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Katzengold

Hervorgehobene Antworten

vor 3 Stunden schrieb Wiszang:

Hi!

Ja, das ist eine gute Idee. Im Zweifelsfall auch evt. an Folgen von Abenteuern im Separee denken. Wenn man möchte.

Liebe Grüße

Wiszang

In-Game sind meine Leute 3 Monate später dort um nach Katzengold zu jagen. Der Barde war sehr begeistert vom Tochter des Schmieds. War interessant als sie den Schmied besuchen wollten. 

  • 4 Monate später...

So endlich haben wir es geschafft. Nach 7 Sitzung ca 4 Stunden jeweils ist der Katze im Sack. Tipps für künftige SL, schrieb gut auf wer mit wem und wie ins kontakt kommt. Und die 12 Tage hin und Rückreise ausspielen ist viel zu viel. Ich habs auf jeweils 10 Tage kürzt und das war auch zu viel. Trotzdem ein sehr schönes und abwechslungsreiche Abenteuer. 

Hi!

Das hört sich gut an. In der Zwischenzeit haben wir ja auch geklärt, dass Hin- und Rückweg wesentlich schneller gehen, also kann man gezielt Begegnungen weglassen um das Ganze nicht zu sehr aufzublähen. Wer natürlich gerne die eine oder andere Begegnung mehr möchte, kann das ja anpassen.

Hauptsache ist natürlich, dass es gut geklappt hat und ihr Spaß und Spannung hattet.

Liebe Grüße

Rico

  • 2 Jahre später...

So, nachdem nun das QB heraus ist, kann ich auch mal die Zuordnung der einzelnen Mitglieder zur Comreda definieren, also wer welcher Familie angehört. Eins ist aber schon mal klar. Es gibt als höchsten Rang nur einen Nachtfalter (den Compte), der Rest ist tiefer im Rang. Außerdem ist kein "richtiges" Familienmitglied eines der fünf Familien vor Ort, dazu ist Tarva einfach zu klein und unbedeutend (für die Comreda). Der Compte gehört zu den Corbuzzos, das habe ich auch schon festgelegt. Für den Rest mache ich mir Gedanken, in wiie weit die zu welcher Familie gehören und wer seinen Falter versteckt und wer nicht. Ich schreibe das dann hier rein.

Ach ja, es gibt auch noch eine Änderung in einem völlig zerstörten Raum, da kommt noch eine Katzenstatue rein, die bei Vernichtung des Gegners vor Ort noch etwas für die Abenteurer spendiert. Wenn ich das auf dem Südcon probegespielt habe, kommen die Infos hier rein, kann sein, dass ich in Zukunft Zusatzmaterial zu meinen Abenteuern auf die Parinov-Seite setelle, damit man immer an die Zusätze ran kommt. Wird sich zeigen.

  • 7 Monate später...
Zeit: 12.7.2022 um 10:07, DiRi schrieb:

 

Höchstens 100 km, eher weniger.

Um so erstaunlicher, dass die Reise mit der Kutsche dann 12 Tage dauert. Da ist man ja zu Fuß schneller. Selbst Ochsenkarren (2km/h) würden die 100km in weniger als 10 Tagen schaffen.

Nun aber zu meiner aktuellen Gruppe, die ich durch das Abenteuer leite:

Sie haben die Angewohnheit, kaum soziale Interaktion aufkommen zu lassen. Nach der Anreise haben sie immer noch keine Verbindung zu Don Rupon oder zu ihrem "Kutscher" aufgebaut. Einzig der Heiler-Gnom kümmert sich etwas um Don Rupon. Auf das Angebot des Stadthauptmanns, alle ihre Fragen zu beantworten, gingen sie nicht ein. Nach dem Antrittsbesuch (der auch nur auf Intervention des Kutschers zustande kam) beim Stadthauptmann gingen sie schnurstracks zum Chaslar d'Avaro. Zwar kamen sie an der Festung vorbei, in der der Conte gefangen gehalten wird, zeigten aber außer an der Architektur kein tiefergehendes Interesse. Selbst als ihr sie begleitender Stadtschreiber darauf hinwies, dass der Conte dort zu finden sei, wurde dies ignoriert. Nun ja, dann findet sein dramatischer Ausbruch eben ohne die Abenteurer statt und sie erfahren davon erst am nächsten Tag beim Frühstück vom Schreiber. Zu ersten sozialen Kontakten (also "echtes" Rollenspiel...) kam es dann erst bei einem Besuch der Familie des Conte. Während sich der Rest solala schlug, war der Händler (das social brain der Gruppe) nicht gerade diplomatisch und ging etwas zu ruppig mit den Kindern um (kritischer Patzer beim EW:Verhören), was die Mutter dazu brachte, das Gespräch abzubrechen und diese Rüpel aus dem Haus werfen zu lassen. Beim Chaslar hatten sie dann den Verwalter ins Gespräch gezogen. Das klappte auch sehr gut - bis zum ersten Würfelwurf um etwas herauszufinden. Wieder ein kritischer Patzer und auch dieses Gespräch endete abrupt. Bisher also ein ganz normales Abenteuer ...

Hier nun die besondere Herausforderung des Abenteuers:

Der Bestienjäger hat T'challinek als Mentor. [ARK Ergänzung S. 34]
Der Dämonenfürst ist Katzen sehr zugetan. Nun haben wir aber hier keine Dämonin, sondern mit Nofret eine Katzengöttin. Und Götter können ja nicht so gut mit Dämonen. Wie würdet Ihr mit der Situation als Spielleiter umgehen? Würdet Ihr sagen, dass die Göttin den dämonischen Gestank, der dem Bestienjäger anhaftet, ignoriert und seine Katzenliebe honoriert oder sieht sie das eher als Konkurrenz? Wie reagieren die Katzen und die Katzenmenschen auf ihn? Noch hat der Bestienjäger keinen Vertrauten. Das könnte man hier auch schon mal einflechten bzw. vorbereiten. Ich bin noch sehr unentschlossen, wie die Katzenmeute da jetzt reagieren sollte.

Kann man bei dir Mentoren(zugehörigkeit) erriechen/spüren oder ist der Bj Grad?11?+ (halt dieser Aurenerhaltgrad)*)?

Wenn er das ist oder schon früher seine Wege mit Katzen kreuzten (letzteres wohl positiv bei dem Mentor), wäre bei mir die Göttin nicht so angetan(Grad11+*)) bzw. würde ggf. versuchen ihn über Mittelsmänner für sich zu gewinnen (positiver Eindruck). Im 2.Fall wäre dann der Bj gefragt, wie er das Gunst/Werbe-Spiel spielt.

*) und das wäre schon eine sehr freie Hausregel, da ja nur weisse/schwarze Hexer ihre Macht vom Mentor "beziehen", andere haben da eine "offene" Handelsvereinbarung.

Bearbeitet ( von seamus)

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