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BOFH

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  1. Hallo zusammen! Ich suche die GB 28 53 54 da ich demnächst ein paar Abenteuer in den Küstenstaaten leiten und eines schreiben will. Wenn jemand diese hat und verkaufen möchte, bitte PN an mich. Danke!
  2. Ich glaube nicht, dass ich einen Denkfehler mache. Mir ist klar, dass der Zauber nach gängiger Regelfassung dem Ermittler nicht zugänglich ist, z.B. weil er im Regelbuch in den relevanten Tabellen nicht gelistet ist. Rein logisch gesehen, kann er aber trotzdem an den Spruch gelangen - aus den von mir genannten Gründen und unter den von Galaphil und mir genannten Voraussetzungen: - Es ist ein Erkennen-Zauber, die der Ermittler grundsätzlich im Zugriff hat. - der Spruch ist dämonischer Herkunft, nicht z.B. göttlicher. - man benötigt keinen Zugang zu Dweomer - es muss einen Lehrmeister oder ein Buch geben, damit man Zugang zu dem Wissen hat. Einfaches "Lernen" sollte nicht möglich sein... Gemäß der heutigen Regeln kann er den Zugriff ja gar nicht haben, weil "Dunkle Mächte" erst lange nach dem "Arkanum" gedruckt wurde, das ist aber nicht logisch, sondern bürokratisch. Wenn man dem Ermittler also den Zugang verwehren möchte, dann nicht, weil es einen logischen Grund gäbe, sondern weil es schlichtweg nicht gewollt ist. Nicht gut, aber auch ein Grund. Dann schreibt es doch auch so.... Soll ich mal die Büchse der Pandora öffnen? Bei Nekromantie handelt es sich "im Grunde" um eine gewöhnliche, erlernbare Fähigkeit ohne besondere Zugangsvoraussetzungen. Die jeweiligen Zauber sollten auch von anderen Klassen unter den o.g.Voraussetzungen gelernt werden können, solange sie a) in das jeweilige, zugängliche Wissensgebiet fallen b) den ethischen Grundsätzen des Lernenden nicht widersprechen. c) keine Energie der "falschen" Götter benötigen. Mir kann keiner erzählen, dass "Nekromantie" z.B. in einem Magier, der ein Meister in Magietheorie ist, nicht erlernbar sein sollte, wenn er es nur wollte. Das würde aber auch bei anderen Kombinationen gelten, wie z.B. Magiersprüche für Hexen, vice versa und andere Kombinationen. Sachlogisch schließen sich nur mE Zauberfähigkeiten aus, die auf unterschiedlichen Energien beruhen, also z.B. göttliche Herkunft vs. Dweomer vs. "normale Magie", für man sich - wiederum per Deklaration - einmal entscheiden müsste. Innerhalb dieser Grenzen sollte man grundsätzlich alles lernen können, was in Büchern steht. Aber gut, Midgard ist an dieser Stelle ein eher starres System mit klaren Grenzen, die nicht immer den Gesetzen der Logik folgen. Punkt. Dann macht aber die Diskussion hier wenig Sinn. BOFH...out
  3. Lol - die Erklärung ist weniger "fluffig" und noch weniger logisch als vielmehr deklaratorisch. Es klingt eher wie: "Die Regeln sind als Gesetze zu verstehen, die nicht diskutiert werden sollten". Ok, aber warum ist im echten Leben eine Gesetzes-Text dann eine Seite lang, während die Ausführungsbestimmungen und Präzedenzfälle Bücher füllen. Da mag daran liegen, das jeder abstrakte Text, wenn er auf konkrete Fälle angewendet wird, nie zu 100% zutrifft. "Das sind nicht die Dru(o)iden, die ihr sucht". Ich folge da eher dem Vorschlag von Galaphil, der das praktikabel, aber vollständig im Rahmen der Regeln auslegt. Dazu habe ich auch mal ein Zitat aus der Überschrift dieser Rubrik im Forum: " M5 - Gesetze der Magie - Kreativecke - Gesetze der Magie
  4. @Galaphil: Das sehe ich exakt genauso. Natürlich ist Nekromatie eine Art Geheimwissenschaft und nicht jedermann zugänglich. Deshalb sprach ich von "passender Gelegenheit". Es könnte z.B. aus einem "verfluchten Buch" Informationen erfahren werden, z.B. als Beute in einem Abenteuer, auf keinen Fall einfach nur durch standardmäßiges lernen. Es muss es nicht einmal eine Hausregel sein, sondern nur eine - nicht einmal besonders freie - Auslegung der Regeln.
  5. Forderungen habe ich nicht gestellt, lediglich zu einer konstruktiven Diskussion aufgerufen. Das zuvor genannte Bespiel hinkt ein wenig. Ich habe schliesslich nicht angeregt, dem Ermittler das Zaubern generell zu erleichtern, lediglich dazu angeregt, ihm zwei Zauber zuzugestehen, an die auf Basis aller logischen Fakten Zugriff haben müsste (Erkennen-Zauber, Ursprung dämonisch, nicht klerikal, nicht Dweomer-basierend). Immerhin muss er sie auch zu - im Vergleich zum Hexer - deutlich erhöhten Kosten lernen, so wie der Hexer im Prinzip auch jede Waffe zu im Vergleich höheren Kosten lernen kann.
  6. Ok, dann ist das geklärt. Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.
  7. Ich bin schon lange Mitglied in diesem Forum Forums, deshalb überrascht mich diese fast instinktive Ablehnung eher wenig. Die Argumentation bleibt aber meines Erachtens leider ein wenig oberflächlich und versandet in der ewigen Diskussion über das "Gleichgewicht", die ohnehin hier nicht gelöst werden wird. Unabhängig davon, dass ich selbst gerade einen Ermittler spiele, ist dieser durch klare Leitplanken bereits hinreichend bei seinen magischen Fähigkeiten eingeschränkt. Er kann nur "Erkennen" - Zauber lernen, die keine Wundertaten sind oder auf Dweomer beruhen, deshalb z.B. auch kein "Erkennen der Aura". In den beiden vorliegenden Fällen handelt es sich aber um Nekromantie dämonischen Ursprungs aus dem Bereich "Erkennen", die jedem grundsätzlich zugänglich sein sollte, der eine Gelegenheit dazu bekommt. Zugegeben, Nekromantie ist nicht sehr sympathisch und wird nicht offen vermittelt, jedoch fällt mir ansonsten kein logischer Grund ein.
  8. Die unten stehenden Texte sind Zitate aus dem Arkanum: ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Drittes Auge: "Für die Dauer des Zaubers schwebt der augenförmige, pflaumengroße Kristall zwei Handspannen vor der Stirn des Zauberers. Er ist normalerweise durchsichtig, leuchtet aber orangerot auf, wenn sich in bis zu 100 m Entfernung Wesen aus anderen Ebenen, also Dämonen oder Elementarwesen, Untote oder Geisterwesen befinden. An der Intensität der Strahlung kann man ungefähr erkennen, wie gefährlich der stärkste der entdeckten Wesen im Vergleich zu bekannten Kreaturen ist. Weitere Informationen enthält der Zauberer nicht. Wesen ab Grad 4, die vom Dritten Auges entdeckt werden, dürfen einen EW: Resistenz gegen Geisteszauber würfeln. Haben Sie dabei Erfolg, spüren Sie ihrerseits die Ausstrahlung des Dritten Auges und sind vor der Anwesenheit des Zauberers gewarnt." Geisterhorn: Der Zauber ähnelt dem dritten Auge. Die materielle Komponente ist eine schlanke, durchsichtige Kristallpyramide von der Größe einer Mohrrübe, die ebenfalls vor der Stirn des Zauberers schwebt. Sie trübt sich ein und wird von schwarzen Schlieren durchzogen, wenn sich Untote oder Geisterwesen im Wirkungsbereich aufhalten. AM Grad der Schwärzung kann der Zauberer ablesen, wie gefährlich der stärkste der entdeckten Wesen im Vergleich zu bekannten Kreaturen ist. Untote und Geister ab Grad 4 spüren die Ausstrahlung des Geisterhorns des Geisterhorns, wenn ihnen ein EW: Resistenz gegen Geisteszauber gelingt." ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wenn man also meinen ersten Post noch einmal liest, wird man erkennen, dass - für den Fall, dass jemand das "dritte Auge" beherrscht, das Lernen von "Geisterhorn" völlig (!) überflüssig ist, - zumal bez. der Kosten beides Grad 1 - Sprüche sind - , da dieser Spruch sogar weniger vermag. In einem Satz: DA sind die redundant. Vielleicht habe ich auch ein paar Errata seid der Drucklegung verpasst, was ich aber nicht glaube, da sogar im Beschreibungstext von "Geisterhorn" auf das "dritte Auge" verwiesen wird.
  9. Hallo zusammen! Da ich derzeit einen Ermittler spiele, ist mir bei der Lektüre der "dunklen Mächte" aufgefallen, dass dort für Nekromaten auch zwei Sprüche aus dem Bereich "Erkennen" aufgeführt sind. "Erkennen der Todesaura" und "Todeswissen", beide sind dämonischer Herkunft, keine Wunder, kein Dweomer. Obwohl diese derzeit nur Nekromanten zugänglich sind, wären sie geradezu prädestiniert für den Ermittler. Für die, die das Regelwerk noch nicht kennen: "Erkennen der Todesaura" gibt Auskunft darüber, ob sich in der Spruchreichweite Untote aufhalten und darüber hinaus, welche Art von Untoten es sind. Da Ermittler z.B. genau solche Wesen jagen, wäre der Spruch, charakteristisch (und sehr nützlich). "Todeswissen" gibt bei einem Leichnam Auskunft über den ungefähren Todeszeitpunkt und die ungefähre Todesart. Für den Fall, das beispielsweise nur Knochen vorliegen, kann auch auf das Wesen zurückgeschlossen werde, von dem die Knochen stammen. Für mich als bekennenden Tatort-Fan sind das typische Aussagen des Gerichtsmediziners an - genau (!) - den Ermittler. Wie ist die Meinung der anwesenden Leserschaft? Rein Sachlogisch könnte man doch durchaus darüber nachdenken, die Sprüche dem Ermittler zugänglich zu machen, oder nicht? Es könnte doch im ersten Schritt auch reichen, wenn eine passende Situation einträte, die ihn in Kontakt mit dem notwendigen Wissen bringen würde... (ich spekuliere nur laut... ) Gruß, BOFH
  10. Hallo zusammen! Derzeit spiele ich einen Ermittler, der beide Sprüche lernen kann. Nach genauer Durchsicht der Wirkungsweise kommt mir eine Frage in den Sinn: Wenn jemand das "dritte Auge" beherrscht, ist dann nicht das Lernen von "Geisterhorn" völlig überflüssig? Aus meiner Sicht sind die Sprüche völlig redundant. Was mein Ihr? Gruß, BOFH
  11. Waldo

    Alles Gute zum Geburtstag

  12. Herzlichen Glückwunsch! :beer:

  13. Herzlichen Glückwunsch! :beer:

  14. Herzlichen Glückwunsch! :beer:

  15. Herzlichen Glückwunsch! :beer:

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