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DiRi

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Alle Inhalte erstellt von DiRi

  1. Thema von Rosendorn wurde von DiRi beantwortet in Chryseia
    Hi! Was den reinen Text betrifft, ja. Derzeit werden eine ganze Reihe an Kurzabenteuern verfasst, die in und um Thalassa spielen. Exposés der Abenteuer müssen jedoch erst gegengelesen werden. Noch ist hier aber, vor allem terminlich, nichts spruchreif und wird es, denke ich, auch noch eine ganze Weile bleiben - aber wir arbeiten dran! Ciao, Dirk.
  2. Im stillen, kleinen Kämmerlein des Myrkgard-Bereichs des Forums beginnt man sich hierüber gerade wieder ein paar Gedanken zu machen - also, schauen wir mal... Ciao, Dirk.
  3. Thema von Wulfhere wurde von DiRi beantwortet in Valianisches Imperium
    Hallo miteinander! Warum ist hier eigentlich ein Beitrag, der zuvor überhaupt nicht diskutiert wurde, einfach wieder gelöscht worden? Ciao, Dirk.
  4. Thema von Lord Chaos wurde von DiRi beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Laut KTP: 14 erobert 860 nL WuDsu Ulwar. Wenn ihr also midgardkonform bleiben wollt, gab es Ulwar schon lange vorher... Ich möchte an dieser Stelle nochmals anregen, eine Fakten- / Zitatesammlung aus bisherigen Midgard-Publikationen in Angriff zu nehmen (Regelwerke, QB-Rawindra und QB KTP und entsprechende Abenteuer) -vll. mache ich das mal in den nächsten Tagen... Ciao, Dirk.
  5. Thema von Lord Chaos wurde von DiRi beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Nochmal zu Ulwar/Alwar Der Name Ulwar - altertümlich für Alwar - dürfte hier bestimmt herkommen... Weiterhin spiegelt sich im obigen Zitat schon deutlich die Situation im R-QB wieder. Ulwar hat ebenfalls Auseinadersetzungen mit Trigarta (könnte den "rulers of Delhi" entsprechen). Weiterhin liegt Ulwar an einem stratgeisch günstigen Platz und hat definitiv militärische Aktionen gestartet. Ab diesem Punkt hören dann aber die Ähnlichkeiten auf. Was bem irdischeni Ulwar/Alwar noch interessant ist, sind die Paläste und ggf. die Stadtkarte - hier könnten sich bestimmt Anleihen geholt werden. Über Reitervölker/-heer, Kriegssklaven, Kriegsherren und dergleichen findest du bezogen auf Ulwar bei diesen Quellen nichts. Daher empfahl ich ja, sich auch Anleihen bei den Skythen und Sarmaten zu holen. Ansonsten: In Ulwar dürften nun mal gleichermaßen rawindische (indisch-orientalisch) und aranisch (sassanidisch-persisch) Einflüsse vorherrschen, vermengt mit einem Hauch Minangpahit und KTP. Auch sollte die Stadt samt Hinterland nicht zu klein geschnitten werden, damit sdie gegenüber den riesigen rawindischen Städten überhaupt eine Chance hat. Der Weg über einen Stadtstaat, der als Handelsdrehscheibe, Sklavendrehscheibe zugleich aber auch als Sitz von Kriegsherren und Piraten dient, hat was... Ciao, Dirk.
  6. Thema von Lord Chaos wurde von DiRi beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Hallo! Ich möchte noch anmerken, dass Ulwar mir nicht völlig aus der hohlen Hand geschwitzt zu sein scheint. Vermutlich hat es mit dem irdischen Ulwar bzw. Alwar im Nordwesten Indiens - eines der ältesten indischen Fürstentümer überhaupt - gewisse Ähnlichkeiten. Auch das sollte seine Berücksichtigung finden. Weiterhin ist zu überlegen, zu welcher Region Ulwar gehört. Ist der Stadtstaat faktisch unabhängig (eine verselbstständigte aranische Satrapie (hier als Stadtfürstum) gar?) , untersteht nominell aber z.B. immer noch dem Großkönig von Aran oder sehen sich die Herrscher von Ulwar (ich meine dies jetzt über eine gewisse Zeitperiode hinweg) doch als zu Rawindra gehörig an? Bei den Reiterheeren könnten sich ggf. auch Anleihen bei den Skythen oder den Sarmaten geholt werden, was insbesondere bzgl. Aran gut passen würde und den Angaben des Rawindra-QBs, demnach Ulwar jar über eine starke Reiterei verfügt, nicht widersprechen würde.. Ciao, Dirk.
  7. Thema von Akeem al Harun wurde von DiRi beantwortet in Das Netz
    Hallo miteinander! Ein Volltreffer im realen Leben... Eigentlich ist es eher zum Weinen... Ciao, Dirk.
  8. Thema von Lord Chaos wurde von DiRi beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Ich würde Sachen, die in einem QB stehen, nicht einfach so ignorieren bzw. umdeuten, weil sie einem nicht so recht passen. Wenn diese Kriegssklaven für das Heer und die Kriegsführung wesentlich sind, sollte sich m.E. ohne Zweifel damit auseinandergesetzt werden. Weiterhin würde ich euch empfehlen, eine Faktensammlung anzulegen, d.h. Textstellen aus Midgard Publikationen zu sammeln, die Ulwar betreffen. Das hilft am Anfang ungemein und verhindert, dass man sich von Beginn weg verzettelt. Ciao, Dirk.
  9. Thema von Triton Schaumherz wurde von DiRi beantwortet in Chryseia
    Hallo miteinander! Der Nikostria-Strang ist nun wieder offen. Es darf hier nun von Neuem diskutiert bzw. informiert werden... Ciao, Dirk.
  10. Hallo! Fragen kostet nichts. Aber: diese Frage wird an mehreren Stellen bzw in mehreren Strängen des Forums beantwortet. Danach kann man suchen, dann lesen und auf diese Weise sich selbst seine Frage beantworten. Ciao, Dirk.
  11. Thema von Lord Chaos wurde von DiRi beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Hallo miteinander! Es könnten sich ja auch ein paar Leute finden, die entlang der bisherigen Publikationen die Stadt Ulwar samt Hinterland mit all seinen Handels- und sonstigen Verflechtungen ausarbeiten. Piraten wichtige Handeswege, Raubzüge ... da gibt es so einiges... Ciao, Dirk.
  12. Thema von Triton Schaumherz wurde von DiRi beantwortet in Testforum
    Grummel ... noch habe ich Bethina nichts gesagt... Ciao, Dirk
  13. Woher hast du denn diese Idee, einmal interessehalber gefragt? Ansonsten: nettes Teil... Ciao, Dirk.
  14. Thema von Triton Schaumherz wurde von DiRi beantwortet in Testforum
    Hi! Ich vermute mal, Peter (Triton, nicht Azubi) geht es darum, dass hj ihm eine Gruppe einrichtet bzw. als geschlossen tütet - etwas Ähnliches - Gruppe einrichten - wollte hj auch in meinem Falle machen, es ist jedoch bisher nicht umgesetzt worden. Dabei wurde mir von hj gesagt, dass es dauern könne, da er derzeit wenig Zeit habe (und das liegt bestimmt nicht nur bzw. vor allem an Warcraft...). Daher auch nochmal von mir: Hallo hj!!! Ciao, Dirk
  15. Diese Frage stellen wir uns u.a. ja auch. Nach den Regeln (DFR: 179) ist Scharidisch aber mit keiner anderen Sprache verwandt, bedient sich aber (DFR:174) der aranischen Silbenschrift. Ciao, Dirk.
  16. Ja, so könnte man das sehen. Scharidisch gab es als gesprochene Sprache (vor allem unter den Wüstenvölkern). Mit der Missionierung durch die Araner haben die Schariden die aranische Silbenschrift übernommen, die vermutlich das bisher verwendete Seemeisteralphabet ersetzt hat. Nach Jahrhunderten als valianische Provinzen kann man davon eigentlich ausgehen. Bis zur Missionierung war Vallinga Amtssprache und Maralinge Ritualsprache der Priester, während das gemeine Volk auf dem Lande (in der Wüste sowieso) Scharidisch gesprochen hat. Mit der Missionierung wurde die valianische Amtsprache zurückgedrängt. Da die Missionierung gegen Ende vor allem von Scharadrim selbst getragen wurde, ist es auch erklärbar, dass eben nicht Aranisch Amtssprache wurde, sondern Scharidisch zur allein gesprochenen Sprache wurde (die wenigen im QB und Abenteuern genannten Ausnahmen sind jetzt mal vernachlässigbar). Weiterhin ist erklärbar, dass durch die religiösen Schriften aus der damaligen Zeit auch die aranische Silbenschrift das Seemeisteralphabet in der Schriftsprache verdrängen konnte. Scharidisch ist demnach eine eigenständige Sprache, die sich der aranischen Silbenschrift bedient, jedoch weder mit dem Aranischen noch dem Meketischen oder der Vallinga verwandt ist. Was bleibt dann, kulturell gesehen, als alte Sprache dieser Region? Meketisch und Maralinga, letzteres gilt dann eher für den Westen Eschars, ersteres dagegen eher für den Osten (und ein Ormutspriester kann hier den Regeln nach auch andere alte Sprachen wählen). Die Araner selbst kennen keine alte Sprache, zumindest nach DFR, sodass ein scharidischer Ormutspriester, will er die Worte der Missionare im Original lesen, Aranisch als zusätzliche Sprache lernen muss - den Regeln nach wird dies also nicht über die alte Sprache abgewickelt. Als alte Sprachen stehen ihm die im DFR, S. 179 genannten sechs Sprachen zur Auswahl, wobei Meketisch und Maralinga kulturell gesehen am nächsten sind. Gäbe es dagen eine eigenständige alte Sprache, die kulturell den Aranern zuzuordnen wäre, so etwas wie "Alt-Aranisch", wäre auch diese Sprache aus religionsgeschichtlichen Gründen kulturell gesehen als alte Sprache dann als naheliegend (aber nicht verpflichtend oder zwingend) anzusehen. Dies deckt sich jedoch nicht mit den aktuellen Regeln, solange es nicht z.B. ein QB Aran oder eine Neuauflage des QBs Eschar anders regelt. Andere, durchaus anhand guter Argumente nachvollziehbare Sichtweisen können dies im Wege einer Hausregel so in den Griff kriegen, wie eben gewünscht (s. Modell Tony et al). Ciao, Dirk.
  17. Hi! Wie wir ja bereits alle vor meinem Posting #53 ausgearbeitet haben, ist dass was Fimolos hier schön belegt (in Eschar und Aran werden die gleichen Schriftzeichen verwendet), auch kulturell gesehen aufgrund der erfolgten aranischen Missionierung in Eschar das naheliegenste. Der alte GB-Artikel zeigt demnach eine ziemlich andere Sichtweise zum Thema auf, ist aber nicht mehr up-to-date. Dieser Artikel war halt die einzige Quelle, die ich gefunden hatte, die für Aranisch eine alte Sprache angab - nämlich die Maralinga. Demzufolge gibt es weiterhin nach DFR in Aran keine kulturspezifische alte SDprache im Regelsinne, sondern nur altertümliche Sprachformen, die über den im DFR dargestellten Regelmechanismus abgewickelt werden können. Ciao, Dirk.
  18. Die aranische Missionierung startete kurz nach dem Krieg der Magier. Elhaddar war bis zum Krieg der Magier seit weit über einem Jahrtausend valianisch. Hier wurde bis dato mit Sicherheit Vallinga bzw. Maralinga gesprochen. Insbesondere hier sehe ich sehr starke valianische Einflüsse. Kairawan war bis zum Krieg der ;Magier ebenfalls seit Jahrhunderten valianische Provinz, ebenso wie Mokattam. Auch hier dürfte die Vallinga und die Maralinga vorgeherrscht haben. Beide Regionen waren darüber hinaus zuvor meketisch, d.h. hier blieben viele meketische Einflüsse erhalten (bis zur Missionierung), durchsetzt mit valianischen Einsprengseln. Sogar während der Valianerzeit wurden, vor allem in Mokattam, die meketischen Götter verehrt. Bis eben auch hier die Missionierung kam und einen neuen Glauben brachte. In diesen drei Regionen war wirklich über Jahrtausende eine Schriftsprache bekannt. Entweder Meketisch und/oder Valianisch und Maralinga, die Maralinga vor allem als Kult- und Ritualsprache der valianischen Priesterschaft, aber auch als Sprache unter den Zauberern. Was wirklich nie valianisch (und auch kaum meketisch) war, sind die Wüstengebiete und die dort lebenden Wüstenvölker gewesen. Die Valianer herrschten vor allem entlang der Küstengebiete und links und rechts des Sabils. Letztlich wurden im Zuge der Missionierung die stark valianisierten Elhaddarer, die valianisch und meketisch beeinflussten Kairawani und die ein wenig valianisch und noch stark meketisch beeinflussten Mokatti begehrt - und dann vor allem die Stämme der Wüste. Aufgrund katastrophaler Ereignisse waren diese ethnischen Gruppen in Eschar offen für Neues; nicht zu letzt das begünstigte die Missionierung. Nun müsste man sich fragen, woher denn das Scharidisch als Sprache kommt. Entweder es entwickelte sich aus den Sprachen der Wüstenvölker und es gab diese Sprache schon zu Zeiten der Valianer bzw. gar der Meketer, oder die ursprüngliche Sprache der Wüstenvölker vermischte sich mit dem Aranischen zu etwas neuem, dem Scharidischen. Ich habe in diesem Punkt etwas recherchiert und bin dabei auf einen alten Gildenbriefartikel (in GB 23 -aus dem Jahre 1991, also sowohl vor der Veröffentlichung des Eschar QBs als natürlich auch M4) zu den Schriften Midgards gestoßen. Diesem Artikel zur Folge ist die Urschrift der Schariden Scharidisch, der Araner jedoch das Seemeister Alphabet. Als alte Sprache wird für Aran hier sogar die Maralinga (!) angegeben. Dazu muss man wissen, dass GB-Artikel in dieser Zeit nicht durch ein Buchsymbol in offizielle Beiträge und Fan-Beiträge unterschieden wurden. Wieweit also dieser alte Artikel als offizieller Beitrag neben den Regeln und einem QB herhalten kann, ist zweifelhaft. Dem Artikel zur Folge wäre dann aber für die Araner Maralinga kulturell gesehen die alte Sprache. Für die Schariden wären es dem Artikel nach Meketisch und Kelwisch (aus Klewisch hat sich später das Luwisch, die Sprache in Urruti, entwickelt). Kelwisch betrifft dann aber vor allem wohl die Asad. Diesem Artikel nach waren des Weiteren die Buchstaben, in denen die neue Religion (Din Dhulahi) ursprünglich abgefasst war, die gleichen Buchstaben, die viele Scharadrim aufgrund der Jahrhunderte währenden Valianerzeit bereits kannten, nämlich die Schriftzeichen, die auch die Valianer verwendeten. Das dürfte definitiv die Missionierung begünstigt haben... Weiterhin lässt sich aus diesem Artikel auch herleiten, dass Scharidisch nicht aus dem Aranischen hervorgegangen ist, sondern eine eigenständige Sprache mit einer eigenen Schrift sowie einem eigenen Alphabet ist. Ciao, Dirk.
  19. @Solwac Das ist schon klar. Mir ging es nur um deine ziemlich unglücklich formulierte Einlassung weiter oben. Ciao, Dirk
  20. Ich hatte aber eingangs gesagt, dass es im DFR so nicht steht. In diesem Punkt hast du mich jedoch "verbessern" wollen Ciao, Dirk.
  21. @Solwac: Ich sage doch nichts anders als du, indem ich schrieb: Ciao, Dirk.
  22. Hallo miteinander! Aus reiner Regelsicht stehen Priester-Spielerfiguren für 0 Lernpunkte das Schreiben und Sprechen einer alten Sprache (jeweils auf +12) aufgrund der Lehrpläne des DFR zu. Ein Verweis in den Regeln auf Einschränkungen bei der Wahl dieser alten Sprachen fehlt. Auf S. 179 des DFR werden die alten Sprachen aufgelistet. Wenn man so will, kann man sich hier dann bedienen. Kulturspezifische Ausgestaltungen bzw. Einschränkungen liefern die QBs. Tun sie das in diesem Punkt nicht, dürfte sich der Spieler nach den Regeln bei einer alten Sprache seiner Wahl bedienen. M.E. sollten hier jedoch hier gleichwohl kulturelle und geschichtliche Überlegungen eine Rolle spielen. Soweit waren sich in unserem Falle wohl alle einig. Dabei kann man dann in seiner Gruppe/bei seiner Hausregel so restriktiv vorgehen wie Tony et al es im Falle der Scharadrim tun oder es eben bei der ganz weit gefassten Sicht der Regeln (Lehrpläne zusammen mit S. 179) belassen. Ganz bestimmt ist Meketisch bzw. Maralinga (als alte Sprache, jedoch nicht damit zwingend auch als alte Ritual- oder Kultsprache, die es laut der Regeln im engeren Sinne auch gar nicht gibt - um hier nicht missverstanden zu werden) in diesem Punkt für einen Scharadrim kulturell näher, als z.B. Hochcoraniaid. Für einen Schariden aus Elhaddar erachte ich aber nach wie vor Maralinga als passend, für einen Kairawani dann Meketisch. Mit "Alt-Aranisch" wird es dann so richtig "kompliziert". Laut DFR gibt es in Aran sogar (solange es ein entsprechendes QB nicht anders festlegt) noch nicht einmal eine alte Sprache. "Alt-Aranisch" ist daher derzeit lediglich eine altertümliche Sprachform. Aus den Regeln des DFR auf S. 179 geht zudem nicht einmal hervor, dass Aranisch und Scharidisch verwandte Sprachen sind - wovon ich jedoch ausgehen würde. Vielleicht könnte man sogar sagen, dass Scharidisch die Weiterentwicklung des Aranischen ist. Das wäre kulturell wie geschichtlich leicht zu erklären, ähnlich wie es sich bei Vallinga und Neu-Vallinge verhält, doch das bliebe allenfalls eine Hypothese oder anders gesagt: eine Hausregel In diesem Punkt lassen uns sowohl das Regelwerk als auch das QB Eschar gänzlich im Ungewissen. Wenn noch nicht einmal eindeutig geklärt ist, ob Scharidisch und Aranisch überhaupt verwandte Sprachen im Regelsinne sind, beherrscht folglich noch nicht einmal jemand, der Scharidisch auf +18 und höher spricht, Aranisch auf +8 bzw. höher. Und wenn es kein Alt-Aranisch gibt, bleibt einem nur wieder die Liste aus DFR S. 179, d.h. z.B. der Ormustpriester aus Aran könnte, wenn er denn wollte, sich für Tuskisch oder eine der anderen dort unter alte Sprachen genannten sechs Sprachen entscheiden... Die QBs sind hier m.E. das Regulativ, wenn sie jedoch keine Klärung verschaffen, so wie in unserem Fall, muss halt abgewogen werden. Dabei haben sich in dieser Diskussion zwei Modelle einer Form von kulturell-geschichtlicher Auslegung entwickelt, für die es jeweils gute Argumente gibt. Die Regeln jedenfalls sagen hier: Priester beherrscht eine alte Sprache auf +12. Welche alten Sprachen es gibt, findet sich auf S. 179. Lieber Spieler, wähle dir eine aus. Das wäre die dritte, überhaupt nicht kulturell gefilterte, weiteste Ansicht - allerdings vollkommen regelkonform. Ciao, Dirk.
  23. Hallo! Dir ist dann aber schon klar, dass deine gesamte Argumentation auf zwei reinen Grundannahmen beruht: 1. Die Nennung der alten (Pflicht-)Sprache der Ormutspriester wurde im QB schlicht vergessen. 2. 0 Lernpunkte (umsonst Lernen) bei alte Sprache im Lehrplan der (Ormuts-)Priester = zwingend eine Festlegung auf DIE alte Sprache einer Religion, hier: Alt-Aranisch. Punkt 1 - Ich weiß es auch nicht, ob es so ist... Punkt 2 - Für mich heißt das lediglich eine alte Sprache nach Wahl des Spielers darf umsonst gelernt werden. Alles weitere regeln Sl und Spieler im persönlichen Abgleich. Das QB lässt uns jedenfalls mit einer klärenden Aussage im Stich. Du siehst hier Punkt 1 gegeben, ich jedoch nicht. Ich vertrete dagegen die Ansicht, dass es Steffi, wenn sie es so gewollt hätte, bei den 3-4 Seiten zur Religion explizit erwähnt hätte - allerdings ist das auch eine Annahme, deren Stichhaltigkeit ich zumindest durch diverse Textstellen aus dem QB zu untermauern versucht habe. Bleibt festzuhalten, dass es eine Auslegungssache ist - wir haben hier eben eine Regel- bzw. Erklärungslücke. Ciao, Dirk.
  24. Wenn Alt-Aranisch für einen Ormutpriester die wichtigste Sprache ist, sowohl aus traditionellen Überlegungen wie auch aus kultischen, warum sagt uns dazu dann das QB nichts? Nachlässigkeit? Einfach vergessen worden? Siehst du, du argumentierst vor allem aus einer spielweltlogischen Sicht heraus (deiner natürlich). Für dich ist das ein zwangsläufiger Mechanismus, der ggf. so trivial ist, dass es nicht eigens nötig war, dies im QB zu erwähnen. Ein QB beinhaltet aber neben einer reinen kulturellen Beschreibung auch Beschreibungen, angelehnt an die Regeln. Für deine Sicht der Dinge finden sich aber weder im kulturellen Teil, noch in den Regeln des in Frage kommenden QBs Aussagen zur alleinigen Verpflichtung als kostenlose Sprache Alt-Aranisch zu wählen. Ein Priester kann dies tun, er darf aber auch andere wählen. Das QB reglementiert ihn darin nicht explizit. Ciao, Dirk.
  25. Das ist aber der springende Punkt. Was würdest du einem Spieler als SL sagen, der in diesem Punkt auf eine Wahlfreiheit bzgl. der alten Sprache pocht - und Argumente gibt es dafür ja sowohl aus den Regeln wie vor allem aus dem OB? Würdest du ihn in diesem Punkt reglementieren wollen? Er kann m.E. ja Alt-Aranisch als alte Sprache z.B. aus traditionell-religiösen Gründen lernen, darf aber m.E. auch eine andere alte Sprache wählen. Du kannst ihn nicht zweifelsfrei durch entsprechende Passagen des QBs noch des Regelwerkes darin widerlegen. Eher noch gibt es eine ganze Reihe an Indizien dafür, dass diese Wahloption auch für Ormutspriester naheliegender ist. Wie gesagt, mir ist deine Sicht der Dinge deutlich zu restriktiv, allerdings kann ich deine Schritte, die zu dieser Ansicht geführt haben, Punkt für Punkt nachvollziehen, nur ist eben m.E. diese Sichtweise nicht so deutlich durch Regeln und QB gedeckt, wie die Wahloption bei der alten Sprache, wobei auch diese meine Sicht der Dinge eine reine Auslegungssache ist, dass muss auch gesagt werden. Ciao, Dirk.

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