Nur mal so als Frage: Wie würdet Ihr u.a. handhaben?
Bei uns in der Gruppe haben wir einen Ordenskrieger (Gr. 8), der hat irgend-
wann mal ein "Pulver der Zauberbindung" (PdZ) gefunden und so lange gewartet,
bis er beim Zaubern von "Segnen" eine 20 gewürfelt hat. Da zufälliger Weise
ein Thaumaturg in der Gruppe war, erlaubte es der damalige Spielleiter, dies
permanent werden zu lassen.
Der Or hatte Schlachtbeil auf +16 gelernt. Ge auf 100 = +2 auf Angriff.
Permanentes Segnen +2 und 2 Schlachtbeile (ein +3/+2 und ein +2/+2).
Also ein Angriff von einhändig entweder +23 oder +22.
Außerdem hatte er noch "Beidhändiger Kampf" auf -2 gerlernt. Folglich
griff er beidhändig mit +21 und +20 an. Dann gibt's ja noch "Beschleunigen"
usw.
Wie hättet ihr als Spielleiter gehandelt?
Für mich stellen sich so einige Fragen.
- Merkt der Charakter, wenn der Spieler eine 20 würfelt?
- Götter haben da doch wohl auch noch ein Wort mitzureden, oder nicht?
Welcher Gott hat es schon gerne, wenn so ein kleiner Mensch seine
göttliche Kraft auf sich bindet?
- Falls es klappt, hat die Person dann eine göttliche Aura?
- Was passiert, wenn er andere Zauber auf sich wirkt?
Nun gespannt auf Eure Meinung wartend.
--
CU
Noq