Jump to content

Organisationen : O`Hara Foundation


Recommended Posts

  • Replies 85
  • Created
  • Last Reply

Jo nicht schlecht,

 

ich wollt nur noch anregen, dass es etwas unrealistisch eine solches Mammutunternehmen in so kurzer Zeit aufzubauen. Vom Amerikanischen Bürgerkrieg bis 1880 is nich viel Zeit. Wahrscheoinlicher wäre es, schon vorher ein riesiges Unternehmen besessen zu haben und dann im Bürgerkrieg nur noch m,al den Endspurt zur Supermacht...

Link to comment

Dem muß ich leider widersprechen. Gerade diese Zeit war für den Aufstieg der ersten Großfirmen bekannt. Als Beispiel möchte ich die Singer Company nennen, welche sich von 1851 bis 1880 zum weltweit größten Hersteller von Nähmaschinen aufschwingen konnte. Speziell in Amerika war damals eine Menge möglich (und der amerikanische Traum noch nicht ausgeträumt) ... :cool:

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

Link to comment

Ableitung aus dem Buch.

@Odysseus Hier müssen wir jetzt den mystischen Aspekt integrieren.

 

Am 3.März 1421 entsandte Kaiser Zhu Di vier gewaltige Schatzflotten mit Hunderten von Schiffen um Kontakt mit der Welt aufzunehmen. Ihre Reisen bis Indien sind bestätigte Geschichte. Einige Schiffe kamen allerdings viel weiter. Nach der Umrundung Afrikas gelang es der Flotte von Admiral Zhou Wen die Karibik zu erreichen. Von dort aus begann ein Vorstoss nach Norden. Einige Schiffe blieben jedoch nördlich von Boston zurück. Die kleine Kolonie begann sich zu etablieren und Kontakt mit dem einheimischen Stämmen aufzunehmen. Als europäische Kolonisten Jahrhunderte später Amerika erreichten fand man nur noch einen drei Stockwerke hohen Steinturm den sich niemand erklären konnte.

 

 

@Stonewall Die Foundation ist nicht riessig :lol: Sie ist ein durchaus bedeutsames Unternehmen, von denen mehrere in dieser Epoche entstanden sind.

Link to comment

Okay...

 

Frage 1

Wo haben die Seefahrer den 'Jadekönig' und seine Anhänger aufgegabelt? Stammt er vielleicht direkt aus China?

 

Frage 2

Sind die Kultisten am Ende gar nicht zurück nach China gefahren, sondern in Amerika geblieben? Haben sie sich vielleicht unter den Indianern versteckt?

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

Link to comment

Vielleicht waren die Kultisten auch Mitglieder des Kaiserhauses. Selbiger hatte ein weiches Herz und hat sie 'nur' in die Verbannung geschickt. Auf der Fahrt konnten sie aber die Kontrolle über eines der Schiffe erlangen und ein neues Ziel ansteuern (wobei sie vom Jadekönig geleitet wurden).

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

Link to comment

Der Jadekönig ist eine Statue aus Jade, welche einen chinesischen Höllenfürst (?) darstellt. Sie ist nicht sehr groß, aber trotzdem der Ankerpunkt des Dämonen zu unserer Welt. Durch sie kann er zu seinen Anbetern sprechen und Befehle erteilen.

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

Link to comment

Gut daß paßt gut.

Vorschlag der Kult des Jadekönigs gewann einige kaiserliche Prinzen als Mitglied.

Als der Kaiser dies erfuhr sandte er diese ins "vorübergehende" Exil bis sich die Gemüter beruhigt hätten. Die gleichzeitig startende Expedition bat eine gute Gelegenheit dazu und der Admiral Zhou Wen erhielt Sonderbefehle.

Die Kultisten nutzen aber diese Gelegenheit um den wachsenden Druck zu entkommen, so daß zahlreiche Mitglieder der Flotte aus Kultisten bestanden.

Als einige Schiffe an der Küste Neuenglands beschädigt wurden sahen die Prinzen ihre Chance und blieben mit ihren Anhängern zurück um eine Kolonie auf Befehl des Kaisers zu errichten. Der Admiral beugte sich den Befehlen und fuhr weiter. Die kleine Kolonie begann aufzublühen und dann.......?????

Link to comment

Nochmal auf der Internetseite quer gelesen.

Es scheint genügend Hinweise zu geben, daß chinesische Kolonisten im Raum Boston bis ins 17 Jarhundert gesehen wurden (Real Wahrscheinlich Indianer?).

Das heißt wir hätten einen Übergang bis zu den Europäern.

Wie geht es dann weiter

Link to comment
Gut daß paßt gut.

Vorschlag der Kult des Jadekönigs gewann einige kaiserliche Prinzen als Mitglied.

Als der Kaiser dies erfuhr sandte er diese ins "vorübergehende" Exil bis sich die Gemüter beruhigt hätten. Die gleichzeitig startende Expedition bat eine gute Gelegenheit dazu und der Admiral Zhou Wen erhielt Sonderbefehle.

Die Kultisten nutzen aber diese Gelegenheit um den wachsenden Druck zu entkommen, so daß zahlreiche Mitglieder der Flotte aus Kultisten bestanden.

Als einige Schiffe an der Küste Neuenglands beschädigt wurden sahen die Prinzen ihre Chance und blieben mit ihren Anhängern zurück um eine Kolonie auf Befehl des Kaisers zu errichten. Der Admiral beugte sich den Befehlen und fuhr weiter. Die kleine Kolonie begann aufzublühen und dann.......?????

... begründeten ihre Nachfolger die "Six Nations" an den Großen Seen, mitsamt ihrer Verfassung, die später ein Herr Benjamin F. als Vorlage für die US-Verfassung nahm.
Link to comment

Hmmmm... Könnte man so handhaben. Aber vielleicht gibt es auch noch Alternativen...

 

Es gibt da z.B. die Legende (?) von dem walisischen Prinzen Madoc, welcher angeblich 1169 wegen eines Erbstreites bis nach Amerika floh. Die Mandan (ein halbnomadisches Indianervolk) sollen zu seinen Nachkommen gehört haben.

 

 

Vielleicht waren die Diener des Jadekönigs zu einer ähnlichen Lebensweise gezwungen wurden. In meiner Vorstellung ist ihre Siedlung irgendwann der Vernichtung anheim gefallen. Möglicherweise durch feindliche Indianer, deren Schamanen den verderblichen Einfluß des Götzen erkannt hatten. Doch auch diese Tat konnte die Kinder des Jadekönigs nicht wirklich stoppen. Seine Macht ermöglichte ihnen die Flucht und ein neuer Plan wurde gefaßt: Einer von ihnen opfert sich und verschmolz mit der Statue ihres Herren - als riesiges Standbild blieb er am östlichen Ufer zurück; den Blick nach Hause gewandt... Währenddessen bildeten die restlichen Kultisten kleine Wanderstämme, welche sich über den gesamten Kontinent verteilten und so für die nächsten Jahre 'verschwanden'. Gleichzeitig konnten sie so aber auch ihren Einfluß zu allen Indianerstämmen bringen und möglicherweise weitere Verfolgungen verhindern. Geduldig trugen sie diese Bürde, denn ihnen war ein Versprechen gegeben worde: Irgendwann würden bleichhäutige Fremde aus dem Osten kommen und das Land überrollen. Diese Fremden würden einen erstaunlichen Mangel an Spiritualität aufweisen, dafür würden ihre Herzen schwarz vor Gier sein. Ein perfektes Feld für eine neue Ernte...

 

 

In dieser Variante könnte man die Indianerkrieger größtenteils den Kindern des Jadekönigs anlasten - sie wollten die Indianer aus dem Weg räumen, da diese gegen die Verlockungen des Götzen immun waren. Der Plan hat offensichtlich funktioniert... :lookaround:

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

Link to comment

1524 entdeckte der venezianer Verrazznos auf Höhe von Rhode Island ein Volk welches unsere chinesische Kolonie sein könnte.

Wir haben dort einen Rundturm der im unteren Bereich aus Säulen besteht im ersten Stock findet man Fenster, welches in optimaler Position für einen Leuchtturm ist.

Höhe etwas über 11 Meter Innendurchmesser ca. 5,5 Meter

Im Hinterland finden sich zahlreiche Felsen mit "mongolischen" Zeichen und Reispflanzen etc.

Deine Idee des Unterganges ist gut gefällt mir.

Für New York bin ich über die alten Kanäle von Neu Amsterdam gestolpert. Die wurden geschlossen. Nette Formulierung.

Link to comment

Gute Idee. Wir haben hier ja dann chinesischstämmige Kultisten in Neuengland. Operieren sie in der sicherlich "bornierteren" Gesellschaft offen oder sind sie die geheimen Geldgeber. Wobei sie in New York sicherlich eher offenoperieren können.

Wi sollten übrigens das ganze mal als Text zusammenbringen.

Link to comment

Zu er Geschichte (soweit ich sie mitverfolgt habe) eine dezente Nachfrage.

 

Die Chinesen kamen nach Nordamerika, wurden dort versprengt und haben die indianischen Stämme unterwandert. So weit so gut. Höchstwahrscheinlich haben sie sich im Lauf der Jahrhunderte so weit mit den INdianern vermischt, daß sie von diesen nicht mehr zu unterscheiden sind. Bei der allgemeinen Verachtung der Amerikaner gegenüber Indianern frage ich imch allerdings wie es Ihnen dann gelungen ist eine solch mächtige Organisation aufzubauen.

 

Haben sie weiße Strohmänner, die skrupellos genug sind für Geld mit jedem zusammen zu arbeiten? Haben sie genug Weiße bekehrt um die wichtigen Positionen mit Ihnen zu besetzen? Wie ging diese Bekehrung vonstatten? Warum geben sie den Einfluß in die Hände Neu-Bekehrter statt ihn selbst auszuüben?

 

Nur ein paar Fragen zur Logik der Geschichte in der Hoffnung Euch denkanstöße zu geben.

 

:hiram:

Link to comment

Ich tippe auf eher verdeckte Beteiligungen. Gerade New York hat ja ein chinesisches Einwandererviertel. Dort wird der Kult sehr einflussreich sein.

Die Anzahl der loyalen Angehörigen der Foundation muß gar nicht so groß sein. Wenn es nur die richtigen Leute sind.

 

Da ich momentan irgendwie nicht die Ruhe habe. Will jemand das bisherige zum Kult mal zusammenfassen und in Worte kleiden. Dann können wir noch die Lücken ergänzen.

 

Bei der Foundation denke ich an der Spitze vor allem an reiche Industrielle des Nordens und ehemalige Pflanzer des Südens.

Link to comment

Archived

This topic is now archived and is closed to further replies.

  • Recently Browsing   0 members

    • No registered users viewing this page.
×
×
  • Create New...