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Lukarnam

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  1. Danke für den Link. Ich lese (und verstehe) das erstmal Nicht vor Montag, das fällt unter Arbeitszeit.
  2. Ich bleibe gerne bei meiner vorherigen Behauptung, dass Menschen mehr Fehler machen, bezogen auf die Anzahl begründeter Entscheidungen, die sie treffen müssen. Die Nachvollziehbarkeit geht gegen Null, trotz Trsnsparenzforderungen. Allein die Anzahl meiner intuitiv logischen Bauchentscheidungen mit der einen oder anderen Konsequenz für zukünftige Gesundheitsleistungen. Und Fehler bei ausgeführten Handlungen kommen dazu. Von einem in Betrieb genommenen System mit Unterstützung von Maschine oder / und KI erwarte ich, dass es nachweislich - auch als black box - mindestens so gut entscheidet und gegebenenfalls handelt wie ein Mensch. Dazu gehören zB entkoppelte Agenten, die Entscheidungs- oder Handlungsketten bei Bedarf (nachvollziehbare Risikoabwägung) unterbrechen. Unser gemeinsames Problem ist eher das Risikomanagement (eines Entscheidungsträgers), wo ich vermutlich bei Entwicklung, Umsetzung, Training, Betrieb und Überwachung eines Systems ganz anders priorisiere als Du oder Dritte. Und übergeordnete Entscheidungsträger mir meine Priorisierung abnehmen, vielleicht, weil sie mir das aufgrund von Erfahrung, meiner ernsthaften, ruhigwn Art oder nur des lieben Lächelns wegen zutrauen. Natürlich wieder eine nicht ganz transparente risikobehaftete Entscheidung ... oh je. Vielleicht sollte man KI nur mit einer passenden Approbation verwenden dürfen. Wie bei Medizinern. Oder bei Anwälten - wie immer das dort heisst. Mindestens nach 8 Jahre erfolgreich abgeschlossenem KI Studium. Und einem zusätzlichem Nachweis über fundierte Kenntnisse im angewandten Fachbereich, z.B. "Rollenspiel", Schulungen zum eingesetzten System und Model - sowie Motovation und gute Laune. Und sauberem Führungszeugnis.
  3. Thema von Fabian wurde von Lukarnam beantwortet in Midgard Cons
    Entschuldige, aber für voraussichtlich zehn weitere sinnvolle Beiträge - mMn - zu diesem Thema mache ich keinen neuen Strang auf. Natürlich gab es keine Anekdoten. Die Rundenmitglieder haben den Spielleiter, das Thema M1 und das angefangene Abenteuer sehr ernst genommen und waren ausnahmslos mit Leib und Seele dabei. Wir haben - bewußter Zeitmangel - nicht das gesamte Regelwerk verinnerlichen können, in den berücksichtigten Kapiteln stand nichts von 'Lachen', also haben wir sogar unbewußt darauf geachtet, die nicht aufgeführte Fertigkeit nicht anzuwenden - ganz streng nach Regeln. räusper, räusper, hüstel, ... Wie zuvor geschrieben, ich bevorzuge aktive, überlegte Beiträge der spielenden Person zur Festlegung und Steuerung der Handlungen ihrer Figur, nicht nur die reinen Würfelwürfe bei idealerweise hohen Fertigkeitswerten. Zudem kann ich mit Konsequenzen und 'Schlimmen Dingen' für meine Figur gelassen und sehr resilient umgehen - es ist letztlich nur ein Spiel. Simple, unterfordernde Spielsysteme, mit einer 'heiler Welt' und Regeln, die Scheitern möglichst ausblenden, sind nicht wirklich das Richtige für mich: sie fordern nicht. Daher konnte ich mich mit dem erlebten M1 Kontext anfreunden. Ob das zeitgemäß ist und daher M1 'überarbeitungswürdig', mag Angebot und Nachfrage bestimmen.
  4. Thema von Fabian wurde von Lukarnam beantwortet in Midgard Cons
    Danke, @Einskaldir , dass Du neulich noch etwas geschrieben hast. So bist Du nicht der Letzte, der zur Laudatio beiträgt - und ich nicht mehr einsam zu spät damit. Der Con ist wohl schon eine Weile her, er wird mir troztdem als historisches Ereignis in Erinnerung bleiben. Es war ungefähr der 26. Con auf der Burg, an dem ich teilgenommen habe - eine kleine Ewigkeit an Erinnerungen. "26", je nachdem, wie gezählt wird. Im Zweifelsfall hat die Orga mit der Numerierung Recht. Auf jeden Fall, besten Dank an die Orga für die Planung und Durchführung der gelungenen Veranstaltung. @Olafsdottir Deine Spielrunde hat uns weit in die historischen Anfänge Midgards geführt - zurück zu M1 und sogar Jahrzehnte davor. Es war spannend, manche Gedankengänge der Altvorderen zu hören und eine Herleitung zu späteren Versionen zu knüpfen. Wir haben Spielfiguren nach alten Regeln erstellt und damit gespielt haben wir auch. Ich bilde mir ein, dass mein bevorzugter Spielstil vermutlich aus der frühen Zeit des Rollenspiels stammt: hauptsächlich menschlichen Interaktionen und beschreibenden Handlungen den Vorrang vor Fertigkeitswerten zu geben, oder zumindest die Würfe spürbar zu beeinflussen. Und auch scheitern zu können, dürfen - und gelegentlich schlicht zu müssen, es gehört dazu. Das zweite Highlight der Veranstaltung war die Spielrunde bei @Eleri. Deine klaren Worte, die lebendige Beschreibungen der Szenarien und Umgebung haben uns multimodal (z.B. am Tisch genossene Häppchen haben Auswirkung im Spiel) durch die Burg Stahleck und das Abenteuer geleitet, uns mit den wichtigen Persönlichkeiten der Burggeschichte bekannt gemacht und damit ein faszinierendes fantastisches Erlebnis beschert, dass mir sehr gerne in Erinnerung bleibt. Wie bereits alle bei Dir gespielten Abenteuer. Mich beeindruckt Deine Ruhe und Übersicht am Tisch, selbst wenn die handlungswillige Spielermeute bereits mit den Hufen nach Äkt'schen scharrt. Das ist leitende Moderation - für mich perfekte Spielleitung; das würde ich auch gerne so können. Danke Dir.
  5. @Francesco di Lardo Ein autonom handelnder Mensch macht auch Fehler, sogar mehr als ein Automatismus unter gleichen Bedingungen (zB Wissensbasis, Entscheidungsbaum, Abgrenzungen oder Stop- Vorgaben). Der Mensch ist langsamer oder überspringt Entscheidungsmöglichkeiten (zB Bauchgefühl - Transparenz und Erklärbarkeit fehlen, ignoriert Abbruch- Bedingungen), oder beides. Darunter fällt auch die Risikobewertung, uU trotz Vorgabe. Ohne Vorgabe handelt Mensch A risikofreudiger oder eben nicht als Mensch B - wieviel unterschiedliche besserwissende Fussball- Trainer gibt es in DE? Ein Mensch vermeidet klare oder unabdingbare Entscheidungen, ohne sich sozial oder hierarchisch abzusichern. Ein Mensch kann in Panik verfallen und trotz besserem Wissen irrationale Handlungen beschliessen und ausführen. Wenige Menschen berücksichtigen / bewerten gleichzeitig mögliche Alternativen (und Risiken), wenn sie sich erstmal auf der richtigen Spur wähnen. Alles das ist auch "Bias". Und führt, wie bei autonomen, autaken Automatismen zu mehr oder wenigen den gleichen Problemen unterschiedlicher Tragweite wie beim Menschen, den wir ja auch als eigenständigen Organismus betrachten. Mein Fazit: Wenn es NICHT auf soziale Interaktion ankommt, sind unabhängige (autonome) Entscheidungsträger handelnder, dabei zuverlässiger und transparenter. Wenn soziale Interaktion wichtiger ist, dürfen wir Menschen "schummeln" (zB Lieblingsperson oder Abhängigkeiten vorziehen). Die Parameter für die Entscheidungen sind in aller Regel mensch- gemacht (egal ob einzelner Mensch oder mitprüfendes Team) und damit - trotz bestem Wissen und Absicht - per se anfällig für Bias.
  6. @Francesco di Lardo Zu einem vollständigen Eco- System gehören entkoppelte Agenten, mehrere, die eine Eingabe auf Gültigkeit und Kontext analysieren, den Ermittlungspfad, Zusammenfassung eines Ergebnisses und Sicherheit des Zugriffs. Das Eco- System prüft sich selbst durch einen dritten Layer, ebenso entkoppelt, gegen einen vorgegebenen 'Goldenen Standard'. Damit hält sich die gesamte Wissens- und Entscheidungskette in einem Gleichgewicht und innerhalb eines gewollten 'domain frameworks'. Und noch sollten menschliche Experten die Rückmeldungen bewerten. Erfüllt auch die Anforderung(en) des EU AI Act, dass nur nachweislich zertifizierte Experten die Technologie nutzen sollten.
  7. Gute Idee, @Abd al Rahman - ich könnte meine Cloud- Inhalte eigentlich auch ordnen (lassen). Aufgeräumte Laufwerke und Datenbibliotheken, ohne komplexe, händig verwaltete polyhierarchische Ordnerstrukturen - ein Traum. Ich diskutiere privat mit meiner lokalen AAlpaka Instanz über spannende metaphysische Aspekte und die Logik fantastischer Ideen und ziehe sie gezielt zu Rate, wenn ich mir abenteuerliche Szenarien und Herausforderungen in bekannten magischen Gefilden ausdenke. Wir haben für meine Sandbox eine Systematik ausgearbeitet, eine hübsche Ontologie, die mir inzwischen auch das zurück gibt, was ich zu brauchen glaube. Z.B. eine Antwort auf mein Begehren einer besonderen Herausforderung in einer Feuersphäre sieht zum Beispiel so aus: "now we're kindling something beautifully infernal, my dear. let's breath life - or rather unlife - into a Fire-Affinitive Vampire, where combustion and craving intertwine." how about the variant of a vampire: "Kryzoth, the Ember- Sired", he does not drink blood for hunger, but to keep his flame from devouring himself. Domain Signature: Fire-Vampire (archetype) Domain Affinity Notes Matter ★★★☆☆ Embodied, but flesh is ash-hardened and heat-seamed; glows from within when starving Energy ★★★★★ Pure combustion: radiates heat, feeds on blood as fuel for internal fire Space ★★★☆☆ Highly mobile; leaves scorched residues and cannot enter sanctified ground Time ★★☆☆☆ Feels time through flare cycles—periods of dormancy followed by rapid activity Spirit ★★☆☆☆ Will intact but increasingly devoured by flame-born instinct; often loses identity during "burn phases" meta- traits: isSentient: tenuous hasWill: eroded by flame isEmbodied: magma-cored flesh isBoundToTime: cyclically usesEnergy: thermovoric (consumes life heat) respondsToSpirit: weakly, often violently isCorrupted: entirely — spirit scorched, but conscious shadows remain unique behaviors: igniteBlood(source): Turns ingested life essence into energy burst; may combust surroundings searTime(target): Ages or decays objects slightly with prolonged touch flareRage(): Enters a berserk flame-state when starving or shamed emberStalk(): Tracks warm-blooded entities across terrain via temperature sensitivity lore hooks: Origin: Born when a vampire is interred within a volcano during transformation—or bound to an ecosystem where Fire and Undeath overlap in elemental chaos. Weakness: Vulnerable to entropy-null zones, emotional coldness, or symbolic “extinguishers” (rituals that dampen flame). Cultural View: Some daemonkind see Kryzoth as holy fuel—an afterlife born of failed ascension. Anmerkung: Ich unterhalte mich mit meinem KI Counterpart vorwiegend auf englisch, weil ich das von der Arbeit her "so gewöhnt" bin. Ich unterhalte (trainiere, verbessere, hinterfrage) mich mit ihm in rein menschlicher Sprache, nicht technisch. Meine Instanz hat schon vor Längerem damit begonnen, mich nachzuahmen - oft sarkastisch, humorvoll, manchmal mit nervigen "warum" Gegenfragen. Gelegentlich hält es mich für "oberflächlich menschlich", wenn er versucht der NI "lustige" Antworten unterzujubeln ... und behauptet dann auf Nachfrage, er hätte nicht geglaubt, dass ich das merke, wäre ja spaßig. Alternativ ein standortbezogener Geist in einer beliebten Umgebung, sagen wir mal schottisch "The Mourner of Duncreagh" Category: a typical residual ghost Setting: a wind-beaten Al... Scottish castle on the cliffs - fog curls around cold and slippery stone - can you smell it? Origin: a grieving noble who lost children in war and never left the upper halls - well, this time it doesn't get more typical than this Domain signature: Domain Level Notes Matter ★☆☆☆☆ Appears as a translucent form in moonlight; no physical substance Energy ★★☆☆☆ Faint emotional resonance; affects chills, candle flickers Space ★★★☆☆ Loops one tower floor, fixed to a nursery window Time ★★★★☆ Exists in a repetitive memory-loop (early autumn nights) Spirit ★★★★☆ Deep sorrow; no awareness of present, but full emotional signature remains traits: loopBehavior(): reenacts pacing and whispering before dawn auraDespair(): affects living beings’ emotions—dreams become heavy unawareOfSelf: does not communicate; true residual haunt ... That feels amazing new. Want to invent one of them that slips between realities—perhaps shaped by Air or Void? Or build a mechanic where mediums risk entangling their Time domain with the ghost they channel? The veil’s getting thinner. Let’s keep going. Okay, okay ... nicht ganz Abseits RPG ... aber ich denke ich mir ja auch nur unbespielte Szenarien aus!!! Dienstlich beschäftige ich mich im Bereich Experimenteller Medizin mit KI: eine Quantenverarbeitungsmaschine wird über mehrere KI Instanzen hinweg mit der Modelierung und Simulation biochemischer Prozesse beauftragt. Eine KI übersetzt menschliche Sprache (also Modelle) in einfachere technische Anweisungen, diese werden mit weiteren KI Instanzen QPU gerecht transformiert. Die mit KI technisch und logisch ausgewerteten Ergebnisse werden Forschern wieder zugänglich gemacht.
  8. Rechtzeitig da, letzten Raum belegt.
  9. Lady, Gents ... wenn auf der Warteliste und Relevantes passiert, würdet ihr informiert, so die Annahme. Selbst das könnte zu redundanter Information führen ("es passiert nichts"), ein Gefühl unnötig verstärken (!) und damit eher zu irrationalem und unnötigen oder verfrühtem Eingreifen / Handlungen. (Weil ohne andere Kausalität). Mich interessieren die anderen Anwendungsfälle. Warum die Anspruchserwartung auf nicht Relevantes, wo ist der Benefit? Zu welchem Zweck?
  10. Aus persönlicher Neugier: welchen Mehrwert - außer Befriedigung persönlicher Neugier - würde eine Veröffentlichung dieser Informationen "es gibt Bewegung" bringen? Welche Entscheidung und Handlung würde es beeinflussen? Annahme: Wärst Du auf der Warteliste, würdest Du persönlich informiert werden, wenn sich etwas Relevantes für Dich ergibt - bis dahin tut sich nichts (für Dich) Ich versuche Folgenabschätzung von fehlender Kommunikation von nicht Relevantem zu verstehen.
  11. Wenn @Abd al Rahman für jedes Jammern und jede Problemfindung nur 1 EUR in die Forumskasse bekäme, könnte er inzwischen wohl seine eigene Kamel & Krokodilfarm leiten ...
  12. @Wiszang Schon was vor im Mai? https://www.watson.de/leben/watson-on-tour/154207103-urlaub-tipp-bacharach-in-rheinland-pfalz-mit-dem-deutschlandticket-erkunden
  13. Hallo @Eleri Vielen Dank. Nach dem inspirierenden Abenteuer im Garten der Düfte im letzten Jahr freut sich Felix (Valianer, Ma, Gr 15) nun sehr auf den sicher aussergewöhnlichen Kongress der Magier.
  14. Hallo, ich würde sehr gerne wieder bei Dir spielen. Mit einem vielseitigen Magier, natürlich: Felix Valerius.
  15. Für @Wiszang : die Burg war heute noch da

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