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Wulfhere

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  1. Hierzu Ideen und Anregungen ? Eventuell offizielle Daten ?
  2. Thema von Wulfhere wurde von Wulfhere beantwortet in Valianisches Imperium
    Da muß mehr da sein, da sonst die gesamte Versorgung mit Gebrauchsgütern und Lebensmitteln von Außen kommt. Daraus leitet sich ja auch letztlich die Höhe der Armee und alles ab. Auch bei Großgrundbesitzern stellt sich die Frage Sklaven oder Pächter. Das wäre aber wieder ein eigener Thread.
  3. Thema von Wulfhere wurde von Wulfhere beantwortet in Valianisches Imperium
    Ergänzungen werden gerne angenommen.
  4. Thema von Wulfhere wurde von Wulfhere beantwortet in Valianisches Imperium
    Ich denke ja, wobei die Logistik (Hafenarbeiter,Zimmerleute etc.) zum Teil nicht von der Flotte kommt.
  5. Thema von Professore wurde von Wulfhere beantwortet in Buluga
    für einen abstecher ok. Aber auf Dauer wohl kaum
  6. Thema von Wulfhere wurde von Wulfhere beantwortet in Valianisches Imperium
    Nur mal ne grobe Schätzung wir haben ca. 1 Mio Einwohner in Candranor und wohl nochmal das selbe im Rest des Reiches. Wenn wir mal 2 % Bevölkerung beim Militär unterstellen macht das so 40.000 Mann. Valian ist ein Seereich also dürfte die 1/2 bei der FLotte sein, d.h. wir haben eine Mannschaftsstärke von 20.00 Mann.
  7. Ein paar Gedanken zur Größe der Schatten. Ich denke ca. 120 Mann Stab in Candranor. ca. 50 Agenten je Regionalbefehlshaber und ca. 30 Spezialagenten. Dann wohl so an die 50 regelmäßige freie Mitarbeiter. Vorschläge hierzu ?
  8. Thema von Wulfhere wurde von Wulfhere beantwortet in Valianisches Imperium
    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,1872,2071816,00.html das könnte der Kreigshafen von Candranor sein oder ?
  9. Klingt vernünftig. Die Dinger sollten bestenfalls die Ausnahme sein. Alba ist da grob geschätzt noch 200 Jahre davon weg.In den Küstenstaaten kann es aus meiner Sicht vereinzelt bei Gelehrten auftauchen. Anders in Kan Tai Pan..
  10. Ich mach mir Gedanken
  11. Bietet irgendwie Gelegheit für böse Story`s oder ? Hab da ein paar Gedanken an eine passende Kampagne So mit Spionen und so in den Straßen von Candranor
  12. Thema von Wulfhere wurde von Wulfhere beantwortet in Valianisches Imperium
    ich denke da an ca. 100 Mann Besatzng + Sklavenruderer. und vergiß nicht Candranor bis zu 1 Mio Einwohner. Da ginge das noch in etwa oder Is sicher gewaltig. Mich stört da auch der Gedanke an eine Stadt mit so vielen Einwohnern. Gehen wir also mal von ca. 100 Galeeren aus. Wer befehligt diese Flotte wem is er unterstellt. ??
  13. Thema von Wulfhere wurde von Wulfhere beantwortet in Valianisches Imperium
    Es gibt eigentlich nur Angaben,das die Galeeren stark genug sind die Seeräuber zu vertreiben. Wenn man mal Athen oder Venedig als Maßstab nimmt schätze ich, daß wir mit ca. 200 Galeeren rechnen können zzgl.diversen Versorgungs- und Kurierschiffen , die bei Bedarf durch Requirierungen aufstockt werden können. Ich denke ca. 100 Schiffe werden ständig nahe Candranor stationiert sein, der Rest wird über verschiedene Stützpunkte verteilt im Einsatz sein.
  14. Thema von Wulfhere wurde von Wulfhere beantwortet in Valianisches Imperium
    Die Frage über die Macht der Tempel wäre leichter zu klären wenn wir wüßten wie inetwa die Regierungsform aussieht. Ich vermute unter dem Seekönig sitzt eine Art Kronrat ?? Wieviele Mitglieder sind von den Tempeln gestellt ? Welchen Einfluß haben Sie ?
  15. Ich denke ein Spitzbube Hexer für die Black Ops und ein Magister mit Informationsmagie für die Aufklärung wären sinnvoll
  16. Waren nur ein paar Kleinigkeiten. Was hältst du davon Birk ? Der Schatten Der Geheimdienst des Valianischen Reiches Geschichte des Geheimdienstes Zur Zeit der Seemeister spielte der militärische Geheimdienst eher eine untergeordnete Rolle. Magie, tierische Vertraute und magisch beschworene Dämonen waren verlässlichere Informanten, als Menschen. An Geheimdienstaktivitäten daneben bestand kaum Bedarf. Doch mit dem Auszug der Seemeister aus Candranor wechselten die Vorzeichen. Die zurückgebliebenen valianischen Patrizier waren zwar auch magisch begabt, doch den Meistern in allen Belangen unterlegen. So verlegten sie sich erneut darauf, Menschen für die Kunst der Spionage auszubilden und nutzen die vorhandenen Strukturen des Palastes. Bereits zu den Glanzzeiten des Imperiums entstand ein Geheimdienst der höchst effizient für die Interessen Valians zu arbeiten wusste. Mit dem Untergang des Seemeisterreiches und dem damit verbunden Niedergang der Magie wuchs der militärische Geheimdienst in seiner Bedeutung und seiner Macht. Doch verschiedenste Splittergruppen versuchten in dieser Zeit, Einfluss auf die Aktivitäten des Geheimdienstes zu erlangen. In der Folge kam es zu einer zunehmenden Aufsplitterung der Interessen des Geheimdienstes und daraus resultierte ein erbitterter Kampf im Geheimdienst selber. Es standen sich zum einen alte Anhänger der Glorie des valianischen Reiches, sowie zum anderen reformisitische Kräfte, die den Seekönig Valians, zu einem stolzen und einflussreichen Fürsten ohne Großmachtsambitionen machen wollten. Doch auch die Tempel versuchten Einfluss auf die Arbeit des Geheimdienstes zu gewinnen, um die Interessen des wahren Glaubens in der Struktur verwirklicht zu sehen. Hier standen sich die Jünger Culsus und die Anhänger Larans gegenüber, die jedoch auch untereinander nicht einig waren und sich leidenschaftlich bekämpften. Der valianische Geheimdienst drohte in dieser Zeit sich durch die internen Streitereien, in einem Sumpf der Intrige und des Bruderzwistes selber zu vernichten. 1762 nL betrat jedoch mit Golbagar Nubadol, als Gesandter der Kirche Culsus, ein neuer Spieler das Feld der politischen Intrige. Gestählt aus den Machtkämpfen die im Gefolge des Unterganges des Seemeisterreiches auch die Kirche der Culsu erschüttert hatten, und mit der Schlagkraft einer nun neu formierten Kirche im Rücken, gelang es ihm, in nur knapp zwanzig Jahren, dem Geheimdienst große Teile seiner alten Schlagkraft zurück zu geben. Viele der politischen Gegner mussten mit blutiger Stirn das Schlachtfeld verlasse, doch gerade den Adelshäusern und aufstrebenden Händlern gelang es durch Konzessionen sich an der Macht weiter zu beteiligen. Am schlimmsten traf es die Anhänger Larans, die zuvor die gesamte Militärorganisation fest in ihren Händen gehalten hatten. Sie wurden aus den Ämtern im Geheimdienst gedrängt, der nun nicht mehr ein reines Mittel militärischer Informationsbeschaffung war, sondern den Interessen des valianischen Reiches an den unterschiedlichsten Fronten diente. 1785 wurde durch den Codex Apscones die Loyalität des Geheimdienstes auf den Seekönig und die Interessen des Reiches und des Glaubens verbindlich festgelegt.Hier jedoch hatten sich die Machtstrukturen erneut verschoben und die Priesterschaft Larans gelangte erneut in führende Positionen. Zur Sicherung dieses Interessensgleichgewichtes wurde eine Struktur geschaffen, die den verschiedenen Machtgruppen erlaubt, zentrale Ämter mit ihren Kandidaten zu besetzen und gleichzeitig eine interne Hierarchie, die stets einen reibungslosen Verlauf der Arbeit gewährleistet. Mit den Jahrhunderten hat sich zwar die Grundstruktur erhalten, doch es gibt kaum noch einen der wirklich einen Überblick über alle verborgenen Splittergruppen und namenlose Agenten und Mörder hat. Daneben gibt es Überschneidungen mit den Geheimdiensten verschiedener anderer Gruppierungen, vor allem der Kirche Culsus und Larans, die durch ihre enge Verbundenheit mit den Aktivitäten und der Organisation des Geheimdienstes diese sich zu Nutzen machten, von dieser aber auch genutzt wurden. Aufbau und Organisation heute Die Führungsriege: Vigiliae apa leinth, direkt dem Seekönig unterstellt Vigiliae apa lusna, Stellvertreter durch Priesterschaft Larans gestellt Vigiliae apa thevru , Leiter des Tagesgeschäftes stets ein Angehöriger der Flotte Die Offiziere Scuna methlum Candranor, Geheimdienstchef für Vallian und die Provinzen Scuna Chryseia, Geheimdienstchef für die nördlichen Regionen Scuna Arana, Geheimdienstchef für die östlichen Regionen Scuna Esharia , Geheimdienstchef für die westlichen Regionen Scuna nethshuis rasna, Leiter der Spezialagenten wird durch die Priesterschaft Clulsus gestellt Stabsunteroffiziere : Farar zilath, Erster Schreiber und Archivar Aritim zilath, Oberster Verantwortlicher für die Finanzen Caisria zilath, Oberster Verhörmeister (zuständig für Folterungen) Velethna zilath, Oberster Werkmeister (zuständig für Waffenspezialanfertigungen) Flere Candranor zilath, Sonderbeauftragter für die Stadt Candranor Darunter splittert sich die Organisation in Unteroffiziere samt ihren Einheiten weiter auf. Die drei Haupbereiche werden wie folgt gestellt. cenut ular = Aufklärer cenut zeri = magisch begabte Spezialagenten cenut shuris =Einsatzkräfte (Asassine etc.) In der Regel ist jeder Flotten- und Heereseinheit eine Abteilung der Schatten für Spionage und Aufklärung zugeordnet Die Mitglieder dieser Einheiten sind dem kommandierenden Offizier und einigen Stabsoffizieren bekannt, jedoch in der Regel nicht den darunter stehenden Rängen. Im militärischen Rahmen ist die Aufgabe der Spione die Informationsbeschaffung, das gezielte Ausschalten generischer Entscheidungsträger, das Abfangen gegnerischer Spione sowie das gezielte Ausstreuen falscher Informationen. Die Leiter der entsprechenden Einheiten sind in ihrer Arbeit zwar an die Weisungen des kommandierenden Offiziers ihrer Truppe gebunden, können jedoch auch direkte Anweisungen aus der Führungsriege des Geheimdienstes selber erhalten. In der Regel geschieht so etwas zwar in Absprache mit den Verantwortlichen der entsprechenden Flottenteile, doch es ist auch schon vorgekommen, dass ein Kommandeur das Gefühl hatte, sein Geheimdienst habe sich verselbstständigt. Aus diesem Grund genießt der Geheimdienst auch bei der regulären Truppe keinen besonders guten Ruf. Mitglieder des Schattens werden im Allgemeinen mit Misstrauen, gelegentlich aber auch mit Angst, Zorn oder gar Hass betrachtet. Daher dient es zum einen zwar der effektiveren Arbeit, dass die Mitglieder des Schattens nicht bekannt sind, zum anderen aber auch dem Schutz ihrer Mitarbeiter, die von den aufrechten Kriegern und Söldnern der Truppe als Meuchler und verräterische Betrüger, kurz als Abschaum, betrachtet werden. Doch nicht alle Gruppen die auf der Soldliste vermerkt sind, sind den Offizieren in deren Regionen sie arbeiten zwangsläufig bekannt. Neben dem normalen militärischen Tagesgeschäft verfolgt der Schatten auch darüber hinausgehende Ziele und Interessen des valianischen Reiches, die nicht zwangsläufig auch im Interesse des Seekönigs liegen. Aus unterschiedlichen Motivationen suchen die Kirchen des Reiches, mit Hilfe des Geheimdienstes, verlorene Artefakte des Seemeisterreiches zurück zu gewinnen. Die einflussreichen Handelshäuser und Gilden versuchen sich mit der Arbeit der Schatten Monopole und Absatzmärkte rund um das Meer der Fünf Winde zu sichern. Daneben gibt es aber auch Einheiten mit hehren Zielen, die der Jagd nach dunkler Magie, dem Ausschalten finsterer Wesen und dem Kampf mit Dämonen gelten. Diese Gruppen arbeiten häufig lange Zeit auf sich alleine gestellt nur mit gelegentlichen Kontakten zu ihren Führungsoffizieren, die sie mit neuen Aufträgen versehen. Neben dem militärischen Arm verfügt der Schatten jedoch noch über einen umfangreichen zivilen Teil, der sich mit der Auswertung eingehender Informationen, der Analyse bestehender Probleme und der Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten und der Logistik ihrer Umsetzung beschäftigt. Offizielle Kommandeure dieser Abteilungen sind die Stabsunteroffiziere. Doch nach 650 Jahren geheimer Tätigkeit kann auch hier keine Rede mehr davon sein, dass noch irgendwer das gesamte Netzwerk klandestiner und konspirativer Grüppchen und Gruppierungen überschaut. In der Regel werden alle fünfzig bis hundert Jahre die gesamten Abteilungen neu gegründet und neu budgetiert. Doch die alten Verbindungen bleiben bestehen und häufig ist es nur alter Wein in neuen Schläuchen. So hat sich eine Lage von Geheimdienstabteilungen auf die nächste gestapelt und es ist zu einer verwirrenden Vielzahl von geheimdienstlich aktiven Gruppen gekommen. Einige von ihnen sind Legende. Andere tauchen immer wieder in Gerüchten auf, doch es ist unklar, ob sie überhaupt noch existieren oder ob sich Trittbrettfahrer des Namens bedienen oder beides. Wieder andere sind so geheim, das selbst ihre Namen vergessen wurden, in der Regel gehören jedoch gerade diese zu den Gruppen, in denen sich die mächtigsten und einflussreichsten Männer und Frauen Valians organisieren, bzw. die den größten Einfluss auf die Geschehnisse haben. Daneben halten sich in der wirren Struktur auch Zirkel, die quasi parasitär Gelder und Ressourcen des Geheimdienstes nutzen, aber durch geschickte Nutzung offizieller Regularien ein legales Leben führen. Diese Zirkel verfolgen eigene, obskure, gelegentlich okkulte Zwecke die nichts mit der originären Aufgabe des Schattens zu tun haben. Gelegentlich erhält eine ganze Abteilung des Geheimdienstes Aufträge aus solchen Quellen, die sie für Tage beschäftigen. Doch in der Regel gelingt es, zumindest im Großen, den Stabsunteroffizieren, die Kontrolle über die Aktivitäten ihres Geheimdienstes zu behalten. In der Regel bedeutet dies allerdings mehr ein aufmerksames Beobachten seiner natürlichen Aktivität und ein regulierendes Eingreifen bei einem Irrlauf. Ausbildung und Rekrutierung Die Basis der Rekruten des Geheimdienstes bilden die Flotte, die Gilden der Zauberer und die Gossen Candranors. Hier finden sich all die Talente die für eine erfolgreiche Tätigkeit des Geheimdienstes notwendig sind. Spitzbuben und Assassinen für Spionage und Meuchelmord, Glückritter und Hexer für Infiltration und Manipulation gegnerischer Organisationen, Magier und Beschwörer für arkane Informationsbeschaffung und Übermittlung. Die Vorbereitung auf die speziellen Tätigkeiten erfolgt in der Regel während der Tätigkeit. Normalerweise werden die Rekruten nicht speziell für die Arbeit ausgebildet, sondern entsprechend ihrer bestehenden Fertigkeiten ausgewählt. Auch ist die Anstellung beim Geheimdienst nicht automatisch auf Lebenszeit. Nur die den Flotteneinheiten zugeteilten Mitglieder stehen in einem entsprechenden Soldverhältnis. Für spezielle Tätigkeiten greift der Schatten jedoch regelmäßig auf so genannte freie Mitarbeiter zurück. Dies sind Leute die häufig eigenen Geschäften nachgehen und nur gelegentlich Arbeiten für den Geheimdienst im Namen des Reiches verrichten. Da diese Tätigkeiten gut honoriert sind und häufig mit weitgehenden Amnestiebestimmungen verbunden sind, ist diese Arbeit zum einen in gewissen Kreisen hoch begehrt, zum anderen in der besseren Gesellschaft eher verrufen. Allen gemein ist jedoch, dass niemand daran interessiert ist, seine Arbeit für den Schatten mitzuteilen. Der Orden der Schattenkünste Daneben gibt es eine kleine Akademie, die noch seinerzeit Golbagar Nubadol gegründet wurde mit der Zielsetzung, dass der Geheimdienst eines Tages seine Leute aus einer eigenen Ausbildung rekrutiere. Dieses Konzept hat sich zwar nie durchsetzen können, doch ist die Akademie der Schattenkünste erhalten geblieben und bildet nach wie vor meisterhafte Spione aus. Die Absolventen dieser Akademie sind die Mitglieder des Ordens der Schattenkünste, eines Zirkels der im Grunde Teil des Schattens ist, aber sich im Laufe der Zeit auch zunehmend verselbstständigte. Und zwar im gleichen Maße, wie der Geheimdienst sich mehr und mehr in der Erfüllung von Partikularinteressen verzettelte. Inhalt und Ziel der Akademie war es stets gegen die eigentlichen Feinde des valianischen Imperiums zu kämpfen. Die Sicht auf das, was das Imperium bedroht, hat sich aber immer mit der Zeit gewandelt. So dass sich der Orden der Schattenkünste heute eigentlich nur den Interessen des Seekönigs verpflichtet fühlt und für diesen ein stabiler Garant hochwertiger Geheimdienstarbeit geworden ist. Im Gegenzug ist es in den letzten Jahrzehnten älteren Mitgliedern des Ordens gelungen, einflussreiche Positionen im Geheimdienst und der Gesellschaft zu besetzen. Daher genießt der Orden und die mit ihm verbundene Akademie heute ein hohes Maß an Autonomie. Die Absolventen der Akademie erlernen im Verlauf ihrer Ausbildung, neben den klassischen Fertigkeiten des Spions und Meuchelmörders auch den Einsatz von Magie im beschränkten Maße. Nach dem Abschluss der Akademie werden die Absolventen ihren Einsatzgebieten zugeteilt, in denen sie meist als Mitglieder einer normalen Gruppe des Schattens tätig sind, um später wenn sie sich bewährt haben in der Hierarchie nach oben zu klettern oder spezielle Aufgaben zu erfüllen. Einige von ihnen kehren aber auch an die Akademie als Ausbilder zurück. Eine geringe Zahl der Absolventen wird jedoch auch dazu ausersehe, in der Fremde Informationen für den Schatten und den Orden zu sammeln und für besondere Aufträge bereit zu stehen.
  17. Erster Eindruck wow paßt perfekt. Werde morgen mehr sagen können. Bin wirklich beeindruckt.
  18. Thema von paramenes wurde von Wulfhere beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Wahre Worte, das entscheidende ist, daß sich eine Kampagnenwelt weiterentwickelt und nicht statisch ist. Wenn spätere Spielergruppen auf die Vorgeschichte zugreifen können umso besser.
  19. Wnn ich mich recht erinnere ist Captain Kirk stärker als ein Ringgeist. Nun ja...
  20. Ist einfach = besser ? Das Spiel lebt aus meiner Sicht zu sehr vom Film.
  21. Jemand Ideen über Stärke, Stützpunkte und was sonst noch interessant wäre ?
  22. Thema von Lynx wurde von Wulfhere beantwortet in Spielleiterecke
    gelle
  23. Thema von Lynx wurde von Wulfhere beantwortet in Spielleiterecke
    http://www.rpglibrary.org/utils/meddemog/ is auch immer nützlich für Datenbestimmung über Größen von Siedlungen.
  24. Thema von Lynx wurde von Wulfhere beantwortet in Spielleiterecke
    ups war der falsche smiley aber schon geändert
  25. Thema von Wulfhere wurde von Wulfhere beantwortet in Valianisches Imperium
    Doch macht was her. Bin auch am überlegen ob man das mit meiner Geheimdienstidee kombinieren kann.

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