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Lucullus

Funktionsweise Spiegelamulett

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Ich würde gerne mal die Frage andiskutieren, wie die Reflexion erfolgt.

Hier sind ja schon Feuerkugel und Eisiger Nebel erwähnt worden.

 

Eine Feuerkugel platzt unter anderem, wenn der Zauberer seine Verbindung zur Feuerkugel verliert, weil seine Sicht blockiert wird, er seine Konzentration verliert usw. Wenn nun der Zauberer eine Feuerkugel erschafft und sie langsam den Gang entlang schweben lässt, während er mit B 1 folgt und dummerweise in ein Zeichen der Macht läuft, das ihn von Alba nach Valian versetzt...

... dann platzt die Feuerkugel. Trifft sie nun ein wirksames Spiegelamulett, dann wird folglich auch die Explosionsenergie teilweise nach Valian geschickt?

 

Sollte eine Spielwelt so funktionieren?

 

Ein fliehender Zauberer erschafft einen Eisigen Nebel, aber anfänglich ist niemand im Wirkungsbereich: er möchte nur seine Flucht decken. Nun läuft einer seiner Verfolger (mit entsprechendem Spiegelamulett) absichtlich in den noch bestehenden Eisigen Nebel und schießt Feld für Feld den Nebel hinter dem Zauberer her?

 

Sollte eine Spielwelt so funktionieren?

 

Stellen wir uns im Eisiger-Nebel-Beispiel weiter vor, dass der Verfolger irgendwann nur 2 Meter hinter dem Flüchtling wäre und beide mit B 24 gleich schnell laufen.

Der Verfolger betritt das Nebelfeld, dieses wird auf den Flüchtling geschossen.

Beide bewegen sich zwei Meter weiter.

Der Verfolger betritt das Nebelfeld, dieses wird auf den Flüchtling geschossen.

Beide bewegen sich zwei Meter weiter.

Der Verfolger betritt das Nebelfeld, dieses wird auf den Flüchtling geschossen.

Beide bewegen sich zwei Meter weiter.

 

... und jedesmal kommt der Flüchtling "neu" in den Nebel. Das gibt 12 Resistenzen und ABWs pro Runde. Bei einem entsprechend niedrigem ABW ist der Flüchtling spätestens nach 3 oder 4 Runden tot...

 

Sollte eine Spielwelt so funktionieren?

 

Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Umgebungszaubern und anderen Zaubern: Bei den meisten Zaubern steht die Wirkung unmittelbar am Ende der Zauberdauer. Der Effekt wird über eine magische Trägerwelle vom Zauberer zum Ziel transportiert. Damit hat das Spiegelamulett die Möglichkeit, den Effekt in Richtung und Entfernung des Zauberers zurückzuschleudern. Es braucht also keine zusätzlichen Informationen, um seine Wirkung zu entfalten.

 

Bei der Feuerkugel könnte aber dann nur die Wirkung in Richtung auf das Zentrum der Explosion zurück geworfen werden, und beim Eisigen Nebel überhaupt nicht... außer, das Spiegelamulett kann:

1. Auslesen der jüngeren Vergangenheit, um die Herkunft der Explosion zu klären

2. Auslesen der aktuellen Position des Zauberers

3. Erhöhung der Reichweite des Zielzaubers quasi auf unendlich (siehe Versetzen-Beispiel)

 

Sollte eine Spielwelt so funktionieren?

 

In meiner Spielwelt wird es das nicht geben... jedenfalls nicht zu dem Kostenfaktor zwischen Schutzamulett und Spiegelamulett. Ein Spiegelamulett, das nur Richtung und Entfernung auslesen muss, kann auf Infos zugreifen, die am Ort des Spiegelamulettes vorhanden sind, das ist mit der einfachen Preisrelation meiner Ansicht nach O.K. Aber die Fähigkeiten, die das Spiegelamulett für das Zurückwerfen von Flächenzaubern haben müsste, die kosten in meiner Welt viel, viel mehr.

 

In der Praxis könnte nun jemand mit einem Schutzamulett gegen Feuerzauber (allgemein) oder einem Spiegelamulett gegen Feuerzauber (allgemein) herumlaufen: für gezielte Angriffe wirkt das Spiegelamulett so, wie es im Regelwerk beschrieben ist. Aber für flächendeckende Angriffe zeigt es leider nur die praktischen Auswirkungen eines Schutzamulettes.

Man kann auch ein Schutzamulett gegen Feuerkugel haben.

Und man kann sogar ein Spiegelamulett gegen Feuerkugel haben... aber das kostet nur mehr, ohne einen weiteren Vorteil zu haben.

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Warum sollte es nicht gehen? Ein Spiegelamulett nutzt die vorhandene Affinität zwischen arkanen Energien und ihrem Erzeuger aus, um die Energie, die auf es einwirkt, bedingungslos auf den Erschaffer zurückzuwerfen. Solange der Zauberer noch einen Willensakt wirken kann, um einen Zauber zu beenden oder er ihn anderweitig beeinflussen kann oder auch ein anderer Zauberer bei einem Zauberduell gegen den EW:Zaubern des Erschaffers würfeln muss, besteht diese Verbindung definitiv. Was nicht heisst, dass es auf Zauber einzuschränken ist, bei denen diese Möglichkeiten explizit bestehen, da wird es nur deutlich.

 

Man könnte darüber argumentieren, dass das Versetzen-Beispiel extrem ist, aber die Energie geht wahrscheinlich eh durchs Empyrëum und das ist überall gleich weit weg.

 

Das Beispiel mit dem Eisigen Nebel ist übrigens unnötig kompliziert: Es reicht, wenn der Verfolger sich einfach nur reinstellt, er muss sich nicht bewegen. Die Kälteenergie wird nun (solange der PW:ABW für das Amulett misslingt) auf ihren Herbeirufer zurückgeworfen.

 

Und nein, man muss auch nicht näher als 250 m an jemandem dran sein, damit ein Spiegelamulett gegen Blitze wirkt. ;)

 

Da es sich um Magie handelt, hat übrigens jeder, der hier mit dem gesunden Menschenverstand oder gar mit Realismus argumentiert, in dieser Diskussion automatisch verloren. :D

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Spiegelamulette sollten meines Erachtens eigentlich nur wirken, wenn auf den Träger gezaubert wird. Einen "Eisigen Nebel", den ich irgendwo in die Landschaft setze, erfüllt das aber nicht. Ich bin als Träger dann doch selber schuld, wenn ich freiwillig durchrenne.

Vor allem würde ja dann ein Spiegelamulett automatisch auch gegen magische Waffen wirken müssen. Schließlich wird Magie gegen mich angewandt, wenn einer mit der entsprechenden Waffe auf mich schlägt.

 

Käuflich zu erwerben, wären die bei mir als SL übrigens definitiv nie. Wenn man das tatsächlich zulässt und das preislich nicht so teuer wäre, würde ich dann die Gegner der Gruppe auch immer mit dem Zeugs ausstatten.

Das wäre ja quasi ein Wettrüsten auf Rollenspielebene. Und das halte ich für völligen Schwachsinn.

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Hallo obw,

 

Ein Spiegelamulett nutzt die vorhandene Affinität zwischen arkanen Energien und ihrem Erzeuger aus, um die Energie, die auf es einwirkt, bedingungslos auf den Erschaffer zurückzuwerfen. Solange der Zauberer noch einen Willensakt wirken kann, um einen Zauber zu beenden oder er ihn anderweitig beeinflussen kann oder auch ein anderer Zauberer bei einem Zauberduell gegen den EW:Zaubern des Erschaffers würfeln muss, besteht diese Verbindung definitiv. Was nicht heisst, dass es auf Zauber einzuschränken ist, bei denen diese Möglichkeiten explizit bestehen, da wird es nur deutlich.

 

Erstmal wirkt ein Spiegelamulett wie ein Schutzamulett. Das ein Spiegelamulett "vorhandene Affinitäten" nutzt kann ich dem Arkanum nicht entnehmen. Die magische Energie auch nicht "bedingungslos" auf den Zauberer zurückgeworfen. Als Beispiel wird explizit erwähnt, dass Schlaf nicht wirkt wenn zuwenig AP aufgewendet werden.

 

Ich denke sogar, dass alle Bedingungen erfüllt sein müssen, die für das erfolgreiche Anwenden eines Zaubers notwendig sind. Man müsste also erstmal folgende Fälle unterscheiden:

 

a) Der Zauber wirkt und entfaltet seine Wirkung augenblicklich. Das heisst der Eisige Nebel wird auf das Feld mit dem Spiegelamulettträger gezaubert. In diesem Fall sind automatisch alle Bedingungen für das "spiegeln" des Zaubers erfüllt.

 

b) Der Zauber wirkt sofort, entfaltet seine Wirkung aber erst später. Hier muss man erst prüfen, wie die Sachlage zum Zeitpunkt der Wirkung ist. z.B. befindet sich der Zauberer noch in Reichweite. Der Eisige Nebel würde also nachdem er errichtet wurde nur auf den Zauberer gespiegelt, sofern dieser in Reichweite des Spruches ist. Falls der Zauberer nicht in Reichweite ist, dann wirkt das Amulett wie ein normales Schutzamulett.

 

Sollte dies nicht der Fall sein, dann ist die Thaumarturgenzunft eine aussterbende Klasse. Immerhin können Dich sonst nach Jahren noch, zur Sicherung bei einem Auftraggeber gelegte Thaumagramme zu Hause nachts mit Frau und Kind im Bett erwischen, falls ein Dieb ein Spiegelamulett hat.

 

c) Es müssen der Logik folgend ausserdem vermutlich noch andere Mechanismen geben, die gegen das "spiegeln" wirken. Ansonsten könnte ein Thaumarturg seine eigenes Haus nie mit Schutzmechanismen versehen. Er würde im Falle eines Spiegelamulettträgers, der diese auslöst ansonsten immer von seinen eigenen Zaubern erwischt. Ich denke, dass mehr als 30cm dicke Wände zwischen dem Amulett und dem Zauberer aussreichen, um eine solche Nebenwirkung zu verhindern. Könnte mir aber auch vorstellen, dass ausserdem ein direkter Sichtkontakt bestehen müsste.

 

Grüsse Merl

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Hallo obw,

Erstmal wirkt ein Spiegelamulett wie ein Schutzamulett. Das ein Spiegelamulett "vorhandene Affinitäten" nutzt kann ich dem Arkanum nicht entnehmen. Die magische Energie auch nicht "bedingungslos" auf den Zauberer zurückgeworfen. Als Beispiel wird explizit erwähnt, dass Schlaf nicht wirkt wenn zuwenig AP aufgewendet werden.

Das mit den Affinitäten ist meine Interpretation. Es gibt offensichtlich eine Verbindung zwischen dem Zauberer und dem gewirkten Zauber. Ansonsten würde man beim Bannen von Zauberwerk immer gegen die 20 oder Zaubern +20 gegenzaubern.

 

Schlaf wirkt, hat aber keine Auswirkungen. Das ist ein feiner Unterschied. Ist halt identisch zum Fall "3 AP gegen den Grad 4-Typen". Wobei es noch interessant wäre, wenn einfach eine Zone magischer Schlafenergie um den Zauberer entsteht mit den üblichen Parametern. Vielleicht schlafen ja irgendwelche unschuldigen Passanten dann ein. ;)

 

Sollte dies nicht der Fall sein, dann ist die Thaumarturgenzunft eine aussterbende Klasse. Immerhin können Dich sonst nach Jahren noch, zur Sicherung bei einem Auftraggeber gelegte Thaumagramme zu Hause nachts mit Frau und Kind im Bett erwischen, falls ein Dieb ein Spiegelamulett hat.

Das ist natürlich ein interessantes Argument. Ich denke, hier wäre auf alle Fälle eine Regelung nötig, bzw. reichen die vorhandenen Angaben nicht aus.

 

Ich bin sehr für das KISS-Prinzip(Keep it simple and stupid), in diesem Fall, ein Zauber wird ohne wenn und aber auf den Zauberer zurückgeworfen und ich möchte mir keine Randbedingungen ausdenken und darauf achten müssen, das Spiel soll einfach bleiben. Und dazu denke ich mir auch gerne Begründungen aus, s.o., die halbwegs plausibel klingen und sich allein aus den Regelangaben herleiten lassen. Allerdings gebe ich dir in diesem Spezialfall recht, das wäre schon skurril. :lol:

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Hallo obw,

 

Auch skuril wäre die Anwendung von Artefakten, die den Erfolgswert des Erschaffers nutzen. Auch hier würde der Zauber, dann nicht auf den Träger des Artefakts, sondern auf den Erschaffer gespiegelt.

 

Ein KISS Prinzip wäre auch:

Beachte beim "Zurückwerfen" die gültigen Bedingungen für das Zaubern. (Reichweite, Wirkungsbereich usw.)

 

Grüsse Merl

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Hallo obw,

 

Auch skuril wäre die Anwendung von Artefakten, die den Erfolgswert des Erschaffers nutzen. Auch hier würde der Zauber, dann nicht auf den Träger des Artefakts, sondern auf den Erschaffer gespiegelt.

Das ist wohl wahr. :worried:

 

Ich denke, man kommt nicht umhin, einen "Verursacher" zu definieren, der die Magie abruft. Ob er jetzt eigene Ausdauer einsetzt oder ein in einem Artefakt gespeichertes Potential abruft.

 

Bleibt das Problem mit Thaumagrammen. Der Verursacher ist da in meinen Augen der, der das Thaumagramm auslöst. Damit wäre das der gleiche Fall wie selbst gewirkte Zauber, also brennt das Amulett entweder aus oder ist einfach nur wirkungslos, ich habe jetzt das definitive Ergebnis des anderen Strangs nicht parat.

 

Was meines Erachten für Wirkungslosigkeit spricht... jetzt lade ich glaube ich, mal ein Bild hoch. :sigh: Ich habe mal eine UML-Bibliothek missbraucht... wie man an dem Ablauf sieht, (wie er sich mir darstellt) bleibt ein Spiegelamulett, wenn es den Auslöser vor einem von ihm selber ausgelösten Zauber schützen soll, ohne Wirkung. Es wird aber wohl einmal auf ABW gewürfelt.

 

 

Ein KISS Prinzip wäre auch:

Beachte beim "Zurückwerfen" die gültigen Bedingungen für das Zaubern. (Reichweite, Wirkungsbereich usw.)

Geht so, ich gehe im Falle des "Zurückwerfens" davon aus, dass da quasi ein magischer Kurzschluss vorliegt. Das heisst, eine Entfernung von mehr als 100 m schützt nicht vor einem Blitz, weil er quasi vor Ort im Kreis geht. Man kann sich ja für das Spektakulärere entscheiden. ;)

 

Nachtrag: Wenn man das konsequent fortführt, dann schützt ein Spiegelamulett nicht vor einem durch ein anderes Spiegelamulett reflektierten Zauber, da der Verursacher sich ja nicht geändert hat. Das würde Amulettpingpong abschaffen und damit einiges vereinfachen.

post-1547-14292250910873_thumb.png

Edited by obw
Amulettpingpong durchdacht...

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Hallo obw,

 

zum PingPong wurde in diesem Thread dieskutiert. Bisheriges Ergebnis war, dass das Spiegelamulett ausbrennt und der Zauberer den Schaden bekommt.

 

http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=20898&page=2&highlight=Spiegelamulett

Danke, das grobe Ergebnis war mir schon bekannt, ich wusste nur nicht, ob es eine Argumentationskette dazu gibt. Alles, was ich gefunden habe, sieht nicht so aus. :lookaround:

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    • By Läufer
      Hallo!
      In einem Abenteuer rechnet ein mächtiger Fürst (z.B. Beben MacBeorn) mit einem Anschlag. Natürlich hat er eine Leibwache fähiger Schwertschwinger und einen Geheimdienst. Aber er verfügt auch über  den Zugriff zu Zauberern und muss mit magischen etc. Angriffen rechnen - und da fehlt mir Inspiration: 
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      Vermutlich wir  der in seiner Burg  haben:
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      * Begleitung durch hochgradiger Priester (was macht der so die  ganze Zeit?)
      * Begleitung durch Hochgradigen  Magier (was macht der so die ganze Zeit?)
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    • By jul
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      Antwort:
      Pro Zauber wird ein PW:ABW für jeden Schutzmechanismus gewürfelt. Für dein Beispiel heißt das, dass zuerst ein PW:ABW für die Schwarze Zone gewürfelt wird (der Blitze schleudern-Zauberer hat ja nur einen Zauberspruch auf zwei Ziele gerichtet). Misslingt der PW in diesem Fall, passiert nichts weiter. Gelingt er hingegen, bricht die Schwarze Zone zusammen und es wird ein weiterer PW:ABW für den Amulettträger gewürfelt.
      Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
    • By Kio
      Ich möchte gerne wissen, wie oft die ABW eines Amuletts oder einer Schwarzen Zone gewürfelt werden muss, wenn ein oder mehrere Zauberer einen oder mehrere Blitze auf ein oder mehrere Opfer mit Amulett oder in einer Schwarzen Zone feuern. Als Beispiel benutze ich immer 10 Blitze:
      Opfer mit Amulett: Wie oft wird die ABW des Amuletts gewürfelt bei:
      1 Zauberer 10 Blitze auf ein Opfer?
      10 Zauberer je 1 Blitz auf das gleiche Opfer?
      1 Zauberer je 1 Blitz auf 10 Opfer?
      Opfer in Schwarzer Zone: Wie oft wird die ABW der Schwarzen Zone gewürfelt bei:
      1 Zauberer 10 Blitze auf ein Opfer?
      10 Zauberer je 1 Blitz auf das gleiche Opfer?
      1 Zauberer je 1 Blitz auf 10 Opfer in der gleichen Schwarzen Zone?
      1 Zauberer je 1 Blitz auf 10 Opfer in jeweils einer eigenen Schwarzen Zone?
      Manche Fragen erscheinen trivial, einige finde ich nach der Regelantwort zu Glücksbringern spannend.
      Nachtrag: "Regeltext": Falls möglich mit Regeltextstelle.
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