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Hallo zusammen,

 

gestern gab es bei uns in der Runde folgende Situation:

 

SC zu Pferd macht Sturmangriff auf Gegner 1, reitet weiter und versucht Angriff auf Gegner 2. Beide Gegner sind ebenfalls zu Pferd und haben Stoßspeere. In der nächsten Runde reitet sie wieder im Sturm auf Gegner 1 zu, der sich nicht bewegt hat.

 

Angriff der SC ist klar ein Sturmangriff, aber wie ist es mit Gegner 1? Er hat sich zwar nicht bewegt, aber SC kommt ja im Sturm auf ihn zu. Wird dessen Angriff jetzt auch als Sturmangriff gewertet (logisch wäre es ja, aber ich habe dazu in den Regeln nichts gefunden).

 

Ich bitte um Kommentare. Danke

 

Gruß

Odie

  • 7 Jahre später...
comment_2296624

Ich habe ein paar Fragen zur Bewegungsrichtung beim Sturmangriff:

 

1. Wieso wird beim Sturmangriff zu Fuß in den Regeln explizit unterschlagen, dass die 6 m in gerader Linie erfolgen müssen. Beim Reiterkampf muss man die letzten 6 Felder ja auch in gerader Linie zurücklegen.

 

2. Wie läuft der Sturmangriff bei diagonaler Bewegung ab?

comment_2296838
Ich habe ein paar Fragen zur Bewegungsrichtung beim Sturmangriff:

 

1. Wieso wird beim Sturmangriff zu Fuß in den Regeln explizit unterschlagen, dass die 6 m in gerader Linie erfolgen müssen. Beim Reiterkampf muss man die letzten 6 Felder ja auch in gerader Linie zurücklegen.

müssen sie bei einem fußläufigen Sturmangriff nicht, Du kannst auch einen weiten Bogen laufen (logischerweise keinen kleinen Kreis oder Zickzack, weil Du sonst dauern abstoppen müsstest). Mit einem Pferd funktioniert das nicht, weil es einfach nicht ganz so beweglich ist wie ein Mensch. Um auf die notwendige Geschwindigkeit zu kommen und ordnungsgemäß zielen zu können, brauchst Du als Reiter ein ausreichend großes Stück gerade Linie vor dem Auftreffen.

2. Wie läuft der Sturmangriff bei diagonaler Bewegung ab?

 

ganz genauso. Gerade Linie bleibt gerade Linie. Oder meintest Du, dass jemand halb vor und halb seitwärts hoppelt?

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müssen sie bei einem fußläufigen Sturmangriff nicht, Du kannst auch einen weiten Bogen laufen (logischerweise keinen kleinen Kreis oder Zickzack, weil Du sonst dauern abstoppen müsstest). Mit einem Pferd funktioniert das nicht, weil es einfach nicht ganz so beweglich ist wie ein Mensch. Um auf die notwendige Geschwindigkeit zu kommen und ordnungsgemäß zielen zu können, brauchst Du als Reiter ein ausreichend großes Stück gerade Linie vor dem Auftreffen.

 

In meiner Runde gab es vor längerer Zeit ein irritiertes "Hä?", als ich so eine Bewegung auf dem Raster spielte und sagte "Sturmangriff!".

Persönlich empfinde ich dies auch ziemlich unlogisch, wenn ich innerhalb der 6 m Bewegungsweite einen Knick habe (vor allem kurz vor dem Feld des Opfers). Deshalb interessiert mich, ob es einen Sinn darin gibt, dass sich die Regeln diesbzgl ausschweigen.

 

Für meine Runde habe ich ersteinmal festgelegt, dass die 6 m in gerader Linie überbrückt werden mussen. Aber ich lasse mich gerne umstimmen, wenn mich das Konzept überzeugt.

 

ganz genauso. Gerade Linie bleibt gerade Linie. Oder meintest Du, dass jemand halb vor und halb seitwärts hoppelt?

 

Also jetzt doch eine gerade Linie?

Hintergrund der Frage ist gewesen, wie die Spieler im Forum den Sturmangriff mit seinen 6 Metern auf die diagonale Bewegung (die einige hier mit 1,5 m pro Feld berechnen) beziehen.

 

Da ich mich für meine Runde dafür entschieden habe, diagonale und vertikale Bewegungen gleichermaßen als 1 Feld-Bewegungen zu werten, erübrigt sich zumindest die 2. Frage.

comment_2296861
ganz genauso. Gerade Linie bleibt gerade Linie. Oder meintest Du, dass jemand halb vor und halb seitwärts hoppelt?

 

Also jetzt doch eine gerade Linie?

Hintergrund der Frage ist gewesen, wie die Spieler im Forum den Sturmangriff mit seinen 6 Metern auf die diagonale Bewegung (die einige hier mit 1,5 m pro Feld berechnen) beziehen.

 

Da ich mich für meine Runde dafür entschieden habe, diagonale und vertikale Bewegungen gleichermaßen als 1 Feld-Bewegungen zu werten, erübrigt sich zumindest die 2. Frage.

Ich kann Dir gerade nicht ganz folgen. Machen wir es konkret. Da ich hier ja nicht malen kann nehm ich mal Schachfeldangaben, ok?

 

Figur X steht auf Feld a1. Figur Y steht auf Feld d4. Wenn keine Hindernisse im Weg sind kann X quer über die Felder loslaufen und seinen Sturmangriff machen.

 

JEtzt stellen wir Y auf h6, aber legen etwas in den Weg. Wenn X einen hübschen weiten Bogen laufen kann, in dem ihm sonst keine Hindernisse in die Quere kommen, kann er immer noch einen Sturmangriff ausführen (ausreichende B vorausgesetzt).

 

jetzt stellen wir Y auf c6 und auf die ganze B Reihe eine Hecke. X müsste also loslaufen. auf a6 abstoppen, sich um 90° drehen, neu loswlaufen und dann angreifen. Da ist es logischerweise Essig mit dem Sturmangriff.

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