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Eleazar

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Posts posted by Eleazar


  1. vor 2 Stunden schrieb Ulmo:

    In einem klassenlosen Regelsystem gibt es keine Unterscheidung zwischen "Krieger" und  "Abenteurer". Die Unterscheidung zwischen zwei Charakteren erfolgt also alleine über die gelernten Fertigkeiten. Und da alle Charaktere normale Fertigkeiten zu den gleichen Kosten lernen ...

    Mit mittlerweile abendlich getippten Tunnelbuddelgrüßen

    Du verstehst halt leider absolut nicht, was ich meine...

    und ich weiß nicht, wie ich es anders erklären soll. Insofern zieh ich mich raus.


  2. @Ulmo

    Dass es gar keine Änderungen gibt, erwarte ich ja gar nicht. Wäre ja auch Quatsch, dann könnte man bei M5 bleiben.

    Mir geht es um die grobe Unterscheidung: Reine Zauberer mit wenigen Fertigkeiten (die alten Zauberer), Kampfzauberer mit einigen Zaubern und mehr Fertigkeiten (Ordenskrieger, Schattengänger...), reine Krieger mit ordentlich Wumms und weniger Fertigkeiten (tja, vor allem echt Krieger oder kampflastiger Gl und Wa) und "Abenteurer" mit der Kampfstärke der Kampfzauberer aber vielen Fertigkeiten (Spitzbube, Händler, Barbar...).

    Diese "Typen" sollten bei der Erschaffung gleich viel fürs Geld kriegen, damit sie in den Gruppen auftauchen und deren Spieler sich nicht benachteiligt fühlt. Wie man das dann ausgestaltet und welche Vorlieben jemand hat, sei dahingestellt.

    Ich würde dabei nicht mit endgültigen Grundentscheidungen bei der Erschaffung arbeiten. Dann wärst du wieder bei M5.


  3. vor 3 Minuten schrieb Ulmo:

    Bei GURPS und Shadowrun gibt es zwar keine Klassen, aber auch dort muss man sich bei der Charaktererschaffung entscheiden: Zauberfähigkeiten, oder keine Zauberfähigkeiten? Einen späteren Wechsel gibt es dort nicht. Man kann natürlich die grundlegende Möglichkeit bei der Charaktererschaffung auswählen, ohne bei der Erschaffung schon Zauberfähigkeiten zu erlernen.

    Auf Midgard 5.80 bezogen:

    Da die Charaktererschaffung sowieso ein reines Kaufsystem sein soll, müsste man sich entscheiden, ob man Zaubertalent haben will, oder nicht. Wenn ja, muss man sich noch für eine Höhe / Stärke des Zaubertalents entscheiden. Und dann eine entsprechende Menge an "Erschaffungspunkten" investieren. Ob man dann gleich Zauberfähigkeiten lernt, oder nur diese Option für das spätere Leben des Charakters haben will, ist dem System zur Charaktererschaffung egal. ;)

    Wenn der Charakter später Zauberfähigkeiten lernen soll, ist das dann ganz einfach. :lachen::D:lol::ätsch:

    • Einen passenden Lehrmeister finden, was schon selbst mindestens einige Monate dauern wird.
    • Einige Jahre mit der Ausbildung verbringen. :read: (Und viele EP investieren.)
    • Und dann die Zauberfähigkeiten eines neuerschaffenen Charakter haben.

    Ach ja, äh, da war ja noch eine Kleinigkeit. Die "Erschaffungspunkte" für das Zaubertalent fehlen natürlich an anderer Stelle. Nichts ist umsonst. ;)

     

    Mit getippten Maulwurfsgrüßen

    Einen großen Teil von Punkten für etwas investieren und dann für längere Zeit nichts dafür zu kriegen, halte ich für einen dicken Design-Fehler. Ich will vom ersten Grad an eine Figur spielen, die sich effektiv in das Spiel einbringen kann. Keinen Mitläufer mit Potential.


  4. Du verstehst nicht, was ich meine: Wenn ein Regelsystem reine Kämpfer bevorzugt, habe ich verhältnismäßig viele reine Kämpfer. Bei Zauberern, habe ich viele Zauberer. Bei Kampfzauberern ...

    Was Ulmo geschrieben hat, benachteiligt nach meinem Empfinden reine Zauberer.

    Ich hätte gerne ein System, mit dem alle drei Varianten gleich spielfähig aufgestellt werden können. Ich sehe eine Bevorzugung der Kampfzauberer gegenüber reinen Zauberern. Klar kannst du alles machen. entscheidend bei einem Kaufsystem ist aber, wie viel du dann für was kriegst.


  5. vor 3 Stunden schrieb Airlag:

    Ich sehe die Tendenz zum Kampfzauberer eher in den mittleren und höheren Graden. Denn dann hat man die EP, um eben mal etwas Zauberei (oder Waffenfertigkeiten) dazu zu lernen. Da es in Ulmos Ansatz keine Charakterklassen geben soll steht dieser Weg jedem offen und ist für alle gleich teuer/billig.

    Das sehe ich anders. Wenn Zauber einfach nur "teuer" sind, dann wird es keine reinen Zauberer geben. Sobald es sich irgendwie rechnet, hat man von Anfang an Kampfzauberer. Es gibt wohl keinen Kämpfertyp, den nicht ein, zwei Zauber gewaltig weiterhelfen würden.

    Man kann seine Regeln ja so designen, dass das dabei rauskommt, aber ich habe lieber Spezialisten. Daher hätte ich gerne eine Regel, die zumindest allen drei Fraktionen gleiche Vorteile gibt.


  6. Bei der Charaktererschaffung sehe ich noch eine Grundentscheidung: Wie will ich letztlich Zauberer, Kampfzauberer* und Kämpfer verteilt haben? (*Klassische Abenteurer mit ein, zwei Zaubern)

    Mache ich Zauber bei der Erschaffung recht billig, dann werde ich wohl von Anfang an nur Kampfzauberer und Zauberer rauskriegen. Solche Zauberschnäppchen lässt sich keiner entgehen.

    Mache ich sie teuer, habe ich am Anfang nur Kämpfer und Kampfzauberer. Keiner wird einen Zauberer spielen wollen, wenn die Figur doch nur wenige Zauber kriegt und ansonsten praktisch gar keine Fertigkeiten mehr hat.

    Der Ausweg wäre zum Beispiel ein Kaufsystem für den Anfang, bei dem du einen unterschiedlich hohen allgemeinen Zauberbonus und günstigeren, nicht so hohen "Spartenboni" und noch günstigere Sprüche kaufen kannst. Ein vernünftiger Bonus ist dann eine Investition, die sich bei vielen verschiedenen Sprüchen rentiert. Oder du dillettierst erst mal mit wenigen Sprüchen und einem nicht so hohen Zauberwert. Oder du lernst den Kram später.

    Ähnlich könnte man das mit Spezialwaffen machen: Einfach ein bis drei Spezialwaffen mit stabilem Preis in ein Kaufsystem packen. Wer in Richtung Vollzauberer gehen möchte, dem sollte eine Spezialwaffe zu teuer sein. Wer erst mal ganz drauf verzichtet, der kann sich drei erlauben. Die Unentschlossenen greifen zu zwei. Im weiteren Verlauf kann man beliebig viele Spezialwaffen für einen ordentlichen Batzen auf +1 oder +2 lernen.

    Optional könnte ich mir vorstellen, dass es etwas ähnliches auch für Fertigkeiten gibt: Einen Bonus für eine Fertigkeit, den ich bei der Erschaffung kaufen kann. Aber da fehlt mir etwas die Vergleichbarkeit zu den Zauberboni und den Spezialwaffen.


  7. vor 10 Stunden schrieb Ulmo:

    Und nach einer weiteren kurzen Schaffenspause...

    Äh ja, das leidige Thema mit der Ausgewogenheit und dem System hinter der Figurenerschaffung. Nach längerer Überlegung und dem hastigen Genuß von 1,5 Imp. gallon Küstennebel kam mir eine Erkenntnis: Taaaasch wwwaaa vvvviiiiiiiieeeeel schuuu vühl Aaallllooohl... HICKS!!! :sauflied:

    Nach sehr viel längerer Katerpause kam mir der (hoffentlich) passende Gedanke: Nicht die Lernkosten der Fertigkeiten müssen angepasst werden, sondern die Lernkosten für Zauberfähigkeiten müssen deutlich erhöht werden.

    Das läuft dann aber auf Midgard 5.80 hinaus. Also einen Mix aus M5 und Midgard 1880. Verfeinert mit Elementen von GURPS und Shadowrun.

    Alle Charaktere lernen alle Fertigkeiten für 20 EP pro TE. Ohne Außnahmen. Die bisherigen Kategorien (Alltag, Freiland, usw.) fallen weg. Entweder erfolgt wie bei Midgard 1880 die Einteilung in Körperliche Fertigkeiten, Geistige Fertigkeiten, Soziale Fertigkeiten, sowie Kampf- und Waffenfertigkeiten. Oder nach den Leiteigenschaften der Fertigkeiten (Stärke, Geschicklichkeit, Gewandtheit, Konstitution, Intelligenz, Zaubertalent, persönliche Ausstrahlung, Willenskraft).

    Die Zauberfähigkeiten müssen deutlich teurer werden. Nach meiner Einschätzung sind die bisherigen Kosten zu niedrig, insbesondere da alle Zauber mit einem einzigen Fertigkeitswert abgewickelt werden. Auf Grad 20 hat der zauberfähige Char dann Zaubern+18 erreicht. Für jeden Zauberspruch, egal ob der Zauberspruch schon auf Grad 1 erlernt wurde, oder erst auf Grad 20. Normale Fertigkeiten müssen dagegen alle einzeln gesteigert werden. Unabhängig davon, wann die Fertigkeit gelernt wurde.

    Anstatt "Zaubern" für alle Zauberfähigkeiten, ist jeder Zauber ist eine eigene Fertigkeit, die einzeln gesteigert werden muss. Der EW setzt sich aus dem Fertigkeitswert des einzelnen Zaubers (z.B. Feuerkugel, Tiersprache) und der dazugehörigen Grundfertigkeit zusammen (normale Zauber, Wundertat, Dweomer, Zauberlied, thaumaturgische Zauber, Zauberrunen). Die Grundfertigkeiten habe ich so aufgrund der unterschiedlichen Art wie die Zauber gewirkt werden ausgewählt.

    EW=(EW:Grundfertigkeit+EW:Zauber):2   Ich würde aufrunden vorschlagen.

    Feuerkugel+13 und normale Zauber+11 ergeben EW+12

    Heilen von Wunden+16 und Wundertat+15 ergeben EW+16

    Wie die hoch die Lernkosten für Zauberfähigkeiten sein sollten, damit das ganze System ausgewogen ist, müsste noch ausgearbeitet werden.

     

    Mit abendlich getippten Maulwurfsgrüßen

    Ich finde das mit den Zaubern grundsätzlich eine gute Idee. Was spricht dagegen, hier ganze Gruppen von Zaubern zu lernen? ... Also Wundertaten +12, Dweomer +13...


  8. vor 2 Stunden schrieb Octavius Valesius:

    Mal abgesehen von den kostenlosen downloads ist dieses PDF derzeit mein 'Verkaufsschlager' (immerhin 17 Verkäufe (der Clan MacForsyth 85 downloads ^^)). Bevor ich mich jetzt in Kosten stürze wollte ich mal fragen, ob Interesse an einer (limitierten?) Printausgabe besteht. Ich hätte derzeit relativ günstigen Zugriff auf einen Digitaldrucker, wie er auch in Druckereien zum Einsatz kommt. Weitere 'Features' wie verstärktes Papier, Farbdruck für die Farbseiten, ein Deck- und Rückkarton, Bindung wären möglich.

    Sagt mir eure Meinung :)

    Ich hätte grundsätzlich Interesse an einem gebundenen Exemplar. Hängt dann natürlich auch etwas vom Preis ab.


  9. Ich habe angefangen mit Detektiv Kim, ??? und der Mark Brandis-Reihe. Dazu habe ich einiges von Karl May und unzählige Sagenbücher durchgeschmökert. Es folgte eine intensive Perry Rhodan-Phase. Von Astrid Lindgren habe ich die Brüder Löwenherz und später Ronja Räubertochter verschlungen. Dazu Krabat (was ich als letztes meinem Sohn vorgelesen habe), die rote Zora, die unendliche Geschichte und Momo.

    Als Jugendlicher dann Tolkien, Lem, Poe, Lovecraft, Asimov.

    Sehr nett war jetzt der zweite Durchgang durch Harry Potter mit meinem Sohn: Eine Seite er, den Rest des (halben) Kapitels ich. Inzwischen bin ich wie alle bei Martin gelandet. Sehr gern mag ich auch die Romane von Walter Moers (aber der mit der Prinzessin Insomnia schläfert mich zuverlässig ein).

    Und ich habe mich über die Klassiker hergemacht: Tom Sawyer und Huckleberry Finn, Robinson Crusoe, Moby Dick, Das Bildnis des Dorian Gray, Die drei Musketiere.

    Und einiges von Leo Perutz, was aber nicht mehr als Kinderbuch durchgeht.


  10. Ich finde, beide Extrempositionen können mal entkrampfen. Individuell ist eine Entschuldigung ausgesprochen. Das grundsätzliche Problem ist doch auch klar und auch eingegrenzt. Die Außenwahrnehmung ist deutlich geworden. Die Orgas können je für sich die Schlüsse ziehen. Meinetwegen kann das Erregungslevel jetzt runtergefahren werden und man wartet die nächsten Cons erst mal ab. Wenn sich nichts bessert, kann hier sinnvoll weitergeschrieben werden. Vorher eher weniger.

    • Like 7

  11. vor 1 Minute schrieb Bruder Buck:

    Auch wenn es - eigentlich - peinlich ist, aber es sollte jede Orga überlegen, ob sie bei der Begrüßung extra drauf hinweist, dass auch gerade auf einem Midgard Con die guten Sitten gelten sollten, sich nicht so zu besaufen, dass man Ausfallerscheinungen hat, die Toiletten sauber zu halten und ggf. einen Esstisch abzuwischen, wenn man gegessen hat. Peinlich sollte es normal denen sein, die das nicht von sich aus zustande bringen. 

    Wenn man als Veranstalter etwas will, muss man dafür sorgen. Klare Ansagen am Anfang führen zum besten Ergebnis. Ich würde mich nicht auf das Gleis begeben, an dieser Stelle über Kinderstube, Selbstverständlichkeiten, Ekeltoleranzen, Freizeitverhalten, Anstellereien, Spaßvorstelllungen... zu reden. Das wäre eine Gesprächseinladung zu einer sehr müßigen Situation.

    Die Orga hat den Hut auf und sagt an, was sie will und auf keinen Fall will.


  12. Ich glaube, die Diskussion bringt schon viel. Auch eine Ansage der Orga am Anfang, dass man keine volltrunkenen Leute auf dem Con sehen möchte. Und dass man keine lauten oder lallenden Leute am Tisch sehen möchte.

    Es ist ja auch eine Stimmungsfrage, die zum starken Trinken motiviert, wenn man denn seinen Alkoholkonsum überhaupt grundsätzlich im Griff hat: Man fühlt sich wohl, kann die Pferde laufen lassen, fühlt sich unter Alkoholeinfluss freier, lockerer, kreativer - besser. Wenn eine ungeschönte Außensicht dazu kommt - "Es stört mich, wenn einer am Tisch lallt oder stiert oder nur noch mitbekommt", dann kriegt die "Hier kann ich schön trinken-Stimmung" Risse. Wenn Leute sagen: "Ich fühle mich in den Gemeinschaftsräumen unwohl, wenn da viel getrunken wird" dann auch.

    Gerade auf dem Con will man doch dazu gehören. Dann wird man vorsichtiger sein und sich mit seinem Verhalten nicht ins aus spielen.

    Und zwischen angeschiggert sein, ziemlich einen sitzen haben und im Suff seine Kotze nicht mehr wegwischen können, liegen Welten. Und spätestens letzteres geht zu weit und ist extrem unfair denen gegenüber, die für einen netten Con bezahlt haben und die dorthin vielleicht sogar noch ihre Kinder mitnehmen wollen.

    Einzelfälle sind die Gelegenheit, das Thema deutlich anzusprechen und zu überlegen, welchen Spirit so ein Con haben soll und welchen auf keinen Fall.

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  13. vor 3 Minuten schrieb Bro:

    Ich habe beim Brunch gehört (Sonnabend oder Sonntag), jemand wäre halb ausgezogen in der Dusch neben seiner eigenen Kotze eingeschlafen. Hab vergessen, wer es gewesen sein soll. Aber ich weiß genau, dass, sollte sich sowas bei Syltgard ereignen, diejenige am nächsten Morgen gehen kann. Sowas würde ich nicht akzeptieren. Wie @Die Hexe schon schrieb, man muss seine Grenzen kennen. War ja schließlich kein Teeny.

    Uah, ein Traum!


  14. Hallo.

    Ich suche noch ein paar Spezialitäten:

    Die beiden Südcon-Abenteuer 1 und 2

    sowie die Ausgaben von Mythos 1-14. Die Exemplare sollten vollständig und in einem ganz guten Zustand sein, also nicht eingerissen, nachgetackert. Bleistifteintragungen oder Name im Umschlag wären okay.

    Preisvorstellungen bitte per PN.

    Und wenn jemand einen kennt, der einen kennt, der die Hefte hat, kann diesen Beitrag gerne weiterversenden.

     


  15. Seamus brachte gerade eine optimale, noch mehr gelüstete Variante ins Spiel: Eine Luxusausgabe mit all dem Kram, dort wo er hingehört. Wenigstens in dem Band.

    Dafür müsste nur das Regelwerk komplett sein (z.B. mit Beschwörern). Da würde ich noch lieber zuschlagen.

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  16. Es gibt ja einiges an Zusatzregelmaterial (also keine Abenteuer) online über den Kodex und das Arkanum und vielleicht auch für die anderen Regelbände. Dazu kämen Listen von Zaubern, Lernschemata..., die im Forum erstellt wurden. Ich würde mir das ganze als Druckausgabe wünschen. Gerne auch nach vorheriger verbindlicher Bestellung. Optimal ist das alles nicht, weil die Sachen ja eigentlich allesamt Anhänge zu anderen Regelbüchern wären. Aber ich will am Spieltisch Papier in der Hand haben und dann nicht unbedingt nur Ausdrucke, sondern ein schmuckes Buch.

    Bin ich mit den Gelüsten alleine?

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  17. vor 5 Stunden schrieb Fimolas:

    Hallo!

    Ich danke Euch allen sehr für die tollen Beiträge - sie waren inspirierend und haben letztlich zu dem folgenden Ergebnis geführt:

    Ich habe weiterhin davon Abstand genommen, die Auswirkungen des sozialen Status' in einen festen Regeltext zu gießen, weil dies am Besten in jeder Gruppe spielerisch individuell zu handhaben ist. Darüber hinaus habe ich das Regelgerüst mit den Kritischen Fehlern und Erfolgen nicht angetastet und auch keine grundsätzliche Steigerung über den Wert von +18 hinaus vorgesehen, um diesbezüglich den Regelboden MIDGARDs nicht zu verlassen.

    Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

    Eine tolle Umsetzung. Doch an einer Stelle habe ich eine Frage und an einer anderen Stelle einen Einwand:

    Frage: Was bringt mir "Virtuose", bzw. wo entwickelt sich da was weiter? Ich denke, dass mit +18 jeder Instrumentalist ein Virtuose ist und ich sehe da auch nicht wirklich die Möglichkeit einer aussagekräftigen Steigerung, wenn jemand noch virtuoser spielt. Zumindest, wenn da nichts eigens beschrieben ist. Vorschlag: Bei einem kritischen Erfolg wird mit einem W6 gegen die Stufe der Virtuosität gewürfelt. Bleibt man drunter, so erhält der Virtuose ein großes Geschenk, einen bedeutenden Gefallen... Am Hof eines Fürstens könnte das ein magischer Gegenstand sein oder das beste Pferd im Stall, eine Suite im Palast wird ihm freigehalten, wann immer er kommt; ihm werden 10 Reiter mitgegeben auf die nächste Reise ...  (nur mal so als Beispiel) Der Gedanke dahinter: Erst ein Virtuose kann einem Hörer ein klangerlebnis geben, was er sein Lebtag nicht mehr vergessen wird.

    Anmerkung: Was mir wirklich nicht gefällt, dass ist der Umstand, dass man ab Gs 21 praktisch schon zu einen der weltbesten Instrumentalisen inkl. Superkräften aufsteigen kann. Sollte das nicht besonders begabten Leuten im Leiteigenschaftsbonusbereich oder zumindest überdurchschnittlich geschickten Abenteurern ab 61 vorbehalten sein? Wenn es so sein muss, würde ich da zumindest noch eine Schwelle von 100 TE vorschalten, bis man sich weiter spezialisieren darf. Aber beides sind nur Lapalien in einer sehr interessanten Sonderregel.

    Ich habe sie mir sofort kopiert. ;)

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  18. vor 18 Minuten schrieb Bruder Buck:

    So langsam glaube ich, manche Diskutanten hier können einfach nicht bei einem Thema bleiben. :dozingoff:

    Aktuell wird bei "Wie diskutieren mit...." wieder mal fröhlich alles unmögliche andere diskutiert. Kennt ihr keine Fragewörter? Wenn es heißt "wie" ist nicht gefragt, ob etwas eine Verschwörungstheorie ist. Es ist nicht gefragt, ob es Islamismus gibt und es ist auch nicht gefragt, ob ihr religiös seid. Es ist gefragt, ob und wie man mit solchen Menschen diskutiert. 

    @Godrik Deinen letzten Beitrag habe ich gelöscht.

    @Eleazar Es gibt reichlich anders Stränge im Unterforum, die das von dir geschriebene als Thema haben. 

    @Drachenmann Danke für deine Beiträge, das zeigt mir, man kann meine Fragestellung auch richtig verstehen. 

     

    Nach deiner vorletzten Moderation habe ich diese Diskussion sofort nicht mehr fortgeführt. In meinem letzten Beitrag ging es mir nicht um Religion, sondern ab wann man etwas eine Verschwörungstheorie nennen kann. Damit dachte ich, ich wäre noch im Thema. Es hilft ja nicht, wenn jedwede Ideologie oder Weltanschaung in der Diskussion als Verschwörungstheorie geführt wird. Dafür kenne ich zumindest keinen passenderen Strang.

    Aber du bist der Chef. Und es ist deine Ausgangsfrage. Natürlich legst du die Grenzen fest.


  19. vor 1 Minute schrieb Fimolas:

    Hallo!

    Mich interessiert einmal, ob jemand heute noch dieses Spiel spielt - oder zumindest noch weiß, wo im Spieleschrank es sich befindet.

    Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

    Ich kann es im Regal sehen. Eingeschweißt.

    Nein, ich brauche es unbedingt.

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  20. Ich mag ja auch gern was, das einfach nur Stimmung macht.

     

    Wie wäre es mit einem Tross Aussätziger, der ihnen entgegenkommt? Deren Anführer bittet um Proviant und um medizinische Versorgung (schwärende Wunden verbinden; Heilen von Wunden). Wird ihnen das gewährt, will der Geheilte seinen Retter zum Dank umarmen und schenkt ihm eine Kleinigkeit (einen Anhanger aus Bronze?). Hilft keiner, stoßen sie wüste Verfluchungen aus.

    Am Abend danach würfelst du gegen Wk, sagst aber dass du gegen Ko würfelst. Wem der Wurf misslingt, den fängt es an zu jucken. Wenn man guckt, ist nichts zu sehen. Aber wenn man sich gekratzt hat, wird die Stelle rot und juckt weiter. Wenn jemand seinen PW:Wk so richtig verkackt hat, bekommt er einen Alptraum und wacht Nachts schreiend auf. Keiner verliert irgendwelche Punkte, aber immer wenn jemand eine hysterische Reaktion auf die Krankheit zeigt, ist wieder ein PW: Wk fällig. Das geht so, bis sich alle einig sind, dass sie ja eigentlich nichts haben.

    An sich harmlos, verursacht aber so eine morbide Spannung, die sich in dem verlassenen Posten ja fortsetzen kann.

     

    Ebenso könnte in den Hügeln ein ponygroßer Wolf die Gruppe verfolgen. Nachts heulen mehrere Wölfe in einiger Entfernung, lassen sich aber nicht blicken. Am nächsten Morgen sieht man, dass mehrere große Wölfe ohne Mucks zu sagen, 50 Meter entfernt ums Lager gestreunt sind.

     

    Ein Trupp von schweigsamen Leuten, die ein Mädchen in einem vergitterten Wagen den Weg entlang schieben, das von einem Dämon besessen ist / einen epileptischen Anfall hat. // Die eine mit dicken Ketten verschlossene Kiste tragen, in der irgend ein Wesen brüllt und tobt. Sie wissen nicht, was in der Kiste ist. Nach Einbruch der Dunkelheit legen sie ein Stück Fleisch und einen Becher Wein neben die Kiste und öffnen eine kleine Klappe und wenden sich ab. Dann hören sie Worte in einer fremden Sprache, die sie nicht verstehen. Aber nachmachen können.

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