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[Abenteuer] Am Ende des Regenbogens

Hervorgehobene Antworten

Chrono schaut schwer atmend zu Apo. "Mit dir alles in Ordnung?" Dreht sich aber schon sofort wieder herum und schaut zu Lertas. "Er braucht unsere Hilfe. Er schafft das nicht." Schaut nun abermals fragend in Apo´s Richtung. "Kannst du noch?"

Erneut nimmt er die Waffe in Anschlag, nachdem er sich selbst etwas gemustert hat und versucht hat, kleinere Wunden mit zerissenen Kleidungsstücken zu verarzten.

"Klar kann ich noch." antwortet Apo grinsend. Er wartet, bis Chrono soweit ist, um dann mit ihm gemeinsam Lertas zur Hilfe zu eilen.

  • Ersteller

Apo und Chrono laufen im Spurt auf Lertas zu. Im Laufen springen Affen sie an, doch diese können sich durch gekonntes Ausweichen der Beiden kaum an ihnen festhalten. Wenn es doch mal einer etwas länger schafft so reißt ihn Chrono von sich und wirft ihn den anderen Affen entgegen, die dadruch etwas verschreckt werden. Doch bei Lertas angekommen ist das Gewühl kaum zu vergleichen mit dem Gepänkel welchtes Apo und Chrono mit ihren Affen hatten. Die Affen Clans sind mitten in der Hochphase ihres Kampfes. Lertas liegt nur noch gekrümmt auf dem Boden und regt sich nicht mehr. Als wenn das noch nicht genug wäre sind nun auch wieder eine handvoll Affen damit beschäftigt ihre Zähne und Krallen in der Retter Fleisch zu hauen.

Chrono haut etwas unkontrolliert nach allen Seiten. Mustert Lertas und wägt die Chancen ab. Er dreht sich mehreremale um die eigene Achse und versucht einen Überblick zu bekommen, wieviele Gegner noch da sind.

Er sucht Apo und ruft ihm zu: "Ich weiss nicht, ob Lertas noch eine Chance hat..."

"Verdammt!! Meinst du, dass wir es schaffen, dass einer von uns versucht die Affen in Schach zu halten und der andere versucht, Lertas aus dem Gewühl zu ziehen??" Wärend Apo das Chrono zuschreit, versucht er immer noch sich die Affen vom Leib zu halten.

Schüttelt den Kopf. "Das schaffen wir nie. Es sind zu viele. Hauen wir ab. Es geht einfach nicht!!!!"

Schon bei den letzten Worten versucht sich Chrono einen Weg durch die Affen Richtung Urwald zu bahnen.

Lertas gibt sich noch nicht geschlagen, er fängt sogar an die Affen zu beißen, die sich zu nahe an sein Gesicht wagen.

Doch er spürt auch, wie sein Körper arg in Mitleidenschaft gezogen ist, jeden Biss und jede Kralle lassen seine Hoffnung auf eine Weiterleben langsam verschwinden.

  • Ersteller

Apo bahnt sich einen Weg durch die Affen in Richtung Lertas. Dieser ist nun fast ohnmächtig. Apo muss einiges einstecken, bekommt Lertas dann aber doch zu fassen und kann ihn kurz vor den Affen beschützen. Apos Kräfts sind jedoch auch am schwinden. Währenddessen schlägt sich Chrono sich weg von der schrecklichen Szene

Sieht zu den beiden und murmelt mit finsterem Gesichtsausdruck: "Es gibt hier soetwas wie Freunde nicht... nur Partner" Rollt dann mit den Augen und bleibt stehen. Er dreht sich um und brüllt nur in einer ungeahnten Lautstärke: "EI... AFFENPACK... HIER HER... ICH DUMMEN VIECHER..." Mit lautem Krach versucht er die Affen auf sich aufmerksam zu machen und von den anderen wegzulocken. Hat den Blick auf Apo und Lertas gerichtet.

  • Ersteller

Das ungeahnt Brülle von Chrono hat zur folge, dass sich fast alle kleinere Affen sofort verziehen und von Apo und Lertas ablassen. Doch scheinen die Schreie ihre größeren Artengnossen weiter hinten alarmiert zu haben.

Anfangs noch von seinem kleinen Erfolg erfreut, schluckt er, als er den Großen sieht. In Gedanken verflucht diese ganze Aktion, bleibt aber stehen.

Schaut immer wieder kurz auf Lertas und Apo und brüllt ihnen zu. "Verschwindet. Ich komme nach!" Dann wendet er den Blick wieder auf die Affenmeute. Er versucht erneut die Lautstärke anzuheben und parallel dazu sich nach einer Fluchtmöglichkeit umzusehen.

Apo schnappt sich Lertas und zieht ihn aus dem Affengetümmel raus. "Chrono, ich hab ihn draußen. Lass uns so schnell wie möglich verschwinden."

  • 3 Wochen später...

Nickt nur und macht kehrt auf dem Absatz. Rennt zu Apo und Lertas. Sieht Apo fragend an. "Schaffst du es, ihn alleine zu tragen?"

  • 3 Wochen später...
  • Ersteller

Chrono hat sichtlich Probleme sich mit den ganzen Affen zu schlagen. Haelt aber solange stand, bis Apo gut 200m weg ist. Auch scheint sich der Tumult unter den Affen im Hintergrun langsam zu legen, d.h. ein grosser Teil der Affen ezerstreut sich in alle Richtungen.

Als er ein Stückchen weiter weg ist, verlangsamt Chrono etwas seinen Schritt und schaut sich dann schwer atmend um. Dann versucht er Apo zu finden.

  • 2 Wochen später...

Als Apo mit Lertas in Sicherheit ist, legt er diesen auf den Boden und schaut sich nach Chrono um. Als er ihn entdeckt, winkt er ihn zu sich herüber.

Bemerkt Apo und Lertas. Geht schweren Schrittes auf sie zu. Als er bei den beiden ist, atmet er ersteinmal tief durch.

Sieht dann Apo fragend an: "Und was machen wir nun? Wir haben einen schwer verwundeten, und werde Wasser noch Essen. Und zudem wohl noch einen Affenhaufen auf den Fersen..."

  • 3 Wochen später...
  • Ersteller

"Frag' mich was einfacheres. Ich hab' keine Ahnung, wie wir hier überleben sollen." Apo macht ein todunglückliches Gesicht. "Wäre ich doch zuhause geblieben."

  • 1 Monat später...

Atmet nocheinmal tief durch und schaut dann Apo an. "Folgendes, ihr beide versucht zurück zum Strand, zu den anderen zu kommen. In der Zwischenzeit werde ich versuchen etwas essbares und soweiter aufzutreiben...." Sie Apo nun abwartend an.

"Ja, in Ordnung. Das hört sich vernünftig an." Apo schleppt sich und Lertas an den Strand zurück. Er erzählt den anderen, dass es auf der Insel wilde Affen gibt, die es anscheinend auf Menschen abgesehen haben.

  • Ersteller

Insel ist gut, seit ihr den Strand veralassen habt, habt ihr kein Wasser außer dem Bach gesehen.

Der Rückweg verläuft tatsächlich soweite auch ohne größere Beschwerden nur Lertas ist sooo schwer und als Apo am Strand ankommt ist er total außer Atem und hat einen Durst, denn die Sonne strahlt nun fürchterlich, weswegen sich der Rest schon im Schatten der ersten Bäume aufhällt.

Die Gruppe ist sehr erschräckt als sie Apos Geschichte hört, aber auch sehr enttäuscht dass es nicht zu Trinken oder Essen gibt denn hier haben alle Durst!

 

Lertas Schicksal ist auch ungewiß. Er gibt nur noch kaum verständliche Laute von sich.

 

Jetzt liegt das Essenauftreiben also an Rikkon, der sich, von den Affen weg, entlang des Waldes bewegt, bis er auf einen Baum mit sehr komischen Früchten trifft. Sowas hat er noch nie gesehen, gelb sind sie mit grünen Punkte, die müssen bestimmt gefitig sein aber Hunger hat er.....

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