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Nachrichten aus einer anderen Welt

Die Beiträge (RSS-Feed) von der Midgard-1880 Facebookseite.

  1. Gerade gekommen: Ausgabe 27 von "Dausend Dode Drolle", dem Rollenspielmagazin aus Unterfranken. Das Heft enthält mit "Das Herzogtum Salzburg" von Dieter Fuchs einen fünfseitigen Vorabdruck aus dem kuk Quellenband. Der Text ist anders sortiert als später im Quellenband (dort werden Regionen und Städte in unterschiedlichen Kapiteln sein), und mittlerweile sieht er nach dem Lektorat auch inhaltlich ein wenig anders aus, aber die Bilder stimmen schon. Der Rest von DDD 27 ist eher für Spieler der Fantasy-Variante von MIDGARD interessant, aber das ist ja auch eine nette Sache ... Weiterlesen...

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  2. Einige Auswüchse des wilhelminischen und viktorianischen Sportsgeistes ... http://www.bbc.co.uk/news/blogs-magazine-monitor-28546844 Seven singular sports from the Victorian era http://www.bbc.co.uk Author Jeremy Clay on seven singular sports from the Victorian era Weiterlesen...

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  3. Was immer das neue Produkt auch sein mag - mit Ausnahme der Bildersuche und des Korrekturlesens ist es bereit für den Spieltest! Mehr hoffentlich am Freitag ... Weiterlesen...

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  4. Für ein neues Projekt, über das wir demnächst etwas verraten werden, brauchten wir Zitate. 180 Zitate. Als wir die hatten, haben wir die Quellen ausgezählt. Sie ergeben ganz interessante Einblicke in unsere Lesegewohnheiten. "Flashman - Prinz von Dänemark" von George MacDonald Fraser - 12 Zitate "Dracula" von Bram Stoker - 11 Zitate "War Under Water" von Georges Le Faure - 9 Zitate "All-Consuming Fire" von Andy Lane - 6 Zitate "Die Flamme von Pharos" von Michael Peinkofer - 6 Zitate Meyers Konversationslexikon - 6 Zitate "Im Schatten des Todes" von Elizabeth Peters - 5 Zitate "Studie in Scharlachrot" von Arthur Conan Doyle - 5 Zitate Weiterlese…

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  5. Retronaut der Woche: Sarah Bernhardts (s. Compendium, S. 32) Tintenfass: ein Selbstporträt als Sphinx (1880): http://www.retronaut.com/2014/06/sarah-bernhardts-inkwell-self-portrait-as-a-sphinx/ Retronaut - 1880: Sarah Bernhardt’s Inkwell, Self Portrait as a Sphinx www.retronaut.com Source: Museum of Fine Arts Boston InkwellSarah BernhardtSelf-portraitSphinxShare On: Tweet 18th April 1906: Having fun as San Francisco burns 1926: Landscaping Australia’s Parliament House in Canberra About The AuthorAmandaDeputy Curator BA (Hons) Visual Culture. I live in Cornwall with my husband,… Weiterlesen...

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  6. Sieht man davon ab, dass uns gestern auffiel, dass dem Kapitel über Regionen noch ein einleitendes Zitat fehlt, steht jetzt nur noch der Einband an. DIe Bilder und der Hintergrund für das Kompositcover stehen schon, aber es fehlt noch der Rückentext. Auf die Innenseiten des EInbandes kommt wohl vorne ein Sepia-Bild der königlichen Familie und hinten eines von Franz-Joseph im Lauf seines Lebens. Weiterlesen...

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  7. Und hier ist das Beispiel zun den Umrisszeichnungen. Verknüpfen wir es mit einem kleinen Rätsel: Welche Region ist das? (Der zeitgenössische Name bitte!) Wer zuerst hier die richtige Lösung postet, erhält ein Freiexemplar des neuen Abenteuerbandes, "Von Hügelgrab und Dampfhammer". Weiterlesen...

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  8. Wir wechseln das Thema und kommen zum kuk Band: Lars Böttcher hat nun die letzten Illustrationen abgeliefert, die wir noch für das Layout brauchten: Umrisszeichnungen der neunzehn im Quellenbuch aufgeführten Regionen der Donaumonarchie, die jedes dieser Kapitel einleiten werden. Morgen gibt es ein Beispiel. Weiterlesen...

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  9. Und hier zwei der neuen Seiten aus der Druckversion des Grabhammers: Weiterlesen...

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  10. Letzter Durchlauf bei den Druckvorlagen zum Innenteil des Grabhammers: Seitenverweise anpassen. Dauert länger, als man denken mag, wenn zwei separat nummerierte Abenteuer zu einem werden ... Weiterlesen...

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  11. Das Ergebnis der Durchsicht einer weiteren Satzversion des Grabhammers in Stichworten: Spielzeugdampfmaschinen, Groschenromanheftlayout, walisische Sichel in Ogham-Schrift. Langweilig wird es bei dem Spiel nie ... und der eine Euro für das Begleitheft zur Blechspielzeugausstellung war gut angelegt. Weiterlesen...

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  12. Retronaut der Woche (zurück nach zwei Wochen urlaubsbedingter Pause): Sportunterricht an einer amerikanischen High School, 1899: http://www.retronaut.com/2014/07/high-school-exercises-washington/ Retronaut - c. 1899: High school exercises Washington http://www.retronaut.com Source: Library of CongressExercisesHigh SchoolsportWashingtonShare On:Tweetc. 1905: A pillow fight1899: Aboard U S S OlympiaAbout The AuthorAmandaDeputy CuratorBA (Hons) Visual Culture. I live in Cornwall with my husband, a cat and my books.Related Postsearly 1960s: Hilary Clinton at High SchoolChr… Weiterlesen...

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  13. Gestern haben wir die aktuelle Satzversion des "Grabhammers" durchgesehen. Es wird wieder ein sehr schönes Produkt werden. Wie immer, wenn aus einem Internet-Produkt (oder, wie in diesem Falle, sogar zweien) ein Druckprodukt wird, gibt es Umstellungen beim Satz, die zu Füllbildern, der Notwendigkeit kleiner neuer Texte usw. führen. Wir haben zudem die Abenteuer durch "Vorsatzblätter" (wie bei "Sturm über Ägypten") eingeleitet, was zwar Platz kostet, aber besser aussieht. Wirklich neues spielrelevantes Material wird es nicht geben (abgesehen vom Vorwort), aber dafür ein paar neue Atmosphäretexte. Weiterlesen...

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  14. Wir sind wieder zurück aus Großbritannien. Das Wochenende wird im Zeichen des Aufarbeitens stehen. Und was haben wir denn da ...? Eine neue Satzversion des Grabhammers ... Probeversionen der Länderumrisse für den kuk Band ... eine Großhandelsbestellung von Pegasus ... Weiterlesen...

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  15. Also dieses Buch ... oh, warte, wir sind ja fertig. Aber das Buch brachte uns auf eine Idee für das Ende von „Die Tiefen der Elbe“. Nein, nichts in Mannheim. Aber uns ist da jemand eingefallen, der ganz ernsthaft U-Boot fährt dem diese Jungs (und das patriotische Quotenmädel) ganz bestimmt fürchterlich auf die Nerven gehen ... Weiterlesen...

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  16. Also dieses Buch ... Am Ende geht das U-Boot kaputt. Der dänische Patriotenerfinder ringt mit dem Schiffbrüchigen, der in Wahrheit der fiese deutsche Agent Nummer 2025 ist. Dabei sieht er keine andere Lösung, als das Schiff zu sprengen. Dabei stirbt der (starke und kerngesunde) deutsche Agent, der (an den Rollstuhl gefesselte und todkranke) Däne überlebt. Sie brauchen das U-Boot aber auch nicht mehr, denn sie haben jetzt alles zusammengeklaut, was sie für ihren Angriff auf die Deutschen brauchen: Sie wollen jetzt Geschütze mit einer Reichweite von zehn bis zwölf Kilometern bauen, die mit stummem und rauchlosem Schwarzpulver Giftgasgranaten abfeuern können. Ferti…

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  17. Also dieses Buch ... Ein Spion in Berlin sagt unseren Patrioten (via Kurierschwalbe - Schwalben sind schneller und zuverlässiger als Tauben), wo der Oberpatriot gefangen gehalten wird: in der großen, praktisch unüberwindlichen Festung von ... ... Mannheim. Sie fahren mit dem U-Boot hin und befreien ihren Chef, indem die Schwalbe (die sie natürlich dabei haben) eine Säge und ein Seil zum Gitterfenster fliegt. Dann hangelt er sich in die Freiheit. Weiterlesen...

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  18. Also dieses Buch ... Auf den Rückweg nach Dänemark (sie müssen ihren verschollenen Chef suchen) fahren sie durch den Sueskanal und dann die Donau hoch. Dann haben sie die Idee, dass die Flüsse rechts und links der Alpen doch bestimmt eine gemeinsame Quelle haben, man also mit so einem U-Boot unter den Alpen durchfahren können müsse. Das ist zwar hochgefährlich, aber es klappt: Sie fahren die Donauquelle ein - und kommen im Konstanzer See raus. Da bietet es sich doch an, hier später einen Geheimstützpunkt einzurichten, von dem aus man Deutschland von innen zerlegen kann. Unser polnischer Patriot bietet dann auch gleich an, zu diesem Zweck nach Polen zu gehen und …

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  19. Also dieses Buch ... Da sind ja die deutschen Zwangsarbeiter, die unseren Patrioten das U-Boot bauen müssen. Zwei unserer Helden bleiben zurück, die zu beaufsichtigen. Die Gefangenen sind mit Metallfesselungen versehen, durch die man sie mittels eines Stromschlages töten kann. Es kommt zum Aufstand.Die verbliebenen zwei Patrioten schließen sich in einem Haus ein und verschanzen sich. Den Sturm auslösen können sie nicht. Es sieht übel aus - sie haben nur noch acht Schuss! Cut zum U-Boot. Unsere Helden zapfen ein unterseeisches Telegrafenkabel an (will meinen, sie schneiden es durch und schalten einen Unterbrecherkasten dazwischen). Sie hören von dem Aufstand und…

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  20. Also dieses Buch ...Ich glaube, ich habe jetzt herausgefunden, wie die unter Wasser atmen. Es gibt da so „Reservoire“ an Bord des Schiffes, aus denen atmen sie „schale Luft“. Hoffentlich sind das nicht die gleichen „Reservoire“, die sie mit Wasser füllen, wenn sie tauchen. Über Waschen und Toilettengänge erfahren wir weiterhin nichts. Oh, und die Kuppel aus Glas kann eingefahren werden - wohin auch immer. Und jedes Besatzungsmitglied hat seinen eigenen Schlafplatz. Weiterlesen...

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  21. Also dieses Buch ... Sie finden den deutschen Frachter wieder und verfolgen ihn ein wenig, bis sie zu einer Stelle mit Untiefen und Riffen kommen. Dort sprengt dann der Elektrotorpedo ein großes loch in den Rumpf. Dabei sterben alle Besatzungsmitglieder. Außer dem dänischen Verbindungspatrioten, der sich an Bord geschlichen hatte, weil er unbedingt mir unseren Helden reden musste und ja wusste, dass sie das Schiff angreifen werden. Den nehmen sie dann auch an Bord. Wegen der Riffe sinkt das Schiff nicht, also können sie es ganz bequem plündern. Zum Glück haben sie die beiden 10 m langen Schwimmcontainer im Schlepp. Die 1,5 Millionen Bargeld, die sie noch finden, pas…

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  22. Netter Test .... Es hilft, wenn man weiblich ist. http://www.playbuzz.com/charlotteb11/would-you-survive-the-victorian-era Would you Survive the Victorian Era? http://www.playbuzz.com Do you have what it takes to live as the Victorians did? Weiterlesen...

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  23. Also dieses Buch ... Ihr erstes Ziel ist ein deutscher Frachter auf dem Weg von Bremen nach Japan. Sie errechnen durch intensives Kartenstudium, wo sie das Schiff treffen können. Das tun sie dann Wochen später auch. Dann fahren sie den Frachter eine Woche lang nach. Dann fahren sie erst einmal wieder heim, denn sie können ja keine große Fracht mitnehmen und mussten deshalb auf ihrer Geheiminsel erst einmal zwei Container bauen lassen, die sie außen ans U-Boot dranhängen. Dann fahren sie ihrem Ziel, der „Frankonia“, wieder nach - sie sind mit den beiden je 10 m langen Schwimmcontainern nicht langsamer als ohne. Auf der Insel schlagen sie noch schnell einen Aufstand n…

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  24. Also dieses Buch ... Die fahren wochen- und monatelang über die Meere, mit 50 km/h, 1.000 km die Woche. Sie sind nur zu fünft, weil sie haben das Exposé gelesen und wissen, dass sie später noch einen Schiffbrüchigen aufnehmen müssen. Einmal fahren sie sechs Tage am Stück unter Wasser, ohne aufzutauchen. Keine Ahnung, wie sie das mit der mit machen. Oder dem Waschen. Oder wie sie aufs Klo gehen. Hm. Weiterlesen...

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  25. Also dieses Buch... Die Adelstochter, die der Herr Petersen heiraten soll, heißt „Fräulein Tochter“. Dass ist aber jetzt kein schlechtes Wortspiel des Autoren, sondern die ganze Familie heißt so. Tochter. Das deutsche Wort. Im englischen Text. Und beim Bau ihres U-Boots locken sie ein deutsches Frachtschiff auf Grund, lassen alle Besatzungsmitglieder ertrinken außer so um die 50, und die benutzten sie dann als Arbeitssklaven. Das Schiff heißt „Todten“. Einer der Protagonisten erwähnt, dass der Name ja wirklich treffend sei. Seufz. Weiterlesen...

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