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Lolla

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  1. zu 2) Die Exekution erfolgte auf Befehl des österreichischen Generals Julius von Haynau, der den ungarischen Aufstand dank russischer Truppenunterstützung (Heilige Allianz) niedergeschlagen hatte. Es handelte sich dabei um: János Damjanich Károly Knezich Ignác Török József Nagy-Sándor Arisztid Dessewffy Ernő Kiss Vilmos Lázár Károly Vécsey deutscher Herkunft waren: Ludwig Aulich (Lajos Aulich), General und ungarischer Verteidigungsminister; Nachfolger von Artúr Görgey Georg Lahner (György Lahner), General Karl Graf Leiningen-Westerburg (Károly Leiningen-Westerburg), General Ernst Pöltenberg (Ernő Poeltenberg) General Josef Schweidel (József Schweidel), General
  2. Schwerpunkt Terra könnte evtl auch einen näheren Eingang auf Terrania geben... so zb auf die Raumakademie. (Umfang, eigener Raumhafen, Tiefe , Hangaranlagen, etc)... daneben dann Aldebaran City mit kleinem Raumhafen, Atlan Village mit seinen bekannten Lokalen (usw). Dann noch die Universitäten (Terrania Institut of Technology, etc). Als beste Quelle könnte hier die http://www.pr-materiequelle.de/ dienen da dort eine Karte und sehr umfangreiche Angaben zu finden sind.
  3. Hoffe das ich nicht wieder etwas übersehen habe... Zb ... Wären da noch Ojun wurde 2174 besiedelt und soll sich schon Jahrzehnte später zu einem bedeutendem Handelsplatz entwickelt haben ...(PR 280)
  4. Ok.. hab da wohl den Überblick zur Zeit nicht ^^
  5. Im Sol-System wäre der Ausbau der Kolonien im System wichtig..(Marsianer, Venusianer), der Ausbau von Luna zur Rüstungswelt (Beginn 2030 - Ende 2325)... Ab 2115 Bau von NATHAN. Der Ausbau von PLUTO.. (Hyperfunkstation, Flottenwerft , Handelskontor der Springer etc)
  6. Also zu diesem Punkt fallen mir im Moment zb die Imarter ein (Imart wurde vor 2169 besiedelt), dann die Maharani (2156 , erster Planet im Plejaden-Sektor), die Victorier (vor 2166, da in dem Jahr 11 mill. Bevölkerung)...
  7. Ich denke da wäre es wichtig zu sehen wie die Beziehungen zwischen den Terranern und den Ferronen aussehen , da ja seit der Befreiung des Wega-Systems rege Handelsbeziehungen bestehen. Vor allem weil die Ferronen sich ja für fünfdimensionale Antriebe und Waffen interessierten. In wie weit gehen da die Terraner darauf ein, wie sieht damit die Entwicklung bei den Ferronen aus (Allgemeine Technik, Raumfahrt, usw). Für die Terraner waren ja wiederum mikrominiaturisierten Gerätschaften der Ferronen interessiert. (PR 10 bis 15, 29)
  8. Ich möchte hier darauf eingehen das diese Strukturerschütterungen eigentlich keine Rolle mehr spielen dürften, da 1980 von den Springern der Strukturkompensator entwickelt wurde, der diese Abschirmen sollte (haben die Terraner 1983 gestohlen). Daraufhin haben doe Springer den Kompensatorpeiler entwickelt (2020 - 2030) war damit ein anmessen wieder möglich da man den Kompensator orten konnte.Ab 2042/43 wurde vonn den Terranern der Eigenfrequenz-Absorber entwickelt und der Vorsprung wieder vergrößert. Es ist also recht sicher das diese Technik zumindest den Terranern zugänglich war , aber warum sollten die Springer eine Technik nicht wiederentwickeln, wenn sie schon ein Ortungsgerät schaffen. Vorallem wenn einem diese Technik auch Gewinne erzielen läßt.... (Glaube nicht das sich die Springer dies entgehen lassen würden , vor allem nachdem sie ein Gerät zur Ortung entwickelt haben) (Quellen für die Technik: PR 38, 42, 43, 63, 69, 73)
  9. Orient-Express Geschichte: Der früheste bekannte durchgehende Zug entlang der Route des späteren Orient-Express ist ein 1867 zwischen Paris und Wien verkehrender Zug, der für diese Strecke bei abendlicher Abfahrt in Paris noch zwei Nachtfahrten benötigte. Im Osmanischen Reich hatte ab 1869 die von Baron Maurice de Hirsch gegründete Compagnie des Chemins der Fer Orientaux (deutsch: Orientbahn) mit dem Bau von Strecken von Saloniki und Konstantinopel zur Erschließung des europäischen Teils des Osmanischen Reiches und dem Ziel eines Anschlusses an das europäische Eisenbahnnetz begonnen. Das auf dem Berliner Kongress 1878 begründete, nominell noch dem Osmanischen Reich unterstehende Fürstentum Bulgarien musste als Teil der Kongressverträge den Weiterbau der Strecken der Orientbahn übernehmen. Rumänien und Serbien, die auf dem Berliner Kongress ihre vollständige Souveränität erreichen konnten, bauten ebenfalls Bahnstrecken mit dem Ziel einer Verbindung nach Mitteleuropa. Bereits 1878 wurde der erste CIWL-Schlafwagenkurs von Wien nach Orșova eingeführt, wo Anschluss an Donauschiffe bestand. Auch die beteiligten Staatsbahnen entlang der Strecke Paris – Wien hatten erkannt, dass Bedarf für gesonderte Züge bestand. Entsprechende Pläne besprachen sie erstmals auf der Internationalen Fahrplankonferenz 1878. Vier Jahre später wurde 1882 der Einsatz eines solchen Zuges vereinbart und am 10. Oktober dieses Jahres verkehrte erstmals ein reiner Schlafwagenzug der CIWL probeweise von Paris nach Wien und zurück. Die CIWL brachte hier auch einen ihrer ersten Speisewagen zum Einsatz, nachdem sie solche Wagen erstmals 1880 zwischen Berlin und Bebra eingesetzt hatte. Bereits ab 1. Juni 1884 wurde der Orient-Express zwischen Paris und Wien täglich gefahren. Nachdem in Serbien 1884 die Bahnstrecke zwischen Belgrad und Niš fertiggestellt worden war, wurde der Orient-Express einmal pro Woche ab Budapest bis Niš geführt. Von Niš gab es lediglich einen beschwerlichen Anschluss mit Pferdekutschen nach Sofia und weiter bis nach Belowo. Ab dort fuhren Züge der Orientbahn bis Konstantinopel. 1887 folgte nach dem Lückenschluss zwischen Serbien und der Strecke Saloniki – Skopje der Orientbahn die Verlängerung der in Niš endenden Fahrten bis ins damals noch osmanische Saloniki. Ab dem 12. August 1888 verkehrte der Orient-Express durchgehend über Budapest, Belgrad und Sofia bis zu einem temporären Bahnhof in Konstantinopel Beteiligte Bahnen waren: die Chemin de Fer de l’Est die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen die Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen die k.k. österreichischen Staatsbahnen die Österreichisch-ungarische Staatseisenbahngesellschaft und die Căile Ferate Române Quelle Wikipedia
  10. Musste auch bisschen suchen... aber hab da auch noch andere Sachen im Kopf , aber die lieben Quellen finden ist nicht so einfach
  11. Österreichisch - ungarisches Gewehr von 1867 - System Werndl Typ: Österreichisches Infanteriegewehr; Hinterlader, Klappverschluss mit seitlicher Bewegung Maße: L: 128,3 cm (gesamt), L: 84,5 cm (Lauf) Herstellungsort: Steyr Beschreibung: System: Werndl. Klappenverschluss mit seitlich ausschwenkbarer Klappe (Wellenverschluss). Rückliegendes Perkussionsschloss mit Kette, 2 Rasten. Das System wird auch als Tabernakelverschluss bezeichnet, weil es den drehbaren Einsätzen der Tabernakeln in den österreichischen Katholischen Kirchen ähnelt. Kaliber: 11 mm / 6 Züge. Lauf: Rund, Bajonetthaft rechts, Treppen-Leitervisier. Garnitur: Eisen. Riemenbügel am Oberring und am Kolben Lauf - Schaftverbindung: 2 Ringe, verschraubt, ohne Federn. Oberschaftabschlusskappe mit dem Lauf verschraubt. Kreuzschraube im Systemschweifteil. Ladestock: Entlade-und Reinigungsstock fehlt. Schaft: Nussbaum. Patrone: Kupferpatrone mit Rand und Zentralfeuerung. Wirksame Schussweite - Höchste Visireinstellung 800 bis später 1400 m Zahl der Ladegriffe 4 Zahl der gezielten Schüsse in 1 Minute : 10 1873 etwas geändert, 1879 neue Patronen, im Dienst bis 1890 , in Montenegro bis 1908 Quelle : Reinhold Günther - Geschichte der Handfeuerwaffen -- Originalausgabe von 1909 ; Nachdruck : Zentralantiquariat der DDR von 1988 -- ISBN 3-7463-0138-6
  12. Ein interessantes Buch hierfür wäre (sofern Du das noch bekommen kannst, meines ist ein Nachdruck aus der ehemaligen DDR): Reinhold Günther - Geschichte der Handfeuerwaffen -- Originalausgabe von 1909 Nachdruck : Zentralantiquariat der DDR von 1988 -- ISBN 3-7463-0138-6 wenn du es nicht mehr bekommen solltest PN , ich versuche es dann für dich aufzuarbeiten und reinzustellen Für das Deutsche Reich gibt es dann noch diese Seite http://www.altearmee.de/index.htm für Österreich & Ungarn http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinsame_Armee und evtl ist das für dich dann hilfreich http://www.ooemuseumsverbund.at/museum/285_k_u_k_wehrtechnische_studiensammlung/info
  13. So spontan fällt mir da folgende Seiten im Netz ein : http://de.wikipedia.org/wiki/Borchardt_C93 oder http://de.wikipedia.org/wiki/Mauser_C96 --- da stehen dann auch ein Paar Bücher als Quelle
  14. Leutnant Spic Snider Er war Fachmann für Hyperfeldtechnik an Bord der CREST III. Spic Snider wurde im Jahre 2382 geboren. Er war groß, hager und muskulös. Spic Snider war ein ruhiger, angepasster Offizier, in dem plötzlich Tatendrang erwachte. Von diesem Augenblick an wollte er nicht nur Befehlsempfänger sein, sondern auch die Hintergründe erfahren. Dabei ging er Vorgesetzten gegenüber nicht immer sehr diplomatisch vor. Spic Snider war wie sein Vater Berufssoldat geworden. Am 9. April 2404 beobachtete er, wie die Energiehülle, die den Planeten History umgab, verschwand. Er gab Alarm und begann, sich für die Hintergründe zu interessieren. Dabei verscherzte er es sich mit seinem unmittelbaren Vorgesetzten Captain Ernie Logan. Quellen PR 261, Perrypedia Fähnrich Lastafandemenreaos Papageorgiu Der Terraner diente als junger Offizieranwärter während des Krieges gegen die Meister der Insel auf der CREST III. Er war griechischer Abstammung. Sein Onkel besaß die größte terranische Handelsflotte, L. Papageorgiu war selbst mehrfacher Millionär. Zitat: [...] Ich traute meinen Ohren nicht, als ich Redhorse diesen Namen aussprechen hörte, als handelte es sich um ein Wort mit drei Buchstaben. [...] Doutreval blickte mich an, wie ein Primus den Klassentrottel anzuschauen pflegt. »Sie meinen Lastafandemenreaos Papageorgiu?« murmelte er. Bei allen Planeten, er sprach den Namen mit der gleichen Geschicklichkeit aus wie Redhorse. Als hätten die beiden nie etwas anderes getan als diesen Zungenbrecher zu üben. [...] (PR 273) Laut Brazos Surfat, der mit ihm eine Zeitlang eine Kabine teilte, war L. Papageorgiu ein Kerl so groß wie ein Baum, mit Händen, so groß wie Schaufeln. (PR 273) Seine Körpergröße betrug fast zwei Meter. Über sein Alter gibt es eine widersprüchliche Angabe. So soll er 2404 15 Jahre jünger als Captain Chard Bradon gewesen sein. (PR 292) Bradon war im Jahre 2402 aber selbst erst 24 Jahre alt. Papageorgiu war noch ziemlich unerfahren. Im Einsatz ging er mit einer Unbekümmertheit ans Werk, die sogar kampferprobte Männer nervös machte. Zugleich besaß er aber ein starkes Konzentrationsvermögen, mit dem er eine Sache, die er einmal begonnen hatte, konsequent durchzog. Brazos Surfat beschrieb ihn als einen von Redhorses seltsamen Freunden. (PR 273). Papageorgiu teilte auf der BARCELONA eine Kabine mit dem viel älteren und erfahreneren Raumsoldaten. Er war geduldig im Umgang mit dem gerne Reden schwingenden Sergeanten Surfat, der sich dafür mit dezent väterlicher Fürsorge bedankte. Quellen PR 273, PR 274, PR 278, PR 279, PR 292, Perrypedia
  15. L. Papageorgiu erhielt von Perry Rhodan sein erstes Einsatzkommando: das Leiten einer Enteraktion, bei der das nur noch bedingt flugfähige alarische Handelsschiff ESKILA aufgebracht wurde. Er war dabei sehr nervös, bestand aber die Bewährungsprobe. Allerdings war er über den Erfolg des Kommandos nicht wirklich begeistert. Bei den überwältigten Alarern handelte es sich um neun, in zerlumptes Gewand gekleidete Weltraumtramps, die keine repräsentativen Gefangenen abgaben. L. Papageorgiu meinte in diesem Zusammenhang zu dem ihm begleitenden Korporal McClelland: "Noch so ein Sieg und wir sind verloren". (PR 278)
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