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OliK

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Beiträge von OliK

  1.  

     

    Ein Kult (hauptsächlich Assassinen) denkt langsichtig und hat u.a. den Zauber Talentsuche entwickelt.

    Mit Hilfe dieses Spruches werden potentielle Rekruten für den Kult ausgesucht und bereits im Kindesalter entführt und eingeschult.

    Die Patenkinder einer SpF (war in unserem Fall die Kinder des Blutsbruders eines Kriegers) erlitten dieses Schicksal.


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  2. Talentsuche

    Wortzauber der Stufe 4

    Erkennen -> Erde -> Luft

    AP-Verbrauch: 18

    Zauberdauer: Augenblick

    Reichweite: 0

    Wirkungsziel: Geist

    Wirkungsbereich: 30 km Ke

    Wirkungsdauer: 30 min

    Ursprung: dämonisch

    Der Zauberer sieht extreme Talente (z.B. min 2 eigenschaftswerten über 98 oder Singen +21 oder...) in Personen innerhalb des Wirkungsbereichs. Personen mit extremen Talenten haben für das Auge des Zauberers eine Aura deren Farbe mit der Art des Talentes korrespondiert und dessen Leuchtstärke auf die Stärke des Talentes  weist.

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  3. Moin,

    woran merkt man dass man unter einem Geas steht?

     

    Situation....

    War eine lange Nacht im Krug und diese Priesters am Tresen waren ja gar nicht so hölzern und hochnäsig wie du immer dachtest. Und wenn die Sonne nicht so laut scheinen würde, wäre das bestimmt ein schöner Morgen jetzt, war schon nett....aber, nach der 4:e oder 5:e Falsche war da doch was...Genau, der Schnack um Geas... war doch klar dass man den geistlichen Kumpels gerne den Gefallen tut... oder...? Irgendwie liegt die letzte Nacht etwas im Nebel, aber im Gedächtnis liegt da noch was von einem versprechen dieses Schwert des Friedens zu holen und zum Bergkloster zu bringen...

     

    Dummerweise sind die Geistlichkeiten bereits abgereist und der arme Zecher ist sich nicht sicher, ob er nun unter einem Geas steht oder nicht. Er hat schon soviele gruselige Geschichten über diese Heiligenzwänge gehört (aber hat weder das Arkanum zu Hand, noch könnte er es lesen). Gibt es einen "inneren Leitfaden" der ihm Klarheit verschaffen kann?

     

     

     

     

     

     

  4. moin,

    wie gesaget (siehe #2), ich würd das von der Welt abhängig machen. Zauberkundige von Midgard haben meistens ihre Sprüche auch dort gelernt. Und unter der Entwicklung dieser Sprüche gab das keinen Bedarf für Sonderanfertigen für Normalos. Würde das also als  "Blinden Fleck" hantieren. Für Zauberkundige von anderen Welten und deren Zaubersprüche gelten entsprechend andere Regeln.

    (Edit: wegen Schwedischer grammatik...)

  5. meine Gruppe hat es recht eilig ihrer jetzigen Welt (Morh Khaddur, Drachenland) zu verschwinden und heim nach Magira zu kommen; vielleicht werden sie in der Welt der Broken Earth (die Bücher von Nora K. Jemisin) zwischenlanden; hät wirklich lust mal so ein Setting zu spielen :)

  6. Moin,

    finde auch das Altern einen gewissen Reiz und realistische Abenterumotivationen ins Spiel bringt.

    Die langen Lernzeiten in M4 haben wir genutzt um mit einer "next generation" zu spielen; d.h. die Spieler spielten mit neuen (Gr1) Figuren während die Alten (M4: Gr8+) bei diversen Lehrmeistern waren. Hin und wieder trafen sie sich sogar.

    Mittlerweile sind die Alten (nun als M5:er) wieder am Ruder und suchen nach der inzwischen erwachsenen Patentochter der ältesten Figur (Blutsbruder des verstorbenen Vaters der verschwundenen).

     

    Altern gibt bei längeren Runden einfach eine zusätzliche Dimension der Geschichte :)

     

    /olik

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  7. In "meinem" Alba würde der Gildenmeister bei der nächsten Anfrage der Kirgh um Geleitschutz Romilda UND Neela bitten den Priestern und Or's beizustehen die nach Svarod (ja, M2!) reisen wollen um die Gebeine des heiligen Martyrers Oswald ap'Armathorn zu bergen.

    In separaten Gesprächen mit jeweils R und N würde er seinem Gesprächspartner erleutern dass er Verdacht gegen die jeweils andere hat, sie wäre zu sehr an schwarzer Magie intressiert und darum bitten mögliche Beweise dafür zu sammeln. Weiterhin würde er ausführen die Kirgh hätte ausdrücklich nach Y (d.h. nicht den jeweiligen Gesprächspartner) gefragt, aber er möchte zur Sicherheit X (d.h. den Gesprächspartner) mitschicken.

     

    ...ich weiss auch nicht warum meine Spieler so paranoid sind ;)

  8.  

    [...]. Es fehlt das Gegenstück zum Absoluten Chaos, also eine Ebene mit nur einer Sphäre, in der kein Element dominant ist. Denn erst damit wäre die Reihe der Binominalkoeffizienten vollständig, über die die Anzahl der Sphären einer Ebene ermittelt werden: Anzahl von Spären = Anzahl der Elemete über Anzahl der dominaten Elemente.

     

    Arkanum, s26: Manche Gelehrte gehen auch von einer Ebene der Absoluten Ordnung aus, deren Existenz aber bisher niemand nachweisen konnte.

     

    meintest du das?

    Ich kann zwar Airlags Ansatz gut verstehen, aber wenn man ans Arkanum denkt ist er der unnötig ;)

    Hab einfach mal eine Tabelle gemacht die vielleicht vermeiden kann dass man aneinander vorbeiredet :) Die Feenwelt würde tatsächlich als "Nahes Chaos" zählen wenn vier Elemente dominieren. Andererseits wär eine Mittelwelt mit Erde-Wasser-Holz vielleicht auch passend?

     

     

    /oliksphären.xlsx

  9. :) cool das euch die Tinte gefällt... gibt noch einen Zusatz:

    In dem kleinen Kloster in dem die Tinte gemischt und rituell angewandt wird, werden alle Orakelsprüche aufgeschrieben. Im Unterschied zu den meisten Klöstern, so leben hier immer zwei Mönche zusammen (auch Mönche verschiedenen Geschlechts); ursprünglich da kein Geld für teure Spiegel vorhanden war. Mittlerweile gäbe es genug Gold für Spiegel, aber die Tradition einen Leser zu haben hat sich festgesetzt. Der „Leser“ schreibt die 21-buchstabigen Orakel auf und gemeinsam arbeiten Leser und Orakel an einer Deutung. Diese Bücher sind heimlich und sehr privat und werden von den Mönchspaaren eifersüchtig bewahrt. Ins Buch eines anderen Paares zu sehen ist äußerst TABOO! Kommt jedoch ein Mönchspaar zu dem Schluss, ein Orakel sei von allgemeiner Bedeutung wird dies auf den wöchentlichen „Gottesdiensten“ vorgetragen und diskutiert.

    Diese Orakelsprüche mit deren Deutung werden in dem Großen Buch niedergeschrieben. Das Große Buch ist im Prinzip allen zugänglich, aber wird mit ausgeprägter Ehrfurcht behandelt. Beispiele im Großen Buch sind:

    Frage: Was ist das Gute?

    ORAKEL: WAS ANDERE LEBEN LÄßT

    Deutung: Zunächst wird klargestellt, ob das Orakel einfach war, d.h. sich nur auf das Wissen des Mönches bezieht oder ob ein Ritual ausgeführt wurde. Danach folgt dann eine philosophische Abhandlung die sich über mehrere Seiten ziehen kann und verschiedene Deutungsmöglichkeiten, oft auch gegensätzliche, beleuchtet…

     

    In den privaten Büchern können Fragen stehen wie z.B.

    Frage: Wo zum Teufel liegt das scharfe Gemüsemesser?

    ORAKEL: ZWISCHEN ZWIEBELRENS!

    Deutung: einfache Frage zum Sonnenaufgang; deutet auf eine Fehlplazierung des gesuchten Objektes im Komposteimer hin.

    Oder auch

    Frage: Sind die Fische von Rolof Schuppenbart wirklich frisch und ihr Geld wert?

    ORAKEL: 1 / 3 GAB MAGENKRAMPF

    Deutung: einfache Frage zum Sonnenaufgang; vielleicht sollten wir den Fisch von Grogwar Holzfinger nehmen.

  10. Orakeltinte

    Vorzugweise nur NSpF

    Weit im Nordwesten, wo die kalten Winde des Meeres der Roten Sonne das Land peitschen gibt es einige Tagesreisen nördlich von Serygion, jenseits der gewöhnlichen Pfade und jenseits der bekannten Landkarten ein kleines Kloster. Die Mönche und Mönchinnen dieses Kloster leben recht zurückgezogen und haben offensichtlich alle ein Schweigegelübde abgelegt. Welchen Gott/Geist/Gedanken sie anbeten ist unklar, aber da ihre Schweigen ihnen nicht verbietet zu lächeln und sie hilfsbereit und, was selten in dieser Gegend ist, sanftmütig wirken stört sich kaum einer der Bewohner der umliegenden Fischerdörfer an ihnen und fragt auch nicht weiter. Auch nicht, warum einige von ihnen ganzdeckende Kleidung inkl. Kopfbedeckung tragen (wobei, wer den Wind an der Küste kennt, weiss warum man sich gerne einmummelt).

     

    Natürlich gibt es ein Geheimnis…die Herstellung und Anwendung der Orakeltinte.

     

    Mit dieser Tinte wird nicht geschrieben, sondern tätowiert. In dem kleinen Kloster werden nur die Brüder und Schwestern mit dieser Tinte tätowiert, die durch lange Meditationen, Erfahrungssammeln auf langen und weiten Reisen und allgemeiner Weisheit zu dem Entschluss gekommen sind, sich dem Ritual der Orakeltinte zu unterziehen. Tatsächlich funktioniert die Tinte jedoch bei jedem, auch ohne Ritual, Hauptsache ein paar grundlegende Regeln werden eingehalten.

     

    Die Orakeltintentätowierung muss das gesamte Gesicht bedecken; Linien müssen feinmaschig über das ganze Gesicht gezogen werden, ¾ der Linien werden mit einer pigmentfreien Tinte gefüllt, das verbliebene ¼ mit der Orakeltinte. Was dies mit Au und pA des Anwenders macht ist kulturspezifisch. Nicht kulturspezifisch ist, dass der oder die Tätowierte permanent 1 LP-max verliert und ebenso permanent 1W3 Ko pro Jahr verliert.

     

    Die Orakeltinte glänzt tiefschwarz; mit Sicht im Infrarotbereich zeichnet sie sich als etwas wärmer gegenüber dem Rest des Körpers ab. Und sie ist nicht statisch, d.h. bleibt nicht auf dem Platz wo sie eingestochen wurde, sind fliesst und tropft in unterschiedlich grossen Segmenten durch das Liniennetzwerk im Gesicht.

     

    Dies ist notwendig für die Funktion, den Nutzen der Tinte. Zweimal am Tag, zu Sonnenaufgang und zu Sonnenuntergang, kann der/die Tätowierte über eine Fragestellung nachgrübeln während er oder sie für 10 Minuten in die aufgehende/untergehende Sonne starrt. Die Tinte versucht, die Antwort zu geben, allerdings kann sie die nur durch exakt 21 Buchstaben ausdrücken. Und die Antwort bleibt 1W6*10 minuten sichtbar bevor die Tinte wieder ihre zufälligen Muster übers Gesicht zieht.

     

    Die Tinte weiss erstaunlich viel. Sie hat Zugang zu allem was ihr Gesicht gesehen und erlebt hat, d.h. auch alles was das Gedächtnis bereits wieder verdrängt, vergessen, übersehen hat oder aus anderen Gründen nicht  bewusst hervorrufen kann. Dies gilt auch für die Zeit vor der Tätowierung.

     

    Die Tinte weiss auch alles, was die Tiere, Pflanzen und Minerale erlebt haben, aus denen sie gemischt wurde, allerdings gibt sie dies nicht so einfach preis.

    Die Tinte muss hierzu mit Edelsteinstaub geboosted werden; Saphir-, Smaragd- oder Diamantstaub, jeweils eine Portion die 20GS kostet, muss in die Tätowierungslinien eingestochen werden um einmalig Zugriff auf Wissen aus Tier-, Pflanzen- oder Mineralreich zu erlangen. Während der 3-stündigen Behandlung muss sich der Orakelträger auf seine Frage konzentrieren; dies kann er mit 3 PW:In + 3 PW:Wk schaffen, oder vielleicht hat er oder sie ja gute Freunde in der Nähe die ihn oder sie ständig daran erinnern, worum es geht oder ….

    Wenn die Narben nach 1W3 Tagen hinreichend verheilt sind (weiter Modifikation von Au/pA, -1W6 Ko) so erscheint bei nächsten in-die-Sonne starren die Antwort. Wieder in 21 Buchstaben.

     

    Gerüchten zu Folge teilen sogar Götter manchmal ihr Wissen mit der Tinte.

     

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