ich kämpfen? Hab ich überhaupt eine Chance? Wie kann ich meine Chancen verbessern? Wie kann ich mich mit meiner Gruppe am besten wirken? Je nach Rolle mache ich mir um die Folgen mehr oder weniger Sorgen... siehe 1) Wenn der Drache sonst sicher die Welt untergehen läßt.. Es mich reich und mächtig macht Viele Menschenleben gerettet werden könnten
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Gamistisch, simulationistisch oder narrativ - Ist das der Hauptunterschied zwischen M5 und M6?
"Simulation" muss in der Tat einen Bezugspunkt haben. Es war für mich eigentlich immer die Erde: Also Fertigkeiten und Umwelt, da kann es simulationistisch sein. Bei Magiesachen natürlich nicht. Aber in der Tat kann man auch zu anderen Punkten aka Spielwelten beziehen. ---- Was sich auch ergibt: Regeln sollten möglichst konsistent sein. Ein in sich widersprüchliches Regelwerk hilft keinem. Das gilt für alle 3 Richtungen. Wenn sie dann noch einfach zu lernen sind und "Flüssig" sind, um so besser.
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Gamistisch, simulationistisch oder narrativ - Ist das der Hauptunterschied zwischen M5 und M6?
und noch ein Vergleich der Vollständigkeit halber Die Begriffe gamistisch und simulationistisch stammen aus der Rollenspieltheorie (vor allem aus der sogenannten GNS-Theorie von Ron Edwards). Sie beschreiben unterschiedliche Schwerpunkte, die ein Pen-&-Paper-Rollenspiel oder eine Spielrunde setzen kann. In der Praxis mischen viele Spiele beide Ansätze. Gamistische RollenspieleDer Fokus liegt auf der spielerischen Herausforderung. Die Frage lautet im Kern: Wie können die Spieler klug handeln und Hindernisse überwinden? Typische Merkmale: Taktische Kämpfe und strategische Entscheidungen Ausbalancierte Regeln Belohnungen für clevere Spielweise Charakteroptimierung ("Builds") Sieg oder Erfolg stehen im Vordergrund Beispiele: Dungeons & Dragons 4th Edition gilt oft als stark gamistisch, da Kämpfe taktisch ausgearbeitet sind. Auch viele Dungeon-Crawler orientieren sich an diesem Stil. Beispiel am Spieltisch: Eine Gruppe trifft auf einen Drachen. Die Spieler überlegen: Welche Zauber kombinieren wir? Wo positionieren wir uns? Wie nutzen wir unsere Ressourcen optimal? Der Spaß entsteht daraus, die Herausforderung möglichst geschickt zu lösen. Simulationistische RollenspieleHier steht die glaubwürdige Darstellung einer Spielwelt im Mittelpunkt. Die Frage lautet: Was würde in dieser Welt realistisch oder konsequent passieren? Typische Merkmale: Regeln bilden die Welt möglichst konsistent ab. Charaktere handeln entsprechend ihrer Persönlichkeit und Fähigkeiten. Die Spielwelt existiert unabhängig von den Bedürfnissen der Handlung. Detailreiche Simulation von Verletzungen, Ausrüstung oder Gesellschaft. Beispiele: RuneQuest HârnMaster GURPS wird häufig simulationistisch gespielt, obwohl es flexibel ist. Beispiel am Spieltisch: Die Gruppe begegnet demselben Drachen. Statt zu fragen, wie man ihn besiegt, wird eher überlegt: Würden unsere Charaktere überhaupt kämpfen? Wie verhält sich ein Drache in dieser Welt? Welche Folgen hätte ein Kampf für die Region? Der Reiz liegt darin, eine in sich stimmige Welt glaubwürdig zu erleben. Direkter VergleichGamistisch Simulationistisch Herausforderung Glaubwürdigkeit Balance ist wichtig Plausibilität ist wichtig Regeln dienen dem Spielspaß Regeln bilden die Welt ab Spieler fragen: „Wie gewinnen wir?" Spieler fragen: „Was würde passieren?" WichtigDie Begriffe sind keine Qualitätsurteile. Ein stark gamistisches Spiel ist nicht "besser" oder "schlechter" als ein simulationistisches. Sie verfolgen einfach unterschiedliche Ziele. Außerdem sind die Grenzen fließend. Viele moderne Rollenspiele verbinden beide Ansätze: Dungeons & Dragons 5th Edition kombiniert taktische Elemente mit einer vergleichsweise lockeren Weltsimulation. Das Schwarze Auge legt traditionell Wert auf eine detaillierte Spielwelt und enthält zugleich gamistische Elemente wie Stufenaufstieg und ausgewogene Abenteuer.
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Gamistisch, simulationistisch oder narrativ - Ist das der Hauptunterschied zwischen M5 und M6?
Ok, wo denn nicht akkurat oder zutreffend? Gehst du in Richtung Big Model?
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Gamistisch, simulationistisch oder narrativ - Ist das der Hauptunterschied zwischen M5 und M6?
Hmmm... nun eignet sich Rollenspiel A mehr für eine Spielrichtung als eine andere. Oder eben ein Rollenspiel in Richtung x kann besser oder schlechter in Richtung Y gespielt werden. D&D simulationistisch spielen zu können, würde schon einiger grosser Hausregelsätze bedürfen. Eine Eignungsaussage könte man mMn schon treffen.
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Gamistisch, simulationistisch oder narrativ - Ist das der Hauptunterschied zwischen M5 und M6?
Mir fällt auf, das man G und S Spiele durch weglassen von Regeln N spielen kann, in der Gegenrichtung aber nicht. Tja, je nach Gruppengeschmack. Regeln weglassen ist einfacher als Hausregeln dazu zu erfinden