Alle Inhalte erstellt von Rolf
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Kaufberatung Subwoofer
Ich habe einen Elac Downfire Subwoofer. Da braucht man tolerante Nachbarn 2040 ESP
- Vorgeplänkel: Der Wappenkönig
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Vorgeplänkel: Der Wappenkönig
Donna Maria lehnt sich zu Chelinda hinüber und flüstert etwas [spoiler=EW:Hören]"Mit Mirant werde ich mal sprechen müssen, das hätte er melden müssen. Ich muss wohl ein besseres Auge auf das Palastpersonal werfen. Eigentlich ist das nicht so meines, wenn ich geahnt hätte was dieses Amt so an Verpflichtungen mit sich bringt."
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Ganz in Lila - der Con-Saga Spielerschwampf
Geht es so auch? Ja das passt. Besten Dank
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Ganz in Lila - der Con-Saga Spielerschwampf
Kann ein Mod bitte den Strang umbenennen in "Der Con-Saga Lila-Schwampf"? Danke!
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Vorgeplänkel: Der Wappenkönig
"Ein Zutrittsrecht für Chamsiin zur Bibliothek des Covendo zu bekommen sollte möglich sein, da bin ich zuversichtlich. Ich bin gerne behilflich. Aber mich treibt noch eine ganz andere Frage um, die wir bisher aufgrund der, ähm, Unterbrechung, nicht anschneiden konnten. Ich habe meine Erfahrungen mit Reisen zu anderen Sphären und Welten gemacht, und ihr habt völlig recht, man muss die arkanen Koordinaten kennen zu denen man reisen möchte, und auch über die Möglichkeiten verfügen eine solche Reise anzutreten. Beides ist nicht trivial, lässt sich aber mit entsprechendem Aufwand bewerkstelligen. Dessen unbenommen, sind wir uns sicher das die Zwielichtwanderer sich tatsächlich in einer anderen Sphäre verbergen? Den Ausführungen des Abends habe ich entnommen es sind die Diener eines verderbten Gottes. Spätestens seit Nurion Gudobar wissen wir Eingeweihten, dass man zur Domäne der Götter nicht mit einer Sphärenreise durchs Empyreum gelangt. Ich möchte sicherstellen, das wir in die richtige Richtung suchen, es mag sein das wir durch eine Traumreise oder eine spirituelle Erfahrung einfacher und schneller an unser Ziel kommen, den Zwielichtmeister in seiner Heimat zu stellen. Eine Traumreise war es auch einst, mit der ich die Prinzessin aus ihrem Schlummer erwecken konnte. Chamsiin, könnt ihr vielleicht die Hinweise die ihr bisher gewonnen habt zusammenfassen? Das mag uns helfen im richtigen Heuhaufen zu suchen." Nach all den Aufregungen und Gerede nimmt die Maga, endlich, einen tiefen Schluck aus ihrem Kelch.
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Diskussion: Con-Saga - Der Wappenkönig
Es gibt eine öffentliche Bibliothek, die jeder betreten und nutzen darf (sicher nur gegen eine Gebühr). Es gibt des weiteren die magische Bibliothek, welche Mitgliedern und Gastmagiern vorbehalten ist, letztere nur in Begleitung eines Bibliothekars. Die geheime Bibliothek ist .... geheim. Es sollte Maria möglich sein ein Nutzungsrecht für die magische Bibliothek zu erwirken. Nachtrag: mir ist irgendwie entgangen warum Chasiim mehr zu der Sphäre weiß und daher besser geeignet ist zu forschen.
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Ja das passt. Wobei ich die Respektlosigkeit/ Beleidigung eher im "sinnlosen Gerede" gesehen habe als im "Weisskittel", aber das Resultat ist das gleiche. Es erfolgte definitiv nach dem Abgang Malifadas, der keine Zeit mehr lies direkt darauf zu reagieren. Finrod musste darauf reagieren. Es wurde je gewünscht dass Figuren mehr ausgespielt werden ... Dass der Begriff "Weisskittel" ohne Adjektiv als Beleidigung gilt kann man so oder so sehen, ich habe das PDF so gelesen dass Weisskittel einfach die Bezeichnung des Volkes für die Susperragas ist. Die Susperragas mögen das nicht mögen, müssen aber damit leben.
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Diskussion: Con-Saga - Der Wappenkönig
Danke Rolf, für das Posting von Maria und dein Posting hier. Ich hatte bemüht es möglichst sachlich zu schreiben, obwohl in mir die Emotionen teilweise etwas hochkamen - es ist mir nicht ganz gelungen, ich bitte dafür um Entschuldigung. Die Emotionen richteten sich übrigens nicht gegenüber einer Spielfigur oder einem Spieler, sondern gegenüber dem grundsätzlichen Konzept der Con-Saga, bei dem Charaktere früher oder später einzelnen Fraktionen nahe stehen und es dadurch immer wieder zu offenen oder unterschwelligen Konflikten zwischen Spielerfiguren kommt - alleine durch die Angehörigkeit zu einer Fraktion. Das käst mich (wie ich merke) langfristig ziemlich an (so interessant das am Anfang auch war). Ich kann auf künstlich generierte Konflikte in meinem Hobby das ich mit viel Spaß betreibe ganz gut verzichten. Der Abend hier war auch von mir als Spieler der Wunsch, dass diese "Fraktionsgrenzen" zumindest teilweise und ev. nachhaltig überwunden werden. Ich kann noch nicht so recht beurteilen, ob ich den Verlauf als Erfolg oder als totalen Fehlschlag interpretieren soll. Sowohl ich als Spieler, wie auch mein Charakter hoffen nach wie vor, dass es ein Erfolg wird... Vielleicht passt aber auch einfach das Con-Saga-Konzept nicht zu meiner Vorstellung von Rollenspiel bei dem ich auch langfristig Spaß habe. Mfg Yon PS: Damit keine Missverständnisse entstehen. Ich bin niemand, der Rosa-Plüsch-wirhabenunsallelieb-Rollenspiel betreiben möchte und Finrod beispielsweise war zumindest in der Vergangenheit auch nicht auf Harmonie angelegt. Konfliktsituationen gehören zum Rollenspiel dazu. Was ich nicht mag, ist wenn sie von außen herein getragen werden und man als Spieler das Gefühl hat, man kann nichts dagegen tun. PPS: Dieses Posting darf gerne ein mitlesender SL ins Unterform der SLs posten, sofern Interesse an solchem Feedback besteht. Hallo Yon, danke für diesen Post. Ich denke wir haben gleiche Ansichten zum Thema Konflikte in unserem Hobby. Ich hab im Beruf auch genug davon das ich das im privaten nicht brauche. Auch kann sich eine Situation wie du den Herold angenommen hast über die Dauer verändern und nicht immer zum Vorteil, ich sehe deinen Punkt. Auf jeden Fall haben wir jetzt vielleicht eine Situation geschaffen in der alle kooperieren können.
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Vorgeplänkel: Der Wappenkönig
Die Maga nickt zu all den Vorschlägen die gemacht wurde. "Ob diese Maßnahmen gegen einen Zwielichtwanderer ausreichen vermag ich nicht zu beurteilen. Aber wenn Gonzaga nur in seiner Heimatsphäre verletzbar ist mag der Orbis Atar tatsächlich von Nutzen sein." pflichtet sie bei. "ihr habt mein Einverständnis." Die Dame fasst nach der letzten Dattel, die noch niemand in den Fingern hatte und verspeist diese genüsslich bevor sie sich wieder Chelinda zuwendet. [spoiler=EW:Lippenlesen]"Entschuldigt den Aufruhr. Mir macht Politik so wenig Spaß wie Hämorriden beim Reiten. Finrod hätte vorher sagen sollen dass er Tabruzzo eingeladen hat. Habt ihr euch wieder beruhigt? Ich freue mich darauf diesen Gonzaga gemeinsam zu jagen."
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Vorgeplänkel: Der Wappenkönig
Mit einem Lächeln in den Augen und auf den Lippen schüttelt Maria die ihr dargereichte Hand mit kräftigem Druck, nimmt ihren Platz wieder ein, lässt reichlich Wein aus der Karaffe in ihren Kelch laufen, murmelt ein paar Worte vor sich hin und nimmt einen tiefen Schluck. "Wo waren wir stehen geblieben?"
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Als der Herold keine Anstalten macht die Maga aufzuhalten, tritt diese einige Schritte von ihrem Stuhl zurück und macht einen höfischen Knicks in Richtung Finrods. "Ich möchte mich für mein ungebührliches Betragen in eurem und Chelindas Haus entschuldigen. Es ist sonst nicht meine Art, verzeiht." Steht wieder auf und geht zur Tür hinaus in die Eingangshalle, wo es dann raschelt und klappert als die Maga ihren Mantel und Magierstecken von der Garderobe nimmt.
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Diskussion: Con-Saga - Der Wappenkönig
Yon, leider argumentierst du nicht fair mit dem Satz "das weiß jeder" und setzt deine Meinung als die unumstößlich einzig richtige. Ich sehe den Herold als Sprecher, neudeutsch Pressesprecher, seines Herrn. Wer wenn nicht der Herold kann sich für Malifada entschuldigen? Zumal es in seinem Haus passierte, ein Gastgeber darf sich durchaus für das Betragen seiner Gäste entschuldigen. Dass auch Finrod einbezogen wurde ist durchaus aufgefallen, und ich glaube Maria hat das durchaus geäußert. Ich denke du hast Finrods Standpunkt deutlich gemacht, prima, dann kann es ja weiter gehen.
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Jonathan/Finrod und Rolf/Maria, ihr habt eine andere Auffassung von dem Geschehenen. Es geht nicht darum, dass Maria gefragt hat, sondern um das Wie: "...sinnlose und zusammenhangslose Gerede dieses Weisskittels..." Egal wie man darauf schaut, ist es eine Beleidigung, weshalb Finrod so reagiert hat. Er hätte Maria auch einfach sofort rausschmeißen können, stattdessen gibt er ihr noch die Möglichkeit sich zu entschuldigen. Das wurde von Rolfs/Marias Seite offensichtlich anders verstanden. Aber vielleicht wird Jonathan da am Besten selbst noch was zu schreiben (er hat nur momentan kein Internet) ... Nein, das habe ich schon so verstanden, das war nur eine Nebelkerze und eine kleine Spitze gegen die Fanatiker. Aber der Tonfall Marias war mit Absicht so gewählt nachdem sie von Tabruzzo durch die Blume mehrfach beleidigt wurde. Unterm Strich hat er ihr indirekt (und den anderen auch) Naivität, Vorteilsnahme, Brutalität, und eine moralische Überheblichkeit wenn nicht gar Hybris vorgeworfen (so hat Maria es verstanden). Dann noch der Abgang ohne ein Grußwort, ein weiterer Affront. Das würde sie sich alles noch bieten lassen, aber das ihr dann auch noch Beleidigung, wo sie doch nur mit gleicher Sprache antwortet (wobei sie sich dafür tatsächlich entschuldigen würde, ich hoffe das kam klar genug rüber) vorgeworfen wird, geht ihr gerade zu weit. Wenn sie keiner auffordert zu bleiben wird sie gehen. Wenn sich jetzt beide (Maria und Finrod) entschuldigen verliert keiner sein Gesicht und es kann weiter gehen.
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Vorgeplänkel: Der Wappenkönig
[spoiler=EW:Menschenkenntnis-4]Maria ist wirklich überrascht das ihre Nachfrage solchen Wirbel ausgelöst hat, kann dies aber recht gut verbergen. Langsam und bedächtig, keiner soll ihre Handlung missverstehen, stellt Donna Maria Arpach den Kelch wieder auf den Tisch und schiebt ihn mit ihrer linken Hand etwas von sich fort während Chelinda, Chamsiim und Aelan der Reihe nach reden. Als endlich Ruhe herrscht blickt sie Finrod direkt in die Augen und erhebt ihre Stimme mit einem traurigen Gesicht. "Werter Finrod, ihr betrübt mich in mehrfacher Hinsicht. Ich nahm eure Einladung an in der Annahme wir könnten hier unter Gleichgesinnten offene Worte sprechen und ohne Vorurteile zwischen den einzelnen Fraktionen kooperieren. Wenn es jedoch bereits als Beleidigung ausgelegt wird die Worte des Großmeisters nicht einfach sklavisch hinzunehmen sondern nach deren Bedeutung zu fragen sind wir weit gekommen in diesem Land. Das allein wäre verzeihlich, auch wenn ich an eure Stellung denke, und ich könnte mich um des guten Willen dafür entschuldigen. Was meinen Ton angeht, nun, das ich, wir alle die wir hier versammelt sind," und deutet in die Runde auf jeden einzelnen, auch Finrod "hier, unter eurem Dach von ihm beleidigt werden, hatte ich wahrhaft nicht erwartet. Quid pro quo. An eurer Stelle würde ich es darauf beruhen lassen." Die Maga versteht viel Spass, aber hier scheint er ein Ende gefunden zu haben. Dann steht die Dame langsam aus ihrem Stuhl auf. "Anstatt zu streiten sollten wir uns wirklich auf das Wesentliche konzentrieren. Aber ich verstehe das meine Anwesenheit und kritischen Worte wohl kaum zu einer Beruhigung beitragen und werde diese Versammlung daher nun verlassen, wenn ihr es wünscht." Marias Augen ruhen weiterhin auf Finrod.
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