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[Abenteuer] Das Turnier zu Hellin

Hervorgehobene Antworten

Sahadonis klopft Sergej freundlich auf die Schulter:" Und mein Freund, was habt ihr während dem Tunier getrieben? Es war doch ein spannender Wettkampf, nicht wahr?"

  • Ersteller

'Ah, Sahadonis, ja es war ein schöner Tag. Am Turnier habe ich nur hier und da zu gesehen, hauptsächlich war ich auf dem Markt und habe ich eine schöne Kuh gekauft, die wohl bald ein Kalb werfen wird' erzählt Sergej mit leuchtenden Augen. 'Dazu noch eine Axt und...' wie wenn er zuviel erzählt hätte bricht er plötzlich ab und wechselt das Thema. 'Ja das Turnier war gut, besonders die Barden heute abend. Dieser Jollis, beeindruckend!'

Er deutet in Richtung Dorf 'Ich bin schon ziemlich müde und möchte schlafen gehen. Morgen habe ich eine lange Reise vor mir. Wenn du mich wirklich begleiten willst, können wir ja dann plaudern. Ich gehe morgen kurz nach Sonnenaufgang los'

Ich lege freundlich den Arm um ihn und meine ganz Kameradschaftlich:" Sergej, lass doch Ruhe walten, komm ich lade dich auf ein Bierchen ein."

  • Ersteller

Sergej lässt sich zögernd überreden. Er folgt Sahadonis zum zum nächsten Stand wo er sich zu einem Becher hellen Bier einladen lässt. Er nimmt einen grossen Schluck , dankt für die Einladung und beginnt dann von den Vorzügen seiner gekauften Kuh zu schwärmen.

Er wirkt ziemlich müde und hat am abend auch schon gefeiert. Jedenfalls erscheint es Sahadonis sehr wahrscheinlich dass der der berühmte Becher 'zuviel' nicht mehr fern ist.

Ich versuche Sergej betrunken zu machen, aber ihm möglichst bei bewusstrein zu halten. Außerdem mache ich auf besonders kameradschaftlich:

"Nun werter Freund, habt ihr hier irgendwelche Bekannten getroffen? Ihr müsst wissen, dass ich mich hier doch etwas einsam fühle, ganz allein in einem fremden Land und ich bin um die geknüpften Bande froh, die meine Gefährten und ich gerade miteinander verknüpfen.

Aber eure Freundschaft ist mir viel wert, ihr seid ein prachts Kerl"

(schleim :D )

  • Ersteller

Sergej ist bei seiner Kuh. schläfrig reisst er sich aus seinen Gedanken hoch '...ja Freunde, ist gut.' Er hebt seinen Becher und trinkt einen weiteren grossen Schluck. Dann winkt er nach neuem Bier. Lässt sich und Sahadonis einschenken 'Trink auch mein Freund, trink.'

Dann versinkt er wieder in seinen Gedanken.

  • 2 Wochen später...

"Nun Sergej, so ein Prachtkerl wie ihr hat doch sicherlich viele Freunde oder großartige Verwandte?"

Ich versuche ihn etwas vom trinken abzuhalten, damit er nicht umkippt.

  • Ersteller

nun was jetzt abfüllen oder nicht? :) Schreib bitte was Sahadonis mit Sergej noch vorhat, bevor er einschläft

 

Nun viel machen kann Sahadonis nicht mehr. Sergej ist einfach zu müde (und hat auch schon zu viel getrunken. Er hält sich gerade noch eben wach.

'... Prachtskerl... ja bist auch einer...' Sergej sinkt zusammen, schläfter? reisst sich hoch 'Ah du Sahadonis! Ist gut ist gut...' die letzten Worte murmelt er kaum noch hörbar.

Die anderen Trinker machen sich auch langsam auf zu ihren Schlafplätzen (oder liegen schon mehr oder weniger laut schnarchend irgendwo am Boden)

Nun ich wollte ihn betrunken mach und ihn dann ausfragen, denn er hatte die Erzählung komisch abgebrochen und da gibts einen seltsamen Kerl auf dem Markt, der ihm extrem ähnlich sieht.

Wenn er noch halbwegs ansprechbar ist, dann frag ich ihn:" Sagt, habt ihr hier irgendwelche Verwandten getroffe?"

 

Wenn nicht, bring ich ihn ins Bett und geh schlafen :)

  • Ersteller

Sergej hat Verwandte getroffen. Eine Schwester heiratete einen Bauern aus Sytywkor. Da beide meistens viel zu tun haben ist dieses Turnier eine der wenigen Gelegenheiten im Jahr sich zu treffen. Die anderen Verwandten leben in Narim und Umgebung, die sieht er häufiger.

Bett wäre im Moment bestimmt der beste Ort für Sergej.

Sahadonis versucht also Sergej noch ein bischen auszuhorchen... was er da erzählte... nun auf eine ziemlich offensichtliche, wie er in seinem jetzigen Zustand wohl meint, listige Art versucht Sergej auch jetzt demThema auszuweichen. Scheinbar ist da etwas das er nicht weiter erzählen will.

Vielleicht hat er Angst, oder er will nicht zuviel verraten oder...?

Wonach fragt Sahadonis genau?

Nun genau dies ist ja das Problem, Sahadonis weiß es nicht genau.

Er bringt Sergej ins Bett und legt sich selber schlafen. Allerdings will Sahadonis am nächsten Morgen nochmal mit Sergej reden und legt sich in seiner Nähe schlafen

  • Ersteller

Nun gut.

Nächster Morgen.

Vögel zwitschern, Sonne scheint, ihr habt wohl ein bischen länger geschlafen als geplant. Die meisten anderen Turnierbesuchern geht es allerdings ebenso. Frühstück könnt ihr bei einem der Bauern aus dem Dorf bekommen, dazu noch Proviant für einen Tag, mehr haben sie nicht (sagen sie).

Sergej findet ihr beim Dorf wo er versucht noch ein bischen Futter für seine Kuh zu organisieren und dann das Tier in Richtung Tränke am Fluss zu treiben. Allerdings ist dieses Tier noch ein bischen eigenwillig und bliebe wohl lieber hier. Sergej selbst kämpft noch mit den Nachwehen des Trinkgelages gestern abend, was ihm seine Arbeit deutlich erschwert.

Sahadonis geht zu Sergej und klopft ihm freundschaftlich auf die Schulter:"Und einen schlimmen Kater?"

Dann beugt er sich vertrauensvoll zu Sergej herunter:" Mein Freund, wenn ihr irgendwelche Probleme habt, könnt ihr jederzeit zu mir kommen, ihr habt gestern Abend etwas angedeutet. Also ich bin immer für euch da."

  • Ersteller

Sergej antwortet etwas schleppend

'ah du. ja der Kopf brennt, und dieses Biest von Kuh will einfach nicht' Er rennt seiner Kuh hinterher, die eben ein paar Meter abseits einen saftigen Büschel Grass gefunden hat und sich daran gütlich tut. Seinen Stock fuchtelnd und das Tier ungeduldig anschreiend treibt er es zurück auf den Weg.

'Deine Hilfe nehmen wir gerne an. In unserem Dorf spukt es, wie du weisst. Wir wären sehr dankbar wenn du dich darum kümmern könntest...' Wiederholt Sergej was er schon erzählt hatte.

  • 2 Wochen später...

Grinsend erwiedert Sahadonis:" Mir recht gut, aber Sergej solltest du nicht fragen. Der hat gestern Abend etwas zu tief in den Krug geschaut. Und dir?"

Amarynth erlaubt sich ein amüsiertes Grinsen...

 

"Mir geht es ausgezeichnet. Alles was neu ist übt einen großen Reiz auf mich aus. Und hier gib es viel neues zu entdecken..."

Ein Seufzen entringt sich Sahadonis Lippen:"Oocch, eigentlich nicht. Es ist eben ein normales Tunier. Auch wenn dieser Barde, der ein Zauberlied gesungen hat, sich sehr geschmacklos verhalten hat.

Aber ich bin der Meinung wir sollten uns zum Einsiedler und dann zu Sergejs Dorf aufmachen, was denkt ihr?"

  • Ersteller

Sergej begrüsst Amarynth nur knapp, er will sich nun endlich auf den Weg machen '...ich will heute noch Hause, und der Weg ist weit, besonders mit diesem Vieh hier' und er zeigt mit dem Stock auf die Kuh, die schon wieder nach dem nächsten Grasbüschel ausschau hält. 'Gute Reise' wünscht er noch, und treibt dann die Kuh mit lautem 'Hüh' vorwärts. Diese ist recht unwillig, und so kommt er wohl nur relativ langsam voran und wohl heute allenfalls bis nach Todchawa.

  • Ersteller

Sergej dreht sich um 'Ich komme aus Narim, du gehst von Todchawa aus die Strasse nach Osten, bis du zu einer Abzweigung nach Süden kommst. In Sichtweite, westlich der Abweigung ist letztes Jahr in einem Herbststurm eine grosse Eiche umgestürzt und hat eine kleine Lichtung geschlagen. Folgst du diesem Pfad kannst du Narim nicht verfehlen.' dann dreht er sich um und rennt fluchend seiner Kuh nach, die den Weg schon wieder verlassen hat.

 

Nachtrag: -Sergej hatte schon vorgestern von Narim gesprochen, sowenig Dörfer wie es hier gibt müsste eigentlich jeder hier (alle Einheimischen) bestimmt aber der Wirt in Todchawa sowie die Händler den Ort kennen und den Weg dahin beschreiben können.

- wenn ihr den Zustand von Sergej und die Tatsache dass er eine Kuh vor sich her treibt mit eurer Marschiergeschwindigkeit vergleicht, schätzt ihr, dass ihr auf dem Weg nach Todchawa recht bequem eine, wenn es unbedingt sein muss auch 2 Stunden Verspätung aufholen könnt. Das ohne die Pausen die er wohl wird machen müssen um der Kuh ein bischen Fressen zu erlauben oder sie an einem Bach zu tränken.

  • 2 Wochen später...
  • Ersteller

Nun gut, los gehts...

Ihr müsst dem Weg bis zur Kreuzung folgen, und dann von da aus in den Wald, am besten mit einem Umweg um den oberen Teil des Sumpfes herum was wohl eine knappe Stunde Weg bedeutet oder mitten durch, aber wer weiss schon ob ihr da schneller seid...

wenn ihr noch etwas braucht (Ausrüstung, Essen etc) ist jetzt die letzte Gelegenheit bis Todchawa.

der Weg bis zur Kreuzung ist Strasse, also sehr angenehm, dahinter wegloser Mischwald, respektive Sumpf... Welchen Weg wählt ihr...?

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