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BadKarma

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About BadKarma

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  • Birthday 08/02/1971

Persönliches

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    http://
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    Dortmund
  • Interessen
    Rollenspiele, Computerspiele, Lesen, Kino
  1. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! :wave:

  2. :tortenfee: Schade - wieder eine Forumsgeburtstagsleiche
  3. Als Spielleiter geben wir in unserer Gruppe nur grob an, ob es sich um ein Stadt oder Überlandabenteuer handelt und welche Charaktere nach Einschätzung des Spielleiters gut ins Abenteuer passen würden. Mehr nicht... Da alle unsere Charaktere aber wenigstens in kleinen Teilen ein gewisses Standardcliché bedienen, sollte es für den jeweiligen Spielleiter nicht allzu schwer sein, einen passenden Motivationsgrund zu nennen. Z.B. Der Söldner möchte Geld, der Dieb vermutlich ebenfalls, der Krieger Ruhm und Ehre erlangen, die Heilerin einn gutes Werk vollbringen....
  4. Ich pflichte JOC in jeder Hinsicht bei. In den meisten Fällen schlägt bei den Abenteurern (seien sie nun gut ausgearbeitet oder nicht) zu mindestens eine der Standardmotivationen an. Ich meine, dass eine Spielergruppe aus Gründen der Fairness nicht grundsätzlich erwarten sollte, dass der Spielleiter für jeden einzelnen Charakter eine detaillierte Einführung bereit hält (schön ist es aber schon). Aber wenn ich spiele, (ich leite auch abwechselnd) erwarte ich, dass zu mindestens eine Standardmotivation geboten wird. Sei es Geld, Ruhm und Ehre auch einfach nur eine nette Einführung die den Charakter motiviert trotz fehlender materieller Entgeltung der Geschichte nachzugehen. Das absolute Negativerlebnis, wie es nicht sein sollte und bei der ich jeden Spieler beipflichte, wenn er das Abenteuer nicht antritt: Eine Kampagne in Alba in der die Charakter ein Kloster bauen sollen. Vor Beginn der Abenteuer pflegen wir normalerweise den Meister zu befragen, welche Grade wir spielen sollen und welche Charaktere geeignet oder eher ungeeignet wären (der schwatzende Halbling, der schmierige Hexer, der flamboyante Tunichtgut...) Der Spielleiter teilte mit, dass jeder Charakter gut passen würde. Wir wählten also einen eher schrängen Haufen fragwürdiger Charaktere, die sich gut ergänzen. U.a. einen launischen selbstgerechten Ordenskrieger mit dunkler Vergangenheit und einen als Tunichgut bekannten Kutschenräuber. Ziemlich schnell ergab sich für uns das Problem, dass die Charaktere genötigt wurden sich eine Motivation für den Abenteuerantritt selbst zu suchen, weil weder Gold noch Dank noch irgendetwas anderes als Belohnung offeriert wurde. Im Gegenteil - Die Vorsteherin der Glaubensgemeinschaft der Vana war äußerst schoddrig (eine soziale Inkompetenz des Meisters) und entgegnete auf die Frage warum denn das Kloster mitten in der Pampa gebaut werden sollte und nicht an der Hauptstraße: "Wenn ihr nicht helfen wollt, dann eben nicht. Ich finde jederzeit ein paar Hergelaufene, die uns helfen werden." Also ehrlich gesagt, selbst wenn der Tunichgut zuvor bereit gewesen wäre, das Kloster für einen guten Zweck zu bauen, das schreckt doch selbst den gutmütigsten Charakter und Spieler ab. M.E. hat hier der Spielleiter gänzlich versagt. (Selbst wenn man ein Buchabenteuer leitet sollte man doch zu mindestens ein bißchen auf die Gruppe eingehehen.) Wir haben das Kloster dennoch gebaut, aber nicht weil unsere Charaktere motiviert waren der zickigen alten Damen zu helfen, sondern weil wir gerne spielen wollten und wir den Meister aus Freundschaftsgründen nicht verärgern wollten. Aber charaktergerechtes Handeln war das nicht. Unsere Charakter wäre weitergeritten und die Nonne würde immer noch einen "Hergelaufenen" suchen.... BadKarma
  5. Es kommt in unserer Spielgruppe zwar eher selten, aber dennoch von Zeit zu zeit vor, dass ein Titel als Belohnung für ein Abenteuer vergeben wird. Hierbei handelt es sich dann aber um eine Auszeichnungen für eine wirklich große Heldentat oder die Lösung einer speziellen Aufgabe für einen Fürsten oder ähnlichen Machthaber vor. Abenteuer mit einfachen Plots lösen keine speziellen Auszeichenungen aus. Vornehmelich erhalten auch nur höhergradigere Charaktere eine solche Anerkennung (ab Grad 7). Mein Mann leitet eine Kampagne in den Küstenstaaten, bei denen die Charaktere als Belohnung ein Haus erhalten haben, dass sie gemeinsam bewohnen. Der Fürst der Stadt beauftragt die Charaktere (feste Abenteuerer) von Zeit zu Zeit für besondere Aufgaben. Weil dieser Fürst äußerst geizig ist, trägt er sich jedoch sehr schwer daran, als Belohnung Geld oder sonstige kostbare Dinge zu verteilen. Er verleiht daher mit Vorliebe Auszeichnungen, die kaum Auswirkungen auf die Hoheits- oder Befehlsgewalt der Spielerfiguren haben, so aber doch auf das Ansehen und den Bekanntheitsgrad in gewissen Kreisen (Händlerrat, Diebesgilde, Stadtrat, Glaubensgemeinschaft - je nach Charakter und begangener Tat). Meine Heilerin trägt nach einem Dutzend gespielten Abenteuern inzwischen den Titel: "Die überaus ehrenwerte Freiherrin von Sevilla, Bewahrerin des Friedens." Sie hat außerdem den Tapferkeitsorden am Band verliehen bekommen. Zudem wurde kürzlich eine Statue am Platz der Fremden mit ihrem Konterfei errichtet und natürlich ein gänzlich unbedeutener Platz nach ihr benannt (Zuviel Einfluss will der Fürst natürlich auch nicht schaffen...) Da die Kampagne hauptsächlich in Sevilla spielt, haben die Taten der Abenteurergruppe natürlich auch Auswirkungen auf ihr Ansehen und den Einfluss in der Stadt. Der Meister berücksichtigt die gewonnenen Punkte für Ansehen und Einfluss z.B. bei der Reaktionen der Bürger auf die Abenteurer. Als Spieler finde ich es durchaus befriedigend, wenn mein Charakter in der Stadt von einem Mitglied des Handelsrat als "Meisterin Glasschmiedin" angeredet wird oder die Bäckersfrau aus einem anderen Stadtteil die Glasschmiedin beim Namen kennt. Noch ein Titel, der aus handelsgesichtspunkten großen Vorteil gebracht hat: Ihr wurde als Verdienst um das Wohl seiner Majestität des Königs das erbauliche Vorrecht verliehen, die Glasbläserei unter Verwendung des Zusatzes Königliche Glasbläserei zu Sevilla zu führen. Das hat schon einigen Handelsbeziehen zu anderen Städten den gewünschten Schwung gegeben. Ein Träger eines bestimmten Titels ist m.E. jedoch auch zu mindestens grob (man muss ja auch nicht päpstlicher als der Papst sein) an die Aufgaben gebunden, die so ein Titel mit sich bringt. Wenn also ein Dieb zum Syre up was auch immer benannt wird, so muss er sich wohl auch notgedrungen von Zeit zu Zeit an irgendwelchen langweiligen Banketten beteiligen. Ein gewönlicher Dieb, der nicht Meister der Verkleidung ist, wird sicherlich bevorzugen unbekannt zu bleiben. Der Meister sollte deshalb weise bei der Titelvergabe handelt. Es dürfte den Dieb aber wohl baupinzeln, wenn die Gossenkinder von der Katze von Sevilla oder dem geheimnisvollen Meisterdieb mit der schwarzen Maske reden. Da manche Titel sicher auch einen Charakter zeitlich binden, darf man natürlich fragen, ob der Titel überhaupt von einem gut beschäftigten Abenteuerer ausgeübt werden kann. Hier lässt sich aber entgegen halten, dass die Charaktere auch ein Leben außerhalb der Abenteuer führen. (Die gespielte Abenteuerzeit umfasst ja auch nicht immer gleich mehrere Monate oder Jahre). Meine Heilerin, die ja gleichzeitig auch die Glasbläserei betreibt, hat einen fast fertigen Lehrling und ein paar Gehilfen, die den Betrieb auch während ihrer Abwesenheit zu ihrer Zufriedenheit einige Zeit weiterführen können. Spezielle Aufgaben sind dann aber der Meisterin vorbehalten und zu diesem Zwecke kehrt sie regelmäßig an ihre Wirkstätte zurück. BadKarma
  6. Hallo Prados! Ich bin ungern selber die Zielscheibe, aber ich möchte hier doch einmal etwas loswerden, was mich beim Lesen Deiner Antwort ein bißchen verärgert hat und mir dieses Forum nicht gerade sympathisch macht. Dieser Forumseintrag befindet sich in der Rubrik "Konstruktive Kritik". Ich kann jedoch kaum etwas (und hier bin ich jetzt höflich) an Deiner Antwort finden, was eine konstruktive Hilfestellung sein könnte. (Es reicht nicht aus, das Wort "höflich" in eine destruktive Kritik unterzubringen, damit diese sachlichen und konstruktive wird). Zum Thema zurück: Ich finde es durchaus nachvollziehbar, wenn man als Spielleiter auch gerne mal ein Lob hören möchte! Der Spielleiter ist derjenige, der die meiste Arbeit aufwendet (so ist es jedenfalls in meiner Spielegruppe), egal ob er nun daran großen, mittleren oder gar keinen Spaß hat. Ich selber spiele viel lieber. Ich leite nur deshalb, damit unsere zwei "Hauptspielleiter" (die große Klasse sind) auch mal die Gelegenheit haben, ihre Charaktere zu spielen bzw. zusammen zu spielen. Ich merke es natürlich auch beim Leiten, ob es der Gruppe gerade gefällt oder nicht. Ich finde es hat aber eine ganz andere Qualität wenn hinter her jemand aus der Gruppe zu mir sagt: "Das war heute echt lustig/spannend/gut (Was auch immer, es positives zu bemerken gibt)" Mich baut das sehr auf und ich freue mich dann schon fast wieder ein neues Abenteuer zu leiten. Es fällt ja nun wirklich keinem ein Zacken aus der Krone wenn er die Arbeit des Spieleleiters würdigt. Wenn jemand etwas gut macht, dann erwähne ich das auch. Das ist doch wie im "normalen" Leben, außerhalb des Rollenspiels auch. Nicht nur Kinder müssen ab und an gelobt werden, sondern auch Erwachsene. Wenn einer unserer Spielleiter sich müde nach seiner Arbeit hinsetzt, Karten für das Abenteuer zeichnet und stundenlang vorbereitet, finde ich es wirklich herzlos und undankbar, wenn dann jeder so tut, als wäre dies überhaupt nichts und nicht einmal eine Kopie des Handouts betrachtet oder mitgenommen wird. Ich finde ein Leiter kann schon ein bißchen Dank erwarten und hat grundsätzlich ein Lob verdient (Selbst dann wenn der Abend vielleicht nicht so lief oder das Abenteuer schlecht ist. Vorausgesetzt ist hier natürlich, dass sich der Leiter redlich bemüht hat, ein gutes Abenteuer zu leiten). Also liebe Nur-Spieler und 1-Time-Leiter lobt doch einfach mal Euren Spielleiter. Ich denke er wird sich ehrlich freuen! BadKarma
  7. Ich bin eine Frau und spiele sowohl Männer als auch Frauen. Männer manchmal sogar lieber. Ich erinnere mich an Zeiten an denen die männlichen Spieler in unserer Gruppen aufschrien, wenn ich bekannt gab, dass mein Charakter männlich sei. Es wurde Zeter und Mordio geschrien. Allgemein waren die männlichen Spieler früher der Meinung, dass eine Frau nicht in der Lage sei, einen männlichen Helden zu spielen. Das hat sich aber im Laufe der Zeit geändert. Heute beklagt sich niemand mehr wenn ich einen männlichen Charakter spiele. Im Gegenteil, ist dies voll akzeptiert. So große Unterschiede gibt es zwischen Mann und Frau ja nun doch nicht. Ich spiele insbesondere dann einen männlichen Charakter, wenn ich finde, dass die Charakterklasse besser zu einem männlichen Charakter passt. Das ist z.B. (für mich persönlich) bei Hexen der Fall. Ich muss bei dem Wort "Hexe" leider immer an alte buckelige Frauen mit Pickel auf der langen Nase denken. Bei dem männlichen Pendant verbinde ich damit den schmarten, zynischen Liebhaber weltlicher Freuden (Wein, Weib und Macht....) Natürlich ein Cliche, aber ich liebe es. Wobei ich finde dass meine Freundin, eine sehr gute Hexe spielt, ich selber kann aber einfach keine weibliche Hexe spielen... geht nicht (gleich denke ich an eine alte Vettel) Ansonsten entscheide ich nach Lust und Laune, ob mein Charakter eine Frau oder ein Mann wird.
  8. Rollenspiel ganz ohne direkte Rede wäre für mich ein absoluter Albtraum. Zum Darstellen meiner Charaktere gehört für mich auch das Darstellen ihrer Sprechweise, ihrer Wortwahl und ggf. auch der Mimik. Die Interaktion der Charaktere untereinander ist ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Spielrunden. Da wird gestritten, gewitzelt und gemeinsam gelacht, wie im wahren Leben. Natürlich sind wir nicht alle gute Schauspieler - aber Übung macht den Meister. Es gibt in unserer Runde aber natürlich auch Situationen, in denen die indirekte Rede benutzt wird (völlig unwichtige Gespräche mit NPC's die ggf. nur am Rande erwähnt werden). Oder wenn mir selber einmal die technischen Kenntnisse fehlen und ich meine Mechanikerin spiele, dann sage ich auch schon mal so etwas wie:"Ich beschreibe ausgiebig, wie der Apparat funktioniert und weise auf die besonders gute Verarbeitung hin"
  9. Eine lehrreiche (und auch sehr schmerzliche) Erfahrung für besonders "gute" Charaktere ist es, wenn Sie eine vermeindlich gute Tat begehen und erst später erfahren, dass sie tatsächlich für die "falsche" (moralisch flexible) Seite gearbeitet haben. Das kommt gut bei C-Punk Abenteuern aber auch bei Midgard. Dafür brauchst Du allerdings einen sehr gut ausgearbeitet Plot und etwas Spielleitererfahrung, da es sonst schwer ist die Spieler in die Irre zu führen....
  10. Die Namen meiner Lieblingscharaktere: Ruadhan Ní Meruahe (Inzwischen Sir Ruadhan of Clearwater, Ritter von Clantron) Grad 9. Ein selbstherrlicher, eitler und zynischer grauer Hexer aus Clanngadarn (Wahlheimat ist jedoch Erainn): "Deine penetrante Fröhlichkeit erschöpft mich!" (Ich weiss dass Ni - eigentlich gälisch Tochter heißt. Er benutzt diesen Namen zur Kränkung seines Vaters. Jadeya Ravin Tamar Meine Grad 7 Spitbübin, die aus Corua stammt und kürzlich zum Glauben an Ormut konvertierte (Ormut, du hast doch sicherlich nichts dagegen, wenn ich mir diesen Edelstein entleihe?) Nathaniel Efflàm le Hawke - wird aber von den anderen Charakteren nur "le Hawke" genannt. Schweigsamer, desillusionierter Veteran aus Long Alba (französich-englische Mischkultur) "Alle Schlachten wurden schon mal geschlagen, Du kannst nur verlieren..." Kolja Alexeij Nevinskoi (Ordenskrieger des Vidar. Ursprünglich aus Morrovind stammend) Ein echter Freund des derben Umgangs. Schrecklich unbeherrscht und stets fordern gegenüber Jedermann "Gott will es....!", "Ich hasse es, wenn ihr in mein Essen redet..." Angus of the Farlain (albischer Fährtensucher/Waldläufer) Ein echter Clansman. Mein einziger Charakter mit Familienanhang (Frau, 3 Kinder) Üchen Kwan bildschöne kanthaipanische Fuschihata (Thaumaturgin), Grad 5, die schwer verliebt in einen Gaijin ist, der von den Kan-Thai-Panern als Mann, der "im Herzen Buddha gleicht" tituliert wird und auch wie Buddha aussieht (gleiche Körpermasse....)
  11. Viele Grüße Harry Gut beobachtet: Alle Boote sind auf dem Wasser. Nur ein defektes ist noch da und rotzfreche Gören. Was haben die Abenteuerer davon, auch wenn sie "Helden" sind, wenn sie kleine Kinder prügeln?Und ein Boot, das dann erst mal voll Wasser läuft und nicht dicht zu kriegen ist, ist auch nicht das reinste Vergnügen. Die Tücke des Objekts trifft auch und gerade die "Grossen". Die Gradangaben sagen meiner Meinung nach nicht wirklich etwas über die Macht und Stärke eines Charakters aus. Ich spiele seit gut 15 Jahren Midgard und meine höchsten Charaktere sind eine Grad 10 Söldnerin und ein Grad 9 grauer Hexer (Erschaffen am 07.08.1991). Beide Charaktere habe ich recht häufig gespielt. Vergleiche ich beide miteinander (Die GFP liegen nah beieinander) würde ich die Söldnerin für viele Abenteuer als zu hochgradig ansehen, den Hexer als angemessen. Das liegt größtenteils daran, dass ich heute mehr in die Breite lerne (Nebenfertigkeiten: Spinett spielen, sticken, töpfern usw.) und mich früher hauptsächlich auf bestimmte klassentypische Fähigkeiten versteift habe. Ob ein Charakter in ein Abenteuer passt, entscheiden unsere Spielleiter individuell. Wir lassen uns selten vom Grad des Charakters "blenden". Gerade bei Buchabenteuern, die nicht auf die Eigenheiten und Vorlieben einer bestimmten Spielgruppen eingehen können, ist diese individuelle Prüfung m.E. die beste Lösung. Viele Buchabenteuer setzen voraus, dass die Charaktere eher fremdbestimmt (auf Weisung) handeln. Hierbei sind dann wohl eher unerfahrene niedriggradige Charaktere bis etwa Grad 5 geeignet. Ab Grad 6 oder 7 sollte man einem Charakter (und damit auch dem Spieler) schon zugestehen, dass er nicht jeden Auftrag ("Holt bitte meine Nähnadel aus dem nächsten Dorf. Ich zahle Euch auch 2 Silberne) erfüllen wird. Da muss dann schon ein höherer Anreiz geschaffen werden! Zu den obigen Ausführungen von Harry und AzubieMagie möchte ich folgendes sagen: Es ist natürlich durchaus Charakter abhängig, ob ein hochgradiger Charakter sich bieten lässt, dass ein paar Fischerburschen ihn auslachen. (Meine Halblingsmagierin würde vermutlich mitlachen und allen einen Lebkuchen zum Knabbern anbieten) aber mein Hexer hätte überhaupt keine moralischen Bedenken, den Bengel am Ohr zu packen und ihn persönlich den Auftrag zu erteilen, dass letzte verbleibende, leckgeschlagene Boot zu reparieren und zwar bevor dessen Kleidung anfängt Feuer zu fangen. Nee, mal ehrlich! Ich bin gegen jede Form von physischer und psychischer Gewalt im wahren Leben, aber in einer archaischen Rollenspielwelt reden wir doch nicht über moralische Empfindlichkeiten (was Krieger, Hexer, Söldner, Assassinen usw.) angeht, oder? Ich kann mir nur schwer vorstellen wie eine Gruppe sehr eindrucksvoller Helden von einer Gruppe Halbwüchsiger und Kinder in die Flucht getrieben wird. Und wenn kein Ruder da ist, dann wird halt einem Knecht befohlen eins zu schnitzen oder notfalls rudern die kleinen Lümmel eben mit den Armen das Boot voran..... Und wenn Wasser in das Boot sprudelt, dann haben hochgradige Charaktere sicherlich irgendwelche (und wenn nur intellektuellen) Fähigkeiten, das Problem ggf. auch noch auf dem Wasser zu lösen. BadKarma editiert: offensichtliche Rechtschreibefehler
  12. Ich fand "Pfeifers Klagelied" nicht gut. Ich glaube das ist eher ein Abenteuer für Neulinge. Der Plot ist sehr schwach und wenig herausfordernd.
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