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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Da ich selbstverständlich die Verantwortung für meine Beiträge übernehme, kann ich die Einschätzung meiner Antwort nur bestätigen. Meine Antwort war böse - im Sinne von ärgerlich - ; Owens Beitrag hingegen war böswillig. Übrigens erweist du meiner vorsichtigen Meinung nach allen ernsthaften Kritikern an gewissen unglücklichen Auswüchsen in diesem Forum einen Bärendienst, wenn du Owens Beitrag als repräsentativ und seine Wortwahl als "etwas härter" bezeichnest. Sein Beitrag ist bei sehr zurückhaltender Einschätzung undifferenziert zu nennen. Grüße Prados
  2. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Der erwähnte Fall ist ein wirklich gutes Beispiel, wie unterschiedliches Sprachempfinden zu völlig konträren Interpretationen führen kann. Das im entsprechenden Strang bemängelte Wort ist eigentlich vollkommen neutral und beinhaltet keinerlei Wertung. Grüße Prados
  3. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Owen, es gäbe jetzt mindestens zwei verschiedene Möglichkeiten, in welchem Stil ich dir antworten könnte. Ich könnte mich deiner Wortwahl und deiner Manier bedienen, doch dann würde ich Unflätigkeiten wiederholen. Darum nur so viel: Du bist amüsant. Du sprichst Vorwürfe aus, die auf dich selbst zutreffen. Warum hast du dich nicht auf das Lesen beschränkt? Warum pöbelst du derart von oben herab? Warum hast du dich nicht an deinen eigenen Ratschlag gehalten, den "geistigen Leerlauf einzuschalten"? (Oder schlimmer: Hast du es womöglich getan und dann erst deinen Beitrag verfasst? Es könnte so scheinen.) Ein kurzer Beitrag, in dem die Vorwürfe sachlich vorgebracht worden wären, hätte deiner Sache besser gedient. Häufig nennen die Leute andere "allwissende Schwätzer", die selbst Wissensdefizite besitzen und sich ihrer - unerklärlicher- und hier im Forum auch völlig unnötigerweise - schämen. Und für Kritik am Gebaren der Forums-Offiziellen gibt es den Strang "Kritik am Forum". Hast du schon darüber nachgedacht, dass die meisten Forumsteilnehmer tatsächlich lieb und nett sein könnten und Interesse an einer gepflegten Unterhaltung haben könnten? Und woraus schließt du deine Begründung? Aus Selbstbeobachtung? Es gibt einen Unterschied zwischen Verteidigung und Darlegung der Motive, etwas zu tun. Letzteres dient dazu, anderen zu erklären, warum man so handelt. Für die Notwendigkeit einer Verteidigung benötigt es einen Angriff. Da wir aber alle überwiegend freundlich miteinander diskutieren, findet ein solcher Angriff nicht statt. Noch einmal, du bist amüsant. Du beschimpfst uns u.a. als "allwissende Schwätzer" und erwartest dann noch Antworten von uns? Das war Stilmöglichkeit Nr. 2: Intellektuell überheblich; ganz so, wie es deinen Erwartungen entspricht. Grüße Prados
  4. Thema von Myrdin wurde von Prados Karwan beantwortet in Das Netz
    Ich habe mir gerade die Opera 7.02 Bork-Edition heruntergeladen. Nein, das "k" ist kein Schreibfehler, die Version bezieht sich auf den dänischen Koch aus der Muppets-Show. Die Version ist die amüsante Antwort auf den alten Zwist zwischen Opera und Microsoft bezüglich der Darstellung der MSN-Hompage. (Microsoft hat eine spezielle, verstümmelte Version der Seite für Opera programmiert.) Wenn man mit der Version auf die MSN-Homepage geht, ist's recht lustig. Grüße Prados
  5. Sorry, da ist halt ein altes MIDGARD-Prinzip mit mir durchgegangen: Heilen von Wunden - Verursachen von Wunden Handauflegen - Kraft rauben Allheilung - Verletzung Stärke - Schwäche Beschleunigen - Verlangsamen Erkennen von Lügen - Leichteres Lügen Wie konnte ich nur auf den Gedanken kommen... Der Gegenspruch könnte ja dann statt -4 auf Menschenkenntnis +4 auf Schauspielern geben. Hornack Da ja inzwischen bekannt ist, dass ein wenig Sarkasmus hin und wieder ganz nett ist, möchte ich eine ebensolche Entgegnung natürlich nicht zurückhalten: Ja, so ist das eben, wenn Prinzipienreiter versuchen, kreativ zu werden. Sie bewegen sich lediglich auf alten, ausgetretenen Pfaden und wagen nicht, davon einmal abzuweichen. Aber, bitte, nicht gar so ernst nehmen. Grüße Prados
  6. Gerade die Zauberdauer von einer Minute gefällt mir besonders gut. Der Zauberer kann den Spruch eben nicht nebenbei in einem Gespräch anwenden, ohne dass der Gesprächspartner das mitbekommt (das ist ja ein vorgebrachter Kritikpunkt), sondern muss sich vor dem Gespräch bereits entscheiden, ob er zaubern möchte oder nicht. Grüße Prados
  7. @Detritus Das ist meiner Meinung nach unnötig. Menschenkenntnis ist eine soziale Fertigkeit, bei der grundsätzlich ein Widerstandswurf gewürfelt wird. @HarryB Durch die Beschränkung auf eine zusammenhängende Gesprächssituation wird der Zauber gegenüber deinem Vorschlag sogar abgemildert. Laut der Beschreibung von Menschenkenntnis ist nämlich während eines solchen Gesprächs lediglich ein Erfolgswurf zur Überprüfung der Glaubwürdigkeit des Gesprächspartners erlaubt. Weiterhin ist es mit dieser Überprüfung kaum möglich, Einzelaussagen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Durch meinen Vorschlag würde also lediglich der am Ende der Fertigkeitsbeschreibung vorgestellte Spezialfall etwas verbessert werden, wofür ich sowohl die Lernkosten als auch die Anwendungskosten fast ein wenig hoch halte. Ich würde die Standardlernkosten auf 180 FP und die Zauberkosten auf 2 AP senken. Grüße Prados
  8. Die Formel müsste Erkennen - Magan - Luft lauten. Ich würde die Spruchwirkung nicht konkret auf eine Anzahl von Lügen festlegen, sondern den Zauber auf die nächste zusammenhängende Gesprächssituation wirken lassen, in der der Zauberer dann Informationen erhält, ob sein Gesprächspartner in entscheidenden Punkten bewusst die Unwahrheit sagt. Sobald das Gespräch thematisch oder über einen längeren Zeitraum unterbrochen wird, verfällt die Wirkung des Zaubers. Diese Wirkung empfinde ich zuträglicher für ein Rollenspiel, weil der Spieler des Zauberers dann das Gespräch am Laufen halten muss. Insbesondere würde ich noch die Option eines Zauberduells für den zufälligen gleichzeitigen Einsatz von Beeinflussen und Lügen entdecken berücksichtigen (ich plädiere ja für den Namen Erkennen von Lügen oder Erkennen von Unwahrheit). Einen direkten Gegenspruch halte ich übrigens für langweilig und unsinnig. Warum muss denn immer das Gleichgewicht der Kräfte gewahrt bleiben? Grüße Prados
  9. Meucheln umfasst Kenntnisse, wo die lebenswichtigen Organe sitzen und wie man sie gezielt so treffen kann, dass das Opfer sofort tot ist. Daher ist für die Anwendung dieser Fertigkeit kein gezielter Angriff notwendig; allerdings erfolgt der Schaden immer gegen die Rüstung. Um den Rüstungsschutz dennoch zu umgehen, kann man eine andere geeignete Waffe wählen - Ochsenzunge, Stilett, Garotte (übrigens ist die Garotte eine Waffe, die laut Beschreibung dem Opfer keinen LP zu rauben braucht, um ihn dennoch zu meucheln) - oder den gezielten Angriff gegen eine ungerüstete oder schwächer gerüstete Körperstelle durchführen. In diesem Fall, dem gezielten, meuchlerischen Angriff, steht dem Opfer der zweite WW:Abwehr zu. Das ergibt sich aus der Beschreibung des Ablaufes eines gezielten Hiebes (S. 248). Dort findet sich die Aussage, dass auch einem wehrlosen Gegner der zweite WW:Abwehr mit den entsprechenden Zuschlägen auf jeden Fall zusteht. Nun zählt auch das Opfer eines Meuchelversuches als wehrlos, so dass auch diesem der zweite Abwehrwurf gegen den gezielten Angriff möglich ist. Grüße Prados
  10. Ich bin Spielleiter, also spiele ich auch und gerne Vampire: Vampire sind vollständig wehrlos, so lange ihnen ein hölzerner Pfahl im Herzen steckt - übrigens eine sehr unangenehme Formulierung. Um sie endgültig zu vernichten, muss man ihnen in diesem Zustand den Kopf abschlagen und diesen an einem Kreuzweg vergraben. Grüße Prados
  11. @Hornack Danke für die Antworten. Deine Kurzkommentare eignen sich nämlich wirklich nicht als Ansatz für ein konstruktives Gespräch. Da alle anderen Punkte nur wenig, wenn überhaupt diskussionsfähig sind (nachträgliche Ergänzung: weil sie subjektiver Natur sind), nur eine Anmerkung Zu Punkt 5: Meine "wissenschaftliche" Erklärung war lediglich als Erläuterung gedacht, warum die Formel Verändern Metall Erde eine Lichtquelle wie eine Fackel zum Erlöschen bringen kann. Sie sollte nur den Effekt erklären, nicht die Magie. Grüße Prados
  12. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Was für eine Unterstellung! Ist das eines deiner angesprochenen sprachlichen Defizite, dass deine Formulierung den Sinn ergibt, als würde ich uns zwei als Antipoden auf einer Skala der Sprachbeherrschung einstufen? Nichts läge mir ferner, denn das wäre wirklich anmaßend und arrogant. Grüße Prados
  13. @hj Ich bekenne mich des Punktes schuldig, dass mir eine solche Frage sogar sehr wichtig ist. Andernfalls können diese Zauber nämlich nicht übernommen werden, ohne später mehr oder minder große Widersprüche hervorzurufen. Durch solche Zauber wird quasi durch die Hintertür eine Art "Übergroße Magie" zu bezahlbaren Kosten verfügbar gemacht, die durch das recht akkurat ausgearbeitete Empyreum-Sphären-Welt-Modell nicht mehr erklärbar wird. Für mich ist übrigens der Gefälligkeits-Aspekt höchst irrelevant - gerade weil er subjektiv ist - , mich interessiert in solchen Diskussionen fast ausschließlich die theoriegestützte Machbarkeitsfrage - aus Gründen der widerspruchsfreien Integration in das Gesamtkonzept Midgard. Grüße Prados
  14. Wenn wir Magie verstehen würden, würden wir es Technik nennen und nicht mehr Magie. Hornack Wie präzise du auf die jeweiligen Kritikpunkte einzugehen vermagst, verschlägt mir immer wieder die Sprache. Noch einmal schön kurz formuliert: Erklär mir, wie du die magischen Effekte in das Midgard-Magie-System integrieren willst! Das ist zu finden auf den ersten Seiten des Arkanums. Erklärende Anmerkung: Beim Übergang von M3 zu M4 sind Zauber aussortiert worden, weil sie nicht in das Magiesystem zu integrieren waren. Grüße Prados
  15. Ich fürchte, in dieser Form ist der Zauber im Midgard-Regelsystems nicht zu realisieren. Er kombiniert mehrere sehr starke Einzeleffekte zu einem Gesamtwerk, das wohl zur Großen Magie tendiert und, wie Jürgen Buschmeier richtig anmerkt, sehr großen thaumaturgischen Anteil besitzt. Insgesamt wird hier mit einer ganzen Artillerie-Armee auf einen kleinen Spatzen geschossen. Wenn tatsächlich nur einigen brennbaren Gegenständen temporär ihre Fähigkeit zur Entzündung genommen werden soll, dann kann man als Wirkungsbereich meinetwegen (Grad des Zauberers) Objekte bestimmen, zaubert das Ganze nach der Verändern Metall Erde-Formel und prägt den Lichtquellen damit eine so hoch geordnete Struktur auf, dass sie nicht mehr brennen können (naturwissenschaftlich gesprochen: man optimiert die Verbindungen der Moleküle, so dass die bei der Verbrennung frei werdende Energie nicht mehr als Aktivierungsenergie für die weitere Verbrennung ausreicht - das Feuer erlischt) und fertig ist der Zauber. Aber, um mich zu wiederholen, der Lichtfänger passt so meines Erachtens nicht in das Midgard-System. Grüße Prados
  16. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Nö, finde ich nicht. Der Gebrauch von "mittels" mit Plural ist gar nicht so einfach. Außerdem muss man sich in solchen Fällen einfach Eikes Signatur vor Augen halten (die rote). Grüße Prados
  17. @HN Gerade wollte ich das Gleiche schreiben. Ich meinte mich nämlich an einen Strang mit entsprechendem Inhalt erinnert zu haben. Also: meine Auffassung ist falsch und von höchster Stelle widerlegt. Grüße Prados
  18. Die Form der Flammenklinge von Dämonenfeuer wird beim entsprechenden Zauberspruch als etwa 1,50 m lange Flammenklinge beschrieben, die aus der Faust des Zauberers entspringt. Insofern dürfte die Angabe beim Thaumagral, die Flammen unzüngelten die Klinge, lediglich als Hinweis auf den Entstehungsort der Flammen verstanden werden. An der Länge der Flammenklinge dürfte sich indes nichts ändern, so dass auch Rundumschläge mit einem Dolchthaumagral möglich sein dürften. Allerdings bin ich der Meinung, dass durch eine Berührung mit der Flamme nicht der Zauber Schmerzen übertragen werden kann, da das Opfer nicht vom Thaumagral direkt berührt wird. Dies ist aber zur Übertragung des Zaubers notwendig. Also die Antworten in der Reihenfolge der Fragen, wobei ich in zwei Drittel der Fälle mir Krayon übereinstimme: 1: Für Schmerzen muss das Opfer von der Dolchklinge getroffen werden. Kurze Anmerkung: Da es sich um einen Berührungszauber handelt, erhältst du +4 auf deinen EW:Angriff, richtest dann aber mit dem Dolch keinen schweren Schaden an. Aber dafür hast du ja das Dämonenfeuer... [Das ist eine fragwürdige, in meinen Augen aber zulässige Regelinterpretation.] 2: Denn das Dämonenfeuer richtet selbstverständlich auch dann Schaden an, wenn die Dolchklinge das Opfer berührt. Die Flammen umhüllen die Klinge ja und kommen so auf jeden Fall mit dem Opfer in Berührung. 3: Rundumschläge sind möglich, allerdings kann dann nicht Schmerzen angewendet werden. Grüße Prados
  19. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Oh, oh, ein Zitat ohne Quellenangabe. Und das von einem Deutschlehrer. Ist das nun das Ende des Abendlandes? Grüße Prados
  20. So, jetzt kann ich auch Punkt 1 beantworten, wobei sich die Antwort schon aus deiner Frage ergibt: Ein WW:Resistenz ist nämlich nur dann fällig, wenn ein Wesen verzaubert wird. Das ist beim Blicksalz aber nicht der Fall, denn dort wird die Umgebung verzaubert. Alle Wesen werden also kurzfristig abgelenkt, ohne dass ihnen ein WW:Resistenz zusteht. Allerdings ist die Magie des Salzes so schwach, dass in der Beschreibung der Wirkung recht genau festgelegt wird, unter welchen Umständen die Ablenkung überhaupt erfolgen kann. Sobald sich jemand sehr auf eine Tätigkeit konzentriert, ist er gegen die Auswirkung des Salzes gefeit. Grüße Prados
  21. Zumindest zu Punkt 2 kann ich schon eine Antwort geben: Da das Lied wie die Goldene Bannsphäre wirkt, ist tatsächlich keinerlei Schwarze Magie im Wirkungsbereich möglich. Sie kann nicht gewirkt und nicht vollendet werden. Es ist kein Zauberduell notwendig. Grüße Prados
  22. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Das ist ein Graecizismus. Grüße Prados
  23. @Krayon Namensmagie ist ausschließlich Viarchen möglich ist, die bestimmte, auch körperliche Voraussetzungen mitbringen, die Barden und allen normalen Bewohnern Midgards nicht gegeben sind. Die Namensmagie ist die Manipulation des "wahren Namens", d.i. das empyreische Muster der Person oder des Gegenstandes, welche verzaubert werden sollen. Du möchtest mit deinem Vorschlag dem Barden die Kenntnis vom empyreischen Muster eines Zaubers geben. Das ist Namensmagie, deren Ausübung einem Barden aufgrund seiner definierten Unfähigkeit, dieses Muster jemals erkennen zu können, unmöglich ist. Meine Überzeugung entstammt nun einfach aus der Kombination dieser Überlegungen. Da ein Barde nicht die wahren Namen, die empyreischen Muster kennen kann (laut Regelwerk, Arkanum S. 77), kann er auch nicht analytisch vorgehen, sondern muss sich an den von seinen Liedern hervorgerufenen Effekten orientieren. Ich kann mich in dem letzten Punkt irren, was aber der grundsätzlichen Auswirkung meiner Überlegung keinen Abbruch tut: Der Barde kann keinen Zauberspruch in der von dir vorgeschlagenen Form unterbrechen, da er das Empyreum lediglich anregen, aber nicht verändern kann. Grüße Prados
  24. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Na ja, abgesehen von der Tatsache, dass ich auch einen Forumsnamen habe, ist das doch eine sehr weit reichende Interpretation. Eigen ist mir die Arroganz nicht, meine Beiträge werden häufig nur als arrogant interpretiert. Aber damit kann ich leben. Grüße Prados
  25. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Meines Erachtens sind schriftliche Entgleisungen recht einfach zu erkennen: Sie sind beleidigend und verunglimpfen eine Person mit entsprechender Wortwahl. "Nonsens" ist lediglich ein Fremdwort für Unsinn. Grüße Prados

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