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Bart

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  1. Nur bin ich in letzter Zeit vorsichtig mit den Abenteuern a la Spielleiter verarscht Spieler geworden, da sich die Spieler genauso fühlen, verarscht. Insbesondere die offiziellen Abenteuer triefen ja teilweise von der Vortäuschung falscher Tatsachen. Aber das gehört hier nicht her. ZUm Schneewittchen Abenteuer an sich kann ich nur sagen tolle idee. Das eigentliche Abenteuer bestünde doch aus dem Eindringen in die Burg und dem Ausschalten der Stiefmutter inkl. Beweise für deren Hexerei auffinden. Und das ist für jeden Spieler ein bekannter Plot. Diesmal halt nur mit Zwergen. Ich find das . Müsste man Einbinden in die Zwergenkampagne von Rainer. Sozusagen auf dem Rückweg das Mädel über den Weg laufen lassen. Gruß Eike, dessen fantasy zum erstellen guter Abenteuer ausreicht lieber BB
  2. Da es die Avatare und Götteboten im Regelwerk gibt und einige auch in QB und ich glaube auch im Arkanum bereits vorgestellt wurden, verstehe ich im Moment nicht so richtig, wohin diese Diskussion läuft ??? Gruß Eike
  3. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Bruder Buck @ April. 17 2002,12:26)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Joachim: Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Ganz schön hinterlistig, die Idee. Ich lieeebe so was. Euer Bruder Buck<span id='postcolor'> Wer hätts gedacht BB mags von hint.... äh, hinterhältig Solang sich die Zwerge dann nicht als verwandelte Elfen herausstellen, die eigentlich auf der Seite der "bösen" Stiefmutter das wirklich böse Schneewittchen zum Guten konvertieren sollen . Solche Plots sorgen irgendwann für Zornfalten auf des Spielers Stirn Gruß Eike
  4. Thema von Naraner wurde von Bart beantwortet in Spielsituationen
    Grad 10 und 14 nehmen sich nach meiner Erfahrung nicht viel. Man muss dabei schließlich bedenken, wie teuer Steugerungen auf hohem Niveau sind. Ich habe bereits recht früh am Anfang dieses Stranges geschrieben, dass ich gerne mit Figuren Grad 7 und höher als Spielleiter meistere. Dies sind dann allerdings selten Abenteuer mit Drachen, Totlosen, Vampierfürsten u.ä. Sondern sehr heikle Aufgaben, wo es schon mal darauf ankommt, dass die Gruppe bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Z.B. dass alle Schwimmen können sollten und das ein großteil der Proben auch klappt. Mir kann keiner erzählen bei Midgard sei ein Charakter mit Grad 7 Meister seiner Klasse. Dafür sind insbesondere die Abenteuerfertigkeiten am Anfang zu niedrig und zum Steigern recht teuer. Wenn man sich also vom D&D-System und allegemeinen Hack&Slay distanziert, kann ein stinknormales Detektivabenteuer oder eine simple Rettungsmission noch viele Herausforderungen bergen. Vor allem gehen Hochgradige Figuren ganz anders vor und das reizt mich als Spielleiter, weil ich auch viel mehr gefordert werde. Ich weiss aber auch, dass einige aus unserer Gruppe sehr ungern mit hochgradigen Figuren Spiele leiten wollen. Das liegt aber eher daran, dass sie auf Grund von "Unkenntnis" bzw. nicht allzu fester Regelkenntnis befürchten, den Figuren hoffnungslos unterlegen zu sein. Solche Meister sind es dann auch meistens, die keinen anderen Ausweg wissen, als das Dragonball-Syndrom anzuwenden. Ein immer gefährlicherer Gegner kommt, bis es absurd wird, oder die Gegner werden mit magischen Gegenständen gepuscht, bis es lächerlich wird. So gesehen ist es m.E. nur eine Frage der Betrachtung, ob Hochgradige Figuren noch sielbar sind. Außerdem sollte es immer dem Spieler vorbehalten bleiben darüber zu entscheiden, ob es fÜr ihn Sinn ergibt, dass die Figur ein Abenteurerleben führt. So long Eike
  5. Ich erinnere an das Abenteuer Hexerjagd in Mord & Hexerei, wo auf dem Magier-Convent ein Magier die Existenz einer Sandelementarebene bewiesen hat Gruß Eike, der ansonsten Hendrik zustimmt
  6. Thema von Abd al Rahman wurde von Bart beantwortet in Neues im Forum
    </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Sliebheinn @ April. 12 2002,11:47)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Weg mit dem Schwampf Nieder mit dem Schwampf Verbannung aller Schwampfer Euer Sliebheinn der sich über seine eben gewonnene Freunde freut .<span id='postcolor'> Eben habe ich noch mit dir angestossen und nun werde ich von dir verstossen ??? Da gibts nur eins.... Nimm dass du ....
  7. Thema von Pygmalion wurde von Bart beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Da fällt mir ein was Miriam mit ihrer Magierin im "Hauch von Heiligkeit" passiert ist. <span style='font-size:22pt;line-height:100%'>Alle zukünftigen Spieler dieses Abenteuers nicht weiterlesen !!!!!!!!!!!</span> Im Kaff wo das ganze stattfindet gibt es doch den reichen Händler, der den Pokal des Leukippos aufgekauft hat und den Sonnenuntergang am geöffneten Fenster genießen will. Dieser Pokal hat doch die Giftdornen die nach dem Eindringen ein bischen wie Vampierbisse aussehen. Naja, die Magierin hat "Hören der Geister" nach M3 angewendet. Der Geist erzählt schön, dass er sich an keinen Besuch erinnern kann, nur an den Schmerz. Und er erzählt von dem Pokal, der ja offensichtlich auch verschwunden ist. Am Abend bei den abgesandten im Hause der Philosophen erzählt die MAgierin ganz stolz, sie habe mit dem Toten gesprochen und er konnte bestätigen, dass er von keinem Vampier gebissen wurde, also keine Gefahr diesbezüglich. Die Priester fragen höflich und bestimmt nach, sie habe bitte was getan? Darauf die Magierin: "Mit dem Toten gesprochen." Die Priester nochmal: "Sie haben was genau getan?" Darauf wieder die Magierin: "Ich habe den Geist des Toten beschworen und dessen Geist befragt." Der Rest der Gruppe hält schon seit Minuten den Atem an und schwitzt sich einen, die Priester rufen die Soldaten und unsere Magierin bekommt Hausarrest bis Zeit für eine Verhandlung wegen ihres frevelhaften Verhaltens gegenüber der Seele des Verstorbenen und dieser Gotteslästerungen anberaumt werden kann. Das schöne war der Meister hat immer wieder nachgefragt und Miriam hat überhaupt nicht geschnallt, dass sie sich um Kopf und Kragen redet. Der Rest der Gruppe war total schockiert ob ihrer "Beichte" und hat lieber das Maul gehalten. War damals echt witzig Gruß Eike
  8. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">Du hast ein wunderschönes Schlußwort gesetzt, dem ich - außer Zustimmung - nichts mehr hinzuzufügen habe. Gruß, Hendrik, der jetzt endlich auch genug hat und sich für die freundliche Diskussion bedankt <span id='postcolor'> Bitte gern geschehen Gruß Eike, der meistens zu faul ist so elendig lange Beiträge zu posten um all seine guten Gedankenkonzepte ordentlich, nachvollziehbar und gut recherchiert darzulegen und deshalb kein Volljurist geworden ist
  9. Thema von Rosendorn wurde von Bart beantwortet in Chryseia
    Nur mit überflüssiger Ironie sollte man sich ab und an etwas zurückhalten . Vor allem gegenüber Forums-Neueinsteigern, um diese nicht allzusehr zu verschrecken. Denn keiner von uns möchte, dass am Ende nur noch die "Alteingesessenen" ihre bekannten Positionen zum x-ten mal auseinanderbröseln. Wenn man den Schreibstil der andren nach einiger Zeit kennengelernt hat und weiss in welchem Ton man das Geschriebene sozusagen interpretieren muss, kann auch Ironie dazukommen. Diese lockert den Diskussionsstil im Forum ja auch auf. Was auf keinen Fall geschehen darf sind arrogante und besserwisserische Bemerkungen, gerade von "offizieller" Seite. Das ist verletzend und verscheucht jede Kreativität abseits der offiziellen Linie. Das Entfernen von ursprünglichen Postings sollte nicht vorgenommen werden. Es verklärt einfach die Nachvollziehbarkeit. Gruß Eike, der das einfach mal gesagt haben wollte
  10. Hallo Hendrik, du hast zwar jetzt sehr schön nach der "juristischen Methodenlehre" Argumentiert, m.E. aber einen Fehler in der Systematik gemacht bzw. dich in einem Fall auf eine Interpretation festgelegt. Ich meine deine Auslegung, dass die Angabe "...im Gegensatz zum Zauber Unsichtbarkeit..." zu der Schlussfolgerung führe, dies sei dahingehend zu verstehen, dass nicht auf eben diesen Spruch verwiesen werden soll. Ich denke darin liegt ein Fehler. Denn nur aus der Tatsache, dass nicht explizit auf den Spruch verwiesen wird, das Gegenteil zu schließen, halte ich für unzulässig. Für mich überwiegt, dass bei anderen Tränken angegeben ist, dieser Trunk wirke wie der entsprechende Spruch. Die Aussage "... im Gegensatz zum Spruch..." legt doch eindeutig fest, dass man sich am Spruch orientieren soll außer in diesen und jenen Punkten. Des weiteren machen juristische Auslegungen eigentlich nur Sinn bei regelungen, die vor dem Hintergrund der juristischen Auslegbarkeit erstellt wurden. JEF ist kein Jurist, oder ??? Gruß Eike
  11. Thema von Wiszang wurde von Bart beantwortet in M4 - Die Abenteurertypen MIDGARDS
    Äh Hendrik, irgendetwas hast du in den falschen Hals bekommen. Lies noch mal genau . @Wiszang: Zu dem Problem müssten ja auch Priester kommen, deren Zauber die nicht Wundertaten sind dann auch dämonischen/arrachten Ursprung haben. Dieses Problem existiert nicht. Denn welcher gute Priester würde dämonische Magie anwenden, wenn es "böse" wäre? Gruß Eike
  12. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Jakob Richter @ April. 11 2002,14:46)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Eike @ April. 11 2002,12:38)</td></tr><tr><td id="QUOTE">also meine jetzige Frau Miriam habe ich im Frühjahr 1992 beim Rollenspiel kennengelernt.<span id='postcolor'> Deine jetzige Frau??? Miriam! Ich würde ihn an die Kette legen!!! Gruß Jakob<span id='postcolor'> Äh ups Hoffentlich wird mir das nicht als freudsche Fehlleistung ausgelegt Ähm, ich verzieh mich jetzt doll schwitzend ins Nirvana Gruß Eike
  13. Thema von Wiszang wurde von Bart beantwortet in M4 - Die Abenteurertypen MIDGARDS
    Ich glaube nicht, dass sich Dweomer-Glaube und normale Magie wiedersprechen Die Einstellung zum Dweomer hat ja auch ein Lebensweise in sich und die wird m. E. durch die Anwendung von normaler Magie nicht beeinflusst. Zumindest werden sich Elfenmagier noch mehr mit Zaubern zurückhalten, die wie Auflösung z.B. extreme Auswirkungen haben. Das ist dann aber Rollenspiel und keine Regelauslegerei mehr. Das mit der Thaumaturgie hat seine Wurzeln in der tiefen Vergangenheit des Volkes. Elfen waren mal auch sehr gute Technik-Magier=Thaumaturgen. Auf Grund der Geschichte wird diese Magie nicht mehr angewandt. Als Spielleiter hätte ich aber kein Problem die Ausnahme, einen Elfen-Thaumaturgen, zu erschaffen , der dann aber außerhalb seines Systems lebt und ggf. schon auf den dunklen Pfaden richtung Schwarzalb wandelt. Gruß Eike
  14. @Sliebheinn: Sehe ich genauso. Außerdem ist es logische Konsequenz, dass Trünke, die auf Zaubersprüchen basieren grundlegend wie der entsprechende Spruch funktionieren und diese generelle Regelung nur durch Spezialregelungen ersetzt werden. So wirkt der Trunk der Unsichtbarkeit also wie der Spruch Unsichtbarkeit mit den beschrieben gegensätzlichen Ausnahmen. Gruß Eike
  15. Hallo BB du neugieriger Seeteufel, also meine jetzige Frau Miriam habe ich im Frühjahr 1992 beim Rollenspiel kennengelernt . Wir sind beide noch aktive Midgarder und spielen natürlich in der gleichen Stammrunde. Des weiteren haben wir noch 2 weitere Pärchen in unserem Spielerkreis von 9-10 Leutchen. Im Verein haben wir zusätzlich noch ein Pärchen, so dass mir im Moment also 4 Rollenspielerpärchen einfallen, die ich persönlich kenne. Gruß Eike
  16. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Xor @ April. 10 2002,23:36)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Dragonworld Der Laden aus Hamburg ist mein absoluter Favorit bei den Online-Shops.Die haben ein großes Sortiment,sind sehr günstig und vor Allem sehr schnell was die Liefernug angeht. Mit anderen Shops hab ich nicht so gute Erfahrungen gemacht und hier in Aachen gibt es leider auch nix Vernünftiges in Richtung Rollenspiel mehr.<span id='postcolor'> Da dachte ich ich kenn die Läden in FHH und dann kommt einer aus Aachen und erzählt, dass es eine Laden in Hamburg gibt den ich noch nicht kenne. Danke Gruß Eike, der manchmal glaubt diese Stadt ist doch zu groß für ihn
  17. Superkalifragilistischexpiraligetisch Ich glaub du meintest das, oder so ähnlich
  18. Wollt ihr die Bilder gescannt in bestimmten Formaten oder in Kopie oder ausdrücklich im Originalzustand per Post ??? Ich kann mir nämlich gut vorstellen, dass die beiden ihre Originale nur ungern aus der Hand geben Gruß Eike
  19. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Lemeriel @ April. 10 2002,16:05)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Ich warte auch auf so was schon ziemlich sehnsüchtig. Genauso steht auf meiner Wunschliste noch die Überarbeitung der einzelnen Zaubersprüche die in bisher veröffentlichten Abenteuern vorkommen. Gruß Lemeriel<span id='postcolor'> Das wären ???? Gruß Eike
  20. Hallo Hj, bei uns in der Gruppe sind zwei Berufsmaler, die beide unglaublich gut zeichnen können. Sind aber größtenteils Bleistiftzeichnungen. Einige ihrer Bilder finden auch den Einzug in unser Vereins-Magazin "Der Kobold". Reichen denn Bleistiftzeichnungen oder wollt ihr etwas farbiges? Gruß Eike
  21. Thema von stefanie wurde von Bart beantwortet in Spielsituationen
    Ich denke mal, dass eine Entscheidung Geas oder Leben eine "freie" Entscheidung ist. Ist aber nur meine eigene freie Meinung . Ich gehe bei Geas sogar so weit, dass man dem "Opfer" nicht sagen muss, dies wird jetzt ein mächtiger Geas. Als Zaubererkundiger Geasverteiler frage ich mein Opfer: "Willst du jenes Versprechen abgeben und bei den Göttern schwören dass...." . Wenn das Opfer dieses Versprechen abgibt wirkt der Geas, selbst wenn das Opfer insgeheim was anderes denken sollte (dann halt mit Resi). Und wenn dann das Versprechen nicht eingehalten wird und das Opfer Unannehmlichkeiten erleidet, ist das halt die Strafe der Götter, der Ahnen, der Geister oder woran auch immer das Opfer glauben mag. So halte ich das. Das Problem des Wissens/Unwissens, ob der Spruch gewirkt hat bleibt natürlich. Aber diese Lücke sollte für die gestalterischen Möglichkeiten des Meisters auch offen bleiben Gruß Eike
  22. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hendrik Nübel @ April. 09 2002,13:26)</td></tr><tr><td id="QUOTE">.... Also ist es entweder in größeren Mengen vorhanden bzw. leicht herstellbar, oder JEF schätzt es von den Wirkungen so gering ein, daß er meint, es fänden sich keine Abnehmer. Und bei letzterem Punkt würde JEF sich m. E. verschätzen. Gruß, Hendrik, der sich fragt, warum PdZ überhaupt im Regelwerk auftaucht, wenn es ignoriert werden muß, um nicht zu stören <span id='postcolor'> Genauso ist es. Volle und ausdrückliche Zustimmung. Und die Einkaufs- und Verkaufsliste sind eindeutig und explizit nur beispielhaft und nicht abschließend noch ausschließlich. Eben noch mal nachgelesen. das heisst, mir als Spielleiter steht es frei es in einer Magiergilde als "Zu Verkaufen" anzubieten. Natürlich werde ich es nicht tun. Aber die Abenteuerautoren mögen sich mit der Verbreitung doch etwas zurück halten, bitte. Gruß Eike
  23. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Detritus @ April. 09 2002,12:33)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Eike @ April. 09 2002,12:29)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Lesen hilft und ich habe es mir gestern genau durchgelesen, richtig. Und die klare Trennung die du da zu erkennen scheinst, die erkenne ich nicht, sorry. Werde aber gleich in der Mittagspause zu Hause noch mal nachlesen. Und ja, ich als Spielleiter lasse zu, dass meine Charaktere, so sie denn wollen, magische Gegenstände auch in Auftrag geben können. Ist zwar schweineteuer, aber es gibt halt mal den Händler der mit 35.000 GS über rumläuft. Ist zwar selten, gibt es aber. Ich lasse es auch zu, dass Spieler z.B. beim Covendo anfragen, ob dieser evtl. Gegenstände zum Verkauf anbietet. Und ja, es gibt so hohe Belohnungen siehe z.B. "Die Haut des Bruders" Gruß Eike<span id='postcolor'> Und dann steigert ihr bestimmt 1 GS = 1 EP oder?? Kein Wunder das so viel Geld übrig bleibt. mfg Detritus (der immer wieder verwundert feststellen muß, wie arm doch seine Gruppen sind und das, obwohl sie 1GS = 1EP zum steigern benutzen.)<span id='postcolor'> Zum ersten: richtig 1EP = 1 GS Zum zweiten: Meine Charaktere sind bis auf 2 Ausnahmen auch recht ärmlich. Aber mein Händler z.B. lernt mit 2/3 Punkten. Schlichter Geiz, aber da bleibt ne Menge übrig. Außerdem hatte der in letzter Zeit Glück bei hochspekulativen Waffengeschäften. Hat ihn viel Geld gebracht. Außerdem gibt es manchmal hochoffizelle Abenteuer bei denen es mehrere 10.000 GS zu verdienen gibt. Da bleibt auch was übrig. Es ist selten, aber es gibt Situationen in denen Charaktere Geld loswerden wollen und müssen. Gruß Eike, der BB immer noch super findet
  24. Lesen hilft und ich habe es mir gestern genau durchgelesen, richtig. Und die klare Trennung die du da zu erkennen scheinst, die erkenne ich nicht, sorry. Werde aber gleich in der Mittagspause zu Hause noch mal nachlesen. Und ja, ich als Spielleiter lasse zu, dass meine Charaktere, so sie denn wollen, magische Gegenstände auch in Auftrag geben können. Ist zwar schweineteuer, aber es gibt halt mal den Händler der mit 35.000 GS über rumläuft. Ist zwar selten, gibt es aber. Ich lasse es auch zu, dass Spieler z.B. beim Covendo anfragen, ob dieser evtl. Gegenstände zum Verkauf anbietet. Und ja, es gibt so hohe Belohnungen siehe z.B. "Die Haut des Bruders" Gruß Eike

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