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Hornack: Dean & Haraldrin bei Farelan

Hervorgehobene Antworten

[Daniel]: Dean überlegt einen kurzen Moment, dann...

 

[Dean]: So, jetzt will ich mal die Geschehnisse des Abends Revue passieren

lassen, so wie ich sie verstanden habe:

 

Ihr und Eure Tochter seid Abends nach Hause gekommen. Dabei mußtet ihr

am Stall von Faluk vorbei. Vor dem Stall saht ihr Lysara, die blutbeschmiert

vor dem Stall stand. Nackt wie ihr sagtet und das seid ihr Euch ganz sicher??

Ihr habt sie etwas murmeln hören. Plötzlich stieg ein rotes Licht von ihr auf

und das verschwand in die Scheune.

Ihr habt diesen Moment genutzt und seid fortgelaufen.

  • Ersteller

Alanie: "Lysara? Na, alle ledigen jungen Männer waren hinter der Hexe her und vermutlich hat sie's auch mit jedem getrieben. Und dann natürlich der häßliche Zwerg und der ach so heilige Elf."

 

[Menschenkenntnis: Schwer einzuschätzen, diese Frau. Allerdings klingt sie manchmal so, als müsse sie sich stark darauf konzentrieren, was sie euch erzählt. Vielleicht, um Widersprüche zu vermeiden?]

 

[Daniel]: Dean verdreht innerlich die Augen und denkt sich...

.o0(Der blanke Neid! Sie ist neidisch auf Lysara, weil sie nicht so sein konnte

wie Lysara. Ich kann mir gut vorstellen, das sie, als sie 20 war genauso aussah

wie ihre Tochter. Fertig und gebeugt! Und ich vermute mal, das sie diese Anschuldigungen

mit einer gewissen Befriedigung erfüllen.)

So langsam hat Dean doch Mühe sich zusammen zu reissen.

Ungeheuerlich ist doch alles was er da hört. Aber noch schafft er es. Sb-Wurf: 18

 

[Dean]: (Immer noch mit freundlicher Miene, trotz der bösen Worte, aber mit einem

gewissen Hauch Bosheit) So so, der häßliche Zwerg und der ach so heilige Elf,

was haben die Euch getan???

 

  • Ersteller

Alanie: "Ich sehe, ihr versteht mich. Zwerge sind nunmal häßlich und dieser hätte besser in seinem tiefen Stollen bleiben sollen. Macht immer einen auf netten Gastwirt. Dabei wäre das so eine schöne, ruhige Arbeit für meinen lieben Mann gewesen. Und Elfen. Wenn ich die schon sehe und wie die schon reden. Der betreibt ja die reinste Unzucht mit seinen Tieren. Immer so daher säuseln, als könne er kein Wässerchen trüben. Aber bei meinem Rückenleiden konnte er mir nicht helfen. Er meinte, dass läge daran, dass ich meinen Körper und den Boden unserer Felder zu sehr ausbeuten würde und daher sei dies die gerechte Folge unseres nicht mit der Natur im Einklang stehens. Nicht mal die Pockennarben meiner lieblichen Saphrana konnte er beseitigen. Und sowas will ein elf sein."

  • Ersteller

Alanie: "Elfen, die Menschen begegnen, sind Heiler, kennen sich gut mit Tieren und Pflanzen aus und helfen armen Menschen. Die anderen Elfen leben irgendwo im Wald und lassen sich nie blicken. Manche von ihnen sollen Menschenfresser sein, deswegen darf man die Waldwege nicht verlassen und nachts in den Wald gehen."

[Dean]: Bei uns in Alba gibt es auch Regionen, wo kein Mensch hingeht,

weil dort Menschen verschwunden sind. Dort leben Elfen, so sagt man, die

niemanden in ihr Reich lassen. Aber von Elfen die Menschenfresser

sind habe ich wirklich noch nichts gehört.

Da würde ich eher Angst vor Schwarzalben haben und so was soll ja hier

auch herumlaufen?! Zumindest habe ich das gehört.

 

[so mein letzter Beitrag für Heute! Morgen habe ich dann wieder Zeit!]

 

 

[HarryW]: Selbst Haraldrin muss sich bereits sehr bemühen sich noch zusammen zu reißen, bei all den Rassismus! (Sb: 52)

 

[Haraldrin]: Also auf mich hat Vudi nicht den Eindruck eines Rotzbengels hinterlassen. Etwas frech vielleicht aber sonst. Sagt habt ihr eigentlich Kinder? Außer eurer Tochter natürlich.

 

 

  • Ersteller

Bei diesen Worten betritt Saphrana wieder das Haus.

Alanie: "Nein. Dieser Schatz ist mein einziges Kind." Saphrana flüstert ihr etwas ins Ohr, daraufhin meint Alanie:  "Entschuldigt mich einen Moment. Saphrana wird euch für weitere Fragen zur Verfügung stehen." Sie verläßt das Haus. Als sie die Tür öffnet, seht ihr, daß ihr Mann sie schon erwartet. Er scheint sehr erregt zu sein.

 

Saphrana harrt der Dinge, die da kommen mögen.

[Haraldrin]: So! Du bist also Saphrana? Mein name ist Haraldrin Hasbutin und dies ist Dean MacCunn. [Geste zu Dean]

Könntest du uns bitte genau die Vorgänge der Nacht schildern, als es bei Faluk zu der bedauerlichen Mißgeburt kam?

  • Ersteller

Saphrana mußte einen Moment überlegen bzw. Zeit schinden, denn sie kaute auf einem Stück trockener Brotrinde herum und hatte daher den Mund voll. Zu Haraldrin: "Hat euch meine Mutter das nicht schon erzählt?"

 

Errötend und mit für ihre Verhältnisse laszivem Augenaufschlag zu Dean: "Ihr, mein Held."

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