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Ma Kai

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Alle Inhalte erstellt von Ma Kai

  1. Top 3 möchtest Du? Typen: Magister, Hexenjäger, Derwisch (möglichst noch einen Filou oder dergleichen), Tiermeister. Zum Tm natürlich Abrichten. Heiler, Thaumaturg. Zum Thaumaturg natürlich die Zauberwerkstatt. Beschwörer. Dazu natürlich Beschwörungen. Ich glaube, das reicht schon. Ein weiterer Band könnte dann Kampfoptionen bringen - ich hätte den gezielten Angriff schon ganz gern wieder. Wenn Entbehrungen wesentlich vereinfacht werden (können), dann nehm' ich sie gerne, spannend sind sie. Da das beides nicht viele Seiten bringt, kann man dann noch viel zu Abenteuerhintergründen bringen - Wetter, Handelswege (aber kein Handelssystem, das bringt aus meiner Sicht nur Ärger), Begegnungen, Zivilisationsgrad, Ausgestaltung Lebenshaltung, Ausgestaltung Berufe, Leben in einer Stadt usw usf.
  2. Midgard bietet zum Auswürfeln von Figuren zwei Verfahren, die einerseits Figuren mit gegenüber der allgemeinen Bevölkerung überdurchschnittlichen Werten ins Abenteuer starten lassen, andererseits Spielern die Möglichkeit geben, besondere Interessen oder Figurenkonzepte zu verwirklichen. Das letztere soll die hier vorgestellte Hausregel noch weiter erleichtern. Die Haupteigenschaften einer Figur werden wie gehabt durch sechs Doppel-W% bestimmt, wobei jeweils vor dem Wurf bestimmt wird, welche Eigenschaft jetzt ausgewürfelt wird. Nachdem alle sechs Eigenschaften ausgewürfelt sind, darf der Spieler die Werte zweier beliebiger Eigenschaften untereinander austauschen. Der eine Tausch reicht erfahrungsgemäß in den meisten Fällen aus, um für ein gewünschtes Figurenkonzept sinnvolle Werte zu erlangen. Der Durchschnitt der Fertigkeitswerte ändert sich gegenüber dem Auswürfeln nach Regelwerk nicht. PDF:
  3. S. 87 linke Spalte mitte Fetshalten (st verdreht)
  4. Thema von Einskaldir wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard-Smalltalk
    Da kriegt man fast Lust...
  5. ... oder... vielleicht ist die Diskussion damit abgeschlossen... falls wir (mich eingeschlossen) aufhörten, hier zu schreiben...
  6. Grundsätzlich in die richtige Richtung gedacht, aber: Fechten als Fertigkeit kann auf bestimmte Figurentypen begrenzt oder konzentriert werden. Für Fechtwaffen als Waffengattung gibt es die entsprechende "Regelinfrastruktur" nicht - es kann halt grundsätzlich jeder jede Waffe lernen; mit der Fertigkeit kann da mehr differenziert werden.
  7. Ich möcht' ja nicht wieder von Spiralen sprechen, aber das ist zumindest eine sehr... weitgehende... Interpretation der Regeln. Damit hätte dann ja so ziemlich jede M4-Spielerfigur unter M5 Geschäftssinn+8, da ja fast alle einen Beruf und damit das Berufs-Schätzen hatten. So wird das denn wohl doch nicht gedacht gewesen sein.
  8. In der Excel-Datei Liste aller Waffen ist die Streitaxt mit 1W6-1 Schaden angegeben, es sollten 1W6+1 sein.
  9. Oh, bevor ich es vergesse: die KTP-Connection hat die erste Sitzung der TuShan-Kampagne (Eigenkreation) erfolgreich gemeistert. Es wurde eine Teilschafherde dem rechtmäßigen Besitzer zurück geführt, überhaupt viele kleine Unrechte besser gemacht, einige weniger erfreuliche Personen identifiziert, von vielen Dingen gehört, und eine lichterloh brennende Burg gerade noch rechtzeitig verlassen. Ein Massenseppuku von Samurais wurde beobachtet.
  10. Die Parade beim Fechten kann nicht mehr zur Zerstörung der Waffe führen (in M4: falls gegen eine ESchlW oder Morgenstern geglückt und 6+ SP ohne SchB ausgewürfelt wurden).
  11. Ein guter Grund, die Parade zu stärken. Ist jetzt ein Seitenaspekt, aber Du erinnerst Dich korrekt: beim Degen gibt es kein Angriffsrecht, wenn ich daher die gegnerische Waffe so auf mich zu kommen sehe, daß ich nicht mehr davon weg komme und die Waffe auch nicht mehr weg bekomme, dann kann ich (und das geht halt nur beim Sportfechten) immer noch selbst zustechen, um statt einem gegnerischen Punktetreffer einen Doppeltreffer zu produzieren. Das alles findet natürlich in Sekundenbruchteilen statt, man hat da ja nicht wirklich Zeit. Aber das gibt's halt. Ich kann mir gut vorstellen, daß das historische Fechten auch dann Vorbild gewesen sein kann, wenn einige historische Waffen nicht abgebildet sind. Das Zauberwort heißt wiederum Abstraktion. Daß die Parade fast nie eingesetzt wird, ist eigentlich ein Grund dafür, sie abzuschaffen.
  12. Nochmal die Frage nach Empfehlungen? Rosendorns Kyocera habe ich auf dem Radar. Erforderlich: - Farbe - Ethernet - resistent gegen knöpfchendrückende Große Göttinnen - darf sich nicht daran stören, auch mal einen Monat nichts zu drucken Gewünscht: - Fotodruck - vernünftige Druckgeschwindigkeit, wenn ich 120 Seiten Abenteuer zum Korrekturlesen oder vor einem Con heraus jage
  13. Wir (KlosterCon) haben eine Seite bei Facebook und Google+. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass das viel bringt. Ich schätze, die Seite an sich ist nicht das Entscheidende; sie müßte wohl in einem Maß gepflegt werden, das die Leute immer wieder dorthin bringt, etwa wie Rainers 1880-Nachrichten.
  14. Es spricht also wirklich alles dafür, daß das Absicht war. Ich wüßte auch nicht, wie das praktisch zu handhaben wäre. Du machst dann zwei Angriffe mit Fechten und multiplizierst jeden davon mit zwei für beidhändigen Kampf und auf welche Fertigkeit würfelt man dann? Immer abwechselnd? Nee, nee, Fechten allein ist schon gut genug und Beidhändiger Kampf allein ist auch schon gut genug, das muß man nicht auch noch alles miteinander kombinieren.
  15. Ich glaub' ich bin im modernen Sportfechten (Degen) nie so gut geworden, daß ich den beschriebenen Ablauf dort als besonders verbindlich kennen gelernt hätte. Im Gegenteil, beim Degen ist ja ein Weg, einen Angriff "abzuwehren", auf Doppeltreffer zu gehen (da kein Angriffsrecht) - was für echte Waffen vielleicht nicht ganz realistisch wäre. Es gibt aber auf jeden Fall auch z.B. das Ausweichen mit direktem Gegenangriff ohne Parade usw usf. Was die "Parade" der Regeln wiedergibt, dürfte wohl eine verstärkte Konzentration auf die eigene körperliche Unversehrtheit sein. Fechten ist ja im wesentlichen Management des Abstands zum Gegner. Wenn man sich entsprechend ferner hält, dann kann man mit der Fechtwaffe dem natürlich mehr Nachdruck verleihen, als z.B. mit einem schweren, unhandlichen Kriegshammer. Die Midgard-Kampfrunde ist eben 10 Sekunden lang, ein Angriff ist nicht ein einzelner Schlag. In der Praxis sehe ich die Fecht-Parade sowieso fast nie im Einsatz; die Leute nehmen sich eigentlich immer den zusätzlichen Angriff, und (nur) mit dem ist Fechten auch interessant.
  16. Na ja, unter M4 konnte ich einen TBe konstruieren (würde sogar sagen, das wäre dafür der Normalfall), der Geister und Untote beschworen hat, ohne die ganzen dvergar und dollebanten auch noch anfassen zu müssen... das ginge nach diesen Regeln jetzt so nicht mehr, oder?
  17. Solange der Gegner noch kampffähig/-willig ist, ja... ?
  18. So funktioniert das aber nicht. Wenn ich ein Abenteuer geschrieben habe, das für Figuren von "nom" Grad 10-15 geht, und ich eine Varianz dergestalt habe, daß nom 10 tatsächlich 8-12 entspricht, nom 15 sich übersetzt in 13-17 - dann müßte ich, damit keine Figuren außerhalb meines Bereiches in das Abenteuer gehen, statt "nom 10-15" einengen auf irgend etwas Richtung 12-13, um nach Toleranz wieder Figuren nicht unter 10 und nicht über 15 zu haben. Wenn Du stattdessen auf 8-18 aufweitest, hättest Du in Deinem 10-15-Abenteuer nachher Figuren, die einem nominellen Grad 6 oder nom Grad 20 entsprechen könnten, und nun doch deutlich zu stark oder schwach wären.
  19. Wiesbaden ist von NRW auch mal ein Stückchen entfernt. Ich würde in den Gelben Seiten unter "Polizei <Ort>" nachsehen und dort kurz anrufen. Aber an sich gut gemacht, zumindest fehlerfreies Deutsch. Das kennt man so gar nicht.
  20. Das war wohl die Stille Post. Der Fürst hat Feyenstaub beim Covendo registriert. Ah. Aber wieso der Fürst???
  21. +1 Wir werden halt schätzen lernen müssen, aber zunächst ist es etwas blöd. Ich habe auch nicht ganz verstanden, warum man z.B. PP aus dem ES heraus, unverlernte EP hingegen hinein genommen hat. Letzteres vielleicht deshalb, weil eine Figur, die z.B. auf einen großen Zauber spart, hinsichtlich ihrer gradabhängigen Werte dadurch nicht "bestraft" werden sollte (was für mich aber kein Argument, sondern Teil der Abwägung gewesen wäre).
  22. Wenn Ihr diesen Intrigensumpf Dargirna so lebendig darstellt, dann kommen die schlimmen Gedanken doch ganz von selber...
  23. Dafür gab es anderswo im Forum aber auch schon Lösungsideen, das Problem ist also nicht unlösbar. Aber natürlich wird sich da nicht jeder Gedanken gemacht haben und auch nicht jeder wird hier im Forum gesucht haben, von daher bleibt das Problem für viele wohl bestehen, ich wollte nur darauf hinweisen, dass es durchaus eine Lösung gibt Ich hab da auch eine. Ein Blatt Papier, auf das ein paar Kreuze, Pfeile, Kringel und andere ungeometrische Formen sowie ein Maßstab aufgemalt werden... Ich sag' ja auch "nicht so häufig" - beileibe nicht "nie".
  24. Rein pragmatisch: wenn man so etwas mit normalen Zinnfiguren aufbaut, braucht man einen Snooker-Tisch. Das ist halt auch ein Grund, daß das nicht so häufig gemacht wird.
  25. Eigentlich gibt es in M5 Berufe nicht mehr als Regelkonstrukt, insofern ist nicht recht definiert, was man dort mit denen noch anfangen kann. Im Zweifelsfall kennt sich die Figur (sozusagen in etwas diffuser Weise) eben mit ihren Waren aus, also Kerzen und Co. Zum Würfeln gibt es da ja erst mal nichts mehr. Da die Figur eigentlich kein "richtiges" Schätzen kann, sehe ich auch nicht den Anlaß, ihr "richtige" Geschäftstüchtigkeit zu geben. Wenn Ihr die berufsspezifischen Kenntnisse durch einen spezifischen Geschäftssinn abbilden und notieren wollt, wäre das eine Lösung, und dann von mir aus auch auf +8. Würde die Figur das denn steigern wollen?

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