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  1. Heute
  2. Das ist eigentlich ganz gut getroffen, was Du sagst. 👍 Ich habe, oder vielmehr ich entwickele eine Vision von dem was ich gern haben möchte. Diese wird nach und nach farbiger, detaillierter, konsistenter und runder. Der eigentliche geistige Schaffensprozeß liegt dabei bei mir. Im Nachgang möchte ich das Produkt meines Schaffens für andere visualisieren (ob nun als Erzählung durch mich als Spielleiter, einen Grundriß, ein Bild). Das Pferd anders herum aufzuzäumen, ist vielleicht einfacher, wenn ich mit KI arbeiten will: Ich lasse mir ein paar Bildchen zeigen, lasse mich von diesen inspirieren, und baue dann meine Geschichte um diese Bilder, Texte usw. Hierbei liegt der ursprüngliche Schaffensprozeß aber nicht so sehr bei mir - denn ich greife ja lediglich auf, was nicht ich geschaffen habe und entwickle dies allenfalls fort. Das ist eigentlich nicht mein Ziel. Das eigentliche Schaffen soll bei mir selbst liegen. Der Effekt, den die KI-Bilder von den Suiten oben auf mich hatten, war dann auch dieser: "Ja, verdammt gut getroffen, was ich im Kopf hatte. So sieht das aus! Nun ja, fast..." 🤣 Das wünsche ich mir als Spielleiter: Daß ich durch die Art meiner Erzählung, Darstellungen usw. in meinen Spielern die Bilder und Stimmungen hervorrufen kann, die ich in meinem Kopf hatte. Dabei ist es an sich natürlich vollkommen in Ordnung, wenn bei den Spielern ihre eigenen Bilder im Kopf entstehen, die sich nicht völlig mit den meinen decken. Aber ich fände es schön, wenn ich es manchmal schaffen könnte, wie beschrieben. Gewissermaßen ähnlich einem Musiker, der mit seinen Liedern in der Lage ist, bei seinen Zuhörern Stimmungen hervorzurufen oder ein Dichter, der es irgendwie schafft, Zuhörer oder Leser mit der Schönheit seiner Verse einzufangen.
  3. Folgende Beobachtung (Zufallsfund) läßt mich erahnen, daß Systematik irgendwie machbar sein muß: Ich habe kürzlich nach ein paar Bildern auf Pinterest gesucht, mich dabei mehr oder weniger treiben lassen. Dabei bin ich auf Bilder gestoßen der verschiedenen Häuser von Game of Thrones. Hierbei fiel mir auf, daß die Personen für die jeweiligen Häuser scheinbar immer dieselben waren. Sie unterschieden sich aber je nach Haus subtil. Ferner unterschied sich der Stil der Kleidung (hier paßt vielleicht der Begriff "Style Guide" wie die Faust aufs Auge). Auch der Hintergrund und die Anordnung der Personen unterschied sich. Mein Verdacht war: - Es gibt hier irgendwo eine "Standard-Familie", die irgendwo hinterlegt ist. - Es gibt hier irgendwo für jedes Haus eine Liste mit Merkmalen, wie deren typische Kleidung ist. - Vielleicht dito noch für andere Elemente. Also quasi wie eine kleine Datenbank, auf die zurückgegriffen werden kann. Dann kommt etwa ein Prompt wie folgt: "Stelle mir das Haus X als Familienbild vor ihrer Burg dar zurückgreifend auf 'die Ressourcen' bitte." "Stelle mir Angehörige des Hauses X in einem Turnier dar zurückgreifend auf 'die Ressourcen' bitte." Usw. Wenn ich wüßte, ob und wie so etwas geht, wäre dies vielleicht ein Ansatz. Ich stelle Euch mal ein paar Bilder ein, die illustrieren, was ich meine: House Lannister, House Tarley, House Tyrell
  4. "Ich würde es versuchen, erst einmal einen Raum dahin zu bringen, wie Du ihn haben willst. Dann gibst Du dem Bild einen Namen, z.B. "Kaufmannssuite". Darauf beziehst Du Dich, wenn Du den nächsten Raum machst. Also "Ein Raum aus dem gleichen Haus wie die Kaufmannssuite, die wir vorher zusammen gemacht haben. Bla-und-so-sieht-der-jetzt-aus"" Diese Vorgehensweise habe ich auf einfacherer Ebene schon probiert: Bei Bilditerationen von Charakteren in bestimmten Situationen haben sich nach und nach dessen Gesichtszüge verändert. Ich habe dann gegen Ende das "Originalgesicht" noch einmal hochgeladen und in einer der letzten Iterationen verlangt, dessen Gesichtszüge wieder einzusetzen. Was ganz gut geklappt hat - aber dabei war es ja quasi nur ein einziges Objekt, nämlich die Gesichtszüge des Originalgesichts. Bei ganzen Räumen müßte man eher an eine ganze Vielzahl von Dingen erinnern, was vermutlich nicht klappen würde. "Wobei: ich fürchte, quasi ein Gebäude zu erschaffen und abzuspeichern und dann immer wieder aufrufen zu können, wird wahrscheinlich schwierig. KI hat mit dem Erinnern Probleme. Es gibt beim Zusammenbau der Antworten ein Zufallselement. Deshalb sind Prompts nicht deterministisch, d.h. Du kriegst für einunddenselben Prompt unterschiedliche Ergebnisse. Oder zumindest: wenn ich Dir mein Prompt schicke, kriegst Du wahrscheinlich in der identischen Umgebung ein anderes Bild. Ich habe mir zwar für die Bilder, die ich gerade mache, sämtliche Prompts ausgeben lassen und (zusammen mit den Bildern selbst) gespeichert, aber ich glaube nicht, dass das reproduzierbar ist. Als ich eines der Prompts mal tatsächlich wiederverwenden musste, habe ich ein teilweise völlig anderes Bild bekommen (Stimmung, Farbpalette und einige Bildelemente die gleichen, aber Anordnung, Perspektive, Zoom/Elementgröße und Bilddetails komplett anders)." Ganz genau! Es ist schwierig, die KI darauf festzunageln, bestimmte Elemente oder Bereiche einer Bild-Iteration auf Dauer unverändert beizubehalten. Etwa: "Haltung, Pose und Kompositon der Szene im letzten Bild sind sehr gut. Behalte all dies exakt so bei. Nimm einzig folgende Änderung vor: Anstatt mit dem Finger in die Luft zu zeigen, ballt Person X die Faust." So etwas klappte leidlich gut ein, zwei Mal. Doch probiere ich dies mehrfach hintereinander mit dem Ziel, nach und nach die kleinen Fehler auszumerzen, dann verschwimmt doch wieder alles. "Sonst vielleicht, wie Abd erwähnt hat, Info in "style guides" und hochladbare Dateien und Beispielbilder gießen und diese dann bei Bedarf als Vorlagen mit dem Prompt hochladen." Teils habe ich dies auch schon (intuitiv) gemacht: Ich habe ein zufriedenstellendes Bild eines Charakters gespeichert. Das lade ich zu Beginn eines Chats hoch und sage etwa: "Die Person im just hochgeladenen Bild sei für diesen Chat fortan als Person X bezeichnet." Das bestätigt die KI dann brav. Der nächste Prompt klingt dann etwa so: "Mache mir ein Bild, wie Person X sich auf einem belebten Markt mit einem Glücksritter duelliert". Klappt ganz gut. Über "Style Guides" muß ich mich mal schlau machen. Klingt aber nach einer Strategie. Dies ist es, was ich irgendwann weiter oben mal erwähnte: Man fertigt eine Reihe von "Standard-Gegenständen" oder -Personen an und hinterlegt die irgendwo für die KI abrufbar. Dann stellt man Regeln auf innerhalb eines Projekts (?). Alle Lampen in Fluren des Gasthauses sind "Standard-Lampe". So in der Art. Hab bis jetzt aber keine Ahnung, ob und wie so etwas in ChatGPT funktioniert. Und wie gesagt: In einem Riesen-Gasthaus kann es da schnell eine Unzahl von "Standard-Elementen" geben: Türen, Fenster, Lampen, was weiß ich... Die Frage ist, ob die Arbeit, all diese Standard-Elemente zu erstellen sich am Ende lohnt, bzw. ob dieser Ansatz überhaupt funktionieren würde. An all solchen Dingen, die ich derzeit noch überhaupt nicht überblicken kann, hängt es letztlich, wie weit man in Zukunft KI mit Rollenspiel verbinden kann: Bleibt es eher bei ein paar netten und beeindruckenden Einzelbildern? Oder ist es möglich und lohnend, dabei mit viel mehr Systematik vorzugehen? Daran hängt viel.
  5. Es ist vieleicht ein bisschen auch ein Henne Ei Problem das du da hast. Will sagen: Du hast eine recht genaue Vorstellung was du erreichen willst. Das was die KI dir dann gibt ist nicht das was du haben willst und du steckst immer mehr itterationen in die Sache. Dabei kann es anderst sehr viel einfacher sein: Du lässt dir ein paar Bilderchen malen von einem Haus und machst danach dann den Floorplan dazu. Jedenfalls hab ich mittlerweile diese Herangehensweise für - eben die Sachen die ich nicht schon bei der Idee stark in meinem Kopf Visualisiert habe. Bei NSC Chars schreib ich dann eben eine kurze beschreibung und lass mir dann ein paar Bilcherchen machen - und suche mir dann aus was am besten passt. Bei Gebäuden machen ich es ab und an ebenso. Aber ja ich hab auch schon öfter solche Dinge gemacht wie du, und mich dann geärgert wie viel Arbeit ich reinstecke. Ich versuche deswegen immer mehr den anderen Weg zu gehen - und da kommen auch interessante Dinge raus.
  6. Nach ersten Versuchen glaube ich, daß dies schwierig wäre: Ich habe nach Bleistift-Grundriß und Textbeschreibung von ChatGPT ein erstes Bild bekommen - was meist bereits sehr gut war und dicht an den Resultaten lag, die ihr hier gesehen habt. Etwa um die 20 Minuten / halbe Stunde habe ich dann an jedem Bild noch "nachgeprompted" im Versuch, ein paar Glitches zu beheben oder Verbesserungen vorzunehmen. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Dabei ist mir allerdings bereits aufgefallen, wie schwierig manche Nachbereitungen sind, z.B. im Zusammenhang mit Fenstern. Viele "geöffnete" Fenster würden überhaupt nicht in die Rahmen passen, würde man versuchen zu schließen. Hab's nicht hinbekommen, derartige Probleme zu lösen (außer vielleicht durch Zufall). Ginge ich nun also hin und baue einen Standard-Basis-Raum und versuche dann nachträglich, diesen auf die unterschiedlichen "Themes" umzustellen (Imperial, Seefahrer, Landhaus, usw.), glaube ich, daß sich dies sehr schwierig gestalten würde. Es ist schwer, bestimmte Elemente in einem Bild "konstant" zu halten - in jeder Iteration schleichen sich kleine Änderungen ein. Bei vielen Interationen macht sich dies sichtbar nachteilig bemerkbar, da sich die zunächst subtilen Änderungen kumulieren. Abgesehen davon, verbraucht jede Bilditeration natürlich Ressourcen - Mit meinem derzeitigen "ChatGPT Plus" bin ich dabei zwar erst einmal an die Grenze gestoßen und mußte ein paar Stunden warten, bis ich weitermachen konnte. Bei vielen schnellen kleinen Änderungen in Folge mag dies aber anders sein.
  7. Was meine - vermutlich naive - Vorstellung ist, wäre a) präzise Wiedergabe der Grundrisse, wie sie mit Tools wie Dungeon Alchemist, Incarnate, etc. pp. möglich sind, dabei jedoch b) gleichzeitig eine künstlerisch/optische Darstellung, wie sie ChatGPT hinbekommt, wenn ein Noob wie ich es mit brauchbaren Beschreibungen füttert. Mir scheint es, als ob man derzeit nur eins von beidem haben kann. Es gibt in der Tat eine Incarnate-Umsetzung des Gasthofs, die wir auch im Spiel benutzen. Die zu bauen, war jedoch extrem zweitaufwendig (hat unser Spielleiter gemacht). Das würde mir zu lange dauern und wäre mir zu frickelig. Da ich zunächst einmal mit sehr wenig Zeit (vielleicht 6 bis 7 Stunden für die Generation von 13 Räumen im obigen Stil auf Basis bestehender Bleistift-Grundrisse und Textbeschreibungen) mit ChatGPT ziemlich weit gekommen bin, tendiere ich dazu, den ChatGPT-Weg weiter zu verfolgen. Man kann da ja "Projekte" Anlegen, "individuelle GPTs" erstellen, vielleicht mit einem Canvas arbeiten (wobei ich nicht weiß, ob so was auch mit Bildern geht). Was diese Dinge angeht, habe ich jedoch nicht den geringsten Plan und kann daher nicht einmal absehen, ob einen dies weiterbringen würde.
  8. Wenn die Räume (fast) alle gleich groß und ähnlich ausgestattet sind, wie wäre es, einen Raum per KI zu erstellen und dann durch vorsichtige Veränderung des einen Raums die anderen zu erzeugen.
  9. Wäre ich gerne dabei. (Seemann Gr. 3, M5)
  10. Zur weiteren Illustration noch ein paar weitere Suiten: Wenn man sich die Grundrisse anschaut, so erkennt man, daß die Suiten dieselbe Größe haben und daß das Arrangement von Kamin, Tür und Fenster dabei im Grunde identisch (allenfalls spiegelbildlich) ist. In den Endresultaten "spürt" man den Grundriß schon, man "spürt" auch gewisse wiederkehrende Elemente, wie etwa die Garderobenhaken. Die Kamine sind meist - aber nicht immer - an der richtigen Stelle. Obgleich die Suiten gleich groß sein sollten, sind sie es in den Bildern nicht. Alle Fenster sind unterschiedlich, teils an der falschen Stelle. Wie gesagt - die Atmosphäre der Suiten ist großartig aus den Textbeschreibungen eingefangen. Jedes Bild für sich sieht gut aus. Aber es fehlt die übergreifende Konsistenz, der "eine Guß". Und ich weiß nicht, wie ich diesen herstellen könnte. Die Textbeschreibungen der Suiten spare ich mir der Einfachheit halber - nur Bleistiftgrundrisse und Resultate:
  11. @Francesco di Lardo Doch, mit DA kannst du auch erschaffen. Du kannst entweder aus vorher passenden Umgebungen aussuchen oder den Grundriss erstellen und sehr schnell die jeweiligen Objekte platzieren. Allerdings sind die Assets begrenzt. Wenn du allerdings solche Ergebnisse haben möchtest wie das oben gezeigte Bild, dann kann ich dir nicht helfen.
  12. Interesse mit meinem Elementarbeschwörer, Gr. 6
  13. Du musst das schon selbst wissen. Mit der KI hast du jetzt aber auch schon einige Stunden verbracht... Ich finde es nur interessant, dass viele nur noch an KI zu denken scheinen und dabei andere Werkzeuge wie Mapmaker oder auch stinknormale Suchmaschinen vergessen/vernachlässigen, auch wenn sie für den jeweiligen Fall das bessere Werkzeug wären.
  14. Ja, der DA ist ein wirklich nützliches Tool.
  15. Ich kenne mich mit keinem Zeichenprogramm aus. Dabei ahne ich jedoch, daß ich selbst mit Sachkenntnis verdammt lange brauchen dürfte, um so ein Bild hinzukriegen...
  16. Ich habe mir eben mal ein Filmchen bei Youtube über DA angesehen. Schon beeindruckend, jedoch... ... diese Art von Tools wählt stets aus einem (wenn auch umfangreichen) Set von bestehenden Optionen aus. Ich kann also gerade nicht etwas aus meinen Beschreibungen erschaffen. Von der Methodik könnte man vielleicht hingehen, einen Raum mit DA erstellen, das Bild in ChatGPT füttern und dann Prompt-Anweisungen geben, ihn anzupassen. Diesen Ansatz habe ich tatsächlich einmal mit einem mit Incarnate erstellten Raum (Draufsicht mit Möbeln) probiert und ChatGPT gepromptet, es solle diesen Floorplan aus der Perspektive eines in der linken Ecke stehenden Menschen in einem bestimmten Stil darstellen. Das Ergebnis war bescheiden: Der "Grundriß" wurde nicht übernommen. Man konnte zwar nachvollziehen, daß er bestimmte Möbel übernommen hat, die Anordnung stimmte aber bestenfalls entfernt mit dem Grundriß überein. Mein ursprünglicher Ansatz war folgender: Bleistiftgrundrisse füttern, Textbeschreibung füttern, dann Raum darstellen lassen. Das Ergebnis aus Perspektive einer Person, die im Raum steht, läßt DA Welten hinter sich. Die Atmosphäre der Räume ist wunderbar getroffen und entspricht in Grundzügen der Textbeschreibung. Im Detail und in der Treue zu den zugrundeliegendnen Grundrissen läßt es jedoch zu wünschen übrig. Man merkt, daß ChatGPT "irgendwie" versucht hat, die Grundrisse zu verarbeiten - aber es schafft es nicht wirklich. Zur Illustration stelle ich einmal ein Beispiel hier ein: 1. "gefütterter" Grundriß 2. textbasierte Raumbeschreibung 3. Chat-GPT Resultat nach leichter Nachbearbeitung. Los geht's: Der "Bleistift-Grundriß" - old-school per Hand - mittig die "Viscount Suite" Die textbasierte Raumbeschreibung "16. Suite No. 8 – Viscount's Suite The 'Viscount's Suite' is supposedly the premier suite of the 'Brimming Chalice'. At least this is what nobles calling at the inn will be made to believe. And currently, with the 'Merchant's Suite' (14) permanently rented out, it is indeed the best suite available. In any case, it is fit for a travelling noble, though it is most often used by wealthy merchants. The 'Viscount's Suite' is double the size of the normal suites, half of the room designated as the sleeping area, the other half as a sitting room. There is a spacious passageway between the two areas, which can be separated by curtains or left open to give a more spacious impression. Access to the suite is gained through a door leading into the sitting room from the hallway. The suite's floor is covered with mahogany parquet, and the walls are paneled halfway up with the same wood. Above this, the walls are whitewashed, like the ceiling. A chandelier hanging from the ceiling in the sitting room and sleeping area provide ample illumination at night. In the center of the sitting room stands a heavy carved mahogany table with a polished black marble top, surrounded by four chairs and an armchair, all upholstered in black leather held in place by ornate brass rivets. The window opposite the door allows natural light to enter the room from the inner courtyard. Since the inner courtyard is well shielded form the noise of the city, the 'Viscount's Suite' is by far the most quiet of all. To the right of the window is a large open fireplace. A noble clock stands on the mantelpiece, and the gold-framed portrait of the city leader hangs above it. Dark blue tapestries embroidered with a pattern of golden crescent moons hang on the walls to its right and left, apparently alluding to Porto Crecente. An iron-bound chest with two locks is located near the window. One lock holds the chest firmly anchored to the floor, while the other locks the chest's lid. Polished brass coat hooks are mounted on the wall next to the door to hold guests' coats. To the right and left of the passageway to the sleeping area, there are sideboards with black marble tops with shelves set against the wall. The left sideboard contains porcelain and cutlery, and on the shelves there are several silver goblets and a carafe on a silver tray. The right sideboard is kept free for the guest's needs, apart from ink, paper and writing utensils. Passing through the doorway to the sleeping area, the first thing that catches the eye is a stately four-poster bed, whose snow-white sheets and pillows harmonize very well with the canopy and the curtains, which, like the tapestries on either side of the bed and the floor-length window curtains of the suite, as well as the tapestries on either side of the bed, are all of the same type as those in the sitting room. This gives the 'Viscount's Suite' a simple stately elegance. The fur of a large cat of prey is spread out on the floor in front of the bed, and there are two chests for clothes or other belongings next to each side of the bed. In the inner corner of the room there is a spacious wardrobe for the guest's clothing. Opposite, built into the corner, is a dressing table with a black marble top on which there is a mirror. In front of which one can see a chair covered in black leather and brass rivets in line with the style of the suite. Das Resultat: Fazit: Atmosphärisch meiner Ansicht nach wirklich sehr gut getroffen. Und der visuelle Eindruck ist um Welten besser, als alles, was man mit Dungeon Alchemist und derartigen Tools erreichen könnte. Der Kamin gehört dort aber nach Grundriß nicht hin. Die Fenster sind auf der falschen Seite. Dabei kann es sein, daß er meine Symbolik für "Tür" im Grundriß mit der für "Fenster" verwechselt hat. Die Grundriß-Symboliken könnte man der KI womöglich jedoch beibringen. Dort, wo im Bild die Tür gezeigt wird, ist auf dem Grundriß jedenfalls keine.
  17. Ich mach Floor Plans am liebsten mit Dungeonfog.
  18. Aus einer KI bekommt man eben ein Bild, das den Raum wie ein Foto von drinnen zeigt. Aus dem Zeichenprogramm - Ausnahme das von Prados genannte? - kriegst Du nur Bodenpläne. Zudem ist das Zeichenprogramm - jedenfalls Inkarnate für mich - seinerseits begrenzt, z.B. hat es keine Personen, die man da hinein setzen kann. Und wenn Du mit dem Zeichenprogramm schneller bist, bist Du damit auch nicht schlecht... kann auch andersherum sein.
  19. Wenn ich einen Raum habe, von dem ich eine genaue Vorstellung habe, würde ich meine Zeit eher mit einem Zeichenprogramm verbringen als einer KI meine Vorstellungen beizubringen. Das dürfte, bei einem Programm, mit dem ich mich auskenne, einfach schneller gehen. Ich nutze KI-Bilder eher, wenn ich keine genaue Vorstellung habe, um mich inspirieren zu lassen.
  20. Ich würde es versuchen, erst einmal einen Raum dahin zu bringen, wie Du ihn haben willst. Dann gibst Du dem Bild einen Namen, z.B. "Kaufmannssuite". Darauf beziehst Du Dich, wenn Du den nächsten Raum machst. Also "Ein Raum aus dem gleichen Haus wie die Kaufmannssuite, die wir vorher zusammen gemacht haben. Bla-und-so-sieht-der-jetzt-aus". Wobei: ich fürchte, quasi ein Gebäude zu erschaffen und abzuspeichern und dann immer wieder aufrufen zu können, wird wahrscheinlich schwierig. KI hat mit dem Erinnern Probleme. Es gibt beim Zusammenbau der Antworten ein Zufallselement. Deshalb sind Prompts nicht deterministisch, d.h. Du kriegst für einunddenselben Prompt unterschiedliche Ergebnisse. Oder zumindest: wenn ich Dir mein Prompt schicke, kriegst Du wahrscheinlich in der identischen Umgebung ein anderes Bild. Ich habe mir zwar für die Bilder, die ich gerade mache, sämtliche Prompts ausgeben lassen und (zusammen mit den Bildern selbst) gespeichert, aber ich glaube nicht, dass das reproduzierbar ist. Als ich eines der Prompts mal tatsächlich wiederverwenden musste, habe ich ein teilweise völlig anderes Bild bekommen (Stimmung, Farbpalette und einige Bildelemente die gleichen, aber Anordnung, Perspektive, Zoom/Elementgröße und Bilddetails komplett anders). Deshalb ist vielleicht Prados' Vorschlag doch ein guter Weg. Sonst vielleicht, wie Abd erwähnt hat, Info in "style guides" und hochladbare Dateien und Beispielbilder gießen und diese dann bei Bedarf als Vorlagen mit dem Prompt hochladen.
  21. Inzwischen beherrscht der DA auch mehrstöckige Gebäude und der Workshop bei Steam enthält teils grandiose Sachen.
  22. Hm, Problem dabei ist, daß ich (vor der Spielerei mit KI) zuerst die Texte hatte. Und ich glaube, es würde den Rahmen sprengen, wenn ich hinginge, um (was weiß ich) 50+ "übergreifende Elemente" als Bildmaterial generieren würde, wie etwa eine Lampe für die Flure, den Fußboden (aus welcher Perspektive?) usw. usf. Da käme man schnell vom Hundertsten ins Tausendste glaube ich. Vielleicht kann man einen Raum generieren und dann sagen: "Hol dies aus diesem Bild ein Fenster, den Stuhl, den Boden, etc." und leg dies irgendwie sinnvoll ab (aber wie?). Nach meiner (wenigen) Erfahrung ist es auch nicht einfach, sich Elemente aus einem Bild "rauszuziehen", sondern einfacher, ein bestehendes Element in einem Bild zu verändern. Doch auch letzteres kann schnell auf "unüberwindliche" Hürden treffen, etwa eine falsche Handhaltung richtig zu verändern.
  23. Bei so viel Räumen würde ich es wohl mit Dungeon Alchemist erstellen, zumal du dann auch gleich noch durch die Räume gehen kannst (Ego-Perspektive) und das Ganze aufnehmen kannst. Link zur Webseite: https://www.dungeonalchemist.com/ Ich erstelle inzwischen alle Räume für ein Abenteuer, auch aus Kaufabenteuern mit verkleinerten Bodenplänen, noch einmal schnell in DA, weil ich sie dann ausdrucken und als Battlemap rausgeben kann. Ich schneide sie vorher aus und verteile sie Raum für Raum (händischer FoW ...).
  24. Ja. Lass Dir zuerst das Bildmaterial aus möglichst präzisen Prompts generieren. Wenn Du dann zufrieden bist, schreib die Texte dazu.

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