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    Das Monsdaaaaa unter dem Bett - Beitrag zum Thema des Monats Mai


    ronja

    Man kennt es aus Gruselgeschichten der Kindertage: Das böse Monster unter dem Bett.

     

    Zu finden ist es meistens unter den Betten von kleinen Kindern, holden Jungfrauen und schwächlich aussehenden Abenteurern. In dunklen Nächten, hört man sein dumpfes Grunzen und Grollen. Es stöhnt uns ächzt und heult wie ein Rudel Wölfe. Das Schluchzen und Wimmern ist markerschütternd und der Schauer läuft einem über den Rücken. Die schrecklichen, lauten Geräusche lassen das Blut in den Adern gefrieren und alle unter Grad 3 müssen einen PW Willenskraft schaffen, ob die Angst sie aus dem Bett treibt, oder ob sie mutig genug sind und unters Bett sehen.

     

    Sieht der Abenteurer mit einer hellen Laterne, Fackel oder gar einem Lichtzauber nach, wird er nur einen dunklen Schatten irgendwo verschwinden sehen und der Spuk ist für diese Nacht vorbei. Wer sich dem Monster unter dem Bett allerdings in Dunkelheit, im fahlen Mondlicht oder nur mit dem schwachen Licht einer kleinen Kerze vorsichtig nähert, hat vielleicht Glück und kann den Blick auch das gefürchtete Monster werfen.

     

    Das Monster hat die Größe eines kleinen Kükens, ist rund, kugelig und weiß mit kleinen dünnen Ärmchen und Beinchen. Große, tränengefüllte Kulleraugen blicken aus einem traurigen Gesicht. Hastige Bewegungen und helles Licht verschrecken es. Wer ruhig ist und vorsichtig bleibt, kann erkennen dass das kleine Wesen am Arm verletzt ist. Wer jetzt mitfühlend ist (PW pA) und leise flüstert (PW WK ob man wirklich so leise flüstert dass man es selbst kaum versteht) und fragt was denn dem kleinen Kerl passiert ist erfährt folgendes.

     

    ‚Ich bin Monsdaaaaa, zumindest schreien dass Alle wenn sie mich hören und aus dem Zimmer laufen, oder sich unter ihren Bettdecken verstecken. Diese schrecklichen Wesen die nachts in den Betten schnarchen und tagsüber ihre Sachen drunter schmeißen, immer liegt Zeug rum, und dann bin ich drüber gestolpert, bin hingefallen und hab mir den Arm gebrochen. Das tut soooo weh *HEUUUUUL, BRÜLL, UUHHHHH ,AAAAHHH…* und die, die mal nachschauen, kommen immer mit ihren grässlich hellen Lichtern, das blendet und tut noch mehr weh und ich hab ja solche Angst, dass die mich töten mit ihrem Licht, da lauf ich immer ganz schnell weg oder mach mich unsichtbar. So grob und unvorsichtig und gemein sind die immer ....diese …… UNGEHEUER! ‘

    Mit Geschicklichkeit und Erste Hilfe kann man versuchen dem Wesen zu helfen, als Dank wird es einen kleinen Edelstein zurücklassen und das schreckliche Geheule nachts wird niemanden mehr erschrecken, sofern nicht wieder irgendwelches Zeug unter dem Bett verstreut liegt.

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