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Karath

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About Karath

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    Mitglied

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://
  • Name
    Sven
  • Wohnort
    Aachen
  • Beruf
    Softwareentwickler
  1. Karath

    Namensfindung

    Seit gut einem Jahr spiele ich ebenfalls einen Tiermeister aus dem Ikenga-Becken. Die Namensfindung fand ich auch nicht ganz leicht, nach einigem Surfen auf Seiten über den Kongo bin ich dann zu M'bielu gekommen.
  2. Wenns ein Win-Notebook sein soll, dann auf jeden fall mit Pentium M/Centrino: geringer Stromverbrauch => lange Akkulaufzeit + wenig Wärmeentwicklung => Lüfter läuft nur, wenn der Prozessor viel zu tun hat (Linux Kernel kompilieren oder sowas). Ansonsten hört man so gut wie nichts (außer Tastaturgeklapper vielleicht). Ansonsten könnte ich noch ein iBook empfehlen: Noch viel bessere Akkulaufzeit, komfortableres Betriebssystem, fährt schneller hoch, und wechselt auch schneller vom/in den Standbymodus. Sven
  3. Bei Ebay wurden und werden z.Zt. ja einige BG's angeboten. Allerdings hat sich meine Suchanfrage erledigt, da ein freund von mir diesen Gildenbrief besitzt.
  4. Dafür würde ich den angekündigten Relaunch abwarten. Solwac OK OK, hab jetzt auch gerade diesen anderen Thread entdeckt, und somit auch den angegündigten Relaunch. Ich nehme damit also alles zurück und bitte um Entschuldigung . In gespannter Erwartung auf den Relaunch (wird da eigentlich noch Hilfe benötigt?) Karath.
  5. Ich hab' jetzt auch mal mit Ja gestimmt. Allerdings ist es natürlich sinnfrei, sie zu aktualisieren, wenns nichts zu aktualisieren gibt. Sinnvoll wäre z.B. im Bereich 'in der Pipeline' den Stand aktuell zu halten. Sonst könnte sich die Meinung aufdrängen (soll keine Unterstellung, Vorwurf oder ähnliches sein), es sind zwar schon genauere Termine bekannt, aber dort noch nicht angegeben - zumindest wenn da wie jetzt steht: aktualisiert: 10/2004. Etwas anderes, was mich interessieren würde, wofür man evtl. mal eine Umfrage starten könnte ist: Wie findet ihr das Design der Seite? Ich finds nicht wirklich umwerfend, könnte auch etwas übersichtlicher sein. Und die Navigation ist teilweise etwas unglücklich. (Ups, gibts da vielleicht schon einen Thread für ? ) Grüße, Karath.
  6. Jau, ich denke da ist doch irgendwo Platz für ein Kult, der die Rückkehr der Amazonen 'vorbereitet', der aber schon zum Selbstzweck geworden ist. Ihr Geheimnis, die verfallenen Ruinen der Amazonen-Städte, behüten sie natürlich vor allen, die sich eventuell mal in das Gebiet verirren könnten. Grüße, Karath.
  7. Hui, da stellen sich mir ja direkt mehrere Fragen. Wurden die Ureinwohner von den Amazonen beherrscht oder haben sie ihnen - in Ehrfurch - freiwillig gedient, und vielleicht auch davon profitiert. Haben diese Beherrschten oder Diener in den Amazonenstädten gelebt, oder gab es einige, die weiter in Ihren eigenen Dörfern gelebt haben und vielleicht auch sowas wie Handel getrieben haben (Jagdbeute, Pflanzenmedizin...). Die zweiteren müssten beim Abzug der Amazonen ziemlich geschockt gewesen sein. Entweder haben sie sich dann wieder in den Dschungel und ihre frühere Lebensweise zurückgezogen, oder sie haben vielleicht tatsächlich einen Kult aufrechterhalten, in der Hoffnung, die Amazonen kehren irgendwann zurück. Das könnte sich dann im Laufe der Zeit Mystifiziert haben. Grüße, Karath.
  8. @sayha: Das Eschar QB gibt Grundsätzlich erstmal gute Auskunft darüber daß und wann die Amazonen im Ikenga-Becken waren und was sie dort machten. Was sie aber außer ihren drei durch Erdbeben vernichteten Städten zurückließen wird, soweit ich mich erinnern kann, nicht erwähnt. @Nanoc: Ich kann mir vorstellen, daß die einzelnen Stämme in einem räumlich sehr begrenzten Territorium leben, und so einige Stämme gar nichts von der Existenz der Amazonen mitgekriegt haben. Einige Stämme haben den Amazonen aber auch direkt gedient und mit Sicherheit auch etwas von ihnen gelernt. Diese dürften aber dann mitgeganngen sein (als treue Diener). Interessant sind die Gruppen, die von den Amazonen beeinflusst wurden (in wie weit ?) und zurückgeblieben sind. Haben sie außer ihren Legenden vielleicht sowas wie eine höhere Kultur entwickelt (also zumindest im Vergleich zum restlichen Ikenga-Becken, keine wirkliche Hochkultur), haben sie noch überlieferte Fertigkeiten/Kenntnisse z.B im Bereich der Magie? Vielleicht gibt es ja sogar noch einen richtigen Kult tief im Inneren des Dschungels, der über den Schamanistischen Glauben hinausgeht? Grüße, Karath.
  9. Bei meinen Recherchen zum Kongo-Becken bin ich grad auf eine interessante Seite gestossen. Hier ein Auszug: Mokele Mbembe Ein Mokele Mbembe ist ein angeblich lebender sauropoder Dinosaurier aus dem Likouala-Sumpf in der Republik Kongo. Das Tier hatte angeblich Begegnungen mit dort lebenden Pygmäen, die es tauften auf einen Namen, der - je nach Quelle - "Regenbogen", "der, der den Strom des Flusses stoppt" oder "Monster-Tier" heißen kann. Der Mkole Mbembe hat die Größe eines Elefanten (die bevorzugte Beute der Pygmäen) und einen sehr langen Reptilienhals. Man sagt von ihm, er sei haarlos, rötlich-braun, braun oder grau, mit einem 1,50 m bis 3 m langen Schwanz. Fußabdrücke haben die Form eines Fußes mit drei Klauen, aber das Wesen verbringt die meiste Zeit im Wasser. Wie ein so großes Lebewesen etwa 70 Millionen Jahre überleben konnte, ohne Fossilien oder Knochen zu hinterlassen, ist wahrlich ein Rätsel. Es muß eine beachtliche Anzahl von ihnen geben, um das Überleben zu sichern, und doch gibt es keinen Kadaver, kein Knochenstück, kein Fossil, gar nichts außer Märchen und Geschichten als Beleg. (Quelle: http://www.skeptischeecke.de/Worterbuch/Maria_Treben/Mokele_Mbembe/mokele_mbembe.html ) Grüße, Karath Edit: wenn man mal nach Mokele Mbembe googlet findet man noch einige interessante Seiten, besonders die hier: http://www.kryptozoologie-online.de/kryptozoologie/mokele.php
  10. Ich frage mich gerade ob es bei den Einwohnern noch irgendwelche Erinnerungen - in Form von Legenden o.Ä. - an das Exilreich der Amazonen im Ikenga-Becken geben könnte. Der Abzug der Amazonen war ja meines Wissens so um das jahr 600 n.L. und für ein Volk ohne schrifliche Überlieferungen etc. ist die seitdem verstrichene Zeit ja eine halbe Ewigkeit. Andererseit haben die Amazonen ja wohl einen sehr prägenden Eindruck hinterlassen - oder sind alle Ikengianer (?), die mit den Amazonen in Kontakt gekommen sind mit ihnen mitgezogen? Die zweite Frage ist, wie sieht es mit den Zerstörten Städten aus, könnten da noch Überreste vorhanden sein, die von den Einwohnern als Kult-/heilige-/verbotene Stätte bekannt sind, oder hat der Dschungel im Laufe der Zeit alles vereinnahmt? Gibt es ofizielle Quellen dazu? Hab bisher nichts gefunden. Grüße, Karath.
  11. bin vor allem an den Artikeln über Nothuns interessiert. MfG, Karath.
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