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Phil

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  1. Mal ein kurzer Zwichenbericht Sind jetzt beim zweiten Tiermeister-Bär und es lief teils teils. Die Abanzzi hab ich gleich in die Einleitung eingebaut und auf dem Weg von Birka nach Geltin die Haut klauen lassen. Das hat recht gut geklappt, weil die Abanzzi jetzt nicht mehr so "unvermutet" auftauchen. Ein kleines Problem war, die Abenteurer (Grad 4-6) vor dem Drachen nicht gleich reissaus nehmen zu lassen - ne verständliche Reaktion eigentlich. Sehr schwer wars, sie auf die richtige Spur zu bringen: Was das mit den Tiermeistern soll und so (lags an mir? an ihnen?). Jedenfalls fingen sie an alle! verlassenen Weiler abzuklappern, die anderen Schmiedemeister zu besuchen usw. Und das ist ja dann auch das Kreuz mit den Kaufabenteuern: wie prügle ich meine Gruppe auf die einzig richtige Fährte? Naja, inzwischen ist Moraxi.. NPC-Begleiter - es sollte nichts mehr schief gehen. Gruß Phil
  2. Hallo Ihr Bei uns kommt es immerwieder mal vor, dass ein Charakter draufgeht (leider) und im Allgemeinen sind wir "Ausprobierer", spielen also gerne öfter mal was Neues. Irgendwann hats einfach genervt, als Erstgrädler fast gar nix (regelkonformes) unternehmen zu können. Deswegen erschaffen wir inzwischen unsere Figuren auf höherem Grad; so 4-6 ungefähr, was sich auch bewährt hat. Endlich mal ne Fähigkeit gut können, mal was riskieren können usw. Es geht, finde ich, nicht unbedingt um korrektes EP zählen; wenn jemand unheimlich beredt sein will, dann soll ers doch können.. Für uns wars ein ziemlicher Spaßschub.
  3. Demnächst spielen wir Haut des Bruders (Moravodkampagne), als Fortsetzung vom weissen Wolf. Wer hat das denn schon mal geführt und welche Erfahrungen habt Ihr dabei gemacht? Mich persönlich haben die vielen und dauernden Waldgeister etwas zu magisch angemutet, auch befürchte ich ein allzu passives Spielerdasein vor allem im Endkampf. Wäre dankbar über Tipps, Stories, Meinungen.
  4. Krankheit am Spielabend? Find ich erst mal zu vernachlässigen. Als SL hab ich einmal einen krank werden lassen; Spieler flieht Hals über Kopf ohne Klamotten (erwischter Liebhaber hehe) im Winter durch den Keller in die Kanalisation (musste schnell nen Ausweg schaffen) und wartet ganz schön lange bis die Luft wieder rein ist. Tatkräftig eingeforderte Strafe: Lungenentzündung, Bader mit Wundermitteln, wochenlang bettlägerig. Als Strafe oder unabwendbare Folge oder Teil des Plots nötig, als realistisches in Blättern gesuche und gewürfele nicht erwünscht. Gruß Phil
  5. Die Sache mit dem Metall verstehe ich als kulturelles oder religiöses Dogma der Nahuatls, also etwas, das "keinen vernünftigen Grund" hat, oder vielleicht den eines Machtmonopols für die Elite oder so ähnlich. Die Leute von den Inseln unterstehen meiner Ansicht nach diesen Zwängen nicht, da sie ja "unzivilisierte" Barbaren sind, die bestenfalls als Sklaven taugen (Nahuatl Ansicht). So hab ich auch den Lebenslauf (in Grundzügen) entworfen: als Sklave von den Zuckerplantagen entlaufen, bei Waeländern mitgefahren (als Kuriosum - die stehen doch so auf Tattoos), am nächsten Hafen in Vesternesse auf eigene Faust davon... Ich sehe ihn als sehr pragmatisch veranlagten Char; ist das Ding scharf? oder vorne sehr schwer? Und so lange kein Ahnengeist strafend (wie auch immer geartet) eingreift ist das schon in Ordnung. Mir ging es darum, möglichst frei absurde Tabus, seltsame Anwandlungen usw spielen zu können. Ob das nun wirklich Jung- oder Altsteinzeitlich ist, war mir ehrlich gesagt egal. Ach ja, er ist ganz und gar kein Powercharakter, Ko ist 93, sonst alles "Durchschnitt". Der Drogen-Power-up macht ihn natürlich besser, ist aber auch sehr gefährlich und stressig: habt Ihr schon mal ne Zigarette im Mund gehabt aber kein Feuer?..
  6. Hatte mal ein schönes politisches Abenteuer entworfen, die Gruppe fand sich ein, Spieler S. verspätete sich nicht unerheblich. Also begannen wir mit Vorgeplänkel. M. und R. vergnügten sich in der Stadt, beide Charaktere Brüder der fiesesten Art. Erste Bestrafungsfantasien entwickelten sich auf "Metaebene", wurden zwischen den beiden auf rollentypische Spielbarkeit diskutiert - erstaunlich auf welche Ideen die Leut manchmal kommen. Armer S., sein erster Char wurde als Sklave meistbietend verkauft, der zweite kongenial in die örtlichen Intrigen verwickelt, was auch nicht zu dessen Vorteil gereicht, der dritte profan provoziert und platt gemacht. Glücklicherweise nahms S. mit Humor, ich hab heut noch Bauchschmerzen.. Das Abenteuer? Die Spieler haben ein neues "geschrieben"
  7. Hallo Ihr Ich spiele seit geraumer Zeit einen Feuerinsel Barbaren mit unaussprechlichem Namen (neue Klasse aus dem Nahuatlan QB) und möchte kurz mal in höchsten Tönen schwärmen. Tief in seinem speziellen Ahnenkult und Geisterglauben verwurzelt, der natürlich von Stamm zu Stamm , von Vetter zu Cousine stark variiert, gibts dauernd skurrile Situationen. Vor allem bei der völlig fremden Flora und Fauna Albas z.B.; überall lauern böse Geister, müssen gute besänftigt werden usw. Besonders dienlich dabei ist die recht geringe Intelligenz und ein nahezu nicht vorhandenes Zaubertalent. Da er in gewisser Weise schon lernfähig ist, hält er sich inzwischen recht im Hintergrund was die hohe Politik der Interaktion mit NPC betrifft (das machen die anderen schon) und bestaunt die grosse weite Welt. In Kämpfen ist er allerdings unverzichtbar geworden. Schnell ne Portion Peyotl eingeworfen und rund gehts. Naja, verständnisvolle Mitstreiter sind dann schon gefragt: "Ruhig Alter, die Feinde sind von Deinem Geschrei schon längst über alle Berge gejagt worden, es ist vorbei, leg Dich besser hin, nur ausruhen.." Dann banges Würfeln; wird er jetzt noch dümmer? Ist die Hand wieder ruhig? Was ich damit sagen will? Rollenspiel möglich, in guten wie in schlechten Zeiten.
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