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- Glücksbringer bei anhaltenden Zaubern
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Spieler unter Stress setzen?
Leider kann ich das nicht. Ich frage mich aber umgekehrt, wie sich ein Spieler wohl fühlt, wenn er aufgrund so einer "Drucksituation" einen Fehler macht - es geht ja primär um die Erhöhung der Fehlerquote, denn die Erfolgsquote wird das nicht erhöhen - aufgrund dessen er die Spielfigur verliert. Kann mir nicht vorstellen, dass das ein tolles Gefühl ist, zu wissen, bei einer besonnenen Überlegung hätte man den Fehler nicht gemacht, der jetzt zum Tod geführt hat.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Solche Abenteuer gibt es? Wir werden OT: Lassen wir das.
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Spieler unter Stress setzen?
Warum hast du die Tür nicht geöffnet?
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Spieler unter Stress setzen?
Ich finde ja, dass am Besten in so einer Situation ein Spieler handelt. Mach ich auf Cons immer. Wenn die Öffnung der Tür ansteht, mach ich sie auf.Egal ob ich einen Schrank spiele oder einen kleinen Zauberer. Das beschämt irgendwann auch die Kämpfermimöschen. Wenn man über rechts oder links nachdenkt, nehme ich einfach eine Richtung. Ich bin zu alt für den Scheiß.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Endlich! Ausgezeichnet!
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Warum hat der Fernkampf bei Mıᴅɢᴀʀᴅ so wenig Bedeutung?
Genau. Das wäre dir wirklich interessante Frage.
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Warum hat der Fernkampf bei Mıᴅɢᴀʀᴅ so wenig Bedeutung?
Versteh ich nicht. Realistisch wäre für mich Bogentreffer = tot in den meisten Fällen. Zumnidest sofort kampfunfähig.
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Warum hat der Fernkampf bei Mıᴅɢᴀʀᴅ so wenig Bedeutung?
Zur Ausgangsfrage: Weil die Regeln aktuell und schon immer dazu keinen Spass mach(t)en. Das würde nur funktionieren, wenn der Schaden erhöht wird und ein Bolzen oder Pfeil im Körper Konsequenzen hätten. Ein Angeschossener ist in der Regel immer eine Gefahr, denn er wird nicht wie im Nahkampf kontrolliert. Und ja, ich kenne die Regeln für kleine Ziele, die Anwendbarkeit ist nur zu klein. Aus meiner Sicht müsste ein Fernkampftreffer in der Regel tödlich sein, um attraktiv zu sein. In jeder Situation. Das wiederum müsste aus meiner Sicht zu einer Regel führen, die nicht auf SpF und NSpF gleich angewandt wird, da niemandes Figur gerne erschossen wird. Auf der anderen Seite sollte auch der Endgegner nicht einfach erschossen werden dürfen. Also müsste ne Regel her, dir hochgradige NPCs schützt. Wie die Meuchelregeln zum Beispiel. Solange es sowas nicht gibt, wird Fernkampf immer eim Schattendasein führen.
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Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Ich sehe schon, was du meinst. Keine Frage. Aber wenn es vom DFR weggeht, sollte hier ein Strang eröffnet werden: http://www.midgard-forum.de/forum/forum/238-m4-kreativecke-gesetze-des-kampfes/
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Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Das ist keine SL-Freiheit bei Katzen oder ähnlichem, wenn die Regeln zwei Riesenratten(Kobolde) pro Feld bei vier Feldern vorgeben, sorry. Die Kobolde brauchen auch einen Stoßspeer, um über Eck angreifen zu dürfen.
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Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Der Titel schon noch, aber sein letzter Beitrag nicht. Da gebe ich dir recht, @Jürgen Buschmeier
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Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Da hast du aber auch den richtigen Schwarm. Der deckt das durch seine Gesamt-LP wieder ab.
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Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Da legst du aus meiner Sicht die Regeln komplett falsch aus. Die Spießwaffe ist die Ausnahme, die wegen ihre Reichweite diese Option eröffnet. Diese Reichweite über Eck haste aber genau hier nicht.
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Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Aber wir sind in der Regelecke.
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Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Woher kommt die Zahl? Maximal 4 Seiten pro Opfer. 2 Gegner pro Feld bei der Größe macht acht maximal.
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Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Du weißt schon, dass die Regeln beim Kampf gegen besonders kleine Wesen (Feen etc.) eher ein -4 auf deinen Angriff sehen, aber nicht ein "Damit treffe ich alle"?
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Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Warum sollte für die Pinscher was anderes gelten als für Riesenratten? Man erlaube mir den persönlichen Kommentar, dass ich besagte Hunderasse ohnehin auf Rattenniveau einordne.
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Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
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Schwarm von Tieren? was würdet ihr zulassen?
Es tut mir echt leid, aber ich kriege Herpes, wenn ich hier von "Schwärmen" von Hunden oder Katzen lese. Bei uns in NRW war mal Wochenlang ein Typ in den O-Ton Charts wegen so eines Sprachgebrauches: Bei mir würde Schwarm schon da aufhören, wo das Wort "Schwarm" im zoologischen Sinne nicht mehr gebraucht wird. Und ich kenne es als Laie vornehmlich von Insekten, Vögeln und Fischen. Ganduban hat das schon gut zusammengefasst. Es geht darum, dass einzelne Tiere keinen merklichen Schaden machen, aber als Schwarm (Ameisen) schon. Eine Katze oder ein Hund sind sicherlich ausreichen groß, um einzeln bewertet zu werden.
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Der Ton im Forum
Du sprichst mir aus dem Herzen. Genau so nehme ich es auch war. Wenn wir mal die Pole der Ansichten nehmen, haben wir zwei Lager: Die einen wollen sich uneingeschränkt vorabsprechen, weil das ihren Bedürfnissen entspricht. Ohne jegliche Einschränkung. Die anderen würden gerne gar keine Vorabsprachen sehen, sondern nur die Spontanrunden auf dem Con, weil das ihren Bedürfnissen entspricht. Soweit, so wertneutral. Jetzt hat man sich ausgetauscht. Über Seiten, über Jahre. Und mein persönliches Fazit ist das folgende nach den Aussagen zumindest der im hier Forum Schreibenden: Es wurden zig Vorschläge gemacht, die Präferenten der Vorabsprachen von ihrer Position etwas herunter zu bekommen. "Zwei Plätze freihalten", "Feste Veröffentlichungstermine" etc. "Ausgenommen Sonderrunden wie 1880, Perry, Kinderrunden" etc. Ich fasse da auch mal den Wunsch "Samstagsrunden bitte erst aufhängen, wenn auch die Spätanreiser da sind" und "Bitte Runden am Freitag bis zum Abendessen, damit am Abend alle gemeinsam neu anfangen" drunter. Die Befürworter der Spontanrunden sind also von ihrer Position abgerückt und kommen den anderen entgegen. Und von diesen (wie gesagt meine Wahrnehmung) kommt nichts Verbindliches. Gar nichts. Nicht mal das Schwarze unter den Fingernägeln. Alle, was eine kleine Vorgabe wäre, ist sofort Gängelei. Unnötige Regeln. Aufoktroieren fremder Bedürfnisse usw. Nichts geht. Und das ist das, was mich wirklich enttäuscht. Die absolute Weigerung auch nur ansatzweise halbwegs verbindlich entgegen zukommen. Und das wird dann damit auf die Spitze getrieben (auch meine Wahrnehmung), dass nur Spielleiter der Vorabsprachebefürworter mit der Konsequenz drohen, dann gar nicht mehr zu leiten oder alles per Whatssapp zu machen oder was weiß ich nicht. Nichts ansatzweise Gegenteiliges kommt von der anderen Fraktion. Da frage ich mich nicht, wer hier wirklich aggressiv reagiert. Ich war letztens in einem Schlichtungsverfahren großer Ordnung. Der vorsitzende Richter (35 Jahre Erfahrung als Schlichter) meinte, dass eine gute Schlichtung und der gefundene Kompromiss sich dadurch auszeichnet, dass sich BEIDE Seiten bis an ihre Schmerzgrenze und dann noch etwas darüber bewegen. Dann ist es ein gutes Ergebnis und für beide vertretbar. Ich sehe hier nur eine Partei, die sich bewegt hat... Und das enttäuscht mich wirklich. Aber eine Lehre ziehe ich: Wenn sich demnächst wieder Freunde über Politik aufregen und das sich nichts tut und man keine Lösungen findet, dann werde ich an die Vorabsprachendiskussion im Forum denken und einfach grinsen. Denn das Vermeiden von Veränderung fängt auf kleinster Ebene an und setzt sich dann nur nach oben fort. Ich bedauere den langen Beitrag, aber das wollte ich einfach noch mal loswerden.
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