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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
So präzise, nicht doch eher vlt.dieses Jahrzehnt? Du planst also schon mit der Weitergabe an weitere Generationen, bevor es überhaupt erschienen ist? Frisst das nicht erst Recht kostbare Ressourcen-Zeit? Oder wird aus Kamel evtl. Daneel? Daneel
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Dieses Jahrtausend Ernsthaft: Wir haben natürlich schon was im Kopf. Aber da ich den meinen behalten will, nur so viel: Wir arbeiten am Grundregelwerk (wenn ich nicht gerade wieder wie jetzt prokrastiniere - Gott, ich muss immer nachschauen wie viele „r“ in dem Wort sind). Wir prüfen gerade diverse Optionen - der Termin fließt also noch.
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Da man Kreativen ab und an lobende Worte gönnen sollte, hier mein erster Eindruck vom Spielsystem: Die besten Aspekte des Midgard-Würfelsystems scheinen beibehalten zu werden, was ich für eine gute Idee halte. Auch die Konfiguration der Charaktere scheint mir auf einem guten Weg. Die Spielwelt ist zumindest mal was Neues. Es scheint, dass es auch gar nicht weiter schwer sein wird, mal ein eigenes Land oder einen ganzen Kontinent als Anbau zu errichten. Das Angebot an Spielervölkern ist ansprechend. Mir gefällt zudem, dass anscheinend auch gar nicht versucht wird, das Rad neu zu erfinden. Aufgrund des insgesamt eher guten Eindrucks kann ich mir die Frage nicht verkneifen: Kann man das Erscheinen des endgültigen Grundregelwerks zeitlich schon halbwegs eingrenzen?
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Klingt ... interessant (solange mir zu diesem Zimmer keine weiteren Infos vorliegen, formuliere ich es lieber vorsichtig) ****** Bei der ForumsCon sind ganz viele (vielleicht sogar alle, das weiß ich nicht) Zimmer barrierefrei erreichbar. Ist für mich auch wichtig (brauche aber kein spezielles Behindertenzimmer).
Heute
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Würfeln oder spielen?
Wir spielen ja nicht zusammen... insofern gerätst du nicht in Gefahr. Wir reden, dann kommt ein gegebenenfalls modifizierter Wurf und dann sehen wir, wie die Sache ausgegangen ist. Eine Sache auszuspielen, die schon entschieden ist, ist für mich überflüssiges Gelaber. Der Drops ist gelutscht, die Spannung ist raus, weiter geht's.
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Würfeln oder spielen?
Ansonsten korrigierst Du dann die Erzählung wenn der Wurf missling? Das halte ich für ne Todsünde.
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Würfeln oder spielen?
Die Erzählung des Erfolges ist für die Spielleitung eine Gelegenheit, Hinweise unterzubringen, insbesondere dahingehend, welche weitere Vorgehensweise erfolgversprechend sein könnte, bzw. die Geschichte weiter zu erzählen.
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Würfeln oder spielen?
Das finde ich absolut reizlos. Wenn der Würfel gefallen ist, ist die Situation durch. Allenfalls ist die Reaktion auf das Ergebnis noch interessant. Also die nächste Situation. Was du beschreibst, ist für mich wie jemand, der einen gerade erzählten Witz in ausführlicher Fassung noch mal erzählt: Öde und überflüssig! Ich weiß doch schon alles über die Situation, was entscheidend ist. Unspannend für mich!
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Würfeln oder spielen?
Ich würde diese Szene nur auf (sehr) ausdrückliches Verlangen des anderen Beteiligten ausspielen - und vielleicht nicht einmal dann.
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Würfeln oder spielen?
Das dürfte er m.E. nur, wenn das vorher bekannt ist und wenn die Abenteurer gute Gelegenheiten hatten, Informationen zu erlangen, welcher Ansatz erfolgreich sein wird und welcher nicht.
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Würfeln oder spielen?
Nicht falsch verstehen. Wenn alle damit fein sind, dass solche Ansätze angesagt werden und das Gefühl haben, genug Infos zu haben, um sich eine solche Entscheidung zuzutrauen - go ahead. Wenn alle am Tisch damit leben können, dass Sozialfertigkeiten gänzlich anders behandelt werden als andere Fertigkeitengruppen - habt Spaß. Ich mag es bloß nicht, wenn es verlangt wird oder man vom SL dafür in die Pfanne gehauen wird, als Person die Sozialfertigkeiten eben nicht so gut zu können, wie es die Werte der Spielfigur ausdücken.
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Würfeln oder spielen?
Also kurz zusammengefasst: wenn man gut würfelt, kann das eine "schlechte" Darstellung ausgleichen? Ich glaube, BFs u.a. Punkt war, dass es von der Güte der Darstellung unabhängig sein sollte, ob man gute oder schlechte Würfelwürfe braucht, um ein Vorhaben ins Ziel zu bringen... ?
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Würfeln oder spielen?
Was hat die Passivität des Krugrests damit zu tun, dass die Spielfigur weiß, wie sie ihn untersuchen sollte? Erwartest Du eine Erklärung und sagst "joah, deine Figur hat zwar Alchemie + 18 gelernt und Du hast auch gut gewürfelt, aber da Du mir vorher nicht beschreiben konntest/den falschen Ansatz beschrieben hast, wie du das untersuchen willst und der Ansatz leider falsch war, fliegt dir das Zeug jetzt um die Ohren." Vielleicht ist der Laird ein Feigling, der sich vom festen Auftreten eines angeblich weit gereisten Helden einschüchtern lässt. Oder er ist kein Feigling, aber beeindruckt von dem Selbstbewussten Auftreten. Vielleicht findet er Schmeicheleien widerwärtig und reagiert erst recht pissig. Woher soll ich das wissen, genau dafür gibt es doch Sozialfertigkeiten. Der Wurfe auf Beredsamkeit sagt "ich hab den richtigen oder den falschen Ansatz gewählt" und zwar ganz gleich, welchen Ansatz ich gewählt habe. Gern unterstützt durch einen vorherigen Wurf auf Menschenkenntnis, gern unterstützt von einem vorherigen Wurf auf Landeskunde, was über den Kerl bekannt ist. Aber nicht "der Ansatz entscheidet, ob mein Wurf gelingt oder nicht."
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Würfeln oder spielen?
Sagen wir es anders: entweder trifft der Spieler:in diese Wahl, dann reagiert die Spielleitung entsprechend, oder man überlässt das ganz der Spielleitung, dann kann diese halt wählen, welche Vorgehensweise (wie konfrontativ, wie geschickt, ...) ihr am besten in den Kram und in die vielleicht gewünschte Richtung des Abenteuers reinpasst.
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Würfeln oder spielen?
Gibt es da denn einen Ansatz für Anführen? M.E. gibt es da keine klar dominante Strategie. Ich tendiere z.B. dazu, lieber zuerst "kleine" Gegner abzuräumen, damit ich möglichst bald möglichst weniger Angriffe pro Runde gegen mich gewürfelt bekomme. Das heißt aber, dass ich ggf. mehr Treffer von den "Großen" fange, die natürlich mehr weh tun. Je nach Schaden und Rüstungsschutz wäre es ggf. optimaler, die "kleinen" Angriffe zu fressen - die auch eher leicht als schwer sein werden - und stattdessen ein schnelles Ende der wirklich schädlichen "großen" Angriffe zu erreichen. Zumal die "Kleinen" dann wahrscheinlich eh' weglaufen. Wenn man noch was aus Ars Armorum wählen kann oder auch nicht, wird die Entscheidung noch komplexer. Gut, Du würdest eine Einschätzung geben - mehr kann man da wahrscheinlich tatsächlich nicht tun, oder?
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Würfeln oder spielen?
Der Rest im Krug ist wie er ist. Der Rest wehrt sich nicht, der Rest hat keine Gefühle und der Rest passt seine Zusammensetzung nicht an die Worte des Abenteurers an. Eben. Eine Person ist keine Datenbank. Sie reagiert auf Aktion und Reaktion. Wenn das Wissen, "wie man eine Person manipuliert", im Kopf eines Abenteurers ist, schön und gut. Aber dieses Wissen muss einen Ansatzpunkt wählen. Will er schmeicheln? Will er logisch argumentieren? Will eer drohen? Je nachdem, was der Spieler wählt, reagiert die Spielwelt völlig anders. Wenn er dem Laird schmeichelt, lächelt er vielleicht. Wenn er ihm droht, wirft er ihn in den Kerker. Der Wurf auf Beredsamkeit kann also erst dann einen Sinn ergeben, wenn der Spielleiter weiß, welche Aktion die Spielwelt überhaupt verarbeiten muss.
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Würfeln oder spielen?
Bei sozialen Fähigkeiten würfelt der SL für den SC. Der SL würfelt, teilt das Ergebnis in Textform dem Spieler mit (voice zettel oder kurz vor der Tür), dieser sollte dieses Ergebnis dann durch Rollenspiel mit seiner Figur umsetzen. Ui, das steht tatsächlich so im Kodex S. 54. Ich lasse häufig - z.B. beim Feilschen - die Spieler selbst würfeln. Da steht übrigens auch, dass "die Art und Weise" des Vortrags die Erfolgsaussichten "beeinflusst" - die Spielleitung "kann" Zu- und Abschläge vergeben. Das ist somit die Anregung/Meinung der Frankes zu diesem Thema und - insoweit als es halt im Regelwerk steht - die Grundlinie der Diskussion... Auf die "Stille Post", nur der "auserwählten" Figur ihre Erkenntnisse zukommen zu lassen und dann zuzuschauen, wie (un)vollständig oder verfälscht diese weiter gegeben werden, verzichte ich meist. Ich sage so etwas direkt in die Gruppe. Das geht auch viel schneller.
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Würfeln oder spielen?
So normal ist das nicht. Wenn mich ein Spieler fragt, welchen Gegner er angreifen soll, dann lasse ich ihn auf Anführen würfeln und gem ihm dann meine Einschätzung. Was soll ich ne taktische Niete in die Falle laufen lassen? Er muss mich fragen, das ist klar. Im Vorfeld warne ich nicht.
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Würfeln oder spielen?
oh, bei "was möchte ich erreichen" bin ich dabei, "ich möchte, dass die Stadtwache uns nach Torschluss noch rein lässt" das würde ich einem SL mitteilen können. Aber - um mal bei deinem Beispiel zu bleiben - der SL erwartet doch im Kampf auch nicht, dass Ansagen kommen ala "ich mache eine antäuschende Bewegung mit der rechten Hand zum Schwert und bewege mich nach schräg rechts, um den Gegner davon abzulenken, dass ich tatsächlich Linkshänder bin und den verborgenen Dolch aus dem Ärmel schnappen lasse, um ihm diesen in eine verwundbare Stelle zu jagen".
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Würfeln oder spielen?
Wo ist der Unterschied von "das Wissen, wie man eine Person manipuliert ist im Kopf der Spielfigur" zu "das Wissen wie man einen merkwürdigen Rest in einem dunkeln Krug identifziert ist im Kopf der Spielfigur"?
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Würfeln oder spielen?
Naja, ich darf also Spieler eine Fertigkeit, die ich nicht kann, gar nicjt versuchen, zu spielen? Ich weiss dann aber doch als Spieler, das ist riskant, weil ich die Fertigkeit nicht kann, aber wenn ich es als Spieler, der die Figur führt, doch will? Wenn mir der SL den Einsatz der Fertigkeit verbieten will, weil es schlechtes Rollenspiel sei, würde ich das als übergrffig von der SL empfinden, als Rollenspielpolizei und Einmischung in mein Figurenspiel. Missverständnis! Abd meinte nicht, dass Du eine Fertigkeit nicht ausspielen dürftest, die auf dem Figurenbogen steht (völlig egal davon, ob die reale Person Spieler:in diese Fertigkeit beherrscht oder nicht). Abd meinte, dass Du nicht Deine Spielfigur spielen solltest, als hätte sie eine Fertigkeit (die Du als spielende Person tatsächlich darstellen kannst, etwa Beredsamkeit), die aber auf ihrem Bogen nicht steht. Klassisches Beispiel. Con-Saga. Wir mussten eine Nichtspielerfigur, die wir noch nie vorher gesehen hatten, dazu motivieren, mit uns mitzukommen, um an einem Ritual teilzunehmen, um einen Verwandten zweiten Grades dieser Figur von einem fiesen Fluch zu erlösen. Wortführer war ausgerechnet ich in der Rolle von Commandante Aelan, ein wortkarger Söldner, dem damals soziale Fertigkeiten gänzlich abgingen. Eine große Rede mit geschliffenen Argumenten verbot sich damit aus meiner Sicht von selbst, mal davon abgesehen, dass es ein Uhr Nachts war und ich nicht weiß, was ich da noch hinbekommen hätte. Ich sagte "Ihr müsst mit uns kommen und Euren Bruder retten. Jetzt. Beredsamkeit ungelernt - klacker - gewürfelte 20 (oder lass' es eine 19 bei (+3) gewesen sein, es ist eine Weile her)". Ich war eigentlich darauf vorbereitet, als nächstes die Person um die Hüfte zu fassen und mit Gewalt mitzunehmen. Der Würfel hat mich da ein bisschen erlöst (wie man den DDD entnehmen kann, hat Aelan seit - und infolge - diesem Abenteuer viele Punkte in soziale Fertigkeiten investiert. Aber auch wenn er das heute ganz gut gelernt hat, versuche ich immer noch, Aelans Beredsamkeit durch knappe Worte, präzise Argumente und einen stechenden Blick auszudrücken, halt in dem Fall dann mit weniger Bedarf an Würfelglück. Der Commandante hat halt offenbar eine sehr glaubwürdige Körpersprache).
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
- Würfeln oder spielen?
Das sehe ich anders: Meine Aufgabe als SL ist es nicht, die Ideen des Spielers zu erfinden, sondern die Auswirkungen seiner Ideen zu beschreiben. Im Kampf ist es völlig normal, dass man nicht sagt "Ich greife an", sondern "Ich greife Gegner XY an". Bei Menschenkenntnis oder Beredsamkeit muss ich als SL wissen: Wo soll es hingehen? Welche Infos oder Ziele möchte der Abenteurer erreichen? 🤔 /e: Natürlich gibt es da Graustufen. Wenn die Gruppe gar nicht weiterkommt, darf der Spielleiter auch mal Infos großzügig gönnen. Aber wenn Menschenkenntnis als versuchte Gedankenlese-Fertigkeit genutzt wird, dann - nee.- Würfeln oder spielen?
Das erste reicht vollkommen. Ich möchte ja nicht Psychologie studieren müssen, um Rollenspiel zu betreiben. Ich würde aber eine Antwort wie "ich erwähne im Gespräch mehrfach Praios, den Gott der Gerechtigkeit und der Wahrheit und achte auf seine Reaktion" viel stimmungsvoller finden als eine "moderne" Antwort....- Würfeln oder spielen?
Bei mir als Spielleitung wären mögliche Antworten: Menschenkenntnis: Du sagst, was Du wissen willst (meist: "lügt der?"). In meiner Antwort nehme ich ggf. auf einzelne der genannten Punkte Bezug, z.B. "Dir fällt auf, dass [Name] stark zu schwitzen und sich auch sonst nicht wohl in seiner Haut zu fühlen scheint" oder "Du bist der Meinung, so wie Dir [Name] nicht ins Auge zu schauen können scheint, lügt der Dir gerade etwas vor". Beredsamkeit: meist möchte ich gerne noch einen Diskussionsansatz, z.B. "ich gebe mich als Boten aus der Hauptstadt aus, den er jetzt unbedingt sofort und unauffällig vorbei lassen müsse" oder "ich mach voll den Bully, plustere mich auf, schiebe ihn aus dem Weg und sage etwas wie 'aus dem Weg, niederer Knecht, ich muss zum Fürst'" (beim zweiten würde ich für das Schieben noch einen PW:St abfragen... und wahrscheinlich gegenüber einer legitimen Wache -2 auf die Beredsamkeit geben). Das gibt mir einen Anknüpfungspunkt für meine Antwort, vor allem, wenn es schiefgeht. Dann muss ich mir nicht alles allein ausdenken. - Würfeln oder spielen?