Alle Inhalte erstellt von Leachlain ay Almhuin
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Naja, nicht ganz einverstanden. Da bei sozialen Fertigkeiten das Ergebnis viel "weicher" ist muss der SL eh viel stärker improvisieren wenn er das Ergebnis beschreibt. Klar, er macht dies u.a. über Vergabe von Boni oder Mali aber ich finde es auch legitim (bzw. in manchen Fällen notwendig) nachzubohren wie der Spieler das denn überhaupt erreichen möchte bzw. was er erreichen möchte. Dies könnte in Azubis Beispiel der Hinweis sein (den ich als SL brauche bzw. der für die Beschreibung der Konsequenzen relevant ist): "Wir gehen da ganz subtil vor, wir wollen vermeiden so einen Druck aufzubauen, dass der Typ eine Giftpille schluckt." Oder etwas profaner: Ein Spieler haut bei einer Parade der Königin (er steht am Straßenrand den die Kutsche passiert) a la "Gamers" ein fröhliches "I seduce her" heraus. Da würde ich als SL doch ersteinmal mit einem verblüfften "Hä, wie willst Du das denn anstellen?" antworten und der Malus würde so weit heruntergehen dass ich sage "Geht nicht." Wenn jedoch der Spieler beschreibt, dass er vor die Kutsche springen möchte, sich galant verbeugt und irgendein schmeichelndes Argument ausruft mit dem Ziel der Königin in Erinnerung zu bleiben habe ich als SL doch sowohl was Erfolgsaussichten als auch was Reaktionen angeht ein anderes Szenario im Kopf. Insofern sind Argumente über das WIE (streng genommen eher über das WAS wie ja schon diskutiert, aber das kann man nicht immer 100% trennen finde ich) schon in vielen Fällen wichtig. Oft ist es ja auch eine Mischung. Wenn der SL gefordert ist Auswirkungen zu beurteilen wird er womöglich anstatt zu fragen selbst Beispiele geben wie das gerade in seinem Kopf abläuft: "Du hechtest also in die Kutsche und reißt der Königin die Kleider vom Leib?" Spieler: "Nein nein, ich springe vor die Kutsche, verbeuge mich galant und rufe Hoch lebe die Königin" Gamers 2 ist natürlich eines der besten Beispiele hinsichtlich "Rollenspiels" Bei der Beurteilung, welche Boni bzw. Mali gesetzt werden, ist es natürlich schon so, dass SL und Spieler eine möglichst gleiche Vorstellung von dem Ziel der Aktion haben sollen. Da muss man auch schon einmal nachfragen und ggf. die Umstände und möglichen Auswirkungen bei ganz krassen Wünschen des Spielers ("I seduce her" - "We are in the throneroom!" - "Yes, I seduce her. Hey Baby, be my Mandoline" ist eher ein schlechtes Beispiel ) deutlich machen. Das hat aber überhaupt nichts mit dem "Wie" sondern nur mit dem Ziel, also dem "Was" zu tun. Dass der Spieler dabei dann auch das "wie" beschreibt ist sicherlich stimmungsvoll, hat aber für mich keinerlei Einfluss auf die Boni und Mali. Oder um auf dein Beispiel einzugehen: Im ersten Fall (in die Kutsche - Klamotten vom Leib reißen) wäre es auch kein "Verführen" sondern ein Angriff auf die Königin (mit vorherigem Einsatz von Bewegungsfertigkeiten), im zweiten Fall sehe ich auch keine Beschreibung von Verführen, eher "Etikette", "Verstellen" oder ähnliches Und genau deswegen habe ich mein Problem mit der Beschreibung des "wie", denn wie hier ersichtlich haben wir beide anscheinend schon sehr unterschiedliche Vorstellungen von dem, was diese soziale Fertigkeit bedeuted. Will ich aber unbedingt eine Beschreibung der Szene, um den stimmungsvollen Teil des Rollenspiels - das Schauspielern und Darstellen einer Person nicht zu kurz kommen zu lassen, was hindert es mich, das mit dem Spieler gemeinsam zu entwickeln, nachdem der Würfelwurf erzählt hat, wie die Sache ausgeht?
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Bei einer Bordell Dame würde ich auch davon absehen, Argumente einzufordern. Aber bei der Königin Mutter eben nicht. [ und da habe ich persönlich meine Schwierigkeiten mit. Der Spielmechnismus erfordert diese Argumente nicht. Meiner Ansicht nach ist es Aufgabe des SL die Schwierigkeit einer Aktion (wodurch auch immer hervorgerufen, zB Stand, gesellschaftliche Zwänge etc) in Boni und Mali sowie die Auswirkungen von erfolgen bzw. Misserfolgen zu beurteilen und dann die Würfel über das weitere Geschehen entscheiden zu lassen. Gerade beim Verführen müsste ja ansonsten bei den Argumenten ein gleichgeöagertes Verständnis, was "gutes Verführen" (ich will jetzt gar nicht vom Ausspielen sprechen) ist vorliegen. Alleine daran scheitert es meines Erachtens nach spätestens dann, wenn SL und Spieler unterschiedlichen Geschlechts sind (vermutlich aber auch schon, wen sie dem gleichen Geschlecht angehören)
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Dann hätte der Hexer, wenn er es wollte, aber relativ früh schon Beides.und damit noch mal +6 auf seinen EW:Verführen. Ja, Hexen/Hexen sind bei Midgard prädestiniert als VerführerIn. Die können den Spruch sogar für 30 Punkte lernen. Das erklärt aber nicht, warum Zauber immer besser sein sollen, als der Einsatz einer mühsam hochgelernten Fertigkeit.Weil man Verführen +8 praktisch hinterher geschmissen bekommt. Praktisch jeder Abenteurer in meiner Gruppe hatte es. Wenn das jetzt die Wirkung eines Liebeszaubers hätte, fände ich den Zauber/Zauberer etwas entkräftet. Ist aber nur meine Meinung.Bei den vielen EP sind wir uns einig. Ich denke, genau da haben wir das Problem ... Der Liebeszauber wirkt entsprechend der im Arkanum festgelegten Beschreibung. Verführen hingegen ist von vielen anderen Bedingungen abhängig. durch Modifikationen kann ich es erschweren oder den Widerstand erleichtern, ich kann es zum mehrstufigen Prozess machen und damit "unrealistische" Wendungen (der stinkende Bettler, der die Königin bezirzt") unwahrscheinlicher machen. Die Erwartungshaltung, ich setze mal Verführen ein und habe bei Erfolg mein Betthupferl für sie Nacht, werde ich nur in den Fällen unterstützen, wenn der Abenteurer sich in entsprechenden Lokalitäten aufhält, bei denen ein solcher Erfog wahrscheinlich ist. Da sind wir uns einig. Verführen hängt tatsächlich von vielen Faktoren ab. Da erscheinen mir die EP deshalb echt ziemlich viel. Ich würde sie aber wahrscheinlich trotzdem reinstecken, wenn es zur Figur passt.Meine Hexe hat auch nur auf +12 glaube ich. Das reicht mir bis jetzt.naja, fast einig bei mir braucht halt niemand zu beschreiben, wie er die Person verführen will. Er sagt es, ich überlege, wie die Auswirkungen bei Erfolg bzw. Misserfolg oder bei einem Krit sind, überlege, wie schwierig es prinzipiell ist, verteile Boni und Mali und lasse würfeln (EW durch den Spieler, WW der NSC-Figur durch mich) Verführen einer Spielerfigur durch eine andere Spielerfigur ist bei uns per Gruppenvertrag nicht ohne der Einwilligung des Spielers der betroffenen Figur zulässig
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Dann hätte der Hexer, wenn er es wollte, aber relativ früh schon Beides. und damit noch mal +6 auf seinen EW:Verführen. Ja, Hexen/Hexen sind bei Midgard prädestiniert als VerführerIn. Die können den Spruch sogar für 30 Punkte lernen. Das erklärt aber nicht, warum Zauber immer besser sein sollen, als der Einsatz einer mühsam hochgelernten Fertigkeit. Weil man Verführen +8 praktisch hinterher geschmissen bekommt. Praktisch jeder Abenteurer in meiner Gruppe hatte es. Wenn das jetzt die Wirkung eines Liebeszaubers hätte, fände ich den Zauber/Zauberer etwas entkräftet. Ist aber nur meine Meinung.Bei den vielen EP sind wir uns einig. Ich denke, genau da haben wir das Problem ... Der Liebeszauber wirkt entsprechend der im Arkanum festgelegten Beschreibung. Verführen hingegen ist von vielen anderen Bedingungen abhängig. durch Modifikationen kann ich es erschweren oder den Widerstand erleichtern, ich kann es zum mehrstufigen Prozess machen und damit "unrealistische" Wendungen (der stinkende Bettler, der die Königin bezirzt") unwahrscheinlicher machen. Die Erwartungshaltung, ich setze mal Verführen ein und habe bei Erfolg mein Betthupferl für sie Nacht, werde ich nur in den Fällen unterstützen, wenn der Abenteurer sich in entsprechenden Lokalitäten aufhält, bei denen ein solcher Erfog wahrscheinlich ist.
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
?? Verstehe ich jetzt gar nicht ... Ich sage mal, warum ich gerne als SL auftrete: Weil ich mit den Spielern zusammen erleben möchte, wie sich ihre Figuren in dem von mir vorbereiteten Abenteuer schlagen, wie sie an gewisse Schwierigkeiten herangehen und sie lösen, wie sie überraschende Wege und Wendungen finden. Und als Spieler trifft das genauso zu, ich mag es zu erleben, wie meine Figur mit ihren Fähigkeiten das Abenteuer (hoffentlich) besteht und überlebt
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Dann tut es mir Leid. Fertigkeiten sind nicht so stark wie Magie. Ich versuche da einfach das Verhältnis zu waren. Ist eben meine Meinung. Steht auch jedem frei das nicht zu tun.;_) Hast Du meinen Beitrag gelesen in dem ich etwas zum Thema "Aushandeln des Ergebnisses" schreibe? Edit: Außerdem: Du hast noch nicht gesagt worun die Inkonsistenz in der Spielwelt liegt. Ja .aber nur durch Würfe wäre mir das auch zu wenig.Da müssten sich die Spieler schon was einfallen lassen, warum sich jemand gegen eine geliebte Person wendet. Ganz ohne Eigeninititative und Ideen würde ich das nicht machen. Ich lasse mir als SL jede Menge Dinge einfallen um die SPL von etwas zu überzeugen, ein Bißchen Ideen erwarte ich schon. Ist sonst eben nicht meine Art zu spielen. @Panther: Wir sind bei sozialen Fertigkeiten. Die Idee des Spielers ist doch da .. seine Figur will das machen. Ob sie das kann ist eine Frage der Fertigkeiten der Figur und wie gut sie darin ist. Der "Anführer", der mit einer flammenden Ansprache ("Männer: Für Ehre, Vaterland, Ehefrauen und Geliebte - auf in den Kampf!") die "Mutlosigkeit" bannt, wird ja auch von niemandem gefordert ...
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Für mich wäre das ggf. möglich. Spieler erklärt, was er vor hat .... da es sich um Mord handelt, zu dem an einer geliebten Person kann entschieden werden, dass es ein mehrstufiger über Tage dauernder Überredungsversuch ist. Daher zb 3 erfolgreiche Beredsamskeitswürfe gegen den WW:Menschenkenntnis. Erster mit sehr hohen EW-Mali und WW-Boni und nach jedem erfolgreichen Versuch abnehmende Mali/Boni. Scheitert ein EW ist das ganze durchschaut (mit entsprechenden Folgen)
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Ohne das Wie? Nützt mir das Was? -gar nichts.- Soziale Fertigkeiten werden deshalb auch von normalen Fertigkeiten unterschieden, und das nicht grundlos. Ein NSC ist keine Kletterwand. Bei Beredsamkeit bräuchte ich bei wichtigen NSCs Argumente, vor Allem wenn ihr Charakter und ihre Intention vor dem Abenteuer festgelegt sind. Wenn ich da den Spielern die Argumente nachträglich in den Mund lege, dann löse ich im schlimmsten Fall gleich das Abenteuer für sie. Da gehört ein Bißchen argumentieren schon dazu. Und wenn eine gewisse Argumentation nicht funktioniert. Dann ist das für die Figuren auch eine Information. Alla also das ist es nicht, was Magier XY wichtig ist, also muß es wohl etwas anderes sein.... Bei "Verführen" verstehe besser, wenn man keine große Lust hat sich vor allen Mitspielern "zum Affen zu machen", was bei vielen NSCs z. B. Bordelldamen ja auch nicht das Problem ist. Bei anderen NSC, zum Beispiel der Tochter des Sultans, ist das dann schon was anderes. Da würde ich Argumente verlangen. Umgekehrt möchte ich auch nicht, das jeder SC einfach durch einen Wurf flachgelegt werden kann, ohne das der SPL überhaupt nachvollziehen kann warum, nur weil der NSC gut gewürfelt hat, das versteht sich von selbst. Wenn der SPL natürlich seine Figur so angelegt und Spaß daran hat, ist das auch was andres. Das "Wie" ist für mich uninteressant: Die Figur kann etwas, was der Spieler nicht können muss bzw. gegenüber dem SpL/der gesamten Gruppe nicht glaubhaft darstellen kann. Durch die Frage nach dem Wie und dessen Beurteilung durch den SL und die Gruppe wird "subjektiv" das Vorgehen und die Idee bewertet. Unterschiedliche Sichtweisen, unterschiedliche "moralische" Bedenken, unterschiedliche Erziehung (etc.) der beteiligten Spieler und SL beeinflussen auf einmal den Erfolg der Spielfigur. Der SL hat aus meiner Sicht lediglich zu beurteilen, ob das gewünschte "Was" sehr leicht - leicht - normal - schwer oder sehr schwer zu erreichen ist. Dies kann (wie zb. bei dem Wunsch als "Bettler" die Königin zu einem One-Night-Stand zu verführen) sogar als so schwer beurteilt werden, dass neben den Mali auf den EW und Boni auf den WW als SL auch der Kritische Erfolg nur die Basis für einen erleichterten zweiten Versuch bilden kann (und dem Spieler das vorher erklärt wird). Oder an einem anderen Beispiel dargestellt: Die Spieler wollen einen Hinterhalt legen. Keiner von ihnen ist militärisch ausgebildet, aber die Spielfiguren haben Anführen (M5)/Kampftaktik (M4) gelernt. Ein erfolgreicher EW sorgt dafür, dass die strategischen Positionen richtig besetzt sind und der Hinterhalt prinzipiell gelingen sollte, bzw. die Wahrnehmung, die den Gegner vor dem Hinterhalt warnt, erschwert wird. Sollen die Spieler das vorher auch beschreiben und hat ihre Beschreibung einen Einfluss auf den Basiswert der Fertigkeit?
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Breuberg 2016
Ich bedanke mich dafür im Namen aller Spielleiter der Con-Saga
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Breuberg 2016
Es gibt viele Geheimnisse ... und manche finden vielleicht auch ein Ende ...
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Donnerstag & Freitag - Der größte Krieger aller Zeiten
Thema von Ardor Lockenkopf wurde von Leachlain ay Almhuin beantwortet in BreubergCon Abenteuervorankündigungs ArchivNa denn, da melde ich doch glatt mal Interesse mit Leachlain ay Almhuin (gHx - Gr 12) an.
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Sonntag - Die vergessene Armee...
Thema von Chillur wurde von Leachlain ay Almhuin beantwortet in BreubergCon Abenteuervorankündigungs ArchivIch schaue dann mal am Brett ...
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Freitag - (Midgard 1880) WH12 - Einstiegsabenteuer oder Fortsetzung
Thema von ToddArkin wurde von Leachlain ay Almhuin beantwortet in BreubergCon Abenteuervorankündigungs ArchivFein fein, dann wären wir voll. 1880 hätte ich (wie Mitel auch) Interesse gehabt es mal auszuprobieren. Die junge Dame, die mich 1880-mäßig entjungfern wollte, hat es bisher noch nicht geschafft ein Abenteuer dann anzubieten, wenn ich nicht verplant (verpeilt?) bin.
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Stören Computer auf Midgard Cons
Also, wenn ich die Möglichkeiten aus roll20 auf dem Spieltisch nutzen könnte, wäre ich ein absoluter Befürworter von der Technikunterstützung. So kann man mit Beamer oder 2. Bildschirm zwar Stimmung rüberbringen, oder auch mal Details genauer darstellen, aber ich kann verstehen, wenn es nicht jedermanns Geschmack trifft.
- Essen
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Virulenz - Die Wirksamkeit eines Giftes
naja, bis auf die die Sache mit den Heiltränken und dem Heiler gebe ich Dir recht, als Trunk hilft nur "Bannen von Gift" (stoppt die weiteren Auswirkungen des Giftes bzw. der Zauber "Bannen von Gift"...
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Virulenz - Die Wirksamkeit eines Giftes
Die Menge? Der Druck, mit der das Gift in die Blutbahn gespritzt wird? Der Ort im Körper, an dem das Gift seine Wirkung entfalten kann?
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Virulenz - Die Wirksamkeit eines Giftes
Wovon ist denn abhängig, ob das Gift auch tatsächlich wirken kann? In erster Linie doch wohl von der Menge die aufgenommen wurde und ob körpereigene Abwehrmechanismen das Vordringen des Giftes zu den Stellen verhindern, an denen es seine Wirkung entwickeln kann, Im Falle der verdorbenen Milch greifen ja bereits Geruchs- und Geschmackssinn, bei einem Schlangenbiss tritt ja zunächst einmal Blut aus der Wunde und spült zumindest einen Teil des Giftes wieder heraus. Eine Lebensmittelvergiftung ist da viel heimtückischer ...
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Virulenz - Die Wirksamkeit eines Giftes
Okay. Nehmen wir den mal. Also im Kodex heißt es: "Der Spielleiter kann die Schwierigkeit, das Gift zu überstehen, mit Abzügen und Zuschlägen berücksichtigen, die von der Giftigkeit abhängen" In der Wiki heißt es "Die Toxizität (Giftigkeit), also das Ausmaß der Giftwirkung einer toxischen Substanz in Abhängigkeit von der Dosis. Schnell toxisch wirken vor allem Substanzen mit guter Löslichkeit in Körperflüssigkeiten." Also ist bestimmen die Giftigkeit sowohl der Schaden als auch die Wirkungszeit. Je mehr Schaden und je schneller der Schadenseintritt, deso höher die Gifitgkeit. Und jetzt? Die Giftigkeit besteht ja aus mehreren Elementen: Ausmaß der Giftwirkung: Schaden Gute Löslichkeit: Dauer bis Eintritt des Schadens Menge: ? Erkennbarkeit der Vergiftung: ? ... Gerade die Erkennbarkeit der Vergiftung und die verabreichte Menge erscheint mir als ein Hinweis darauf, ob ich die GiT positiv oder negativ beeinflusse. Schlangenbiss: geringe Menge und sofortige Erkennbarkeit, Lebensmittelvergiftung: Menge vermutlich nicht unerheblich, Erkennbarkeit so gut wie gar nicht Jetzt kann man noch die Art der Verabreichung/Aufnahme des Giftes hinzunehmen um ggf. körpereigene Abwehrmechanismen zu berücksichtigen. Ich will nicht sagen, dass es eine generelle Anleitung ist, aber Du hast gefragt, was entscheidend sein könnte.
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Virulenz - Die Wirksamkeit eines Giftes
Na zunächst einmal würde ich mich an solchen Artikeln orientieren.
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Virulenz - Die Wirksamkeit eines Giftes
Vom reinen Regeltext her gesehen stimme ich Dir zu. Allerdings erscheint es mir zumindest etwas merkwürdig, wenn ich einen Todeshauch als magisches Gift zaubern kann und dieses dann in seiner Auswirkung mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht einmal im Ansatz tödlich wirken kann. Letztlich lässt das Regelwerk hier sehr viel Interpretationsspielraum zu.
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Virulenz - Die Wirksamkeit eines Giftes
Nun, zunächst einmal die Absicht des Spielleiters Bei natürlichen Giften kann man sich hinsichtlich Schaden und Eintrittswahrscheinlichkeit an der Realität orientieren. In dieser Hinsicht müsste man dann auch magische Gifte beurteilen.
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Zauberer unter M5 - andere Spielweise?
Thema von Abd al Rahman wurde von Leachlain ay Almhuin beantwortet in Der Übergang - Konvertierung M4 => M5Auch der Zauberer kann sich nicht gefahrlos wegbewegen, wenn er in einem Kontrollbereich steht. Der Kämpfer kann sich nicnt ein Feld bewegen, wenn er im Kontrollbereich steht, wenn er damit den Kontrollbereich verlässt. Dann muss er als Handlung "sich vom Gegner lösen" wählen. Das macht er am Ende der Runde. Bis dahin hat sich der Todeshauch aber schon 3m ausgebreitet. Er ist also in jeden Fall im Todeshauch. Stimmt nicht, lies den letzten Absatz beim Zauber Todeshauch! Die normalen "Bewegungs- und Kampfregeln" finden trotzdem Berücksichtigung
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Zauberer unter M5 - andere Spielweise?
Thema von Abd al Rahman wurde von Leachlain ay Almhuin beantwortet in Der Übergang - Konvertierung M4 => M5Flammenkreis Zaubern (Augenblickzauber, nicht wehrlos), Todeshauch Zaubern (Augenblickzauber, nicht wehrlos) ... Zauberer geschützt und nicht wehrlos, Gegner nimmt Giftschaden in Runde 2 Nicht ganz, Gegner muss nach dem 2. Angriff zurück weichen Zurückweichen dürfte nicht immer drin sein. Insbesondere, wenn der Gegner direkt vorm Zauberer, also in dessen Kontrollbereich oder im Kontrollbereich eines anderen MItspielers, steht. Dann nimmt er den Schaden in jedem Fall, wenn er nicht mehr als 3m entfernt steht. Wieso "meist" 3W6 /2 ? Weil die Resi geschafft wurde? Keine Res sondern die Git die bei Kriegern (wegen der hohen Ko) meist bei 70-80% liegt! Und dann ist es nur der halbe Schaden! Und auch wenn es nicht eindeutig drinnen steht, würde ich sagen, dass der Zauberer der zaubert nichts tun kann wenn der Gegner seinen Kontrollbereich verlassen will... Korr: Er muss mMn vor dem 2. Angriff zurückweichen. Der Zauberer mit Todeshauch kommt zu erst dran (Zd Augenblick) und dann muss sich der Krieger entscheiden ob er "riskiert" oder zurückweicht. Ich sehe die Gefahr von Todeshauch analog zur Feuerkugel, wenn es keine "Sackgasse" ist erwischt die einem nicht da zu langsam... Die Bewegungsphase ist bereits abgeschlossen, wenn der Todeshauch kommt. Im Übrigen ist Todeshauch ein magisches Gift, da es durch Magie entsteht. Damit hat es eine Virulenz von +50, was auch bei Kriegern mit Konsti 100 nicht ungefährlich ist, da sie beim PW.Gift maximal eine 30 würfeln dürfen. Sicher dass es da die Virulenz gibt? Ich wäre dafür, aber müsste es dann nicht beim Zauber dabei stehen? Warum müsste sie da stehen? Die Virulenzregeln sind doch allgemeinverbindlich, da im allgemienen Teil. Bei Dschungelwand ist sie auch nicht explizit erwähnt und doch ist es ganz klar eine "tödliches" Gift und damit mit entsprechender Virulenz zu versehen. Ich lese in der Beschreibung des Zaubers nur etwas von PW:Gift, so wie insgesamt alle PW:Gift im Arkanum ohne Schwierigkeit beschrieben sind. Man kann also gemäß Kodex offenbar noch was festlegen. Allerdings ist Todeshauch kein tödlicher Zauber, warum also +50? Da die PW:Gift im Arkanum nach M4 auch keine Virulenz haben, warum jetzt nach M5? Soll die Wirkung sich so stark ändern? Hm, im M4 stand es ausdrücklich drin ... und war damit eine von mir komplett ignorierte Regel () M5 lässt dem Spielleiter mehr Wahl, was ich gut finde, aber er sollte es dann innerhalb seiner Runde einheitlich nutzen. Die Orientierung an einem 3W6-Gift, dass seinen Schaden binnen 1W3 Runden verteilt, finde ich da nicht schlecht.
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NSC - Überblick behalten - nur wie?
Halte es im Großen und Ganzen ähnlich wie Abd. Mind-Mapping-Software für das Beziehungsgeflecht, digitale Verwaltung der "Haupt-NPC", die ich meistens über MOAM erschaffen habe. Bin aber auch noch "Old-School" mit Karteikarten unterwegs, was die Standard-NPC's angeht. Dort habe ich dann die NPC in vielen unterschiedlichen Graden, so dass ich passend zur Umwelt die richtigen ziehen kann (z.B. Standardwache Grad 1-3, Hauptmann der Wache Grad 4-7 ...)