Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun
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kritischer Erfolg beim Angriff - Wann ignorieren?
Situation: Gruppe steht Drachen gegenüber. Spieler 1: *wüfel* 20 *jubel* *würfel* 100! *jubel* SL: Womit greifst denn du an? Spieler 1: Na mit der Faust! SL: Der Drache zuckt zusammen und wendet sich dir zu. Du geniesst nun die volle Aufmerksamkeit Eures Gegners. Spieler 2-5: Spieler 1: SL: *würfel* Wehr mal Drachenodem ab! Spieler 1: Davon ab: wenn der SL sagt, dass es möglich ist, dann ist es schon möglich. Das Thema bringt das leider nicht weiter. Denn die 20/100 gegen einen Drachen zu ignorieren, wenn man waffenlos angreift, fällt nicht schwer. Viele Grüße Harry
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kritischer Erfolg beim Angriff - Wann ignorieren?
Du kannst dir dieses Recht jederzeit herausnehmen. Es kann aber dazu führen, dass manche Spieler nicht mehr mit dir als SL spielen wollen. Es ist die Aufgabe des SL, a) den Spielern Spaß zu bereiten und b) selbst Spaß zu haben. Spieler und SL müssen kompatibel zueinander sein. Viele Grüße Harry
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kritischer Erfolg beim Angriff - Wann ignorieren?
Du gehst davon aus, dass der Treffer am Schuppenpanzer landet, dann ist das richtig. Eine 20/100 landet aber defintiv nicht am Schuppenpanzer. Ich gebe dir mal ein paar Interpretationsmöglichkeiten: - Der Drache beugt sich sehr schnell zum Abenteurer herunter. So schnell, dass der gesamte Abenteurer in das offene Auge des Drachens eindringt und bis zum Gehirn durchstößt. - Der Drache war drauf und dran den Abenteurer zu verschlingen, sein Angriff bewirkt, dass er sich im Rachen des Drachen verkantet und der Drache jämmerlich erstickt. - Die Schuppe über dem Herzen des Drachen war von einem vorangegangenen Kampf beschädigt und noch nicht regeneriert. Die Faust des Abenteurer stößt bis zum Herzen vor und ein Armdicker Strahl aus Drachenblut trifft diesen. Eine 20/100, waffenlos gegen einen Drachen. Hey, das würde ich der Figur nicht nehmen wollen. Ich halte die Wahrscheinlichkeit dennoch für gering, dass derselbe Spieler sowas mit Absicht noch einmal versucht, weil a) ich ihm klarmache, dass es eben genau ein Lucky Strike war und b) die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass der Abenteurer dabei selbst draufgeht. Ich habe in meinem Leben als Midgard Spieler erst ein einziges mal eine 20/100 gewürfelt. Hätte der Spielleiter gesagt, dass das nicht möglich ist, wie gefrustet wäre ich dann gewesen! Realistisch betrachtet wäre diese Aussage des Spielleiters gerechtfertigt gewesen. Ich stand mit meinem Schlachtbeil allein gegen einen Gleitwal. Die Wahrscheinlichkeit das zu überleben war nicht gerade hoch. Viele Grüße Harry
- kritischer Erfolg beim Angriff - Wann ignorieren?
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kritischer Erfolg beim Angriff - Wann ignorieren?
Viele Grüße Harry PS: 20/100 auch gegen Drachen! Definitiv auch gegen Drachen, sofern waffentechnisch möglich!!! Ich will allerdings die Gruppe sehen, die auf eine 20 / 100 im Kampf gegen einen Drachen spekuliert Eine Gruppe, die sich nicht ausreichend vorbereitet einem Drachen stellt, ist es selber Schuld. Sollte dann allerdings jemand waffenlos eine 20/100 würfeln... was solls? Der Kerl hat eben Glück gehabt. Allerdings ist das keine Garantie, dass er es selbst überlebt. Eine waffenlose 20/100 gegen einen Drachen würde ich vielleicht so interpretieren, dass der "Angreifer" dem Drachen wörtlich im Halse stecken bleibt. Er starb bei der Heldenhaften Rettung seiner Gruppe gegen den Drachen. Ich denke damit könnte jeder leben. Viele Grüße Harry
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kritischer Erfolg beim Angriff - Wann ignorieren?
Die Freude nicht nehmen ? Wenn es zu einfach ist, nimmt man dem Spieler die Freude. Also dieses Beispiel ist fuer mich ein klares Argument FUER die Manipulation Der Endgegner darf nicht so einfach "planlos" besiegbar sein. Wenn die Spieler sich ohne jede Vorsicht in die Hoehle des Loewen begeben, verdienen sie nen Denkzettel... sonst wird der Gegner irgendwann nicht mehr ernst genommen. Okay, bei nem RPG-Anfaenger waer ich auch ned so hart, da waere der Denkzettel dann halt nicht ganz so heftig... Wobei in dem Beispiel mich das "wie auch immer" interessieren wuerde. Das sollte IMHO nicht moeglich sein :-) So wie du das schreibst, klingt es so als hättest du die Befürchtung, es könnte der Standard werden, dass der Endgegner mal eben mit einer 20/100 vom Angesicht Midgards gefegt wird. Ganz ehrlich, wenn die Spieler sich nicht im Klaren darüber sind, das sowas ein Lucky Strike ist, dann macht der SL sicher was falsch. Aber auch ein Lucky Strike sollte immer möglich sein. Dramaturgie hin oder her, die Geschichte die Jürgen geschrieben hat, das ist der Stoff aus dem die Helden gemacht sind. Als Spielleiter sollte man keinesfalls so derart gegen die Spieler eingestellt sein, dass man einem "der hat mir die schöne Geschichte kaputt gemacht" mit allen Mitteln entgegen wirken muss. Eine Würfelmanipulation ist meines Erachtens schon ein recht starkes Mittel. Viele Grüße Harry
- kritischer Erfolg beim Angriff - Wann ignorieren?
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kritischer Erfolg beim Angriff - Wann ignorieren?
Wo ist denn im Effekt der Unterschied zwischen der Manipulation des Würfelergebnisses und der Anpassung des aus dem Würfelergebnis hervorgehenden Resultats? Die Manipulation des Ergebnisses ist höchst subjektiv und ggf. den Launen des Spielleiters unterworfen. Wenn der Spielleiter schon mal zu deinen Gunsten schummelt, weisst du nie, ob er es nicht auch mal zugunsten der NSpF tut. Wenn du hingegen von vorneherein in einer festgelegten Situation bestimmte Ereignisse ausschliesst - als Gruppenentscheidung - dann hat das nichts mit Manipulation zu tun. Die Herangehensweise ist völlig anders. Stell dir mal vor, ein Richter müsste aufgrund seiner Tagesform ein Urteil fällen und nicht aufgrund von Gesetzen. Wenn du bestimmte Zufallsereignisse von vorneherein ausschliesst, ist das Ergebnis trotzdem zufällig. Viele Grüße Harry
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Was ist schwerer, ein 50 Kilo Blei oder ein Zentner Federn?
*seufz* Viele Grüße Harry
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DRSP 2004
Sieht für mich eher danach aus, als sei 2003 die Ausnahme gewesen und die Zahl der Midgard Anhänger weitestgehend konstant. Viele Grüße Harry
- Der Durchschnitt der Eigenschaftswerte eurer Abenteurer?
- Der Durchschnitt der Eigenschaftswerte eurer Abenteurer?
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Durchschnitt Sekundärwerte :)
Hier meine durchschnittlichen Sekundärwerte. In Klammern nur der Schnitt von Au und pA. Akeem al Harun, Heiler, Grad 8: 84,75 (73,5) Rowlf Aslakson, Nordlandbarbar, Grad 7: 57 (36,5) Ceadfin, Hexenjäger, Grad 7: 47,25 (41,5) Tallus Lassus, Söldner, Grad 6: 92,25 (92) Ronan, Druide, Grad 5: 98,25 (97) Giancarlo Marini, Ermittler, Grad 4: 75,25 (70,5) Omar ben Sadek, Kundschafter, Grad 3: 35,75 (25,5) Rashid al Harun, Magier, Grad 3: 84 (75,5) Gesamtschnitt: 71,8125 (64) Viele Grüße Harry
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Der Durchschnitt der Eigenschaftswerte eurer Abenteurer?
So, jetzt mal Butter bei die Fische: Akeem al Harun, Heiler, Grad 8: 89 Rowlf Aslakson, Nordlandbarbar, Grad 7: 73,67 Ceadfin, Hexenjäger, Grad 7: 86,33 Tallus Lassus, Söldner, Grad 6: 75,17 Ronan, Druide, Grad 5: 95 (hatte die Werte vorhin nicht exakt im Kopf) Giancarlo Marini, Ermittler, Grad 4: 81 Omar ben Sadek, Kundschafter, Grad 3: 84,33 Rashid al Harun, Magier, Grad 3: 87,5 Gesamtschnitt: 84 Rashid ist der einzige, bei dem ich ein wenig an den Werten 'gedreht' habe, aber das ist eine längere Geschichte. Viele Grüße Harry
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Der Durchschnitt der Eigenschaftswerte eurer Abenteurer?
Die Werte hatte ich schon mal in dem Strang geschrieben. Der schlechteste ist eine 88, der beste eine 100 und der Rest alles 90er Werte. Ich habe gedacht ich traue meinen Augen nicht. Au, pA, Sb und Wk liegen glaube ich auch alle über 80. Schon okay, durch den Kampfstab (und die Tatsache, dass er vergleichsweise viele KEP gesammelt hat) hat er nicht sooo viele Skills und Zauber. Aber ausser dem Kampfstab beherrscht er keine Waffe. Spätestens jetzt allerdings (Kampfstab auf 10 als Ausnahme ist einfach Schweineteuer) lernt er vermehrt allgemeine Fertigkeiten. AEP und ZEP hat er ohnehin fast ausschliesslich für Zauber eingesetzt. Viele Grüße Harry
- Der Durchschnitt der Eigenschaftswerte eurer Abenteurer?
- Kurioses aus dem Netz
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Steigern von begleitenden NSC's
Wenn eine Nichtspielerfigur nicht vom Spielleiter, sondern vom Spieler geführt wird, ist es keine Nichtspielerfigur, sondern eine Spielerfigur. In dem Fall führt der Spieler auf jeden Fall zwei Figuren. Ich habe oben beschrieben, dass ich mir unter gewissen Umständen vorstellen kann (klar definierte Rolle für die Figur, aus der er nicht ausbricht), dass ein Spieler zwei Figuren führt. Ansonsten muss die Begleitperson für eine Spielfigur wirklich vom SL geführt werden. Dann würde ich als SL hingehen und eine Verbesserung des Begleiters nicht streng nach Regeln sondern pi mal Daumen festlegen. Im Übrigen ist eine Begleitperson einer Spielfigur ein guter Aufhänger für ein Abenteuer oder gar eine Kampagne. Ganz besonders, wenn diese Begleitperson ein Spion des Gegners ist. Viele Grüße Harry
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Forumsurl geändert
Wenn ich mein Lesezeichen aufrufe: http://www.midgard-forum.de/index.php erscheint in der Adresszeile: http://www.midgard-forum.de//forum/index.php Da ist meines Erachtens ein "/" zu viel drin. Es funktioniert zwar trotzdem, ist aber dennoch eine mögliche Fehlerquelle. Viele Grüße Harry
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Schnappi das kleine Krokodil
Viele Grüße Harry PS: Ich finde ja Rammstein schon schlecht. Ich hatte bis jetzt nicht gedacht, dass man die auch noch schlecht nachmachen kann.
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Steigern von begleitenden NSC's
An dieser Stelle würde ich nicht zwischen SpF und NSpF unterscheiden. Genau genommen ist doch der Söldner deines Magiers auch eine SpF, da du seine Handlungen ja selbst bestimmst. Darüber hinaus findet die Unterscheidung SpF <-> NSpF auf der Metaebene statt. Auf der Spielwelt sind beides Einwohner der Welt, welche - da sie zusammen reisen - ähnliche Erfahrungen machen und daher auch in gleicher Weise davon profitieren können. Daher halte ich es nur für richtig, dass der begleitende Söldner KEP erhält und einen Anteil der AEP (vielleicht wie von Matthias vorgeschlagen die Hälfte). Ebenso einen Anteil der Beute, es sei denn, er erhält seinen regelmäßigen Sold. Der Magier wird es wahrscheinlich sogar noch fördern und fordern, dass auch der Söldner besser wird. Einen Söldner, der sich nicht verbessern kann, würde ich mir nicht als Leibwächter zulegen. Hinzu kommt, dass auf der Spielwelt vermutlich sowas wie eine Freundschaft erwächst aus dem möglicherweise langen, stabilen und vertrauensvollen Verhältnis. Der Söldner würde - so er von einem anderen Spieler geführt würde - auf jeden Fall ein Teil der Gruppe werden. Vielleicht sind seine Aufgaben wirklich auf das direkte Beschützen des Magiers beschränkt und erhält deswegen nur dann KEP, wenn jemand den Magier im Nahkampf bedrängen will. Aber das halte ich nur für fair. Aus der - zugegebenermaßen nicht unproblematischen - Situation sehe ich zwei mögliche Auswege: 1. Ein Spieler übernimmt die Funktion des Leibwächters für den Magier, sei es nun der von dir ausgedachte Söldner oder eine andere Person aus der Gruppe. 2. Die Mitspieler akzeptieren, dass du quasi zwei Figuren führst und legen Randbedingungen fest (z.B. KEP nur für direkten Schutz des Magiers, ansonsten hält er sich in Kämpfen zurück; allgemeine Fertigkeiten vielleicht normal behandeln; AEP für's Abenteuer halbieren). Zu dem Argument mit dem Kampfhund: das sehe ich ähnlich die Jakob. Tiere lernen völlig anders als Menschen und haben im Zweifel auch eine ganz andere Abhängigkeit. Den Vorschlag von hunterios finde ich nicht schlecht, dass Tiere nur aus PP lernen können. Viele Grüße Harry
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Rollenspiel im Hyborischen Zeitalter
Wieso nicht? In der von mir bereits oben erwähnten Geschichte ("Im Zeichen des Phönix") taucht ein entsprechender Dämon auf. Viele Grüße Harry