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Nyms

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  1. In M5 entfaellt soweit ich weiss das Mindestattribut. Wenn man einen dummen Alchemisten macht (int < 6), hat man -2 auf den Fertigkeitswert. Am wichtigsten ist es meiner Meinung nach, dass man niedrige intelligenz richtig spielt. Und wenn der Spieler nun mal ein Alchemist haben will, der eine niedrige intelligenz hat, dann kann man das doch ruhig zulassen? Und wenn der Spieler einfach einen Alchemist will und beim Wuerfeln Pech hatte, dann kann man ihn doch einfach neu Wuerfeln lassen. Die Mindestattribute fand ich immer ein wenig problematisch, vorallem fuer persoenliche Ausstrahlung fuer Barden.
  2. Genau auf mittlere Reichweite ist er nicht mehr geeignet um auf Entfernung Schaedel zu spalten, im Nahkampf macht dieser Kerl auch blos 1w6 Schaden und in den ersten 10 metern eben ein Schadenspunkt weniger als im Nahkampf .. Um sich das vorzustellen, dieser Kerl mit maximal 39 Staerke kann eine Axt brauchbar fuer die ersten 10 meter einsetzen, danach aber eher fuer den Notfall. Nach den Regeln taugen Wurfsterne fuer hohe Reichweiten vermutlich aller hoehstens um Kontaktgifte zu uebertragen oder Ablenkung zu schaffen. Im Nahkampf gegen ungeruestete Ziele koennen sie schon verheerend sein. Das gefaellt mir ganz gut, ist ja quasi wie in echt. Eventuell sollte man Wurfscheiben wie Schusswaffen behandeln - nur geschick abhaengig, wenn man sie verwenden kann. (Ich kam noch nie in Midgard mit den Dingern in Kontakt) Das mit dem Sturmangriff kann laut KODEX schon jeder.
  3. Es gibt noch eine andere Moeglichkeit mit dem Schadensbonus im Fernkampf zu regeln: Wurfwaffen bekommen den Schadensbonus des Nahkampfes, allerdings auch -1 auf Schaden fuer jede Reichweitekategorie (-1, -2, -3) dadurch bekommt man Schadensbonus und indirekt bessere Reichweite durch Staerke. Bei Schusswaffen wuerde ich Geschicklichkeit / 30 und -1 auf Schaden fuer jede Reichweitekategory verwenden. Werfen bei einem Sturmangriff sollte vielleicht eher eine spezielle Kampfweise wie der beidhaendige Kampf oder Fechten sein.
  4. Hi Ulmo, hatte mir auch mal ueberlegt diese Klasse zu entwerfen . Finde es allgemein gut, vielleicht koennte es im Spiel zu strark werden. Thaumis sind ein wenig darueber gebalanced, dass sie unvorbereitet wenig koennen, 20 auf Waffen macht sie ganz gut gewappnet, falls sie unvorbereitet in einen Kampf geraten. Fuer die Anfangsfaehigkeiten: Kampf in Vollruestung ist etwas zu viel. Hat nicht einmal der Ordenskrieger. Simon
  5. Oh cool, ich werds heute auch direkt mal ausprobieren. Ja, glaube auf ein paar Dinge muss man immer verzichten, hattest du woanders moeglicherweise das Gefuehl es waere etwas viel? Fuer mich spricht nichts dagegen, dass die meisten adligen Kaempfer einfach Krieger sind, passt ja auch zum Held auf dem Schlachtfeld. Mein Ritter soll kein Ersatz dafuer sein, sondern eher eine Alternative, die etwas von den kaempferischen Aspekten fuer die anderen Teile des Lebens eines Ritters tauschen. Aspekte des Edelmanns/frau, immerhin wurde die Etikette von den Adligen erfunden und die Jagd ist ihnen groesstenteils vorbehalten. Ein Stratege, der sich sowohl in taktischen Maneuvern auskennt, als auch Intrigen durchschauen kann. Vielleicht ist das Wort Ritter ein zu stark vorbelasteter Begriff? Von den Faehigkeiten her klingt das gut, aber ich will eher einen Recken, der diese Faehigkeiten meistert und sie nicht lediglich als einen Teil seiner Vorgeschichte sieht. Ja, das siehst du ganz recht. Das mit dem Haendler klingt auch gut. Nebenbei was ist MOAM?
  6. Hi Patrick, erstmal Danke fuer die schnelle Rueckmeldung. Nur eine Spezialwaffe, sonst wie Krieger (also AP & Resistenz. Das mit Waffen auf 10 hatte ich mir ueberlegt, aber irgendwie ist es dass alleinstellungsmerkmal des Kriegers. Finde das reicht: Stichwaffen 2 LP + Spiesswaffen 2 LP + Schilde 2 LP + Einhandschwerter 4 LP + Zweihandschwerter 6 LP. Dann hat man noch 8 uebrig. Spezialisierung auf Stossspeer, ist eine Jagdwaffe und gut fuer Turniere. Simon
  7. Als ich versucht hab mir meinen adligen Albei zu Ritter zu machen habe ich keine Klasse gefunden, die meinen Vorstellungen entspricht: Keinerlei diebische Faehigkeiten, Ahnung von Landeskunde, Etikette und auch Sozialem Umgang. Kampf zu Pferd und Faehigkeiten mit Waffen- und Ruestung umzugehen sind ein muss. Zuletzt verbringt ein Adliger viel Zeit bei der Jagd, er sollte ein wenig Ahnung davon haben. Im Buch "Alba Clan und Krone" wurde da aehnlich gedacht: Falls ich es nicht uebersehe hat jeder Laird hohe Landeskunde, Beredsamkeit, Ettikette, Reiterkampf, Menschenkenntniss und Spurensuche auf anstaendigen werten. Es viele Krieger unter ihnen, also ist auch der Umgang mit schwerer Ruestung gegeben. Zuerst habe ich ohne gross Nachzudenken zum Krieger gegriffen, dieser scheint sich nur mit Waffenauszukennen, die Startpunkte reichen niemals um soviel abzudecken. So ist es aber in Midgard mit Grad 1, alles okay. Wenn ich nun aber auf die Lernkosten schaue was ich leicht lernen kann, dann passt das nicht so mit dem was ich mir vorstelle zusammen. Landeskunde ist eine 40er Faehigkeit und einen Highlandcollie abzurichten, kann ich auch vergessen. Allein beim Ritterturnier glaenze ich. Meine erste Idee war es, naja ich bin kein Soeldner, der nur kaempft, vielleicht sollte ich einen anderen Abenteuertyp waehlen. Da keiner so richtig passt hab ich eine Idee fuer einen neuen: Der Ritter (Ri) Lernkosten: Alltag 20 | Freiland 20 | Halbwelt 40 | Kampf 10 | Koerper 20 | Sozial 10 | Unterwelt 40 | Waffen 20 | Wissen 20 Erschaffung: Typische Faehigkeit: Kampf in Vollruestung +5 (St) Alltag: 2 LE, Kampf 3 LE, Sozial: 8 LE Waffen 24 LE Was haltet ihr davon?
  8. Ein albischen Ritter wie er im Buche stehen sollte? Als ich versucht hab mir meinen adligen Albei zu Ritter zu machen habe ich keine Klasse gefunden, die meinen Vorstellungen entspricht: Keinerlei diebische Faehigkeiten, Ahnung von Landeskunde, Etikette und auch Sozialem Umgang. Kampf zu Pferd und Faehigkeiten mit Waffen- und Ruestung umzugehen sind ein muss. Zuletzt verbringt ein Adliger viel Zeit bei der Jagd, er sollte ein wenig Ahnung davon haben. Im Buch "Alba Clan und Krone" wurde da aehnlich gedacht: Falls ich es nicht uebersehe hat jeder Laird hohe Landeskunde, Beredsamkeit, Ettikette, Reiterkampf, Menschenkenntniss und Spurensuche auf anstaendigen werten. Es viele Krieger unter ihnen, also ist auch der Umgang mit schwerer Ruestung gegeben. Zuerst habe ich ohne gross Nachzudenken zum Krieger gegriffen, dieser scheint sich nur mit Waffenauszukennen, die Startpunkte reichen niemals um soviel abzudecken. So ist es aber in Midgard mit Grad 1, alles okay. Wenn ich nun aber auf die Lernkosten schaue was ich leicht lernen kann, dann passt das nicht so mit dem was ich mir vorstelle zusammen. Landeskunde ist eine 40er Faehigkeit und einen Highlandcollie abzurichten, kann ich auch vergessen. Allein beim Ritterturnier glaenze ich. Meine erste Idee war es, naja ich bin kein Soeldner, der nur kaempft, vielleicht sollte ich einen anderen Abenteuertyp waehlen. Da keiner so richtig passt hab ich eine Idee fuer einen neuen: Der Ritter (Ri) Lernkosten: Alltag 20 | Freiland 20 | Halbwelt 40 | Kampf 10 | Koerper 20 | Sozial 10 | Unterwelt 40 | Waffen 20 | Wissen 20 Erschaffung: Typische Faehigkeit: Kampf in Vollruestung +5 (St) Alltag: 2 LE, Kampf 3 LE, Sozial: 8 LE Waffen 24 LE Was haltet ihr davon? View full artikel
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