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Kurna

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Über Kurna

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    RPGs, Geschichte, Kino
  1. Abstrakte Dungeons - eine Idee

    Hallo Läufer, gern geschehen. Ich müsste noch Aufzeichnungen haben, aber ich weiß nicht, ob ich sie hier am Wohnort oder am Geburtsort aufbewahre. Kann daher dauern. Ich erwähne aber hier schon einmal, für welches Abenteuer (ein klassisches Midgardabenteuer) ich es verwendet habe. Im Strang zu dem Abenteuer habe ich die Idee eventuell auch schon mal beschrieben. Edit: Sorry, ich muss mich korrigieren. Im Strang zum Abenteuer hatte ich doch nichts dazu geschrieben. Das muss woanders gewesen sein. Es ist das Abenteuer: Tschuess, Kurna
  2. Abstrakte Dungeons - eine Idee

    Diese Art der Dungeonerkundung hat von der Grundidee her (keine Karte zeichnen, Szenen aneinander reihen) Ähnlichkeit mit einer Idee, die ich mal benutzt habe. Allerdings war bei mir der Mechanismus des Vorankommens ein anderer, nämlich ein Memory-Spiel. Der Hintergrund, warum ich diese Variante gewählt hatte, war dass es um eine komplette Kanalisation unter einer Stadt ging. Da hätte sie stundenlang rumwandern können, bis sie die Abenteuer relevanten Hinweise gefunden hätten, weshalb mir normales Kartenzeichnen nicht zielführend erschien.(Also eine ähnliche Situation wie in Rosendorns Beispiel.) Die Idee hatte ich von meiner Vampires-Masterin, die uns so mal durch die Katakomben unter Paris geführt hatte. Ich hatte mir dafür vorher ein spezielles Memory-Spiel gebastelt, mit zwei Arten von Karten. Zum einen gab es normale Wegstücke, die jeweils doppelt vorhanden waren. Zum anderen gab es besondere Karten, die jeweils nur einmal existierten. Das konnten Begegnungen sein, Ausgänge, Funde und natürlich Hinweise. Von hinten sahen alle Karten gleich aus. Wie bei normalem Memory durfte reihum jeder Spieler 2 Karten umdrehen. Waren es unterschiedliche Wegstücke, war einfach etwas Zeit vergangen. Waren es gleiche Wegstücke, wurden sie weggelegt. Es war genauso Zeit vergangen, aber ein Fortschritt war erzielt worden. Wurde aber eine der speziellen Karten gezogen, wurde die entsprechende Begegnung/Situation ausgespielt. Diese Karten wurden dann auch weggelegt. Es gab dann noch Sonderegeln, dass das eigentliche Ziel erst gefunden werden konnte, wenn bestimmte "Trigger" (Begegnungen) ausgelöst worden waren und/oder eine bestimmte Menge Wegstücken aus dem Spiel waren. Damit wurde verhindert, das schon mit der ersten Karte der Dungeon komplett gelöst werden konnte. Und es gab gewisse Abhängigkeiten, wie das Ergebnis bestimmter Begegnungen andere Begegnungen beeinflussen konnte. (Beispiel: Eine Begegnung war ein versperrtes Gitter. Hatte man in einer anderen Begegnung einen Kanalarbeiter getroffen, konnte man den Schlüssel haben. Hatte man ihn aber feindlich behandelt und laufen lassen, konnten nach X "Schritten" 2 Wachen beim Gitter stehen. Hatte man ihn getötet, tauchten auch irgendwann wachen auf, aber später, weil der Alarm erst durch das Finden seiner Leiche ausgelöst würde.) Der Ansatz ist nicht ganz so streng gamistisch wie der von Rosendorn, da das Memory ja auf Spielerfertigkeit beruht und nicht nur auf Charakterfertigkeit. Als einmalige Methode hat es aber allen viel Spaß gemacht.
  3. Stirbt D&D?

    Zum Rest kann ich nicht viel sagen, aber ein Forum zu schließen ist heutzutage (leider!) fast schon normal. Das habe ich in letzter Zeit öfters erlebt und bedauert. Einen Facebookaccount werde ich mir trotzdem nicht zulegen. Dass wir so etwas blöd finden, sagt aber eher etwas über unser Alter aus als über Hasbros Pläne.
  4. Heißt das, der Gnomenspitzbube geht unter die Wucherer? Deine Beschreibung der Entwicklung liest sich äußerst interessant. Das Gesamtwerk wird sicher etwas ganz Besonderes.
  5. Steinfurt, Münsterland - Spieler gesucht

    Bei Ochtrup und Wettringen vermutlich, wenn es das Steinfurt ist, das ich vermute.
  6. Hattrick - Fussballmanager

    Endlich habe ich es geschafft. Mein Verein ist in der 4. Liga! Nach Meisterschaft in der stärksten 5. Liga von Deutschland habe ich ein Relegationsspiel im Elfmeterschießen gewonnen. (Teilweise konnte ich kaum noch zuschauen. )
  7. Für Ende September werden Dunkle Mächte angekündigt: http://midgard-online.de/verlag/neuigkeiten-archiv/details/items/115.html
  8. Forum auf Version 4.2.1

    Danke!
  9. Forum auf Version 4.2.1

    Was machen diese drei Buttons denn? Bei mir heißen alle drei "orma", so dass mir der Sinn nicht direkt klar wird. (Andere Buttons hingegen haben klare Namen wie "Nachrichten" oder "Benachrichtigungen".)
  10. Meines Erachtens ist es nicht so sehr (oder nicht allein) der zu geringe Schaden. Ich glaube, es würde schon viel bringen, wenn die Bewegungsweite pro Kampfrunde deutlich gesenkt wird (mindestens halbiert, vielleicht sogar geviertelt). Dann hätte man tatsächlich eine Chance, mehr als einen Schuss pro Runde abzugeben, bevor der Gegner an einem dran ist. Auch psychologisch würde das mehr bewirken, als nur den Schaden zu erhöhen.
  11. Kurioses aus dem Netz

    Hi, interessanter Gerichtsfall (englisch): http://variety.com/2017/biz/news/james-davis-voltage-pictures-bittorrent-copyright-troll-1202516275/ Anwalt, der im Auftrag diverser Filmfirmen Dutzende BitTorrent-User wegen Copyrightverletzungen verklagt hatte, klagt jetzt gegen die bisherigen Auftraggeber. Ihm wären nicht alle Informationen zu den Fällen gegeben worden und es wäre nur darum gegangen, diesen Usern Geld abzuknöpfen. Eigentlich hätten seine Auftraggeber gar nicht die Rechte an den Filmen, wegen denen geklagt wurde (z.B. Dallas Buyer's Club). Das funktionierte, weil wohl in den USA auch der Gewinner eines Prozesses die Verfahrenskosten selbst zahlen muss. Damit ist ein Zahlen der Strafsumme oft günstiger als es auf ein Verfahren ankommen zu lassen. Tschuess, Kurna P.S.: Ich war nicht sicher, in welchen Strang dies am besten passt. Bei Bedarf bitte verschieben.
  12. Quellen für Midgard 1880

    Ich habe gerade den Roman "The Watchmaker of Filigree Street" von Natasha Pulley gelesen. Er spielt hauptsächlich 1883/1884 und handelt von einem jungen Mann, der im Telegrafenamt des Innenministeriums arbeitet und scheinbar zufällig den titelgebenden japanischen Uhrmacher kennenlernt. Die eigentliche Geschichte passt zumindest in meine 1880-Welt nicht ganz hinein, aber das Buch enthält trotzdem interessante Anregungen. Dies betrifft u.a. das Leben von Japanern in London, die Probleme einer (adeligen) Frau, die studieren möchte, und irischen Nationalismus/Terrorismus zu dieser Zeit.
  13. Früher habe ich Charaktere fast immer ausgewürfelt und dann geschaut, was für ein Typ es wohl werden könnte. Durch das Spiel wurde dann erst wirklich eine Persönlichkeit daraus. Erst als ich mit Vampires angefangen habe, habe ich mir Konzepte vorher überlegt, die ich dann in einen Charakter gepackt habe. Natürlich auch dadurch bedingt, dass Werte nicht gewürfelt werden, sondern man Punkte verteilt. Aber auch da galt, dass die wirkliche Verbindung erst durch das Spielen kam. Ganz allgemein habe ich aber auch die Erfahrung gemacht, dass sie Verbindung zum Charakter auch von der Gruppe abhängt, in der ich spiele. Wenn ich in der Gruppe viel Spaß habe und frei aufspielen kann, dann kommt die Verbindung zum Charakter viel leichter. @Anjanka Wie stark hing dein Wunsch, auf Myrkgard zu spielen, denn explizit von den genauen Gegebenheiten dort ab? Vielleicht wäre es ja eine Idee, die Gruppe in eine andere Welt zu bringen. Wenn du den Namen der Welt änderst und auch Ländernamen etc., könntest du dich womöglich an Myrkgard zumindest anlehnen, ohne den Ballast der Vorurteile deiner Mitspieler mitzuschleppen. Eventuell könntest du auch eigene oder anderswo "geklaute" Ideen mit einmischen, um es noch etwas unkenntlicher/abwechslungsreicher zu machen. Insbesondere könntest du dann die Aspekte etwas herunterfahren, die den anderen womöglich besonders missfallen würden.
  14. Danke für diese Hinweise. Das werde ich bei Gelegenheit weiter verfolgen.
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