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Räter

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Everything posted by Räter

  1. Ich arbeite am liebsten unter Druck Jan, du bist immer herzlich willkommen. Deinen Schlachenwüterich kenn ich noch nicht.
  2. Dein Wa kommt auf jeden Fall in Frage Hab es eher so aufgefasst, dass du noch am überlegen bist. Es kann eigentlich jede Art von Charakter mitspielen, die vorteilhaften Eigenschaften sind nur Richtlinien; wenn jemand nicht die Fähigkeiten hat, aber spielen will dann werde ich ihn nicht abhalten. Was die Landesprache anbelangt, so reicht es aus, wenn zwei in der Gruppe, diese Sprechen, erainnisch oder albisch wird auch gesprochen. Und: Alles gute zum Geburtstag!!
  3. Das Abenteuer hochzustufen wäre eine Idee.... doch für einen anderen Con:) Und die Gegner werden reichen
  4. Darüber wie lange und ob am Sonntag gespielt wird, hängt von den Spielern ab. Beim SüdCon habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele am Samstag schon Schlafmangel haben und deswegen nur bedingt aufnahmefähig sind und sich dann ärgern wenn ihren von der Handlung etwas fehlt. Daher lieber etwas früher aufhören und am Sonntag fertig spielen. Allerdings kann das Abenteuer auch Samstag Nacht auch aus sein, daher lässt es sich schwer sagen - ich schätze so fifty/fifty eventuell auch 50%. Die Sprache ist nun wirklich kein Hindernis, die Simultanübersetzung hat bisher noch in jeder Gruppe hervorragend funktioniert. Bei einer ausgelebten Schizophrenie bin ich mir nicht so sicher.... habe es zumindest noch nie erlebt. Wenn es wirklich nicht anders geht, finden sich immer Mittel und Wege...
  5. @ Kiril: Es gibt wohl kaum einen unpassenden Charakter, du musst wissen ob er dir dort hinein passt. Die Landessprache ist nicht so wichtig wie eine Gruppensprache. Auch ist es ein Abenteuer, dass vorwiegend in Wald und Hochlad spielt ohne viel soziale Kontakte
  6. Auf jeden Fall leite ich es wieder mal. Doch vermutlich erst beim nächsten SüdCon.
  7. Ja, vor zwei Jahren. Ich hab ein bisschen dran rumgefeilt, gebogen und eingefärbt. Der Ablauf bleibt in etwa auch gleich, das Ambiente ist etwas mystischer geworden.
  8. Spielleiter: Räter Anzahl der Spieler: bis zu 5 Spieler System: M5 Grade der Figuren: 15-20 Voraussichtlicher Beginn: Samstag (und Sonntag zum eventuell ausspielen) Voraussichtliche Dauer: zwischen 14 und 18 Stunden (Beginn Sa nach dem Frühstück) Art des Abenteuers: Wildnis, Erforschung und Kampf Vorteilhafte Eigenschaften: Kenntnisse in der Twyneddischen Sprache, Fähigkeiten zum Bestehen in Wäldern und Seen, Erforschungsdrang, Tenazität Beschreibung: Ein Außenposten im Derwen Derwydd ein Anlaufort für allerlei Händler und Forscher soll kürzlich geplündert und zerstört worden sein. Die Stadt Caerllion rüstet nun, finanziert durch die Gilden und Private Kaufleute, für den Neuaufbau.. Vorab soll aber geklärt werden, was oder wer genau dem Außenposten widerfahren ist. Auch die Magier und andere Zauberer aus Caerllion hegen ein gewisses Interesse an den Vorkommnissen im Derwydd. Daher stellt die Gilde eine eigene Mannschaft zusammen, die der Expedition zwar offiziell beigestellt werden soll, daneben aber einem separaten Auftrag erhält. In den Gassen munkeln die Leute schon lange darüber, was die Magier und Druiden tief im Derwydd zu verbergen haben; die Schiffer wissen davon zu berichten, das immer wieder versiegelte Kisten über den Außenposten in und aus dem Wald befördert werden. Aufgrund von Erfahrung, einem einschlägigen Ruf, Talent oder einfach nur Glück, hast du von dem nicht ganz offiziellen Ausforschen der Magier nach einer Truppe erfahren, die einigen bestimmten Interessen nachgehen soll. So triffst du am Tag vor der Abreise in einem kleinen unscheinbaren Haus ein, um bei der Vorbesprechung Genaueres zu dem Auftrag zu erfahren. Spieler/innen: 1. Jürgen Buschmeier 2. Kar´gos mit Phryxos 3. Kessegorn mit nem Schamanen 4. Einherjar mit Wa 5. Jinlos mit Zwüter 6. Reserviert für den Vorortaushang
  9. Also könnte man sagen, er hat sich sehr den Gepflogenheiten angepasst.:)
  10. Nun, ich denke, da hast du nur passende Charakter, vom Grad her. Wie sich ein weitfernöstlicher Barbar in die Gruppe integriert ist sicher ein interessantes Schauspiel.
  11. 19 passt wunderbar. Anpassungen kann man jederzeit spontan machen.
  12. Guten Morgen, 21 geht sicher auch. Es wäre nur sehr praktisch, wenn die Figuren aller Spieler nicht zu weit auseinander lägen.
  13. Spielleiter: Räter Anzahl der Spieler: bis zu 5 Spieler System: M5 Grade der Figuren: 15-20 Voraussichtlicher Beginn: Donnerstag; sobald Alles angekommen und sich eingerichtet hat Voraussichtliche Dauer: zwischen 7 und 8 Stunden Art des Abenteuers: Erforschung mit Detektivarbeit und Kampf Vorteilhafte Eigenschaften: Kenntnisse in der Twyneddischen Sprache, Robustheit, Kombinationsgabe, Eigeninitative Beschreibung: Seit nun schon einigen Jahren liegt ein Fluch auf dem Dorf Gwanwyn. Von Mensch und Tier gemieden und mit manchen Legenden behaftet, fristet der kleine Flecken im Norden Clanngadarns ein unberührtes Dasein. Doch mit dieser Ruhe ist es nun vorbei. Etwas regt sich in den Schatten der Ruinen und sendet unheilverkündende Vorzeichen voraus. Aus neuentfachter Furcht vor dem Fluch entschließen sich die Bewohner der Nachbargemeinde einige Abenteurer anzuwerben, die den Fluch aufhalten und den Frieden wiederherstellen sollen. Spieler/innen: 1. Carina (mit Rosana) 2. Mathomo 3. Halef Omar (mit Gwyn) 4. Orlando (mit Figur im Gradbereich) 5. Reserviert für den Vorortaushang 6. Reserviert für den Vorortaushang
  14. Da regt sich eine Ahnung. Könnte es vielleicht auch mitunter daran liegen, dass nachdem es weniger Fähigkeiten und höhere Kampfwerte gibt, es vermehrt zu einem Vergleich der Spieler untereinander kommt weil die selben Werte vorliegen, sprich, dass man der beste in der Gruppe sein will und (gerade auf Kons) es zu einem Konkurrenzkampf kommen kann?
  15. Als Spieler und Spielleiter tue ich mir in letzter Zeit immer wieder mal sehr schwer meine Mitspieler bei ihrer Spielweise zu verstehen. Vielleicht geht es auch anderen so oder man hat vergleichliche Erlebnisse. Spätestens seit dem gelebten und gespielten Regeln von M5 kommt es mir so vor als wären fast alle (ca. 90%) der Abenteurer/Spieler in einer neuen Großartigkeit aufgegangen. Angefangen damit, dass der Charakter körperlich ein mehrfacher Olympiasieger (und zwar in min. 5 Disziplinen an einem Tag) sein muss, ist der durchschnittliche Wissensstand mit dem Schaffenshöhepunkt eines Nobelpreisträgers bescheiden beschrieben und die Individualität stellt fast tagtäglich die Arbeit eines Gottes in Frage, denn dieser hat dem Spieler nur dabei geholfen einen Teil der Welten zu erschaffen. Unterm Strich, auf einem Con laufen mindestens 90 Chuck Norris herum. Wenn ich dieses Thema ansonsten anspreche ist die Antwort immer die gleichen: "Abenteurer sind ja sowieso Helden, sonst wären sie nicht auf Abenteuer ausgezogen." - Gut, besondere Menschen gibt es immer und ohne sie könnte man dieses Spiel nicht spielen. Dennoch: Immer wenn eine Situation zustanden kommt, in der auch nur über das LP-Maximum gepustet wird, setzt es sofort Fragen wie: "Warum darf der mich treffen?", "Hat der auch den richtigen Malus addiert?", "Das ist nicht möglich, denn mein Charakter ist stets auf genau das vorbereitet." Ich bin oftmals beeindruckt wie viele Einwände ein gepanzerter Krieger mit 25LP (doch, einer unserer Krieger hatte das) gegen einen simplen Faustschlag aufbringen kann, dass ich davon überzeugt bin, das viele Charaktere nur deswegen überleben, weil dem Gegner dessen Rechte am Gewinnen abgesprochen werden. Es geht mir nun nicht darum, dass groß Möglichkeiten im Umgang mit Spieler und Spielleitern erläutert werden (Als Mitspieler kannst dabei fast gar nichts machen und als Spielleiter will man sich sicher auch nicht zu rabiat gegen einen Hybris-Charakter stellen), sondern es würde mich prinzipiell interessieren, ob meine Wahrnehmung, dass viele Spieler ihre Charaktere nur mehr gottgleich und jammend auslegen. Denn vielleicht irre ich mich ja oder begreife die Kunst des Individuums nicht mehr. Wenn ich mich aber nicht völlig irre, woher kommt denn diese momentane Entwicklung bzw. wo führt sie hin?
  16. Also, es war einfach schön!! Könnte man so einen KlosterCon nicht öfter im Jahr machen?? @Nixonian für sein entspanntes Fahren über Grenzen und entlang der Alpen, obwohl wir meinetwegen zu spät losfahren konnten. Die Orga leistet immer wieder Beträchtliches. Ich kann das Team gar nicht genug loben. Egal mit welchem Problem ich ankomme, man hat dort eine Antwort parat. Wenn ich fragen würde, hätten sie vermutlich auch einen perfekten Euler-Ziegel. All mein Mitspieler haben sich so ins Zeug gelegt! Es wurde neben dem ganzen enthusiastischen Rollenspiel alles andere an die Wand gespielt. Es war als Spielleiter eine Ehre, dies alles mitzuerleben. Beim Essen kommen die Leut zam... oder so. Der Koch und seine Helfer "schaffan" wirklich hart und vor allem gut. Das ist zu honorieren und nicht hoch genug wert zu schätzen. Kritik kommt nur zu den Essern, die zu wenig sehen. Es ist genug da und die Gier, mit der oft das Essen belagert wird ist nicht schön mit anzusehen. Mit Wertschätzung, Maß und Ziel ist das lukulische Beisammensein auch zu begehen. Ich freut mich auf das nächste Jahr wie eine Leber auf das bayrische Weißbier.
  17. Meine Ankunft fällt zwischen 13:30 und 14:30, hängt vom Verkehr ab. Ein bisschen stärken würde ich mich auch gerne, vor allem bei gutem Wetter wäre ein bayrisches Weisbier genau richtig. Ich werde gleich nach der Ankunft das Abenteuer aushängen, damit sich wohl noch ein oder zwei Interessierte einfinden. Doch ich denke, dass spätestens 16:00 man schon spielen könnte.
  18. Alles gelistet. Freut mich. @Kia: du musst jetzt da nicht extra einen Charakter tunen, mit Grad 17 bist du gut aufgestellt. Wegen Anfragen: Das Abenteuer startet in Alba, in der Stadt Byrne. Ein chryseischer Kapitän sucht für seinen jungen Herr, auf Anordnung von dessen Vater, einen Trupp erfahrener Recken, die auf einem Schiff mit nach Chryseia reisen. Hierbei sollen sie den jungen Mann und vor allem die Fracht, bestehend aus vorwiegend Büchern aller Art, beschützen.
  19. Spielleiter: Thomas (Räter) Anzahl der Spieler: bis zu 6 Spieler; wie im Forum gelesen und für gut befunden, lasse ich 1-2 Plätze frei, damit sich Leute vor Ort am Con einschreiben können. System: M5 Grade der Figuren: 17 – 23 (M5) Voraussichtlicher Beginn: Samstag nach dem Frühstück (ca. 10:00) Voraussichtliche Dauer: den ganzen Samstag bis in die Nacht; man könnte auch noch den Sonntag (Vor)mittag nutzen, um genüsslicher und ausgiebiger zu spielen Art des Abenteuers: Stadtabenteuer in Chryseia Vorteilhafte Eigenschaften: Beherrschen der Landessprache, Ermittlungsgeschick, Robustheit, Schwimmerfahrung, Kulturvergnügen, Magie - und Heilpotenzial Beschreibung: Wieso spielt das Wetter so verrückt? Wer macht unsere Netze kaputt?? Und woher kommt bloß dieser Gesang??? - nur ein paar der Fragen, die die Menschen von Themisos in den Tavernen erörtern, während sie die erst kürzlich verstorbenen Arbeiter betrauern. Als Leibwächter angeheuert, tauchen die Abenteurer ein in das höfliche und exklusive Leben der Aristokratie Chryseias und versinken schon bald im Sumpf von Mord, Habsucht und Rache. Spieler/innen: 1. Carina 2. Ottmar 3. Kio 4. 5. – 6. –
  20. Danke, Daten brauche ich vorab keine. Zum Spiel führe ich dann einen Spielerbogen mit den wichtigen Fähigkeiten, die ich als SL wissen möchte und würfeln muss. Ich weiß noch nicht genau, wann ich ankomme, aber vermutlich eher zeitig und werde, wenn es schön ist, im nahen Gastgarten logieren.
  21. Der Name deines Abenteurers kling schon nach Eloquenz und einem Händchen für feinfühlige Aufgaben
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