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Ich frage mich warum im Regelbuch bei Gnomen die APs anders berechnet werden sollen als bei Menschen.

 

Die APs geben an, wie wie lange ein Charakter kämpfen kann

oder wie lange er Entbehrungen auf sich nehmen kann etc..

 

Nach meiner Meinung sollte Feen oder Gnome etc einen AP

Malus haben und ansonsten genauso wie Menschen Würfeln.

 

Das Sie kleiner und schwächer sind wir durch die niedrigere

LP- Basis schon ausreichend begründet.

Was meint Ihr?

 

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AP sind auch wichtige Indikatoren, wie gut man einen Schlag aushält. Und daß ein Gnom einen Hieb mit einer Streitaxt (1W6+1) schlechter wegsteckt, auch wenns nur leichter Schaden ist, muß auch klar bleiben. Da Gnome aber eine Mindest-Ko hat wird ein sonstiger AP-Malus verhindert. Auf den ersten 2 Graden würde ich mich aber mit Hausregeln behelfen, da es theoretisch möglich wäre, einen Gnomenzauberer zu erschaffen, der im ersten Grad -1 AP hätte.

Du hast bei Gnomen aber auch einen wesentlich höheren GiT. Alles hat seine Vor- und Nachteile (gar nicht davon zu reden, wo ein Gnom überall rein- und durchpaßt)

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Also ich finds auch nachvollziehbar daß Gnome und Feen weniger AP's haben...

Aber Nixonian, hat nicht jeder Charakter bei der Erschaffung mindestens 1 AP?  AP's können ja nicht unter 0 sinken, und 0 AP bei der Erschaffung wäre schon trostlos... biggrin.gif

Aber ganz ehrlich 1 ist auch nicht viel besser, wenn der in einen kampf zieht und er ist am ort des geschehens kann er sich den einen punkt schon abziehen... turn.gif  turn.gif  turn.gif

Ich habe bei der Erschaffung allen Charakteren das Maximum an AP's gegeben, da es sonst zu schwach gewesen wäre (die haben aber auch mist gewürfelt mad.gif ). Auf der anderen seite ist es kein großer eingriff da bei der nächsten stufe die AP's eh neu ausgewürfelt werden und dann regelkonform und ehrlich erwürfelt sind   smile.gif

 

Gruß

Massel

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Vielen Dank für den Hinweis, daß das Thema bereits an anderer Stelle bereits Diskutiert worden ist.

 

Ich habe auch keine neuen Argumente, als die dort dargelegten wow.gif

 

Ich finde, daß einige Regelungen einfach zu kompliziert sind.

Wenn man Regelungen unter den Aspekt betrachtet:

 

Aufwand zu Ergebnis, dann erscheint es mir am sinnvollsten

die APs normal wie Menschen auszuwürfeln und ein AP Malus einzuführen.

 

Den Einwand, daß Feen, wie verrückt zaubern könne müßten

und dieses mit den niedrigen APs nicht möglich ist, haben meines erachtens die meisten ignoriert, obwohl er sehr gewichtig ist, meiner Meinung nach jedenfalls. alien.gif

 

Weiß jemand, ob die neue Regelbox besserung verspricht?

Wenn nicht, warum nicht? (Vorwurf an die Midgard Offiziellen)

 

 

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    • By Yon Attan
      Hallo alle miteinander
      Laut Mysterium (S. 23) hängt die Erscheinungsform von Wahrsagen von der Kultur des jeweiligen Landes ab. Für Halblinge gibt es hierzu (soweit mir bekannt) noch keine Regeln, daher der nachfolgende Vorschlag meinerseits:
      Der Kekswurf
      Als Vorbereitung muss der Halbling nach einem jahrhundertealten Halblingsrezept Haferkekse in verschiedenen Formen (z.B. Tiere, Männlein und geometrische Formen) backen (Aufwand etwa 1 Stunde, benötigt Zugang zu einem Backofen, Kosten der Zutaten etwa 1 GS). Die Person deren Zukunft bestimmt werden soll, erhält anschließend die noch warmen Kekse in die Hand und muss sich mit dem Rücken zu einem Tisch stellen. Anschließend werden die Kekse (blind) über die Schulter auf den Tisch nach hinten geworfen. Aus dem sich daraus ergebenden Muster kann der Halbling die Zukunft dieser Person lesen. Dabei wird insbesondere auch berücksichtigt, welche Kekse wie zerbrochen sind. Es gilt als Vorzeichen großen Unheils, wenn bei diesem Ritual Kekse auf den Boden fallen. Am Ende des Rituals werden die Kekse (abgesehen von denen die auf den Boden gefallen sind) gemeinsam gegessen. Aus diesem Ritual soll sich das Sprichwort "Deine Zukunft ist, was du isst." entwickelt haben, was heutzutage nur noch verkürzt als "Du bist, was du isst." benutzt wird. Das Ritual ist Leomie geweiht.
      Der Rauchkopf
      Wenn ein Halbling eine allgemeine Zukunftsvision haben möchte, setzt er sich in einem geschlossenen Raum auf ein gemütliches Kissen und raucht so lange Halblingspfeifenkraut in einer Pfeife, bis sich unter der Decke sichtbare Rauchschwaden gebildet haben. Je nach Größe des Raums dauert das länger/kürzer und verbraucht mehr/weniger Pfeifenkraut (etwa 1 GS pro 10m² Raumgröße). Anschließend öffnet der Halbling bedächtig das Fenster oder die Türe des Raumes und lässt sich auf dem Rücken liegend wieder auf dem Kissen nieder. Der Halbling deutet die in dem Rauch durch den Luftzug entstehenden Formen, Muster und Bewegungen und erhält auf diese Weise Informationen über die Zukunft. Pfeifenkraut das nicht aus dem Halfdal stammt oder zumindest dort verarbeitet wurde, resultiert in einem Malus von -4 auf den EW. Aus diesem Ritual soll die Redewendung "endlich wieder klar sehen" entstanden sein, wenn nach dem Lüften etwaiger Rauch (vom Pfeiferauchen, Kochen, Herdfeuern, usw.) aus einem Raum verschwunden ist. Ob auch die Redewendung "einen rauchenden zu Kopf haben" von dieser Wahrsagekunst stammt, ist nicht sicher geklärt. Das Ritual ist Peleandrin geweiht.
      Wie gefällt euch die Umsetzung?
      Mfg   Yon
       
    • By Wight
      Die Bücher sind im neuwertigem Zustand und suchen einen neuen Eigentümer. Weitere Bilder mache ich gerne.




    • By Elsch
      Hallo,
      ich bin mir bei der Wahl des Unterforums nicht sicher, aber da es mit Resistenzen zu tun hat dachte nehme ich mal das Magie-Regel-Forum.
       
      Nun, Halblinge haben nun bekanntlich sehr große Resistenzen, doch hat mich gestern nun eine kleine Anmerkung im Abenteuer "Schreckensgespenst" etwas stutzig gemacht. Dort wurde anmerkt, dass der Halblingshändler Balodin verminderte Resistenzen hätte, da er sich seit mehreren Monaten außerhalb des Halfdals aufhält.
       
      Deswegen frage ich mich: Gibt es dafür irgendeine Regel- oder auch nur auch nur Quellenbuch-Grundlage? Dass das Halfdal die Quelle der starken Resistenzen ist, ist ja klar, ich ging da aber immer von einer eher "genetischen" Ursache aus. Unsere Gruppe hat g.T. nur M5 Material und es findet sich nirgendwo in der kurzen Rassenbeschreibung, dass Halblinge ihre Resistenzen durch Besuche in der Heimat "auffrischen" müssten. Gab es in früheren Publikationen dahingehend Erwähnungen oder gar feste Regelungen? Oder stammt dies nur aus der Feder des Abenteuerautors? Wie regeln eure Gruppen das? Denn für unsere Gruppen wäre das durchaus interessant da sich unsere Halblingscharaktere recht dauerhaft außerhalb des Halfdals aufhalten.
       
       
      Ich danke im Voraus für Antworten
      Elsch
       
    • By McSkull
      Hi!
      Ein Halbling bekommt bei der Erschaffung die Fertigkeiten Schleichen +6 und Tarnen +6.
      Zu welchen Kosten steigert er nun diese Fertigkeiten?
      Neu erlernt bekommt man diese Fertigkeiten auf +8 und dort gehen auch erst die Tabellen los.
      Muss also ein Halbling wenn er sich verbessern will die Talente "neu" erlernen um auf +8 zu kommen?
      Fände ich schade, da die Fertigkeiten für Halblinge charakteristisch sind und wohl sehr oft benutzt werden.
      So hätte mann eigentlich keinen Vorteil. Nur wenn man Schleichen und Tarnen eigentlich gar nicht haben will...
       
      Grüße
       
      McSkull
    • By OliK
      moin,
      ich bräuchte Hilfe von Anatomiekundigen;
      Gnome können ju nun mal auch As werden. Aber wie machen sie das z.B. mit dem Kehledurchschneiden? Zum meucheln von Menschen mit dieser Standardtechnik sind sie ja nun mal zu kurz. Und eben einen Schemel bereitstellen ist nicht wirklich mit überaschend vereinbar.
      Sind Gnome physisch in der Lage (biophysik/anatomie/...) von vorne mit einem schnellen (überaschenden) aufwärts gerichteten Schnitt, z.B. mit einer extra dafürgeschliffenen Fuchtel, einem Menschen (oder ähnlich langem Humanoiden) Kehlkopf und Halsschlagader durchzutrennen?
      any comments?
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