Jump to content

Wulfhere

Lokale Moderatoren
  • Posts

    19,727
  • Joined

  • Last visited

Everything posted by Wulfhere

  1. Realistisch gesehen der absolute Tod jeder Kampagne aber arbeiten wir doch mal dran.
  2. Erzherzogtum Oberösterreich - Braunau Die Stadt in Oberösterreich, liegt am rechten Ufer des Inn, 7 km unterhalb der Salzachmündung und an der Eisenbahn von Linz über Simbach nach München, von welcher hier die Linie nach Steindorf abzweigt, Braunau ist Sitz einer Bezirkshauptmannschaft, eines Bezirksgerichts und eines Zollamtes.Die Stadt mit ihren 3082 Einwohnern hat 2 katholische und 1 evang. Kirche, 1 Dampfbrettsäge, eine Glockengießerei, sowie eine Zündhölzchenfabrik und eine Bierbrauerei. Braunau ist eine "verschlafene" Provinzstadt, die 1202 zur Stadt erhoben wurde und ursprünglich zu Bayern gehörte. Sie, fiel 1779 an Österreich und war bis 1809 befestigt. Am 26. Aug. 1806 wurde in Braunnau auf Befehl Napoleons I. der Nürnberger Buchhändler Palm erschossen, dem 1866 eine Bronzestatue (von Knoll) errichtet wurde.
  3. Also ich kenne da sehr sehr sehr viele Leute die das spielem Im ernst der Text muss etwas modifiziert werden
  4. Die humanoide Twonoser werden so groß wie ein durchschnittlicher Terraner. Ihre etwa 50 cm langen Arme mit kleinen weißen vierfingrigen Händen wirken allerdings zerbrechlich und werden für Feinarbeiten verwendet. Der 40 cm langer kegelförmiger Kopf mit nur einem großen Facettenauge sitzt auf einem kräftigen kaum erkennbaren Hals. Das nach außen gewölbte Auge durchmisst 10 - 12 cm und ermöglicht einen hervorragenden Rundblick. Der etwa 10 cm breite lippenlose Mund verfügt über breite Schneidezähne und wuchtige Mahlzähne Direkt unterhalb des Kopfes sitzen zwei etwa 1,50 Meter lange Rüssel. Dort befinden sich auch die Atmungsorgane. Jeder der Rüssel besitzt 4 kräftige Greiffinger, von denen zwei Daumen sind. Diese sind wesentlich stärker als die Hände der verkümmerten Arme und dienen als Handlungsgliedmaßen. Twonoser sondern einen leichten Geruch nach süßlichen Parfüm mit Ammoniak durchsetzt ab. PR 243 Ich denke der wird als erstes angepasst
  5. Der Twonoser besaß die Körpergröße eines durchschnittlichen Terraners. Auch Beine und Rumpf glichen denen eines Menschen. Doch schon beim Hals hörte die Ähnlichkeit auf. Der Hals war ungemein stark und trat dadurch fast gar nicht in Erscheinung. Der Kopf darauf maß etwa vierzig Zentimeter und glich einem Kegel. Die beiden Rüssel ragten aus Wülsten hervor, die an der Unterseite des Kopfes saßen. Am auffälligsten war das große unbewegliche Auge in der Vorderseite des Kopfes. Finch wäre das kristallene Glitzern darin schon bei seiner ersten Begegnung mit einem Twonoser aufgefallen. Jetzt, als er das Auge in Ruhe betrachten konnte, bemerkte er die unzähligen Facetten. Das Auge war nach außen gewölbt. Finch vermutete, daß diese Besonderheit dem Twonoser einen ausgezeichneten Rundblick verschaffen mußte - trotz der Unbeweglichkeit. Unter dem Auge klaffte eine etwa zehn Zentimeter breite, lippenlose Öffnung. Finch entdeckte breite Schneidezähne und wuchtig wirkende Mahlzähne. Er schloß daraus, daß die Twonoser sich von fester organischer Materie ernährten. PR 234 Das ist ja mal was zum aussehen
  6. Charakter: Praktisch alle Twonoser sind arrogant, borniert und eingebildet. Insbesondere bei der Kaste der Rotrüssel treten diese Eigenschaften besonders stark hervor. Twonoser arbeiten zwar im Rahmen ihrer Kastenstrukturen zusammen, sehen aber bei ihren Aktionen oft den Eigennutz als wichtigsten Aspekt. Das stimmt zwaar inhaltlich, kann aber sicherlich besser formuliert und erweitert werden. Schön wäre hier auch eine Passage aus einem der ROmane
  7. Ja man muss nur den Rahmentext für die Maahks etwas anpassen und die Technologie dann wäre das wieder ein Baustein Das Ende der Lemurer und der Abstecher der CREST wäre ein Erzähltext, aber never für die Abenteurer. sehe ich auch so. Ich sehe zwei Ebenen der Bereich Andromeda aus den Romanen und das ist mehr als genug Arbeit und die heimatliche Milchstrasse
  8. Der Kult des Jadekönigs ist eine alte Geheimgesellschaft aus China, die sich als Gegner in Midgard 1880 anbietet. Artikel: Kult des Jadekönigs Am 3.März 1421 entsandte Kaiser Zhu Di vier gewaltige Schatzflotten mit Hunderten von Schiffen um Kontakt mit der Welt aufzunehmen. Ihre Reisen bis Indien sind bestätigte Geschichte. Einige Schiffe kamen allerdings viel weiter. Nach der Umrundung Afrikas gelang es der Flotte von Admiral Zhou Wen die Karibik zu erreichen. Von dort aus begann ein Vorstoß nach Norden. Einige Schiffe blieben jedoch nördlich von Boston zurück. Die kleine Kolonie begann sich zu etablieren und Kontakt mit den einheimischen Stämmen aufzunehmen. Als europäische Kolonisten Jahrhunderte später Amerika erreichten fand man nur noch einen drei Stockwerke hohen Steinturm den sich niemand erklären konnte. Spielleiterinformation Zu Beginn des 15. Jahrhunderts erlangte der Kult des Jadekönigs großen Einfluss in China in konnte einige kaiserliche Prinzen als Mitglieder gewinnen. Als der Kaiser davon erfuhr sandte er diese ins "vorübergehende" Exil bis sich die Gemüter beruhigt hätten. Die gleichzeitig startende Expedition bat eine gute Gelegenheit dazu und der Admiral Zhou Wen erhielt Sonderbefehle. Die Kultisten nutzen aber diese Gelegenheit um den wachsenden Druck im Land zu entkommen und schlossen sich in großer Zahl der Flotte an. Als einige Schiffe an der Küste Neuenglands beschädigt wurden sahen die Prinzen ihre Chance und blieben mit ihren Anhängern zurück um eine Kolonie auf Befehl des Kaisers zu errichten. Der Admiral beugte sich den Befehlen und fuhr weiter. Die kleine Kolonie begann aufzublühen und konnte Kontakt zu den angrenzenden Indianern herstellen. Mit Zentrum auf Rhode Island entstand ein Netz von Siedlungen. 1524 n.Chr. entdeckte der Venezianer Verrazznos dieses Volk und stellte einen ersten Kontakt her. Doch einige Jahre später wurden sie von den Schamanen der einheimischen Stämme als das Böse erkannt und in mehreren harten Kämpfen scheinbar besiegt. Doch auch diese Tat konnte die Kinder des Jadekönigs nicht wirklich stoppen. Seine Macht ermöglichte ihnen die Flucht und ein neuer Plan wurde gefasst: Einer von ihnen opfert sich und verschmolz mit der Statue ihres Herren - als riesiges Standbild blieb er am östlichen Ufer zurück; den Blick nach Hause gewandt... Währenddessen bildeten die restlichen Kultisten kleine Wanderstämme, welche sich über den gesamten Kontinent verteilten und so für die nächsten Jahre 'verschwanden'. Gleichzeitig konnten sie so aber auch ihren Einfluss zu allen Indianerstämmen bringen und weitere Verfolgungen verhindern. Geduldig trugen sie diese Bürde, denn ihnen war ein Versprechen gegeben worden. Irgendwann würden bleichhäutige Fremde aus dem Osten kommen und das Land überrollen. Diese Fremden würden einen erstaunlichen Mangel an Spiritualität aufweisen, dafür würden ihre Herzen schwarz vor Gier sein. Ein perfektes Feld für eine neue Ernte. Als die Europäer mit der Ausbreitung ihrer Kolonien begannen konnten die Kultisten durch ihr Wissen der Edelmetallvorkommen und der örtlichen Gegebenheiten schnell Einfluss als Berater und Vertraute erlangen. Viele mächtige Familien stiegen danke der Unterstützung der Kultisten auf und erlangten großen Einfluss. Die Vertreibung der Indianer durch die weißen Siedler wurde größtenteils von den Kindern des Jadekaisers inszeniert. Trotz der zeitlich langen Unterwanderung hatten man ihren Glauben (oder ihre Seelen) nie wirklich korrumpieren können. Wahrscheinlich hatten die Kultisten während ihrer ganzen Zeit 'auf Wanderschaft' größte Vorsicht walten lassen, um nicht entdeckt zu werden. Dank ihres Wissens um Bodenschätze und Mineralien war es da kein Problem einen Konflikt herbeizuführen, welchen die Europäer durch ihre zahlenmäßige Überlegenheit und ihre fortschrittliche Technik auf jeden fall gewinnen würden... Als die Jahrhunderte verstrichen und eine neue Nation entstand hatten die Kultisten ihren Platz gefunden. Als es schließlich gelang auf die Unternehmungen von William Hale Einfluss zu nehmen erlangte der Kult Zugang zu einer legalen Fassade. Disksussion: http://www.midgard-f...n-geheimer-Kult Hier klicken um artikel anzuschauen
  9. Teil I . Die Grundlagen der Foundation Teil II. Das Komitee der Dreizehn Artikel: Hale Foundation Die Foundation lieferte während das amerikanischen Bürgerkrieges Waffen an beide Seiten, so dass sie den Grundstock für das aktuelle Vermögen legen konnte. Unter dem Firmengründer William Hale konnten Konzessionen für Bergwerke in Sibirien erworben werden die zusätzliche beachtliche Gewinne ermöglichten. Die Gesellschaft dient offiziell ..Der Erforschung und Weiterentwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Wohle der Menschheit... Tatsächlich ist die Foundation einer der bedeutendsten Waffenlieferanten der Welt. Neben ausgedehnten Produktions- und Forschungsanlagen in Alaska findet man Niederlassungen der Foundation in allen Hauptstädten der Welt. Die Zentrale der Hale Foundation in New York befindet sich in einem der neuesten Hochhäuser im Stadtteil Manhattan. Der Firmeninhaber William Hale III gilt als genialer Erfinder. Die Foundation verfügt über einen eigenen Sicherheitsdienst und Agenten. Aufgrund der besonderen Geschäfte ist die Organisation ständig auf der Suche nach Gerüchten über Artefakte und neue Technologien, deren man gegebenenfalls mit Gewalt habhaft wird. Angehörige Obwohl die Foundation an zahlreichen Unternehmen direkt oder indirekt beteiligt ist, gehören zum engeren Stab nur ca. 200 Mitarbeiter. Neben dem Komitee der Dreizehn [welches als Exekutive fungiert] zählen hierzu die Repräsentanten der lokalen Büros, sowie die 50 Mitarbeiter der New Yorker Zentrale. Der Sicherheitsdienst der Foundation umfaßt ebenfalls 50 Angehörige, die sich aus ehemaligen Pinkerton Mitarbeitern und Ex-Offizieren aus verschiedenen Nationen rekrutieren. Die Mitarbeiter der Unternehmen, die der Foundation zuzurechnen sind, zählen mehrere Tausend. Diese sind sich allerdings oft nicht der Kontrolle ihres Betriebes durch die Foundation bewußt. Die Mitarbeiter der Foundation tragen eher unauffällige Alltagskleidung die dem Standard und Geschmack der Epoche entsprechen. Die Angehörigen des Sicherheitsdienstes bevorzugen normalerweise einen dunkelen Anzug, den sie bei Bedarf gegen praktische den Umständen entsprechende Kleidung tauschen. Bei offiziellen Anlässen verfügen sie über dunkelbraune Uniformen, welche der Standarduniform der Südstaaten entsprechen. Das Führungspersonal des Komitee der Dreizehn zeichnet sich entweder durch einen außerordentlich exzentrischen Kleidungsstil aus oder bevorzugt sehr unauffällige Anzüge von hoher Qualität. Ausrüstung Die Foundation kann prinzipiell jede notwendige Ausrüstung zur Verfügung stellen. Je nach Priorität der Mission stehen allerdings nur entsprechend beschränkte Mittel zur Verfügung. Militärische Ausrüstung steht Angehörigen des Sicherheitsdienstes jederzeit zur Verfügung. Aufgrund des Hauptgeschäftsgebietes verfügt die Foundation über direkten Zugriff auf nahezu alle bekannten Waffensystem. Für Agenten des Sicherheitsdienstes steht auch Experimentaltechnologie zur Verfügung. Die Niederlassungen der Foundation verfügen stets über eine gut bestückte Waffenkammer. Die Foundation verfügt über mehrere Frachtschiffe und Privatzüge für die Reisen der Komiteemitglieder. Die Privatyacht von William Hale ist mit den Ausmaßen eines kleinen Kreuzers in der Lage mehr als 1 Jahr auf See zu bleiben. Kommunikation Die Foundation nutzt neben den Telegrafen ein Netz von freien Agenten und Mittelsmännern zur Nachrichtenübermittlung. Vertrauliche Informationen werden stets durch einen Kurier des Sicherheitsdienstes übermittelt. Niederlassungen Die Zentrale der Foundation befindet sich in einem der modernsten Hochhäuser in New York nahe der Wallstreet. Hier findet man auch Halehall ein prächtiges Anwesen im Norden der Stadt. Die Foundation unterhält Büros in allen größeren Städten der USA sowie Dependancen in zahlreichen wichtigsten Städten der Welt. Die bedeutendsten Vertretungen außerhalb der USA befinden sich in Berlin, Paris und Moskau. Kleinere Büros befinden sich in Konstantinopel, Rom und Montevideo. Kontakte Die Foundation verfügt durch ein umfassendes Netz von Beteiligungen über gute Kontakte zu zahlreichen Industriellen und Adeligen in Europa. Durch die engen Kontakte zum russischen Zarenhof konnten auch mehrere Bergwerke und Anlagen in Sibirien erworben werden. Insbesondere mit dem Deutschen Reich und Frankreich besteht eine enge Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Militärtechnologie. In den USA gelten mehrere Senatoren als der Foundation nahe stehend und unterstützen die Wünsche des Komitees. Obwohl die Foundation als führendes Unternehmen in der Forschung nach neuen Technologien gilt, wird es von den Behörden des Empire mit großer Skepsis beachtet. Versuche Einfluss auf die britische Wirtschaft zu nehmen wurden bisher verhindert. Dependance St.Petersburg Das an der Newa gelegene Palais Majoros dient als Sitz der Foundation im Reich des Zaren. Die von Graf Schipow geleitete Vertretung verfügt über gute Kontakte zum inneren Kreis des Hofstaats und bei den Gouverneuren der östlichen Provinzen. Die hier gegebenen Bälle haben in der Saison der Feierlichkeiten in der Hauptstadt stets einen hohen Stellenwert und werden von zahlreichen mittleren Adeligen und Ministerialbeamten besucht. Als besondere Anerkennung des Grafen verfügt der Palais über eine permanente Wache durch Kosaken des Leibregiments des Zaren. Finanzen Die Foundation scheint über praktisch unbegrenzte Mittel zu verfügen. Die Bezahlung der direkten Mitarbeiter gilt als Überdurchschnittlich, so dass zahlreiche Forscher und Erfinder aus den verschiedensten Nationen für die Mitarbeit gewonnen werden konnten. Forschung Neben dem Netz von Informanten die Industriespionage betreiben verfügt die Foundation über einen Laborkomplex in Alaska und in der Nähe von Boston. Die Bibliothek von Halehall gilt als eine der größten privaten Sammlungen der Ostküste. Komitee der Dreizehn William Hale II Der Sohn des legendären Gründers der Foundation befand sich zu einem Studium an der Berliner Universität als sein Vater während eines Experimentes getötet wurde. Nach seiner Rückkehr übernahm er die Leitung der Foundation und siedelte in den Familiensitz Halehall im nördlichen Manhattan über. Der Mittzwanziger ist der Liebling der New Yorker Gesellschaft und ist mit der Tochter des Senators von New York verlobt. William Hale unterstützt zahlreiche karitative Projekte und gilt als Förderer der Künste. Trotz seiner unterbrochenen Studien verfolgt er zahlreiche Projekte seines Vaters weiter und gilt als gewiefter Geschäftsmann. Edmond Veloir Der belgischer Industrieller gilt als extrem vermögend und ist Eigentümer zahlreicher Kohlebergwerke und Werften. Seine Unternehmen unterhalten ausgedehnte Interessen in Zentralafrika. Er verfügt über gute Kontakte zum belgischen Königshaus. Henry van Troyten Der holländischer Arzt stammt aus einer alter Händlerfamilie, die bereits auf der Fahr der Batavia beteilgt war. Seine Familie unterhält Besitzungen in Asien und gilt als Förderer von wissenschaftlichen Expeditionen. van Troyten nahm an den Kämpfen im Sudan teil und gilt als Kenner des nördlichen Afrika. Thomas Jackson Der ehemaliger General der Konföderierten gilt noch immer als Falke und Vertreter der alten Ordnung. Während der Kämpfe um Vicksburg führte er einen Gegenangriff gegen die Linien der Union, welcher beinahe die Wende gebracht hätte. Er wird auch heute noch von seinen Offizieren als Held verehrt. Er unterhält enge Kontakte zum Klan und gilt als Gegenpol zum Gründer der Foundation. Jackson leitet die Interessen der Foundation in Alaska und Sibirien und gilt als graue Eminenz. Edward Pembroke Als reicher Erbe in Chicago verfügt er durch die Beteiligung an einer Eisenbahnlinie über nahezu unbegrenzte Finanzmittel. Pembroke ist ein Mitglied des Jadekultes, da er während einer Reise durch seinen chinesischen Diener von einer seltenen Droge aus Zentralasien abhängig wurde. Stephan Blake Der Stahlmagnat aus Philadelphia gilt als ältester Förderer der Foundation und lieferte während des Krieges Waffen an beide Seiten. Blake ist an jeglichen technischen Fortschritt interessiert und sucht nach Wegen dem Wohl der Menschen zu dienen und sein Vermögen zu mehren. Er gilt als Meisterschütze und unterhält eine der bekanntesten Schusswaffensammlung der Staaten. Philipp Tremere Der ehemaliger französischer General der Fremdenlegion, war an der unglücklichen Expedition Maximilians in Mexiko beteiligt. Er verfügt über gute Kontakte zu französischen Regierungskreisen und konnte der Foundation lukrative Aufträge bei der französischen Armee besorgen. General Tremere unterhält Plantagen in französisch Indochina und gilt als Lebemann. Erwin von Hammerstein Baron von Hammerstein ist das Oberhaupt des ostpreusischen Adelsgeschlechtes mit umfangreichen Besitzungen bei Penemünde und in Litauen. Das Familienschloss nahe Königsberg diente während der Feldzüge Napoleons für einige Tage als Hauptquartier der Grand Armee auf dem Weg nach Russland. Victor de Porter Der amerikanischer Bankier aus New York gilt als Schattenmann und publikumsscheu. Von seinem Familiensitz nördlich von Washington leitet er eine einflussreiche Privatbank mit Interessen in den gesamten USA. Durch seine Mitwirkung konnte die Familie Hale ihrer Geschäftsinteressen deutlich erweitern. Er gilt als treuer Freund der Familie und ist ein Sammler von Kunstobjekten aus aller Welt. Graf Nikolaj Schipow Der einflußeiche Adelige verfügt als ehemaliger Offizier der Leibgarde des Zaren über beste Kontakte zur Führung des russischen Reiches. Er ermöglicht der Foundation nicht nur Verbindungen zur kaiserlichen Familie, sondern kann durch seine Verbindungen zu den Militärs und Gouverneuren in Sibirien Zugang zu praktisch unbegrenzten Rohstoffvorkommen ermöglichen. Graf Schipow gilt als Befürworter einer harten Politik auf dem Balkan um Russland den Zugang zum Bosporus zu ermöglichen. Rodrigo de Balboa Der spanischstämmige Plantagenbesitzer besitzt umfangreiche Besitzungen im Gebiet von Panama und auf der Halbinsel Yucatan. Die alteingesessene Familie verfügt hier seit den Tagen der spanischen Eroberer über Land und stellte mehrfach Gouverneure und Berater des Vizekönigs. Vor einigen Generationen war die Familie in der Ermordung des angeblich letzten Inkaprinzen in Europa verwickelt. Sir Gregory Peel Ultrareicher Nachfahre des früheren Premierministers Robert Peel, welcher schon von seinem Vater ein florierendes Wirtschaftsunternehmen übernommen hatte. Gregory verlagerte den Stammsitz seines Unternehmens von Lancashire bzw. Blackburn nach Manchester und ist dort einer der einflussreichsten Industriellen. Er ist Mitglied des Parlaments und hat hervorragende Kontakte zum Ministerium des Inneren und zum Militär. Edward Coolwater Der Reeder aus Boston ist der führende Kultist innerhalb der Foundation. Er wurde auf einer Reise nach Südamerika ausgetauscht und ist einer der ursprünglichen Prinzen die vor Jahrhunderten auf die Reise gingen. Seine Unternehmen sind vor allem im Asienhandel aktiv und waren schon am Sklavenhandel beteiligt. Seit einigen Jahren bemüht er sich um Beteiligungen an den Eisenbahngesellschaften. Diskussion: http://www.midgard-f...er-Erkenntnisse Hier klicken um artikel anzuschauen
  10. Also nachdem das Rollenspiel erst mal offiziell nicht fortgesetz wird, wäre hier ein hervorragender Hintergrund. Wer hat Lust.
  11. Nein ebenso wie das Rollenspiel ruht auch das Raumkampfsystem
  12. So nachdem Perry bis auf weiteres geendet hat, gilt jetzt der volle EInsatz diesem Projekt.
  13. Ich habe heute letztlich Neuigkeiten über die Zukunft beim Games In Verlag erhalten. Das Perry Rhodan Rollenspiel wird derzeit aus gesundheitlichen Gründen nicht fortgesetzt, Es gelang letztlich drei neue Bände herauszubringen, bei denen die Mitarbeit viel Spass gemacht hat. Neben den beiden Bänden über das Imperium der Blues und dem Krieg des Vereinten Imperiums, das zu dessen Auflösung führte, wurde mit dem Kristallmond ein weiterer Zyklus der Perry Rhodan Action aufgearbeitet. Es gelang Dutzende von Welten und Völkern einzuführen und viele Aspekte aufzuzeigen, die gerade für Abenteuer hoch interessant sind. Last but not least gab es Ausrüstung und Raumschiffe für died Technikfreunde. Ich danke allen Mitwirkenden für ihre Unterstützung und wer weiss was noch kommt.
  14. Wien - Die Wiener Unterwelt Die Halbwelt und Verbrecher der Hauptstadt bezeichnen sich selbst als Galerie und ihre Anführer als Galeristen. Neben dem Gebiet des Praters ist die Prostitution vor allem in der Kärnterstrasse und Am Graben beheimatet,
  15. Ja absolut in der Biografie von Kronprinz Rudolf gibt es auch schon Querverweise, das die Probleme aber schon Mitte der 1880 massiv werden. Ich denke da kann man aufbauen.
  16. Für mich wären die Gesandten/Botschafter der beiden Länder in den Jahren 1880 bis 1900 auf dem Balkan von Interesse kann mir jemand helfen
  17. Kleines Lexikon - Wienerisch Kiberer = Polizist Mamlasse = Tölpel welschen = italienisch Jessasna = Um Gottes Willen Griasler = Obdachloser
  18. 1891 erhält die Regierung seiner Majestät des Kaisers einen Sarkophagdeckel der Priesterin But-har-chonsu der in Theben West gefunden wurde von Ägypten als Geschenk. Leider ist dieser in einem so schlechten Zustand, das er direkt im Kunsthistorischen Museum in den Lagern verschwindet.
  19. Ich dachte dabei vor allem an Vorhaben im Forum.
  20. Da aus Verlagsseite (Games In) wohl immer noch keine abschliessende Entscheidung gefallen ist wie es da weitergeht, stellt sich mir die Frage ob wir hier was machen wollen. Und die viel wichtigere Frage, wäre dann was wir machen wollen.
  21. Ich suche für die Hauptstädte Hootels unterschiedlicher Kategorien, die es damals schon gegeen hat. Kann mir jemand behilflich sein.
  22. So damit sind alle gewünschten Orte auch im Rahmen des vorhandenen Materials für dem kommenden Quellenband aufbereitet. Ihr findet das was ich dazu finden konnte hier. http://www.midgard-forum.de/forum/index.php?showtopic=28408 Wenn ihr dazu noch Ideen und Anregungen habt sind die herzlich willkommen. Gerne auch aus anderen Gebieten unter der Herrschaft seiner Majestät.
  23. Herzogtum Salzburg - Bischofshofen Bischofshofen (547 m.ü.M) ist eine kleine Marktgemeinde mit 1313 Einwohnern im Gerichtsbezirk Werfen. Sie liegt links der Salzach, am Fuße des «Ewigen Schnees» oder der übergossenen Alpe (2938 m), an den Linien Salzburg-Wörgl und B. Selzthal (98,7 km) der Österr. Staatsbahnen. In der Nähe liegt ein Eisen. und ein Kupferbergwerk. Die Region ist historisch als eines der ältesten Kupferabbaugebiete und als Ursprung der im Mittelaiter bedeutenden Herren von Pongowe von gewissen Interesse ist aber wohl eher ein Haltepunkte für Reisende.
×
×
  • Create New...