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[Abenteuer] Am Ende des Regenbogens

Hervorgehobene Antworten

"Haben wir einen Heiler unter uns? Oder jemanden der sich mit solchen Verletzungen auskennt? Wenn wir nicht schnell was tun, stirbt Lertes."

  • Ersteller

Apo bekommt vom Wortführer der Dagebliebenen ein nicht sehr freundliches grinsen zu Gesicht:" Einen Heiler? An Bord habe ich keinen gesehen aber naja ich glaube Klotheus da drüben kann ein bissechen Erste Hilfe. Wie dem auch sei wenn wir bald nicht etwas zu trinken bekommen gehen hier noch ganz andere Leute ein. Wer geht mit mir einen Fluss finden??"

 

Worauf hin sich ein paar melden und mit ihm in den Wald in eine etwas andere Richtung verschwinden.

 

Klotheus kümmert sich um Lertas, aber viel scheinen seine Bandaschierungen, die er aus Blättern und Gräsern, die er gerade so findet, bastelt, nicht zu bringen.

"Also Chrono sucht etwas Essbares, ein Paar sind auf der Suche nach nach einem Fluss...vielleicht sollten wir Verbleibenden ein Lager für die Nacht bauen."

Chrono steht ungewiss vor dem Baum mit besagten Früchten. Einerseits hat er Hunger ohne Ende, andereseits ist er sich unsicher, ob die Früchte ungefährlich sind. Vorsichtig nimmt er eine Frucht in die Hand. Er sucht sich nach einer Möglichkeit um, da er seine Beutel verloren hat, wie er die Früchte ins Lager transpotieren kann.

Während er weitere Früchte pflückt hat er stets ein Ohr und ein Auge für seine Umgebung.

  • Ersteller

@ Apo Die Gruppe meint: ja ein Lager wäre eine gute Idee aber wie? Wir haben keine Werkzeuge was hast du denn für Vorschläge???

 

@ Chrono naja einen Korb findest Du nicht aber, du kannst dein Hemd ausziehen verknoten und darin ein paar Früchte transportieren. Die Früchte fühlen sich übrigens recht fest an und die Schale ist leicht pelzig.

Überlegt noch einen Moment, zuckt dann mit den Schultern, zieht sein Hemd aus und füllt ein paar Früchte hinein. Testet nocheinmal ihre Festigkeit und macht sich dann weiter auf den Weg, Wasser zu finden. Er versucht so gut es geht den Platz des Baumes zu merken.

  • Ersteller

Die Stelle, an der der Baum steht ist recht auffällig. Mann erkennt sie aufjedenfall wieder aber mit dem Wiederfinden könnte es schwierig werden, auf jeden Fall versucht Chrono es sich zu merken. Nach etwa einer weiteren Stunde findet Chrono ein kleines Wasserläufchen so etw 10cm breit und nicht seht tiefe.

 

Doch just in diesem Moment hört Chrono hinter sich Rascheln im Busch ...

er mein auch noch ein weiteres Geräusch wahrzunehmen.

Begutachtet den Bach... und denkt sich dann, dass es eh nicht für alle reicht. Bückt sich, trinkt einen Schluck, schaut sich dann um, springt auf, dreht sich sofort in die Richtung um, aus der er etwas gehört hat. Zieht dann sein Schwert, nachdem er den Beutel hat fallen lassen.

  • Ersteller

Chrono verhält sich sehr still für einen kurzen Moment worauf hin er das Rascheln als weiter bachaufwärts einstufen kann. Sein Durst ist von den paar Schlucken jedoch noch nicht ganz gestillt. Lediglich das unerträgliche ist verschwunden.

Immer noch ein Ohr und ein Augen auf die Stelle mit dem Raschel habend, trinkt er ein paar Schlucke weiter...

Danach steht er langsam auf, nimmt sein Schwert in Anschlag. Er greift nach dem Beutel / Hemd mit den Früchten und verlässt die Stelle langsam.

  • Ersteller

Chrono sieht erst mal lange, lange nur Urwald doch was ist das? Er scheint im Kreis gelaufen zu sein oder ist es nur Einbildung. Er hat ein déjà vu! Ein Baum und lauter Affen darauf, doch diese scheinen freidlicher zu sein, auch wenn Chrono nicht sagen kann ob es jene welche sind, die er schon mal gesehen hat.

Er bleibt auf der Stelle wie eingefroren stehen...

Er beäugt die Affen einen Moment und geht dann rückwärts den Weg, den er gekommen ist, langsam zurück. Er schaut immer auf die Affen. Wenn er ausser Sichtweite ist, seufzt er ersteinmal tief. Zu sich selbst gewandt meint er nur: "Na klasse... verlaufen. Toll gemacht, Chrono..." Schaut dann auf den Beutel. "Wenigsten verhungere ich nicht." Etwas demotiviert macht er sich weiter auf den Weg. Immer darauf achten, was um ihn herum passiert. Er versucht einen Weg zum Strand zu finden.

  • Ersteller

Ja verlaufen denkt sich Chrono und geht wieder in eine andere Richtung davon, das Meer, das Meer wo war das bloß, er hat das unbestimmte Gefühl, dass es hinter ihm liegt aber ganz sicher ist er sich da nicht eigenltich könnte es auch genauso gut in jeder anderen Richtung liegen aber hinter ihm fühlt sich irgendwie gut an. Ist da wieder das Geräusch, diesmal ist es deutlicher scheint auch näher zu sein und sich zu Bewegen ...

*Chrono... CHRONO!!!!!!!*

*auf Meisterwolke schiel*

 

Beschleunigt unweigerlich seinen Schritt etwas. Achtet leider mehr auf das Geräusch, als auf den Weg...

  • Ersteller

In dieser Unachstamkeit stolpert Chrono und strauchelt ein bisschen warauf hin die Geraeusche verstumme, naja bis auf die, die er selber macht, was er jedoch auf Grund erhoeter Aufmerksamkeit beides mitbekomm.

 

Um Apo gehehen waehrend desen die Haenseleien los. Na sag schon wie willst du das den bauen herr Baumeister - oder hat er doch keine Ideen??

  • 2 Wochen später...

"Jetzt mal halblang. Agressiv zu werden bringt uns einen sch***dreck weiter. Mein Vorschlag wäre mal zu schauen, ob wir in der Nähe zum Beispiel einen Bananenbaum oder so was finden. Die Blätter hängen an diesen sehr tief, sind extrem groß und zudem noch stabil. Daraus könnten wir wenigstens einen Schutz gegen Wind und Regen bauen. Aber ihr könntet ja auch mal nachdenken, dumme Sprüche helfen uns auf jeden Fall nicht weiter. Oder habt ihr eure Denkmasse völlig im Meer gelassen?"

Apo kann nicht begreifen wieso sich seine "Kameraden" in dieser Situation so dämlich verhalten.

"Also, habt ihr einen besseren Vorschlag? Wir könnten wirklich jede Idee gebrauchen. Außerdem sollten wir uns eine Stelle suchen, an der wir unsere "Geschäfte" erledigen können. Wenn das hier jeder einfach da macht, wo er gerade steht...

-Apo sieht sich um und schüttelt den Kopf-

..., wie das anscheinend schon passiert ist, werden wir in unserem eigenen Dreck schlafen müssen. - Na das sind ja tolle Aussichten."

  • Ersteller

Apo sieht sich einer Gruppe von verdutzten Seelueten gegenüber "ähm naja also ja wir suchen mal so Blätter und da hinten der Ort scheint mir doch ganz gut als Örtchen" und er gehetlos und tut was er tuen muss.

 

Chrono hingegen hört nun ein kurzes plog und neben ihm liegt etwas grünes etwa 15 cm im Durchmesser.

Schaut sofort runter auf besagten Gegenstand und mustert ihn. Dann schaut er sofort in die Richtung, aus der es wohl geflogen kommen sein muss. Leise meint er: "Hallo?!"

  • Ersteller

Apo nickt zufrieden. Und zu den verbleibenden Seeleuten sagt er in einem nun freundlicherem Ton:

"Gut, vieleicht ist es am Besten wenn nur ein Teil von uns auf "Blätterjagd" geht und der Rest schon mal einen Platz für unseren Unterschlupf sucht und diesen so gut wie möglich sauber kriegt. Wenn niemend was dagegen hat gehe ich mit Blätter suchen. Seid ihr damit einverstanden?"

  • Ersteller

@Apo

"Das haben wir gerne sich wieder aus dem Staub machen wollen und den Anderen die Langweile ueberlassen, ich bin dafuer, dass ich mit meinem Kolegen Sepp gehe. Du kannst in der Zeit dahinten mal ein bisschen aufraeument, schlag schon mal eine Niesche da ins Unterholz!"

 

@Chrono

Naja die Richtung ist so schraeg oben und da haengen noch mehr an einem sehr seltsammen Baum, also nur ein langer Stamm und oben ein paar Blaetter, aber was fuer welche.

Auf sein Hallo hin hoert Chrono wieder ein paar Stimmen, die Sprache kennt er, aber sie sind zu leise. Bald darauf merkt er wie Menschen um ihn herum, doch in einiger Entfernung einen Kreis billden.

  • 2 Wochen später...

Chrono beobachtete die Menschen und mustert sie. Haben sie Waffen bei sich? Wenn ja, welche? Auch schaut er sich ihre Gesichter an, sind sie bedrohlich? Er wartet noch einen Moment, und schaut, ob sie für ihn eine Gefahr darstellen, wenn nicht, dann nimmt er langsam sein Schwert und legt es ab. Er sucht sich eine Person aus, die wie eine Art Anführer wirkt. "Wer seid ihr? Ihr braucht keine Angst zu haben. Ich habe nicht vor, euch anzugreifen..." Geduldig wartet er ihre Reaktion ab.

  • 4 Wochen später...

"Soll mir auch recht sein. Hauptsache wir kommen hier mal endlich einen Schritt weiter" Apo verzieht sich mit noch zwei weiteren ins Unterholz um ein bisschen "aufzuräumen".

  • 3 Wochen später...
  • Ersteller

"Ach ja der Essenssucher", sagt ein Chrono wohl bekanntes Gesicht, es ist der Erste Mat des Schiffes. Auch die anderen um dich herum kommen näher und Chrono erkennt die anderen auch als Teil der Gestrandeten. "Wir dachente schon wir wären an Wilde geraten, man weiß ja niw womit man hier im Wald so rechnen muss. Hast Du schon erfolg mit Nahrung und essen gehabt??"

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