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Raumschiffe LP&RS


Empfohlene Beiträge

Ich habe hier mal versucht das Raumkampfsystem für PR zu erweitern.

http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=590091&postcount=4

 

Funktioniert ganz gut , wenn man für die TFK einen festen Schadenswert annimmt. z.B. 2 x5W6

Und die Schirmstärke der Schiffe entsprechend der Größenklasse modifiziert.

klein x 1 (Schirme bis Klasse II 100 SFP), mittel x1 (aber Schirme bis Klasse III 200 SFP de facto eine Verdopplung!) groß x2 (2x200 SFP=400 SFP), gewaltig x4 (4x200=800 SFP) , titanisch x8 (1.600 SFP)

Genaueres hier:

http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=612576&postcount=80

 

Die von mir in diesem Thema von mir vorgestellten Schiffe basieren übrigens auf Risszeichnungsdaten. LP und RS sind ein gefühltes Mittel zwischen den Eckpfeilern Entdecker und 100m Kreuzer im Regelwerk.

Die Schirmpunkte entsprechen noch nicht dem später entwickelten Modell das sich an Größenklassen orientiert. Auch die Waffenwerte für die TFK waren noch nicht vereinheitlicht.

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Hier noch ein weiters Schiff:

 

Plophoser ( Terrakolonisten) Kreuzer Verteidiger-Klasse 180m Größenkl. mittel

 

Besatzung: 350 Schiffsführung

Beiboote: 4 kleine Spacejets 12 Schwalbenschwanzjäger (Einmann)

 

Besonderes: Virtuellbildner (jetzt funktionslos)

 

Bewaffnung: 4 Transformkanonen 2x5W6 (od. 6W6+18) (ca. 100 MT)

32 MVH Geschütze (Thermo, Desintegrator, Paralyse) 4W6+4, 2W6+8, 1W6+2 & Lähmung

 

LP 40 RS 12

 

Manöver 2 MP

 

Schirme: Prall- HÜ- Paratron- Schirm

 

Vorschlag: 1xSFP keine gleichzeitige Staffelung von Paratron und Prall-Schirm möglich. Das ergibt: 200 SFP Paratron

 

Topsider Kreuzer TOPSID-Klasse 410m Länge Größenkl. mittel

 

Besatzung: 92-350

Beiboote: 8 Gleiter (Raumtauglich) 4 davon Kampfgleiter/Jäger

 

Besonderes: Virtuellbildner (jetzt funktionslos)

 

Bewaffnung: 6 Doppel Transformkanonen 2x 2x5W6 (od. 2x 6W6+18) (100MT)

 

12 schwere Desintegratoren 3W6+9 x3

8 leichte MVH (Thermo, Desintegrator, Paralyse) 4W6+4 /10, 2W6+8 /10, 1W6+2 & Lähmung

Torpedos

 

LP: 70 RS: 15

 

Manöver 0 MP

 

Schirme: Prall HÜ Paratron Schirm

 

Vorschlag: 1xSFP gleichzeitige Staffelung von Paratron und zusätzlich HÜ-Schirm möglich. Das ergibt:

200SFP Paratron- & 100 SFP HÜ-Schirm

 

Eine Menge Daten finden sich auch im Quellenbuch von Wulfhere unter:

 

http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=461819&postcount=2

 

Die Schiffe sind zwar aus einer anderen Epoche und ihre Leistungsdaten bezüglich Waffenkaliber, Beschleunigung und Funkreichweite sind Daten aus Vorschockzeit aber sie bieten gute Anhaltspunkte und die Daten sind leicht anzupassen.

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Ich habe hier mal versucht das Raumkampfsystem für PR zu erweitern.

http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=590091&postcount=4

 

Funktioniert ganz gut , wenn man für die TFK einen festen Schadenswert annimmt. z.B. 2 x5W6

Und die Schirmstärke der Schiffe entsprechend der Größenklasse modifiziert.

klein x 1 (Schirme bis Klasse II 100 SFP), mittel x1 (aber Schirme bis Klasse III 200 SFP de facto eine Verdopplung!) groß x2 (2x200 SFP=400 SFP), gewaltig x4 (4x200=800 SFP) , titanisch x8 (1.600 SFP)

Genaueres hier:

http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=612576&postcount=80

 

Die von mir in diesem Thema von mir vorgestellten Schiffe basieren übrigens auf Risszeichnungsdaten. LP und RS sind ein gefühltes Mittel zwischen den Eckpfeilern Entdecker und 100m Kreuzer im Regelwerk.

Die Schirmpunkte entsprechen noch nicht dem später entwickelten Modell das sich an Größenklassen orientiert. Auch die Waffenwerte für die TFK waren noch nicht vereinheitlicht.

 

Die Seiten sind sehr interessant, leider machst du ein Fehler in deiner Berechnung.

Ein Schild wie die Panzerung wird nicht proportinal Stärker/Größer, nur weil ein Schiff größer ist. Das einzige was sich ändert sind die LP's, außer man ändert das Material. Diese Änderungen könnte RS sowie LP betreffen.

 

http://www.perrypedia.proc.org/Transformkanone

http://www.perrypedia.proc.org/Transformbombe

http://www.crest-datei.de/

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Die Seiten sind sehr interessant, leider machst du ein Fehler in deiner Berechnung.

Ein Schild wie die Panzerung wird nicht proportinal Stärker/Größer, nur weil ein Schiff größer ist.

 

Grundsätzlich würde ich erwarten, dass bei einem größeren Schiff aus statischen Gründen dickere Wände verbaut werden. Eine Space-Jet mag eine Hüllenstärke im Zentimeter-Bereich haben, aber bei einem ENTDECKER erwarte ich mindestens Halbmeterstärke. Das sollte sich auf den RS auswirken. Allerdings ist ein rein proportionaler Zusammenhang wohl unangebracht. Tendenziell wird eine doppelt so dicke Panzerung mehr als doppelt so viel Schutz bieten!

 

Bei Schutzschirmen dürfte der Zusammenhang formelmäßig schwierig zu beschreiben sein. Ich würde erwarten, dass ein größeres Schiff mehr Energie für Schutzschirme (und mehr Volumen für Schirmgeneratoren) aufwenden kann, so dass der Schirm mehr Punkte haben muss. Andererseits muss der Schirm ein größeres Innenvolumen schützen, was einen (kleineren) Gegeneffekt zur Folge hätte.

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Die Hüllenpannzerung unterscheidet sich nach meiner Meinung in 2 Versionen (Zivil und Militär) und bei den Materialien. Die Stärke der Hülle ist eigentlich nicht als Hauptschutz bei Gefechte gedacht, das ist das Aufgabenfeld der Schilde sondern als Meteoriten- und Strahlen-Schutz.

 

Bei der Schildtechnologie sehe ich es so, umso größer das Schiff ist umso größer ist der Schildgenerator. Das bedeutet aber nicht das es umbedingt mehr Leistung mit sich bringt, da der Generator eine größer Oberfläche abdecken muß.

Nebenbei gab es vor dem "Hyper-Shock" bei Großraumschiffen gestaffelte Schirme.

 

Die Leistung der Schirme und Waffen haben proportional abgenommen dank des hyperphysikalische Widerstandes und da denke ich werden viele Völker auf die Zivile-Panzerung verziichten, da jetzt die Panzerung einen gewissen Teil des Schilde-Verlustes ausgleichen muß.

 

http://www.prtf.de/inhalt.htm

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Ja, im PR-Universum spielte Raumschiffspanzerung nie eine wesentliche Rolle (abgesehen von Sonderfällen wie Molkexpanzern). Ich würde daher die Panzerung auch nur als Schutz gegen kleinkalibrige Waffen verstehen wollen.

 

Zu den Schirmen habe ich meine Meinung dargestellt. Wenn der Schirm eines Ultraschlachtschiffes nicht wesentlich stärker ist als der eines Imperiumsraumers (Größenverhältnis ist ca. 4,5 zu 1 beim Schiffsvolumen), dann hat das Ultraschlachtschiff keinen militärischen Nutzen. Es wird auch immer wieder in der Serie ausgesagt, dass große Schiffe sehr viel stärkere Schirme haben. Sicherlich wird kein proportionaler Zusammenhang bestehen, aber ich halte mindestens einen Faktor 3 im Beispiel für angemessen. Weiterhin könnte es so sein, dass Waffen unterhalb eines bestimmten Schadenswertes einen Schirm gar nicht spürbar belasten, gleich, wie viele davon auf ihn feuern.

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Zu den Schirmen habe ich meine Meinung dargestellt. Wenn der Schirm eines Ultraschlachtschiffes nicht wesentlich stärker ist als der eines Imperiumsraumers (Größenverhältnis ist ca. 4,5 zu 1 beim Schiffsvolumen), dann hat das Ultraschlachtschiff keinen militärischen Nutzen. Es wird auch immer wieder in der Serie ausgesagt, dass große Schiffe sehr viel stärkere Schirme haben. Sicherlich wird kein proportionaler Zusammenhang bestehen, aber ich halte mindestens einen Faktor 3 im Beispiel für angemessen.

 

Einfache Sache. Bei der Vergrößerung des Schiffsdurchmessers wächst die Schirmoberfläche im Quadrat mit (A = 4 x Pi x R²), das Schiffsvolumen (und damit auch der Raum für Waffen UND Kraftwerke) im Kubik (V = 4/3 x Pi x R³). Die Kraftwerke können also einen Schutzschirm mit höherer Energiedichte (?) aufspannen als bei einem kleineren Schiff.

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Vor dem Shock hatten ja Großraumer gestaffelte Schutzschirme, leider hab ich im Netz nichts über die Anzahl der Staffelungen gefunden.

Nehmen wir mal an je 300m Durchmesser gab es eine Schildstaffelung:

 

300m - 1 Schild

600m - 2 Schilde

.

.

.

1800m - 6 Schilde

 

Nun nimm 6 HÜ mit SFP 200 das wäre also SFP 1200, also sehr schwer zu überwinden, aber dank des Shock's funktioniert die Staffelung nicht mehr und auch die Leistung der Waffen wie des Antriebs wurde stark eingeschränkt.

Das bedeutet das sich kaum einer in einen Raumkampf freiwillig begibt.

 

Stellt euch mal ein Kampf einer 60m Korvette gegen 1800m Schlachtschiff vor, allein die Waffen des Giganten würde ein Korvett abhalten. Anders sieht es vielleicht aus wenn gleiche Schiffsgrößen aufeinander treffen. Hier entscheidet Reaktion, taktisches Geschick und ein bißchen Glück.

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hmmm..

meiner meinung nach hat der RS sehr wohl mit der grösse des schiffes zu tun.

je grösser desto mehr RS.

der RS nimmt zwar nicht proportional zur grösse zu aber aber er nimmt zu.

es widerspricht aller logik das der RS nicht zunehmen sollte :confused:

da die hüllenwand dicker ist, verkraftet sie mehr !

ich weiss nicht wo da das prob liegen soll, Shadowdragoon?

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Nun da man eine große Geheimnis aus der Berechnung der RS&LP macht und mein Wissen leider sehr eingeschränkt ist über das PR Universum ist, versuche ich mich an Hand aller Meinungen zu orientieren.

 

Wie schon weiter oben besprochen, gibt es 2 Versionen der Hüllenpanzerung:

1. die zivile Version dient Hauptsächlich als Meteoriten- und Strahlen-Schutz

2. die militärische Version die zusätzlich leichten Beschuß aushält.

 

Und dann gibt es noch Völker/Materialien spezifische Panzerung (z.B. Molkexpanzerung). Anders sieht es jetz nach dem Shock aus, da müßen die Konstrukteure jetzt komplett umdenken.

 

Ich denke selbst im PR Universum sind die Rohstoffe nicht unbegrenzt und dann noch die Tatsache das als primärer Schutz Schilde dienten. Es gibt sonst keine wesenliche Belastung für die Strucktur und die Hüllenintegrität, nicht so wie z.B. bei Uboote die mit dem steigenden Wasserdruck zukämpfen haben.

 

Außer du hast vor mit deinem Raumschiff Thesen über ein schwarzes Loch aufzustellen und/oder zu belegen. :D

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naja, da die offiziellen quellen schweigen, was ich nicht schlimm finde, kann man sich ja eigene gedanken dazu machen und in seiner gruppe einpflegen, wie es eigentlich immer so ist, bei den grauzonen.

ich hab ja fast alle raumschiffe im quellenbuch 2840 erstellt und habe mir da ein verhältnis zwischen LP / RS und grösse des raumers ausgerechnet, auf basis der angaben im PRRS und habe so das prob gelöst bzw. nen standard geschaffen.

da ich die rechnungen nicht finde (vllt entsorgt bei meinem chaos hier) und wenn interesse besteht kann ich sie ja posten, wenn ich sie wiederfinde^^

 

hunterios

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Thema Schilde: In der Serie sind die Schilde größerer Schiffe immer deutlich stärker als die kleinerer. Das wird im Regelbuch auch ausdücklich klargestellt, wenn man sich die unterschiedlichen Schadenswerte von Waffen bei unterschiedlichen Größenklassen anschaut. z.B. Person vs. Fahrzeug.

 

Ein proportionales Anwachsen der Schildstärke kann man ( wie Larandil) physikalisch auch so erklären:

 

Das Volumen wächst bei einer Verdopplung des Schiffsdurchmessers ums 8 fache die zu schützende Oberfläche aber nur uns 4 fache. Es bleibt also eine Verdopplung der Schildenergie pro Flächeneinheit übrig, wenn man davon ausgeht, das beide Schiffe prozentual den gleichen Raumanteil für Schildagregate zur Verfügung stellen.

Letzlich sind die Schildpunkte von mir auch deshalb angepaßt worden, um die Spielbarkeit zu verbessern. Gleiches gilt für die Werte der TFK die jetzt nach dem Schock ja deutlich schwächer sind. Faktor 1000-10000!

gruß Logarn :wave:

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LP und RS: In den verschiedenen Risszeichnungen (insbesondere den älteren) werden hier und da Angaben zur Dicke der Schiffshülle gemacht. Die Tendenz ist duetlich , ein größeres Schiff hat auch eine dickere Außenhaut! wie groß die Werte seien müssen spilet eigntlich auch nur eine untergeordnete Rolle, da bei PR ein Schiff ohne Schild praktisch schutzlos und bei Beschuß im Eimer ist. Für die Spielbarkeit wären viele LP aber praktisch, weil dann bei einer verlorener Raumschlacht nicht gleich alles in Atome zerblasen wird.

Ich lasse mich gern von mehr überzeugen aber die äußeren Grenzen zieht ja hier das Regelbuch mit Daten für Entdecker und 100m Kreuzer.

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LP und RS: In den verschiedenen Risszeichnungen (insbesondere den älteren) werden hier und da Angaben zur Dicke der Schiffshülle gemacht. Die Tendenz ist duetlich , ein größeres Schiff hat auch eine dickere Außenhaut! wie groß die Werte seien müssen spilet eigntlich auch nur eine untergeordnete Rolle, da bei PR ein Schiff ohne Schild praktisch schutzlos und bei Beschuß im Eimer ist. Für die Spielbarkeit wären viele LP aber praktisch, weil dann bei einer verlorener Raumschlacht nicht gleich alles in Atome zerblasen wird.

Ich lasse mich gern von mehr überzeugen aber die äußeren Grenzen zieht ja hier das Regelbuch mit Daten für Entdecker und 100m Kreuzer.

 

Nun interessiert mich waren die Raumschiffe nur militärischer Natur oder auch ziviler? Hast du diese Risszeichnungen?

Hast du auch informationen über die Materialien aus dem die Schiffspanzerung in der Regel besteht?

Also ich denke die Materialsstärke hat minimalen einfluß auf den RS, der Hauptanteil sollte aus dem Materialtyp und dessen Verarbeitung bestehen.

 

 

Ultraschlachtschiff Crest III/IV "Galaxie-Klasse":

Crest IV

Kugeldurchmesser 2500m

3 Feldschirme

1 HÜ-Schirm mit "doppelter Abwehr Kapazität von der Crest 3"

Panzerung besteht aus hochverdichtetem Terkonitstahl in Wabenbauweise.

Besatzung 5000/3000

60 TFK (2000GT)

usw.

 

 

Von einer anderen "Galaxie"-Risszeichnung kommt folgende Info:

Kugeldurchmesser 2500m

Äquatordurchmesser 3050m

Masse 8,59*10^12kg

Besatzung 8152/5774

5 Doppel-TFK

10 TFK

 

Nun die oberen Daten stammen aus dem aktuellen Buch terranische Raumschiffe - Risszeichnungen, dagegen die untere Risszeichnung kommt aus dem Netz (das Bild zeigt eine vergilbte Risszeichnug). Was stimmt nun, die Abweichungen sind teilweise enorm.

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Mein Eindruck ist, dass bei der Entwicklung des PRRS die exakten Spieldaten von Raumfahrzeugen eher als sekundär angesehen wurden, und man eher auf die Charaktere und deren Einzelaktionen Wert gelegt hat. Mag sein, dass ich das falsch liege, ist aber ein Eindruck. Dieser basiert auf dem doch sehr einfachen System der Schiffe sowie dem völligen Fehler der sonst in SF-Spielen üblichen Raumschiffsbauregeln und detaillierten Raumkampfregeln.

Zum Zeitpunkt, als die Regeln veröffentlicht wurden, gab es keine Notwendigkeit für Raumkampfregeln, da es praktisch keine Raumkämpfe gab. Was die Serie danach an Raumkämpfen bot, war hauptsächlich mit Schiffen, die auf Dauer nicht in der Handlung bleiben. Sicherlich werden wir das irgendwann ändern und Regel schreiben, aber bis dahin liegt der Schwerpunkt auf den erwähnten "Einzelaktionen".

 

Rainer

LP und RS: In den verschiedenen Risszeichnungen (insbesondere den älteren) werden hier und da Angaben zur Dicke der Schiffshülle gemacht. Die Tendenz ist duetlich , ein größeres Schiff hat auch eine dickere Außenhaut! wie groß die Werte seien müssen spilet eigntlich auch nur eine untergeordnete Rolle, da bei PR ein Schiff ohne Schild praktisch schutzlos und bei Beschuß im Eimer ist. Für die Spielbarkeit wären viele LP aber praktisch, weil dann bei einer verlorener Raumschlacht nicht gleich alles in Atome zerblasen wird.

Ich lasse mich gern von mehr überzeugen aber die äußeren Grenzen zieht ja hier das Regelbuch mit Daten für Entdecker und 100m Kreuzer.

 

Wie oben lesen kannst, bestand keine Notwendigkeit für Raumkampfregeln.

Solange es keine Endgültige Regeln für Raumschiffe (Raumkampf und Konstruktion) gibt, erarbeite ich selber im Rahmen eines Fanprojektes eine atequate Lösung.

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Nun interessiert mich waren die Raumschiffe nur militärischer Natur oder auch ziviler? Hast du diese Risszeichnungen?

Hast du auch informationen über die Materialien aus dem die Schiffspanzerung in der Regel besteht?

Also ich denke die Materialsstärke hat minimalen einfluß auf den RS, der Hauptanteil sollte aus dem Materialtyp und dessen Verarbeitung bestehen.

 

Die Panzerung besteht bis ins 35. Jahrhundert aus Terkonitstahl - die MARCO POLO ist das erste Raumschiff, bei dem dann noch Ynkelonium als Legierungsbestandteil auftaucht. Panzerung aus mehreren Schichten mit einem guten Wärmeleiter dazwischen, um bei Schildverlust die thermische Energie von Thermo- und Impulsstrahlen möglichst schnell in der Fläche zu verteilen und einen Durchschlag in die eigentliche Schiffszelle hinauszuzögern. Gegen Desintegratorbeschuß hilft eine Strukturaufladung (oder so ähnlich - der genaue Ausdruck entzieht sich mir gerade), und gegen Transformbomben oder Intervallkanonen hilft: gar nichts.

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Die Panzerung besteht bis ins 35. Jahrhundert aus Terkonitstahl - die MARCO POLO ist das erste Raumschiff, bei dem dann noch Ynkelonium als Legierungsbestandteil auftaucht. Panzerung aus mehreren Schichten mit einem guten Wärmeleiter dazwischen, um bei Schildverlust die thermische Energie von Thermo- und Impulsstrahlen möglichst schnell in der Fläche zu verteilen und einen Durchschlag in die eigentliche Schiffszelle hinauszuzögern. Gegen Desintegratorbeschuß hilft eine Strukturaufladung (oder so ähnlich - der genaue Ausdruck entzieht sich mir gerade), und gegen Transformbomben oder Intervallkanonen hilft: gar nichts.

 

Danke für dies Info. :lol:

 

Kann mir jemand sagen, welche Völker / Raumschiffe ihre Hüllenpanzerung Kristallfeld¬intensivieren?

 

 

http://www.prtf.de/

 

4.1 Arkonstahl

später von den Terranern mit Terkonit übertroffen. Durch »Beschußverdichtung« wird dem Arkonstahl eine besondere Festigkeit verliehen, der Schmelzpunkt liegt bei mehr als 30.000 Kelvin. Mit Hilfe einer hyperenergetischen Aufladung kann der Arkonstahl sogar zur »Kristallfeldintensivierung« zusätzlich verstärkt werden damit wird er insbesondere gegen Desintegratorbeschuß gesichert. Diese Methode ist zwar sehr energieaufwendig, aber höchst wirkungsvoll, weil auch bei jedem anderen Material anwendbar. Arkonstahl ist letztlich widerstandsfähiger als ein leichter Energieschirm!

 

Terkonit

im Wesentlichen eine Weiterentwicklung von Arkonstahl. Die Bezeichnung Stahl bzw. die Endung -it sollte hier aber nicht irreführen. Bei diesen meist in der Hochleistungsraumfahrt verwendeten Materialien handelt es sich nicht um reine Metallverbindungen. Auch die Bezeichnung Stahlplastik kommt nur etwas dem Kern der Sache näher. Terkonit ist eine strukturverdichtete Form des arkonidischen Vorbildes. Seine Bestandteile sind verschiedene Monokristallverbingungen auf Kohlenstoff-Basis mit je nach gewünschten Eigenschaften metallischen Einlagerungen. Die Basisform bilden Fulerene Kristallgebilde aus ca. 60 Atomen. Sie werden auch als Fußball-Kristalle bezeichnet (eine Anlehnung an einen Sportgegenstand aus der älteren terranischen Kultur). Der Schmelzpunkt wird bei qualitativ hochwertigen Legierungen mit 35 000 Kelvin angegeben.

 

Transparent sind Unterlegierungen von Terkonit: Glassit und Panzertroplon.

 

Super-Atronital-Compositum (SAC)

eine syntho-plastexotische Verbundlegierung auf Basis des Terkonits. Das Material wird durch eine zeit- und kostenintensive Beschußverdichtung auf die 21-fache Widerstandsfähigkeit und Festigkeit von Terkonit gebracht. Der Schmelzpunkt liegt bei 81 000 Kelvin. SAC-Material findet sich nur an hochbelasteten Stellen wie im Reaktorbau, bei Sonderpanzerungen und als Verbindungsmaterial an kritischen Strukturen in Raumschiffen hoher Triebwerksleistungen.

 

YNKELIT bzw. YNKELONIUM-TERKONIT

Hybridmaterial mit metallischen und organischen Eigenschaften; resistent in Teilen gegenüber Antimaterie (Ynkelonium-Anteil). Verwendung im Raumschiffsbau als Trägerstruktur. Bei gewünschter Resistenz gegenüber Antimaterie wird als äußerste Schicht reines YNKELONIUM durch Galvanostegie aufgedampft (MAVERIC-CAPE). Schmelzpunkt 100 000 Kelvin. Besitzt die 30-fache Festigkeit gegenüber herkömmlichen Terkonit.

© MANUAL OF TECHNOLOGY

Crystalarchive, Terrania Institute of Technology (TIT) 05.09.09

 

Schiffshülle besteht i.d.R. aus einer Mulit-Layer- oder Sandwich-Bauweise mit YNKELIT bzw. YNKELONIUM-TERKONIT (Hybridmaterial mit metallischen und organischen Eigenschaften; resistent in Teilen gegenüber Antimaterie) als Trägerstruktur. Bei gewünschter Resistenz gegenüber Antimaterie wird als äußerste Schicht reines YNKELONIUM durch Galvanostegie aufgedampft (MAVERIC-CAPE)

 

Druckdichte [F/m2]:

Standard 0 .. 30 MPa

H.U.S. 0 .. 150 MPa

 

Schmelztemperatur: 100 000 K

 

Schematischer Aufbau der Außenzelle (von innen (unten) nach außen)

150 mm Ynkelonium-Terkonit-Schale

20 mm dielektrische Isolation

600 mm Strahlen- und Hitzeschild

160 mm Installationsbereich Projektionsgatter (Ionisations-Prallfeld und SPITTOCKS)

20 mm dielekrische Isolation

350 mm Ynkelonium-Terkonit-Panzer

Beide Ynkelonium-Terkonit-Schalen sind zudem mit einer Wabenstruktur ausgesteift.

©Spezifikationsleitfaden für technische Daten Issue C (revised)

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  • 2 Wochen später...

Shadowdragon und ich arbeiten gerade an einer verbeserten Raumkampffassung der Regeln. Dabei hat er mir kürzlich mitgeteilt, wie der RS von Fahrzeugen und Schiffen berechnet wurde:

 

"LP's bis 99 (LP/100*6,67*Faktor(15)) abgerundet

LP's ab 100 (LP/1000*6,67*Faktor(15)) abgerundet"

Faktor 15 ist der Panzerungswert von Ynkonit.

 

Shadowdrageon ich hoffe Du bist nicht böse das ich das hier schon einmal veröffentliche.

gruß Logarn

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Shadowdragon und ich arbeiten gerade an einer verbeserten Raumkampffassung der Regeln. Dabei hat er mir kürzlich mitgeteilt, wie der RS von Fahrzeugen und Schiffen berechnet wurde:

 

"LP's bis 99 (LP/100*6,67*Faktor(15)) abgerundet

LP's ab 100 (LP/1000*6,67*Faktor(15)) abgerundet"

Faktor 15 ist der Panzerungswert von Ynkonit.

 

Shadowdrageon ich hoffe Du bist nicht böse das ich das hier schon einmal veröffentliche.

gruß Logarn

 

Natürlich nicht, diese Formel ergibt sich aus den bisher veröffentlichen Regelwerk. Ergänzungen können noch folgen. Das einzige was ich noch nicht heraus gefunden habe ist, wie die LP's mit den Raumschiffen/Fahrzeuge zusammenhängen. :read:

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  • 4 Wochen später...
  • 2 Wochen später...

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