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Hallo liebe Leute!

Ich wollte fragen, wie Überraschung in Midgard gehandhabt wird. Mir ist dies nach dem lesen der Regeln noch nicht klar...

Angenommen ein Angreifer schleicht sich unbemerkt an sein Opfer heran. Hat das Opfer in der ersten Runde dann auch die Möglichkeit auf einen Angriff? 

Bisher bin ich gewohnt, dass die überraschten Parteien in der ersten Runde nicht handeln dürfen. Lt. Regeln von Midgard haben diese abe nur keinen Angriff.

Kann mir jemand helfen den Ablauf des Kampfes zu verstehen? 

Tausenddank im Voraus.

 

LG Haedor

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Beziehst du dich auf Kodex S.61 Überraschung (Keine Initiative oder Bewegung oder Angriff(e) und Abwehr mit Malus bzw. Beschuss gar keine -somit gezielter Schuss/Scharfschiessen möglich-) - Was fehlt dir da denn an weiteren Informationen?

Der 2.Absatz schränkt dann einiges ein, sofern jemand halt seinen Job korrekt macht -aufmerksame Wache-.


Herzlich Willkommen im Forum

Edited by seamus
Fernkampf&2.Absatz nachgetragen
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Wehrlose Gegner können nicht abwehren. Zu wehrlosen Gegner zählen auch ahnungslose Gegner. Das wäre der Fall, wenn sich der Angreifer unbemerkt an sein Opfer herangeschlichen hat. (Kodex Seite 71)

Steht der Angreifer vor dem Opfer und greift überraschend an kann dieser noch versuchen abzuwehren (Kodex Seite 61).

  • Thanks 2

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Vielen Dank ihr beiden! In meiner Euphorie bin ich gleich zum Kampfkapitel gesprungen und habe S.61 ignoriert...

  • Haha 4

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    • By Vegotenks
      Hallo,
      Eine Frage meinerseits ist, ob man Waffenfertigkeiten, Beispiel Hellebarde, mit anderen Fertigkeiten verknüpfen kann, auch wenn dies nicht direkt erlaubt wird. Da ich erst vor kurzem mit Midgard startete habe ich noch kein Gefühl dafür ob das Resultat dessen zu Stark wäre und Frage hiermit nach Meinungen diesbezüglich.
      Im speziellen geht es um eine Kämpferin die mit ihrer Stockwaffe/Hellebarde akrobatische Kunststücke vollführen möchte um sich so Vorteile im Kampf zu verschaffen.
      Des weiteren an die Waffenkundigen: ist dies mit einer Hellebarde zumindest theorethisch möglich?
       
      Viel Spaß wünscht
      Vego
    • By Fimolas
      Hallo!
      Ich reibe mich gerade ein wenig an der Regelung, nach der nur ein großer Schild (~90 cm Durchmesser) gegen Schuss- und Wurfwaffen nützt, ein kleiner Schild jedoch nicht, weil dieser trotz seiner etwa 60 cm Durchmesser dafür zu klein sein soll (KOD, S. 145f.). Dabei erscheint mir doch ein kleiner Schild weitaus besser als gar keine Verteidigungswaffe gegen Fernkampfangriffe. Das Regelwerk bietet darüber hinaus sogar die Möglichkeit, durch improvisierte Hilfsmittel einen Zuschlag von bis zu +2 auf den WW:Abwehr zu erhalten (KOD, S. 92).
      Nun kommt mir aber ein anderer Lösungsansatz in den Sinn. Gemäß der Tabelle Schwierigkeit bei Fernkampfangriffen (KOD, S. 82) gibt es einem Abzug von -2, wenn das Ziel zur Hälfte, und sogar -4, wenn das Ziel weitgehend gedeckt ist. Vor diesem Hintergrund halte ich es für vertretbar, durch den kleinen Schild eine halbe Deckung zu gewähren.
      Wie seht Ihr das? Habt Ihr andere Ideen, wie eine Berücksichtigung umgesetzt werden könnte?
      Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
    • By Fimolas
      Hallo!
      Ich bin beim Sturmangriff (KOD, S. 79) über diverse Unstimmigkeiten gestolpert, zu denen ich gerne einmal Eure Meinung wissen möchte.
       
      1. zurückgelegte Bewegungsweite bei defensivem Abenteurer
      Ein Angriff zählt dann als Sturmangriff, wenn sich der Abenteurer mindestens 6 m weit, aber nicht mehr als die Hälfte seiner Bewegungsweite bewegt hat. Beim aktiven Abenteurer macht dies Sinn, weil er sich bei einer Bewegung/Geschwindigkeit über die Hälfte der Bewegungsweite hinaus wohl nicht mehr auf diese Form des wuchtigen Angriffs mit beiden Händen an der Spießwaffe konzentrieren kann. Als defensiver Abenteurer steht diesem der Schaden eines Sturmangriffes gegen Feinde zu, wenn diese "im Sturmangriff" heranlaufen. Dass ein Gegner eine Mindeststrecke zurückgelegt haben muss, ist noch nachvollziehbar, aber warum sollte ein defensiver Sturmangriff nur möglich sein, wenn sich der Feind nicht mehr als die Hälfte seiner Bewegungsweite bewegt hat? Das erscheint mir falsch und würde sonderbare Kampftaktiken gegen Spießwaffenkämpfer erlauben.
       
      2. verkürzter Sturmangriff bei Nichtmenschen
      Gnome, Halblinge und Zwerge müssen für einen Sturmangriff nur mindestens 3 m zurücklegen. Dies gilt dann wohl analog auch für die denfensive Variante. Lässt sich diese Regelung dann auch auf andere Wesen mit entsprechender Bewegungsweite/Körpergröße übertragen, also etwa einen Kobold oder Riesenfrosch?
       
      3. grundsätzlich geringe Bewegungsweite
      Ist es bei der defensive Variante überhaupt sinnvoll und physikalisch vertretbar, diese bei Wesen zuzulassen, die eine erheblich geringere Bewegegungsweite haben? Ein Riesenfrosch mit B6 oder eine Kreuzotter mit B12 bringen für mein Empfinden nicht die Geschwindigkeit auf, um den Schaden eines Sturmangriffes in der defensiven Variante zu erlauben.
       
      Ich danke Euch bereits vorab für Eure Rückmeldungen.
      Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
    • By MicSlower
      Moin !
       
      Laut KODEX S. 82 muss man einen 2. EW:Angriff mit Fertigkeitswert+(4) machen, wenn man (ohne Scharfschießen) in einen Nahkampf reinballert und sein Ziel verfehlt.
      Auch auf diesen ungelernten Angriff müsste ganz normal ein möglicher Angriffsbonus addiert werden, was dazu führt, dass man dann umso leichter einen verbündeten Mitspieler treffen kann, umso höher die GS des Schützen ist ...
      das finde ich doch recht unsinnig da es doch eigentlich genau umgekehrt sein müsste ...
      was meint ihr dazu ?
       
      Gruß
      Mic
       
    • By Kar'gos
      Hallo,
      hat ein (Insekten)Schwarm (KOD S.192), gegenüber einem Menschen einen Kontrollbereich? Er wird ja als einzelnes Wesen behandelt.
      Und wenn ja, wie groß ist der Kontrollbereich? 5 Felder oder 8? 
      Gruß Kar'gos
      Vermutlich gibt es keine harte Regel dafür/dagegen, darum erst mal den Meinungsprefix.
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