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Solwac

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Posts posted by Solwac


  1. vor 21 Minuten schrieb Irwisch:

    Das ist der Fragestellung hier geschuldet. Und ich gehe dann von "Priester im Sinne des Regelwerkes" aus. Ansonsten habe ich kein Problem damit wenn es auf einem Boot eben einen gibt der "gläubiger" ist als die anderen und deswegen von diesen in Glaubensfragen konsultiert wird. Das muss ja nicht ein Priester sein.

    Du landest bei "Priestern im Sinne des Regelwerks" sehr schnell an einem logischen Problem: Entweder hast Du in Waeland mehr Zauberer als in Tura oder es wird dort sehr schnell Boote ohne Zauberer geben. Letzteres ist dann schlecht wenn Abenteurer so entweder zu mächtig sind (und damit begehrt aus Sicht der NSC) oder die Aufteilung der NSC zu strikt und "abgezählt". Ich habe das Gefühl. dass theschneif hier zu starre Vorstellungen hat.


  2. Die Unterscheidung Prister/Nichtpriester ist hier viel zu scharf. Es werden sich auf jedem Schiff einige Vidhingfahrer enger mit den Göttern verbunden fühlen und welche die nicht. Von diesen beherrschen einige nur die üblichsten der Rituale und andere kenne deutlich mehr. In ihrer Gesamtheit werden sich die Besatzungsmitglieder gut versorgt wissen, auch wenn keiner regeltechnisch zaubern kann. Ist ein Zauberer dabei, dann werden sich die anderen vielleicht besonders geehrt fühlen, es wird sicher kein Gefühl der "Regelkundigkeit" aufkommen. Aus pragmatischen Gründen wird man eine gewissse Anzahl von Spezialisten auf den Booten annehmen können, aber eine krampfhafte Verteilung erscheint mir unpassend. Es sind NSC und bei einer schematischen Aufteilung geht doch sehr viel Flair verloren.

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  3. Ich habe vor ein paar Spielsitzungen eine Spitzbuben aus Orsamanca gestartet, er ist inzwischen Grad 5. Er ist auf dem Weg diverse Fertigkeiten zu lernen und obwohl er nicht zaubert und viele Fertigkeiten preiswert lernen kann, wird es noch lange dauern "auch nur das nötigste" zu lernen Im Rahmen der Erschaffung hat er Geschäftstüchtigkeit gelernt und wird seiner Gruppe in vielen Situationen hilfreich zur Seite stehen. Ein anderer Abenteurertyp würde eher langsamer als schneller lernen können. Von daher sehe ich keine "bessere" Umsetzung Deiner Wünsche. Natürlich ist das andere Gras immer grünerund natürlich hat kämpfen UND zaubern schon auch deutliche Vorteile. Aber im Gegenzug gibt es auch Einschränkungen und bei regelgerechtem Spiel spürt man das auch. Deshalb lohnt sich die Suche nach Alternativen nicht so sehr, ein Spitzbube ist schon sehr geeignet.


  4. vor 5 Minuten schrieb Prinz Atlan:

    Ist der Gruppenkampf mit diesem Zauber so möglich?

    Nur für mein Verständnis: Mit welchem Regelmechanismus orientieren sich die Figuren im Bereich von Bannen von Licht?

    Nachtsicht bzw. Katzenaugen reicht ja nicht. Sehen in Dunkelheit funktioniert, aber das fällt stärker auf. Für eine Gruppe von Zauberern dennoch sehr empfehlenswert.


  5. vor 2 Minuten schrieb Mogadil:

    Habe ich aber nie verstanden. Warum bekommt ein Priester, der nur seinen Gott bittet zu helfen dafür derartige Beträge? Er verbraucht ja nicht mal irgend etwas (es ist nur etwas anstrengend). Die Kosten sind ja nicht mal gestaffelt nach Gläubige / nicht Gläubige.

    Das sind die Preise für jemanden ohne besonderen Vorteile, ohne Rabatte. Also z.B. der reiches Händler oder eben der Abenteurer von nebenan. Schon die Aufnahme in eine Gemeinde oder der Tausch von Gefälligkeiten macht diese vereinfachende Sicht obsolet. Aus der Sicht des Anbieters wird hier auch der Bereich des gewerbsmäßigen Angebots verlassen, eine Gefälligkeit für einen Glaubensbruder konkurriert eben nicht mit einem Angebot eines Arztes.

    Wenn der Abenteurer also seinem Kamerad per Bannen von Gift das Leben retter oder die Narbe im Gesicht entfernt, dann hat da die nächste Gilde oder Zunft nicht mitzureden.

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  6. vor 4 Minuten schrieb Panther:

    Die Herangehensweise, mit Orakelkunst einen Dungeon zu durchqueren ist schon ziemlich  blöd, was dann den Sl nerven kann , bekloppte Ideen der Spieler umsetzen zu müssen...  Aber aufwändig ist es nicht, oder ?

    Orakelkunst im Dungeon, wenn der Spielleiter dann aus dem Ärmel schütteln soll, ob das Doppelportal mit der rot leuchtenden Rune geöffnet werden soll und wenn ja wann, dann erwarte ich ein gutes Stück Genervtheit oder einen Hinweis, dass dies so vom Spielleiter so gedacht ist. Von alleine käme ich nur schwerlich auf so eine Idee.

    • Confused 1

  7. vor 4 Minuten schrieb dabba:

    Mit welchem Wert wird der WW:Zaubern gewürfelt, um den Widerstand von Maleficius' Zauber abzubilden?

     

    1. +17, Maleficius' damaliger Zaubern-Grundwert ohne Zuschlag
    2. +18, Maleficius' heutiger Zaubern-Grundwert ohne Zuschlag
    3. +19, Maleficius' damaliger Zaubern-Grundwert inkl. damaligem Zuschlag

    Konsequent ist da nur 2. möglich, mit der Garantie auf heulende Spieler, sollte das Zauberduell im Sinne der NSC ausgehen...


  8. vor 4 Minuten schrieb Abd al Rahman:

    Es gibt nur einen EW:Zaubern :confused: 

    Naja, nicht ganz. Wird ein eventueller Malus wegen redutiertem Zaubertaleent oder wegem vorherigem Patzer bei einer Wundertat berücksichtigt oder nicht? Konsequenz wäre, dass zwar für das Gelingen in der Situation eine 20 in Summe nötig ist, aber beim Wurf in einem Zauberduell dann dieser Umstand nicht berücksichtigt wird?

    Das würde bedeuten, dass dies alles keine Berücksichtigung fände (was das Mikromanagement natürlich stark vereinfachen würde):;

    vor 3 Stunden schrieb Panther:

    Nach der Diskussion habe wir ja:

    Zaubern +18    +2 wegen ZT    +2 Zaubermacht  >>> +22

    Dazu geht noch:  Blutopfer +8  ....

    damit ergibt sich:  +18 +2 +8 = +28

    Wie Artefakte ala "Ring Zaubern+1" wirken? Wie "Langschwert +1"?

     

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  9. Gerade eben schrieb Der Himmel ist blau:

    Wird der SchB und AngB auf improvisierte Wurfwaffen bei Gaukeln addiert?

    LG

    dHiB

    Der Schadensbonus sicher nicht, den gibt es ja bei gelernten Fertigkeiten auch nicht.

    Den Angriffsbonus gibt es durch die Hintertür, denn die Leiteigenschaft ist Geschicklichkeit. Das ist vergleichbar mit Fechten.

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  10. Das wichtigste Buch Albas, aufbewahrt  in Moranmuir. Im Quellenbuch sind einige Details genannt, aber was steht in ihm geschrieben? Die Angaben im Quellenbuch scheinen mir noch Ideen von M4 zu enthalten, so als ob es noch Wundertaten als Grundzauber eines Preisters gäbe und nicht eine eigene Gruppe von Zaubern. Auch ist nur wenig über den sonstigen Inhalt bekannt. Daher hier meine Ideen zum

    De Tome u Toqui:

    Das Tome y Tome ist ein in mehreren (vielen?) hundert Exemplaren in ganz Alba verbreitetes Buch, geschrieben auf Albisch mit einigen Teilen auf Altoqua (bis auf das eine Exemplar, welches natürlich vollständig auf Altoqua gehalten ist). Es ist also für jeden gebildeten Albai lesbar. Der Inhalt ist in mehrere Themengruppen geliedert, die den Alltag der Albai begleiten. Dabei werden theologisch wichtige Theman (z.B. die Schöpfungsgeschichte) genauso behandelt wie den Lauf der Jahreszeiten, Vorstellungen über die Nachwelt, Grundlagen des täglichen Miteinanders und auch Überlieferungen zur toquinischen Geschichte. Kernpunkte sind auch in einigen Gebeten und Zaubern enthalten, während einiges andere erst durch umfangereiche Kommentare, Erläuterungen und beispielhaften Geschichten für den Leser verständlich werden. Dies ist auch ein Grund, weshalb sich vieles erst nach jahrelangem Studium erschließt. Einige Gelehrte führen gute Gründe dafür an, dass das Tome y Tome zwar einen festgelegten Umfang hat, sich aber dem Leser jeden Tag um eine neue Episode weiter erschließt. Die Trennung zwischen Gebeten, Zaubern und Wundertaten ist auch deshalb nicht leicht, geht doch eines in das andere über und für einen Albai ist rein profane Sicht auf das Leben eh nicht vollständig.

    Die Organisation des Buchs besteht aus einer großen Sammlung von Kapiteln, Abschnitten und Sätzen, einer Gliederung wie sie inzwischen auch für die ältersten Exemplare übernommen wurde, auch wenn es da noch nicht so niedergeschrieben wurde. Jeder Kundige des Tome y Tome kann also mit der Angabe 1. Kapitel, 5. Abschnitt, 1. Satz den Teil des Toquian Geanerys identifizieren wo Æd das De Tome u Toqui geschrieben hat.

    Auch wenn natürlich die normalen arkanen Künste nicht beschränkt sind (jeder Preister kann schließlich normale Zaubersprüche erlernen), so gibt es doch Vorbehalte gegen manche der Zauber. So wird immer wieder leidenschaftlich darüber diskutiert ob manche Zauber im Text enthalten sind (z.B. Dämonische Zaubermacht) oder sie sich nur einzelnen Priestern in Engebungen erschließen. Denn manches wird von Priestern beherrscht obwohl sie glaubhaft versichern, diese Sprüche nie bewusst studiert zu haben. Die einzige Einschränkung für Zauber scheint zu sein, dass die alten Toquiner sie schon kannten. Aber wie schon bei anderen Gebeten, wer weiß schon um die erst morgen erschlossenen Weisheiten?

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  11. vor 4 Minuten schrieb Hiram ben Tyros:

    Und hier noch ein kleiner Auszug aus unserer Liste mit aktuell schon 847 Begriffen (ca. 1/4 der Seiten bearbeitet)

    Damit könnte der Index in der Größenordnung von 3000 Einträgen groß werden, ist das richtig? Das wären dann mehr Einträge als der Index des ebenfalls umfangreichen M4-Bestiariums und da sollte wohl auch eine praktikable Grenze gezogen werden.

    Der Auszug macht Lust auf mehr! :thumbs:

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  12. vor 10 Minuten schrieb Fimolas:

    Genau hier möchte ich einmal einhaken: Zwar erscheinen die Hörigen im Alba-Quellenbuch zwar unter der Rubrik der Unfreien, doch deckt sich meines Erachtens deren Beschreibung nicht mit der regeltechnischen Definition von unfrei.

    Ich sehe diesen Gegensatz zwischen unfrei im Sinne des Kodex und unfrei im Sinne des Quellenbuchs nicht so stark. Ein Höriger wie im Quellenbuch beschrieben ist für mich sehr gut als Unfreier vorstellbar, es könnte aber auch ein ärmlicher Verrteters des Volkes sein. Diese Unschärfe nehme ich mir zu meinen Gunsten (als Spieler wie als Spielleiter).


  13. vor 3 Minuten schrieb Gandubán:

    Woran macht ihr das fest? Ist das in  offiziellen Beschreibungen der freien Städte so? Z.B. in Thame erinnere ich mich nur an reguläre Clansnamen der Bewohner. Ein Dunstan von Thame ist mir noch nicht unter gekommen, ein Dustan MacIrgendwas allerdings schon oft als Stadtbewohner. 

    Ich halte hier die Angaben der verschiedenen Abenteuerautoren über die letzten 25 Jahre für nicht belastbar. Zu unterschiedlich ist die Güte der Informationen.

    Mit einem MacIrgendwas machst Du halt selten was falsch, da fallen mir die vielen Zauberer und Priester mit Clansbezug viel negativer auf. Es gibt einige Ausnahmen, ich gehe doch eher von Unkenntnis des Spielers oder Spielleiters aus.


  14. Gerade eben schrieb Leachlain ay Almhuin:

    Soweit sie Claensmaen sind: :männlicherhändedruc 

    Borougher und Fyrd sind keinem Herren gegenüber verpflichtet, von daher werden sie mEn keine Claensnamen tragen

    Borougher haben sich soweit von den Clans gelöst wie sie ihre Interessen beim Borough gut vertreten sehen. Ist dies der Fall, dann benennen sie sich auch entsprechend. Anstelle von Dunstan MacClan tritt dann Dunstan aus dem Borough. Der Mechanismus ist aber derselbe.

    Die Fyrd tragen keine Clannamen weil sie keine Grund haben sich nach einem zu nennen, sie haben ja keinen Anteil an dessen Besitz, sie verteidigen ihn nicht, sie haben halt keinen Anteil an den mit Landbesitz verbundenen Rechten und Pflichten. Besitz eines Gemüsegartens ergibt halt keine Änderungen iin Bezug auf die Grundherrschaft. Ich verstehe das Quellenbuch so, dass hier nur die üblichen Sitten Schutz bieten.

    vor 8 Minuten schrieb Mogadil:

    Das trift auch auf den Adel zu. Ein Albei ist stolz auf seinen Clan und daher werden die bestimmt Clansnamen tragen. Man hält sie wohlmöglich für Unfrei, wenn sie keinen haben.

    Die Berufung auf eine Gruppe bedeutet einerseits Schutz durch die Gruppe, aber eben auch Verpflichtung an dem Schutz anderer mitzuwirken. Deswegen geben viele Zauberer und praktisch alle Priester ihre Clanszugehörigkeit auf, der Schutz durh die Gilde oder der Kirgh ist wertvoller, ein ungenannter Bezug zu einem Clan ist ja ebenso möglich. Umgekehrt wird der Schutz durch eine Gruppe auch schnell verweigert, wenn er als unpassend empfunden wird. Sollte ein Laird einem Clansman die Gunst entziehen (dies dürfte nur in Übereinstimmung mit anderen vorkommen), dann ist das ein herber Schlag und nicht wenige dürften versucht sein, da von zu profitieren.


  15. vor 6 Minuten schrieb Ulmo:

    Schon mal etwas von Geheimpolizei und Leibwache gehört? Die bisherige Diskussion ging darum, wie ein Tyrann, oder auch eine Tyrannin, dauerhaft getötet werden kann. Also inwieweit "Wiederbelebung" und "Erheben der Toten" ein Hindernis darstellen. Sobald angefangen wird die Personen welche dies können irgendwie auszuschalten, fangen die Probleme erst richtig an. Man sollte dann besser keinen Spitzel des Tyrannen in der eigenen Gruppe haben. :axt::nunu:

     

    Mit verschwiegenen Maulwurfsgrüßen

    Diese Fragen können nur schwer beantwortet werden. Das Myrkgard.QB gibt einige Anregungen wie so etwas aussehen könnte und im Gegensatz zur irdischen Geschichte gibt es funktionierende Magie. Aber der Vergleich mit der Erde zeigt auch die Probleme: So ist ein halbwegs effektiver Geheimdienst erst im England Queen Elisabeths entstanden, der Aufwand auf allen Ebenen lohnte sich kaum und wenn dann durch Einzelaktionen und lohnen ist hier eine politische Bewertung, denn es gab noch keine Kameralistik.


  16. vor 10 Minuten schrieb Chichén:

    Das ändert nichts an der maximalen Personenzahl von 10. 

    Noch nicht, aber für Biergärten (im Freien) sind Lockerungen eher zu erwarten als im Innenbereich.

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