Norgel

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    788
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Norgel

  • Rang
    Mitglied

Profile Information

  • Geschlecht
    Sag ich nicht
  • Beiträge zum Thema des Monats
    1

Persönliches

  • Name
    Ingo
  • Wohnort
    Dortmund
  • Interessen
    Äh, Midgard?
  • Biografie
    Woher soll ich das wissen? Ich habe die meiste Zeit gespielt oder geschlafen.
  1. Passt vielleicht auch hierhin: In den 90er Jahren hat das Jugendamt der Stadt Braunschweig mal Abenteuer gefördert und prämiert. Das ganze lief nach meiner Erinnerung unter dem Stichwort "Braunschweiger Fantasy Awards" (oder so ähnlich). Die prämierten Abenteuer ware durch die Bank sehr gut bis genial und wurden in der Reihe "Braunschweiger Schelmin" veröffentlicht. Ich komme darauf, weil es ja wohl einen Grund gegeben haben wird, warum ein Jugendamt ausgerechnet Rollenspielabenteuer fördert bzw. prämiert. Man versprach sich vermutlich positive Wirkungen auf die Mitspieler. Vielleicht könntest du da nochmal nachhaken...
  2. Wie wäre es hiermit: Ein Krieger bekommt einen Hieb mit dem Langschwert ab und verliert dadurch z.B. 5 LP. Nun ließe sich der Ansatz vertreten, dass sich diese 5 LP bei genauer Betrachtung aus mehreren Faktoren zusammensetzen, nämlich Blutverlust und Gewebeschaden. Betrachtet man die 5 LP nun als Gesamtschadenspotential der Wunde, der sich nur im unbehandelten Zustand realisiert, so ließe sich argumentieren, dass die Wunde infolge der Behandlung mit Erste Hilfe nicht ihr volles Potential im Hinblick auf Blutverlust realisieren kann. Es würden danach bei genauer Betrachtung nicht 2 LP geheilt, sondern der Schaden des Treffers sozusagen nachträglich um 2 LP gesenkt.
  3. Nö, hab ich nicht, aber danke für den HInweis. Inzwischen hat mir "Panther" schon die entsprechenden Excel-Listen geschickt. Auch von dieser Stelle nochmal herzlichen Dank dafür! EDIT: Strang kann geschlossen werden.
  4. Hallo zusammen, vielleicht bin ich einfach nur zu blöd zum Suchen , aber ich muss trotzdem Fragen: Gibt es irgendwo eine tabellarische Auflistung aller M4-Fertigkeiten? Ich konnte nichts finden... Für sachdienliche Hinweise bin ich dankbar!
  5. Hab die Regeln jetzt nicht zur Hand, aber müsste (zumindest nach M4) hier nicht "Schwarze Zone" etc. helfen?
  6. ... und ich möchte das "Vielseitigkeitsmöbel" beisteuern. :D
  7. „Einzigartig in Form und Funktion! Man möchte vor Ehrfurcht erstarren beim Anblick solch meisterlicher Handwerkskunst! ...und das sage ich nicht nur, weil sie von mir stammt!“So soll der Überlieferung nach der begnadete Meistertischler Ikear Møbelsson sein erstes Vielseitigkeitsmöbel kommentiert haben. Übertrieben hat er dabei nicht unbedingt. Bergen doch die Vielseitigkeitsmöbel selbst für jenen noch so manche Überraschung, der sie bereits seit Jahren in Besitz hat. Vielseitigkeitsmöbel wirken auf den ersten Blick wie eine bizarre Ansammlung von Brettern, Scharnieren, Beschlägen, Schraubverbindungen und Bohrungen, deren Funktion sich auf Anhieb nicht erschließt. Richtig zusammengelegt, fällt ein Vielseitigkeitsmöbel allerdings auf die Größe eines Rucksacks zusammen. Das Möbelstück ist in Anbetracht seines Gewichts von ca. 8 kg trotzdem nur mit einem Packpferd oder Karren bequem zu transportieren. Wozu dient denn nun so ein Möbelstück? Sein Erbauer würde wohl sagen: „Das entscheidet Ihr allein, werter Kunde!“ Das Vielseitigkeitsmöbel kann viele Formen annehmen. Man kann es zu einem Schrank, einer Truhe, einem Boot für zwei Personen, einem Unterstand, einem Tisch, einer Bank für drei Personen und ungefähr eine Myriade weiterer Gegenstände zusammensetzen, einfach indem man die zahlreichen Scharniere, Bretter und Beschläge in die richtige Anordnung bringt. Die Möbel werden mit einem über 200 Seiten starken Handbuch ausgeliefert, in welchem die verschiedenen Möglichkeiten des Zusammenbaus grafisch dargestellt sind. Zusammenfassend gesagt kann das Vielseitigkeitsmöbel im Prinzip in jedes Möbelstück mit einem Rauminhalt von maximal 2 Kubikmetern verwandelt werden. Dabei sind Vielseitigkeitsmöbel sehr günstig. Ikear verkauft sie zum Spottpreis von 30 Goldstücken! … allerdings wäre da noch eine winzige Kleinigkeit zu beachten: Zum Verstellen der zahlreichen Schrauben und Scharniere benötigt man einen speziellen siebenkantigen Schlüssel aus Alchimistenmetall, der nur von Ikear selbst verkauft wird. Diesen Schlüssel überlässt er seinen Kunden zum „ruinösen Selbstkostenpreis“ von 300 Goldstücken. Um das Vielseitigkeitsmöbel aufzubauen ist es zunächst erforderlich, die entsprechende Anleitung zu verstehen (PW:In mit WM+20). Hat man die Anleitung gerade einmal nicht zur Hand, so erhöht sich dieser WM sogar auf +40. Damit ist aber nur die erste Hürde genommen. Auch wenn das komplett montierte Möbelstück recht robust ist, geschieht es immer wieder, dass beim Zusammenbau Schrauben oder Scharniere ausbrechen, Beschläge nicht exakt passen oder Bohrungen komplett fehlen. Deshalb ist bei jedem Zusammenbau ein Wurf die Auseinanderbrechwahrscheinlichkeit (Abw) fällig. Bricht das Möbel auseinander, so ist es bis zu seiner Reparatur unbrauchbar. Der Abw beträgt 15, wenn man Ikears siebenkantigen Schlüssel verwendet. Benutzt man ein Imitat bzw. ein handelsübliches sonstiges Werkzeug steigt der Abw auf 30 bzw. 60. Hier klicken um artikel anzuschauen
  8. So soll der Überlieferung nach der begnadete Meistertischler Ikear Møbelsson sein erstes Vielseitigkeitsmöbel kommentiert haben. Übertrieben hat er dabei nicht unbedingt. Bergen doch die Vielseitigkeitsmöbel selbst für jenen noch so manche Überraschung, der sie bereits seit Jahren in Besitz hat. Vielseitigkeitsmöbel wirken auf den ersten Blick wie eine bizarre Ansammlung von Brettern, Scharnieren, Beschlägen, Schraubverbindungen und Bohrungen, deren Funktion sich auf Anhieb nicht erschließt. Richtig zusammengelegt, fällt ein Vielseitigkeitsmöbel allerdings auf die Größe eines Rucksacks zusammen. Das Möbelstück ist in Anbetracht seines Gewichts von ca. 8 kg trotzdem nur mit einem Packpferd oder Karren bequem zu transportieren. Wozu dient denn nun so ein Möbelstück? Sein Erbauer würde wohl sagen: „Das entscheidet Ihr allein, werter Kunde!“ Das Vielseitigkeitsmöbel kann viele Formen annehmen. Man kann es zu einem Schrank, einer Truhe, einem Boot für zwei Personen, einem Unterstand, einem Tisch, einer Bank für drei Personen und ungefähr eine Myriade weiterer Gegenstände zusammensetzen, einfach indem man die zahlreichen Scharniere, Bretter und Beschläge in die richtige Anordnung bringt. Die Möbel werden mit einem über 200 Seiten starken Handbuch ausgeliefert, in welchem die verschiedenen Möglichkeiten des Zusammenbaus grafisch dargestellt sind. Zusammenfassend gesagt kann das Vielseitigkeitsmöbel im Prinzip in jedes Möbelstück mit einem Rauminhalt von maximal 2 Kubikmetern verwandelt werden. Dabei sind Vielseitigkeitsmöbel sehr günstig. Ikear verkauft sie zum Spottpreis von 30 Goldstücken! … allerdings wäre da noch eine winzige Kleinigkeit zu beachten: Zum Verstellen der zahlreichen Schrauben und Scharniere benötigt man einen speziellen siebenkantigen Schlüssel aus Alchimistenmetall, der nur von Ikear selbst verkauft wird. Diesen Schlüssel überlässt er seinen Kunden zum „ruinösen Selbstkostenpreis“ von 300 Goldstücken. Um das Vielseitigkeitsmöbel aufzubauen ist es zunächst erforderlich, die entsprechende Anleitung zu verstehen (PW:In mit WM+20). Hat man die Anleitung gerade einmal nicht zur Hand, so erhöht sich dieser WM sogar auf +40. Damit ist aber nur die erste Hürde genommen. Auch wenn das komplett montierte Möbelstück recht robust ist, geschieht es immer wieder, dass beim Zusammenbau Schrauben oder Scharniere ausbrechen, Beschläge nicht exakt passen oder Bohrungen komplett fehlen. Deshalb ist bei jedem Zusammenbau ein Wurf die Auseinanderbrechwahrscheinlichkeit (Abw) fällig. Bricht das Möbel auseinander, so ist es bis zu seiner Reparatur unbrauchbar. Der Abw beträgt 15, wenn man Ikears siebenkantigen Schlüssel verwendet. Benutzt man ein Imitat bzw. ein handelsübliches sonstiges Werkzeug steigt der Abw auf 30 bzw. 60.
  9. Wohl eher nicht... Zu allem Überfluss ist jetzt auch noch mein Avatar futsch!
  10. Nur der Vollständigkeit halber: Wenn's weiter geht, bin ich nach wie vor dabei.
  11. Bin zurück! ...und wollte nichts mehr schreiben, so dass die Zusammenfassung kommen kann.
  12. Ich bin jetzt eine Woche im Urlaub.
  13. "Hmm?", verwirrt blickt Norgel die kleine Frau an. "Ach so. Das enträtseln der Hinweise überlasse ich dir und dem heiligen Mann hier." Mit einem Kopfnicken gibt er zu verstehen, dass Thain gemeint ist. "Ich wollte nur mitkommen, um euch den Rücken frei zu halten, falls sich die elende Dämonenbrut einmal mehr zeigen sollte. Solche Kreaturen treiben sich dieser Tage ja augenscheinlich zuhauf in den Wäldern umher."
  14. Es ist fast greifbar, wie sich das Interesse des Zwergs an dem heiligen Hain angesichts von Giburas Erklärungen in Wohlgefallen auflöst. "Ach so. Hmm, andererseits habe ich noch einige wahnsinnig dringende Geschäfte zu erledigen. Vielleicht geht ihr mal lieber allein..." Enttäuscht lässt sich Norgel den gerade gegriffenen Rucksack wieder vor die Füße fallen und schaut den beiden Menschen nach. Hinter seiner Stirn arbeitet es. Nach einigen Augenblicken wirft er sich seufzend den Rucksack wieder über die Schulter und hastet Gibura und ihrem Begleiter nach. "Wartet auf mich! Ich komme doch mit!"
  15. Norgel beendet sein Frühstück mit einem satten und zufriedenen Rülpsen und wendet sich Gibura zu. "Die Welt der Geister betreten? Schaum vorm Mund? Verkrampfen? Klingt für mich so, als wolltest du saufen bis zum Umfallen. In dir steckt am Ende doch noch eine kleine Zwergin! Bin dabei." Sofort beginnt er damit, seine Siebensachen zusammen zu klauben und sich den Aufbruch vorzubereiten. "Obwohl 'Der Heilige Hain' ja ein recht seltsamer Name für eine Spelunke ist. Aber sei's drum..."