Alle Inhalte erstellt von Francesco di Lardo
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M5 Grundregelwerk
Es steht Dir frei, oh weißer Ritter, den bösen Belzebub mit dem "Wasser der Wahrzeit" zu überschütten und damit die Welt zu beglücken.
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M5 Grundregelwerk
Ich red' mal Klartext: Na, dann will ich mal hoffen, daß Damatu noch lange - von mir aus ewig - auf sich warten läßt... Ich halte die Vorgehensweise MOAM dichtzumachen, DDD auszubremsen und den Verkauf von M5 Material zu unterbinden, um Damatu zu pushen, nach wie vor für unnötig zerstörerisch und die Verwendung von "Midgard" im Zusammenhang mit Damatu für nichts als marketing-technische Augenwischerei. Persönlich werde ich keinen Cent für "Midgard - Legenden von Damatu" ausgeben, noch dieses neue Rollenspielsystem und seine neue Welt in irgend einer Form unterstützen. Nuff said. 😠 Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Bei mir hat ChatGPT Plus mit PayPal funktioniert.
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M5 Einstieg - Wie am besten angehen?
Hast Du hierzu vielleicht Links? Ich kann mir vorstellen, daß irgendjemand bestimmt brauchbare Excel-Sheets für solche Zwecke erstellt hat. Bislang habe ich Lerntabellen in diesem Thread https://www.midgard-forum.de/forum/topic/34607-lerntabellen-m5/page/2/#comment-3824334 gefunden, die up-to-date erscheinen (September 2025). Muß ich zwar noch durchdringen und verstehen, doch sie scheinen zumindest schon einmal einen Teil der Rechnerei zu ersparen, obgleich es sich nicht um Formulare handelt, in die ich meine Werte eintrage, aus denen dann "der Rest" berechnet wird.
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Gold und Lernen
Thema von Der Himmel ist blau wurde von Francesco di Lardo beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensNa ja, bei den "dysfunktionalen" Wirtschaftssystemen, wie auch Midgard, funktioniert dies ggf. nur begrenzt. Die meisten Spieler geben fast alles für "Lernen" aus - bin gerade eben über einen alten Thread hier gestolpert, wo mit Abstand die meisten dabei 80% angegeben haben. Für den Rest kaufen sie sich dann Gegenstände, oder z.B. "ein Haus", whatever. Wenn man einmal annimmt, daß - theoretisch - ein angenehmes Leben das Ziel sehr vieler Abenteurer ist, darf man fragen: Why bother? Ich habe ganz simpel auch gern mal entschieden, nicht zu lernen und absurde Summen für eine Steiterung von +1 auszugeben, wenn ich es für einen Bruchteil des Preises auch als Gegenstand mit demselben Effekt kaufen kann. Oder aber es ganz zu lassen und mir auch den - immer noch absurden Preis - für manchen Gegenstand zu sparen. Das gesparte Geld kann ich dann z.B. stattdessen für Luxus ausgeben und habe dann immer noch genügend Kohle übrig, um ein halbes Dutzend Söldner zu (gut zu) bezahlen, die mir allen Mist hinterhertragen, die Stiefel polieren, und die ich im Falle des Kampfes reinschicke, wo sie mir in Summe mindestens soviel bringen, wie der +1 Bonus. Und wenn sie dabei umkommen, miete ich mir halt die nächsten. Derselbe Effekt, Bruchteil der Kosten. Auch "ein Haus kaufen", ist im Grunde Quatsch. Das steht an einem Ort, an dem man meist nicht ist. Und ist teuer. In meiner D&D Runde haben dies andere Charaktere gemacht und dort hinein einen Großteil ihrer Kohle versenkt, was insoweit noch nachvollziehbar war, da es eine Stadt-Kampagne ist. Mein Glücksritter hat sich für einen Bruchteil des Geldes in einem schönen Gasthaus die beste Suite gemietet (und unnötiger Weise für zwei Jahre im voraus bezahlt - alles im Rahmen des "Wirtschaftssystems"). In Spielrunde 98 hat dann ein böser Drache deren Häuser abgebrannt - und meine Suite. Bei denen ist nun - buchstäblich - ihr Gold verbrannt. Mein Verlust ist dagegen gleich null (natürlich abgesehen von einigem Zeug, was sie und ich aufbewahrt hatten). Ich ziehe ins nächste Gasthaus um - fertig. Und das ganze Personal ist - im Gegensatz zum Privathaus - mit im Preis. Und ein Gasthaus gibt's im Zweifel in jeder Stadt. Was ist, wenn ich jetzt auch noch anfage, mit der ganzen überschüssigen Kohle Geschäfte zu machen - ganz innerhalb der Regeln des Systems? Will sagen: In dem Moment, wo ich nicht "alles Geld" für Lernen und Gegenstände ausgebe, "schwimme" ich im Gegensatz zu den anderen Charakteren im Geld. Und damit kann man eben Dinge sprengen: Warum etwas selber tun, wenn ich mir 100 Leute für billig anmieten kann? (Laut dem Wirtschaftssystem aus deren Perspektive aber immer noch zum unschlagbaren "doppelten oder dreifachen Lohn", die das und mehr erledigen, als ich es mit einem extra +1 Bonus auf irgendwas könnte. Ach, warum selbst die Leute anmieten? Ich kann es mir leisten, Leute zum Anmieten anzumieten, während ich mir die Weintrauben in den Mund ploppe und von den schönsten Kurtisanen der Stadt Kelche mit dem besten Whiskey an die Lippen führen lasse.) Dies ist hier natürlich überspitzt, trifft aber im Kern zu. Und es schafft auch für einen Spielleiter gewisse Probleme: Um Dinge nicht aus den Fugen geraten zu lassen, muß "zufällig" mein Charakter häufiger ausgeraubt werden, um die Balance zurückkehren zu lassen. Oder er muß sich Gründe aus den Fingern ziehen, warum eine Horde einfacher Leute oder Kämpfer nicht für den doppelten oder dreifachen Preis arbeiten wollen, für den sie es sonst tun. Auf der Meta-Ebene ist dies völlig nachvollziehbar, auf der Spielebene ggf. schon schwieriger. Francesco di Lardo
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Gold und Lernen
Thema von Der Himmel ist blau wurde von Francesco di Lardo beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensDa ich mich nun (neu) mit M5 befasse (nach M4 früher), steht natürlich auch das Lernen auf dem Programm. Generell gefällt mir schon der Ansatz, daß man Lehrmeister finden muß, um seine Fertigkeiten zu verbessern oder Sprüche zu lernen. Es ist gut, daß dies entweder als "Belohnung" für geleistete Dienste erfolgen kann oder eben mit Geld bezahlt werden muß. Davon abgesehen ist das Wirtschaftssystem von Midgard (in allen Editionen) untauglich. Dies gilt insbesondere für die Wechselwirkung zwischen "Normalwirtschaft" und "Lernwirtschaft". Doch auch innerhalb der "Normalwirtschaft" ist das Preissystem für Gegenstände und Dienstleistungen Murks und insgesamt nicht schlüssig. Damit steht Midgard freilich nicht allein. Ich habe bisher überhaupt kein Rollenspielsystem angetroffen, welches ein auch nur annähernd schlüssiges, konsistentes und funktionierendes Wirtschaftssystem hätte. Mit einer einzigen Ausnahme: Hârnmaster Dienstleistungen, Löhne, Preise für Gegenstände, Lebensmittel, Reisen, Zölle, Abgaben, Miete, Gebäude sind auf einander abgestimmt und das überall sonst auftretende "Inflationsproblem", daß man zwar 1000 Goldstücke braucht, um einen Lehrmeister zu bezahlen, der einem einen Trick beim Bogenschießen verrät, wobei ich mir andererseits zum gleichen Preis Schiffsladungen von Brot kaufen könnte, um ganze Städte zu ernähren, gibt es dort nicht. Ferner ist es auch nicht so, daß das Wirtschaftssystem nur bei geringen Levels funktionieren mag (das bekommt das eine oder andere Rollenspielsystem auch noch mit Ach und Krach hin), welches aber aus den Fugen gerät, sobald die Levels steigen. Der Grund ist einfach: Das Hârnmaster Wirtschaftssystem entspricht im Grunde gänzlich dem des historisch mittelalterlichen Englands um 1100, über daß es herausragend umfassende und detaillierte Quellen gibt, wie etwa das Domesday Book. Es wurde sich hier also kein Wirtschaftssystem "ausgedacht" mit all den unausweichlichen Mängeln, die daraus folgen müssen, wenn dies Laien versuchen (und darunter kann man Verfasser von Rollenspiel-Regelwerken in diesem Zusammenhang verstehen). Stattdessen wurde ein "echtes" historisch existierendes Wirtschaftssystem übernommen. Schon bei den früheren Midgard-Versionen, die ich gespielt habe, empfand ich das Wirtschaftssystem als unzulänglich und - insbesondere im Zusammenwirken mit dem Lernsystem - dysfunktional. Wenig überraschend hat sich daran für M5 nichts geändert. Letztlich muß man sich damit abfinden. Es ist eine allgemeine Schwäche (fast) aller Rollenspielsysteme. Insoweit liegt es letztlich immer am Spielleiter, nach Augenmaß einen Weg zu finden, mit diesem Problem umzugehen. Gerade wenn und weil bei Midgard die Regeln bestimmte "Goldanteile" beim Lernen vorschreiben, geht dies quasi nur mit zugedrückten Augen. Oder eventuell, in dem man die vorgeschriebenen "Goldanteile" durch die Vergabe von mehr EP "ersetzt" bzw. sich statt derer mehr oder minder umfassend auf das Konzept "Lernen als Belohnung" verlegt. Francesco di Lardo
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M5 Einstieg - Wie am besten angehen?
Ich habe mal ein wenig den M5 Kodex überflogen. Wer von M4 kommt, kann sich dort in der Tat sehr leicht einfinden. Bestimmt steckt der Teufel zwar in so manchem Detail, etwa bei der zusammengedampften Zahl der Fertigkeiten, wo sich manches, was weggefallen ist, nun anderswo versteckt, wo man es gewohnheitsmäßig nicht vermuten würde. Einer der Vorteile, die stets für M5 genannt wurden, war MOAM. Tja, MOAM wurde ja leider stillgelegt, was mit der Übernahme von "Midgard" durch Pegasus zusammenhängt, wenn ich es recht verstanden habe. Das ist schade und ärgerlich, doch hier will ich mich nicht weiter darüber auslassen, denn dies ist bereits an anderer Stelle geschehen. Lange Rede kurzer Sinn: - Gibt es vielleicht ein "offline" MOAM? - Oder annähernd gleichwertige Tools oder Spreadsheets, die für M5 nach wie vor verfügbar sind? - Was wären Eure Empfehlungen? Besten Dank, Francesco di Lardo
- Köln und Umgebung: Neue Gruppe gesucht / am Wochenende
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M5 Einstieg - Wie am besten angehen?
Dieser ausführliche Post von Dir ist sehr nützlich! Vielen Dank dafür. Als Spieler tendiere ich meist zu Charakteren, die sich durch eine Vielzahl von Fertigkeiten hervorheben, wobei die Kombination derselben und deren Gewichtung den Figuren dann ihre individuelle Note und den Flair verleihen. Das waren in diversen Rollenspielsystemen oftmals "Glücksritter-artige", die verhältnismäßig passabel kämpfen konnten, manchmal einige Sprüche beherrschten (ohne die geht etwa in D&D 5e nichts...) und bei Wahrnehmung, Einflußnahme, sozialer Interaktion, sowie einer Auswahl "praktischer" Fertigkeiten stark waren. Ich habe auch in verschiedenen Systemen Magier gespielt. Auch Kämpfer habe ich gespielt, doch tendenziell sind diese mir regelteschnisch oft zu eingeschränkt auf ihren Bereich. Im Prinzip habe ich auch Interesse an "Hybrid-Charakteren", d.h. halb-Magiebenutzer, halb-"normal". Was die Rassen angeht, ist meine Präferenz tendentziell "down to earth" und erlaubt Vielseitigkeit. Das lief in der Praxis meist auf Menschen oder Halbelben hinaus. Halblinge mag ich persönlich nicht. Zwerge sind oft arg stereotyp in ihren Attributen, die sich oft schwer mit den sonstigen Präferenzen in Harmonie bringen lassen. Elben waren in meiner Midgard-Erfahrung sehr selten, wobei ich Elben im Prinzip mag. Gnome, Katzenwesen, usw.: Meh, bin ich eher raus. Das Problem mit Magiern/Zauberkundigen meiner Midgard-Erfahrung (prä M5) war, daß sie anfangs sehr zerbrechlich sind und wegen der anfangs wenigen AP, die sie zum zaubern benötigen, ständig mit einem Bein im Sarg stehen. In höheren Stufen hingegen, lassen Zauberkundige oft Kämpfer, Barbaren, aber auch "Fertigkeits-Charaktere" nicht selten im Regen stehen. Viel habe ich über M5 noch nicht gelesen, doch scheint hier das "Machtpendel" in hohen Stufen - wie so oft - abermals in Richtung der Zauberer auszuschlagen. Die Schwierigkeit ist, daß man als "System-Neuling" anfangs die möglichen Weichen (oder deren Fehlen) bei der Charaktererschaffung / -wahl noch nicht so kristallklar überschauen kann. Frei nach dem Motto: Ich habe jetzt zwar Charakerklasse "Glücksritter" (oder was auch immer), will mir aber "mein Ding" zusammenbauen können, wie ich es mir vorstelle - oder entsprechend der Entwicklung des Charakters, die sich im Laufe der Kampagne ergibt. Für diesen Ansatz war Rolemaster - bei allen Komplikationen und Schwerfälligkeit - großartig: 260 Fertigkeiten in ca. 40 Fertigkeitskategorien, unterschiedlich leicht bzw. schwer zu lernende Klassen von Zaubersprüchen bei einer vierstelligen Zahl von Sprüchen. Zahl der Charakterklassen habe ich vergessen. Jedenfalls: Man konnte sich ALLES zusammenbauen. Dagegen D&D 5e: Eher schwach. Wenige holzschnittartige Fertigkeiten & Tools. Überschaubare Zahl von Sprüchen. Hier ist die Charakterklasse mit ihren spezifischen Eigentümlichkeiten viel ausschlaggebender. Dazu noch alle möglichen Feats. Um den Charakter zu bauen, den man will, muß man sich in bestimmte Entwicklungspfade pressen, bzw. genau planen, was man in welchem Level vor hat, um eines Tages einmal dort anzukommen, was man sich so vorgestellt hat. Midgard M4 ist zwar nicht so vielseitig, wie Rolemaster. Allerdings hat man dort schon genügend Möglichkeiten, sich "seinen" individuellen Charakter zu bauen. Wohlgemerkt: Ich spreche hier nur von den regeltechnischen Aspekten. Wie ich einen Charakter abgesehen davon spielen kann, ist vom den regeltechnischen Aspekten ja völlig unabhängig und braucht uns hier daher auch nicht zu beschäftigen. Was ich halt (vor allem langfristig) vermeiden möchte, ist, daß der erstellte Charakter regeltechnisch irgendwann "danebensteht": Der Kämpfer, der zum Statisten degradiert ist, weil er Magier eben überall seinen "Meteorhagel der Atomaren Destruktion" draufwerfen kann, der den Job schneller, gründlicher und aus der Ferne "erledigt". Ich will vermeiden, zig Levels z.B. "Schlösser Öffnen" (oder sonstige Fertigkeiten) für "teuer Geld" zu lernen, um dann irgend einen Magie-Pajaz um die Ecke kommen zu sehen, der sich beim letzten Level-Up für ein paar Punkte das Äquivalent mühseligen Steigerns über lange Zeit quasi per Fingerschnippen für billig & besser holt. Wenn so etwas Sache ist, dann spielt man besser gleich den Zauberkundigen. Was ich ebenso vermeiden möchte, ist in eine entwicklungstechnische "Sackgasse" zu geraten (bei D&D furchtbar...). Wenn ich es recht verstanden habe, können etwa Kämpfer in M5 "nie" Magie lernen später, weil die regeltechnische Weiche auf dem Gleis fehlt. Ehrlich gesagt, ist Zauberei für den klassischen Kämpfer auch womöglich nicht unbedingt naheliegend. Aber ich will das Beispiel einmal zur Illustration verwenden. Vielleicht wird dieses Problem ja auch durch Hybrid-Klassen adressiert oder umschifft in M5. Ich habe mich mit den Charakterklassen noch nicht befaßt. Soll heißen, vielleicht spielt man besser den hybriden (imaginäre Charakterklasse) "Kampfmagier" anstatt den magischen "Magier mit Kämpferfertigkeiten oder den nichtmagischen "Kämpfer mit ein paar Sprüchen". In Deinem Post wurde ja erwähnt, daß die Charakterklasse eben eine grundlegende Entscheidung ist, die nachträglich nicht ohne "enorme Kopfstände" in eine andere Richtung gebracht werden kann.
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M5 Einstieg - Wie am besten angehen?
Es könnte sein, daß ich demnächst doch tatsächlich mit M5 anfange als Spieler in einer neuen Runde. Mal gut, daß ich vor wenigen Wochen noch ein gedrucktes Arkanum als letztes fehlendes M5 Regelwerk erstehen konnte... Zum Hintergrund: - Ich nehme an, die Spieler der Runde sind alles keine Rollenspiel-Anfänger sondern eher ziemlich erfahren (mit Blick auf die Altersstruktur). Ich selbst gehöre da auch zu den Veteranen mit Spielerfahrung seit 1989 sowie als Spieler in diversen Runden wie auch als Spielleiter. - Regelwerk wird M5 sein. - Selbst habe ich bis vor einigen Jahren M4 gespielt, allerdings nur noch in recht großen Intervallen. Die "große" Zeit der wöchentlichen Midgard-Runden liegt doch schon lange zurück. - So ziemlich alles an M4 und M5 Material (und viel auch älter) ist vorhanden - ich schätze etwa um einen Regalmeter. - Persönlich schrecken mich komplizierte Regelwerke nicht im geringsten: Rolemaster auf Mittelerde, Midgard M4, Advanced Squad Leader im CoSim Bereich - meine Welt... - Ich mag eher "low magic" als D&D 5e "blink, leucht, donner, epic, high magic" Umgebungen. - Ich bin kein Powergamer. Aber ich neige dazu einen Charakter sehr überlegt zusammenzubauen und dabei darauf zu achten, "keine Lernpunkte wegzuwerfen". - Wenn ich ein "neues" Regelwerk spiele (wobei freilich der Schritt von M4 zu M5 deutlich kleiner ist, als z.B. das Neuerlernen von D&D 5e), will ich zügig das Regelwerk durchdringen und wende dafür auch nicht unbeträchtliche Zeit auf, wobei mir klar ist, daß es viel Zeit und praktisches Spiel braucht, um ein Regelwerk in vollem Potential zu beherrschen. - Das die aktivere M4 Zeit nun schon einige Jahre zurückliegt, ist vielleicht gar nicht von Nachteil, wenn nun M5 neu angegangen wird. Vieles wird vertraut vorkommen. Doch viele Regeldetails und Routine mit M4 dürften etwas in Vergessenheit geraten sein, so daß dies eine gute Ausgangslage ist, um hier mit M5 Regelwerk neu "zu überschreiben". Zur Zielsetzung: - Ich werde einen neuen Charakter erstmals mit und für M5 zusammenbauen müssen. - Heißt praktisch vorher erst einmal solides Grundlagenwissen aufbauen. - Was natürlich bedeutet, die M5 Regelwerke erst einmal durchzulesen - so weit, so einfach. - Interessant wird's danach: Bei der Einarbeitung in D&D 5e vor ca. drei Jahren war dies sehr einfach, da D&D im Vergleich zu Midgard natürlich eine enorme Verbreitung hat, die ungezählte Websites, Foren, usw. mit sich bringt, in denen man leicht zu allen möglichen - auch obskuren - Fragen Antworten oder Ansatzpunkte findet. Ich denke mit Blick auf Midgard M5 ist dieses Forum dahingehend der beste Anlaufpunkt, um sich Wissen anzueignen. Meine Bitte um Hilfe & Tipps: - Man muß das Rad nicht neu erfinden. Es gibt hier im Forum eine ganze Reihe von Midgard-Veteranen, die sich hier seit vielen Jahren herumtreiben und jeden Winkel kennen. - Ich würde mich freuen, wenn von diesen mir jemand ein paar Hinweise zu guten Threads für meine Zielsetzung geben können, welche "Fehler" bei der Charaktererschaffung vermieden werden sollten, was anfängliche wichtige "Grundentscheidungen" sind, Dinge, auf die es zu achten oder die es zu bedenken gibt. Vielen Dank im voraus!
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Köln und Umgebung: Neue Gruppe gesucht / am Wochenende
Das klingt interessant... Köln ist natürlich groß. Fahrzeit von mir bis in den Nordwesten von Köln wäre etwa eine Stunde, was noch in Ordnung ist. Bis vor ein paar Jahren habe ich in einer Midgard-Runde in Bonn gespielt. Mit welcher Frequenz plant Ihr denn zu spielen? Man hat Familie, so daß eine wöchentliche Runde face-to-face vermutlich eine Herausforderung wäre. Wenn es nicht wöchtentlich ist, würde es einfacher. Ich vermute weiterhin, daß Ihr ganz "traditionell" am Tisch spielen möchtet und keine Virtual-Tabletop Umgebungen á la Foundry o.ä. nutzen wollt? Mittlerweile habe ich "alle Varianten", d.h. a) rein über Foundry als VTT & Discord, b) die meisten Spieler am Tisch mit einer Person "zugeschaltet" von außerhalb über Video&Voice entweder als Spieler oder auch als "denkender NSC", und c) traditionell am Tisch. Schließlich noch die Frage: Welche Midgard-Version plant Ihr denn zu spielen: M4, M5? Edit: Sehe gerade den Tag M5. Habe bisher nur M4 gespielt, verfüge aber ggf. über all M5 Regelwerke. Beste Grüße Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Irgendwie mußte ich schmunzeln... KI scheint einen "typischen" Geschmack zu haben: - Der Mond MUSS rein. - Die Städte sind riesig wie heutige Metropolen. - "Zufällig" lassen die - vorhandenen - Wolken den Mond immer komplett frei. - Die Sterne sind auch vor den Wolken - ein Glitch, der mir schon öfters aufgefallen ist. (Dieses Bild zeigt einen Charakter aus unserer D&D 5e Kampagne. Die Stadt ist zwar in "Wirklichkeit" groß - aber nicht so groß, als daß sie sich bis zum Horizont erstrecken würde...) Francesco di Lardo
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Suche - M5 Das Arkanum in sehr gutem Zustand - Biete 80 Euro plus Versand
Es sieht so aus, als wäre mein Problem gelöst: Ein Arkanum wurde aufgetrieben, Überweisung ist raus. Meinen Dank an den Verkäufer - meine M5 Sammlung ist damit vollständig. P.S. Wer sich wundern sollte, weshalb ausgerechnet das Arkanum als Teil der Grundregeln die M5 Sammlung komplett macht: Spiele eigentlich M4, doch falls ich einmal in einer M5 Runde sein sollte, mag ich halt gern eine gedruckte Fassung (.PDF Version habe ich bereits.). Kurz vorm Sommer 2025 hatte ich festgestellt, daß M5 eingestellt wird, seither noch alle fehlenden Dinge von M5 gekauft, doch das Arkanum nicht mehr auftreiben können. Bei der Spiel 2025 in Essen hatte ich noch zwei Exemplare gesehen, waren aber leider schon reserviert. Now my mind is at rest...
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Suche - M5 Das Arkanum in sehr gutem Zustand - Biete 80 Euro plus Versand
Ich probiere es hier über das Forum noch einmal (da ich nicht extra einen eBay Account anlegen will usw. ...): Ich suche M5 Das Arkanum in der Print-Version in sehr gutem Zustand. Biete 80 Euro plus Versand. Zwar habe ich die PDF-Version, konnte auf der SPIEL 2025 in Essen auch noch ein Exemplar ausfindig machen (war aber leider schon anderweitig reserviert) und habe durch einen dummen Fehler hier kürzlich die Gelegenheit verpaßt, ein M5 Arkanum bei einer Sammlungsauflösung zu erwerben... Es würde mich freuen, wenn jemand helfen kann. Beste Grüße Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Dies ist das Ergebnis mit ChatGPT Plus 07.03.2026 - (20 US$ / Monat): Ich kenne die Bücher nicht, kann also nicht beurteilen, ob die Angaben stimmen.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Natürlich beruht das Ausgabeergebnis von KI ganz wesentlich auf Wahrscheinlichkeiten. Und doch haben viele abgebildete Personen in KI-Bildern immer noch sechs Finger. Ich habe auch nie behauptet, daß die Kombination von Sakko, Weste, Hemd, Kravatte und Jeans völlig unüblich wäre (allerdings gerade in neuester Zeit deutlich unüblicher wird, da die letzte Mode oft zu sein scheint, bei Anzügen die Kravatte wegzulassen - was sie im Zusammenhang einer Sakko/Jeans Kombi nicht gerade wahrscheinlicher werden läßt). Jedoch steckt der Teufel eben im Detail. Die Details, auf die es in diesem Zusammenhang ankommt, habe ich hervorgehoben. "Anzugjacke, Weste, Hemd, Krawatte" sind in ihren Kontexten eben nicht beliebig. Details in vielen anderen Zusammenhängen, etwa durch KI Programmierung, würden mir nicht auffallen, weil ich mich nicht mit Programmierung befasse - wahrscheinlich aber sehr wohl den Leuten hier, die KI als Hilfsmittel für ihre Arbeit mit Programmierung verwenden. Wie in anderen Zusammenhängen verschiedenerseits immer wieder betont wurde: KI entfaltet bislang sein volles Potential nur dann, wenn man über entsprechendes Fachwissen oder Kontext verfügt, die konkrete Ausgabe in ihrer Qualität und deren Kontext beurteilen zu können.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Wenn Du genau hinsiehst, stellst Du fest, daß nicht nur Jackett, sondern auch Weste getragen wird in derselben Farbe. Wir müßten es hier also eigentlich mit einem Dreiteiler zu tun haben. Und es ist ein Formbruch, wenn man zu Jackett und Weste eines Dreiteilers nicht die dazugehörige Anzughose trägt. Der Anzugträger ist überdies ganz augenscheinlich bei einem offziellen Anlaß, dazu auch noch in repräsentativer Funktion unterwegs. In diesem Kontext ist ein "bewußter" Stilbruch, d.h. aus einem Dreiteiler einen "Broken Suit" oder ein Casual Outfit zu machen, erst recht nicht angemessen. Abgesehen davon deutet bei Hemd und Kravatte auch nichts auf Casual hin. Wohl scheinen mir die Ärmel des Jacketts ein wenig zu lang zu sein, denn optimaler Weise sollte ein wenig der Manschette des Hemdsärmels sichbar sein, was hier ggf. aber wegen der Haltung nicht der Fall ist - und nicht zu vergessen, reden wir hier ja über ein KI-Bild. Mit Blick auf die Hose: Selbst wenn es keine Jeans wäre, so ist es eindeutig nicht die Anzughose, die zum Dreiteiler gehört - und damit formell nicht korrekt. Ich könnte jetzt noch sagen, daß das Einstecktuch mir nicht weiß erscheint oder mit der Kravatte abgestimmt (sondern eher hellblau), doch das war gar nicht mein Punkt.
- Rollenspielsprüche
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Es tut mir leid, wenn Du Dich auf den Schlips getreten fühlst. Das war sicherlich nicht die Intention. Du sollst Deine Arbeit tun, wie Du sie für richtig hältst. Mir ging es lediglich darum, meinen Eindruck zum gegebenen Bild zu benennen. Francesco di Lardo
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Rollenspielsprüche
Da ich derzeit in einer englischsprachigen Gruppe spiele, sind auch die Sprüche in Englisch. Mein Charakter ist ein recht redegewandter (aber in gewissen Dingen unsicherer) und beizeiten dreister (aber feiger) Glücksritter, der charmant ist (aber die Liebe fürchtet). Gerne provoziert er Leute, gerade säuerliche Paladine oder Magier, deren Magie er allgemein nicht recht traut. Hier ein paar Beispiele aus der Vergangenheit: „Mage, huh? I've heard the difference between a mage and a pyromaniac is academic.“ „Mage, haha: Inventing friendly fire since ancient times, eh?“ „What do you call a dog magician? A labracadabrador.“ “You’ve got all the menace of a slightly irritated librarian.” „Paladin? How do you make holy water? Ah, you boil the hell out of it.“ „Paladin, eh? You won't bend the rules – but you'll quote them.“ „Paladins – bringing „holy light“ to every party and – extinguish it.“ „Paladin, tsk: Blessing the wine before you forbid it.“ Auch Barden, die ihn manchmal nerven, weil sie eben auch charismatisch sind, wenn es um die holde Weiblichkeit geht, bekommen ihr Fett ab, wenn sie sich einen Lapsus erlauben: “There’s nothing like a good song… And that was nothing like a good song!” “Why tell an epic tale in verse when you could fail silently?” „Long fariy tales have a tendency to dragon.“ Einige seiner Sprüche charakterisieren ihn selbst: "I would kill you with kindness. Alas, all I have is this rapier..." „What do you call a snobby criminal going down the stairs? A con descending.“ „The difference between wine and your opinion is, I ask for wine.“ „I seduce problems into solutions.“ „I don’t pretend to be innocent; I perform it.“ „Rules are merely suggestions with bad handwriting.“ „Picking a lock is the art of telling steel what it wants to hear.“ „I prefer to disappear gracefully instead of explaining poorly.“ „I tried modesty once. We didn’t get along.“ “A lass unkissed is a poem unfinished.” “There she is, the cause of my many reckless decisions.” "There you are—the one miracle this rogue will not cease to chase." “Pour me your finest wine—and your name, if you’re feeling generous.” „Virtue and I are on speaking terms, though we rarely dine together. May I invite you to dinner?“ „The allure of innocence lies mostly in its imminent disappearance.“ Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Und präzise dies ist das Problem: KI wird aus Bequemlichkeit - das ist ja immer der "honey pot" bei allen möglichen Angeboten, Apps, etc. im Netz - in der Breite genutzt werden, wo genau dieses Expertenwissen auf Seiten der User fehlt, um die Antwort der KI hinterfragen zu können. Und um dieses Expertenwissen - in welchem Bereich auch immer - zu erlangen, ist es unabdingbar, daß man es persönlich "the hard way" erwirbt. Nur mit diesem erworbenen eigenen Wissen kann man KI vernünftig nutzen meiner Ansicht nach. Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Auch dieses Bild "funktioniert" nicht: Buchstabensalat hinter dem Herren - wer weiß, was es in dieser Bibliothek so zu lesen gibt... Jemand, der die Kombination einer solchen Kravatte mit einem solchen Hemd und solch einem Sakko trägt, der trägt keine Jeans. Diese drei Dinge sind in ihrer Art und Trageweise zu formell, als daß jemand dazu eine Jeans tragen könnte, weil dies schlicht unglaubwürdig wäre. Und das würde jemand, der diese Art und Trageweise kennt auch wissen und daher vermeiden. Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Ich finde, daß keines der Bilder "funktioniert": Bild 1: Allein schon wegen der Schärpe. Bild 2: Wäre dies die Eröffungszeremonie, dann würden im Hintergrund die Leute in diese Richtung schauen. Und sie ständen nicht bereits hinter dem roten Band... Bild 3: Drei Blumensträuße? Und von woher soll das Konfetti fliegen? Und wer wirft bei einer solchen Gelegenheit Konfetti? Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Und? Hat's geklappt? Francesco di Lardo
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Wie tötet ihr Drachen, und wie oft kommt das vor?
Ich spiele Rollenspiele seit 1989. Dabei hatten meine Charaktere bisher direkt drei mal mit Drachen zu tun: Mein allererster Charakter (Level 3 Rolemaster) wurde von einem Drachen gefressen. Das war nach den ersten paar Wochen Rollenspiel überhaupt, niemand wußte so genau, was er tat - von daher kann man diesen Vorfall nicht wirklich mitrechnen. Jahre später, abermals Rolemaster auf Mittelerde, ich Spielleiter. Spielergruppe mit fünf Charakteren waren in einem Gebirgszug unterwegs, wo man theoretisch auf Drachen treffen konnte. Sie haben "zufällig" die Höhle eines jungen Exemplars gefunden, wobei ich dafür gesorgt habe, daß die Spieler sich durchaus sehr bewußt sind, wie gefährlich jedwede Ausprägung dieser Kreaturen ist - und auch, daß eine Erkundung der Höhle nicht im Zusammenhang mit der eigentlichen Mission der Kampagne ist. Ich habe sie also in Versuchung geführt - und sie sind der Versuchung nach einem Abend Überlegen und Zögern dann schließlich erlegen. Was zumindest gezeigt hat, daß sie wirklich begriffen haben, wie gefährlich die Sache ist - denn sonst wären sie ja kurzerhand reinmarschiert. Entsprechend vorgewarnt, habe ich den Drachen auch "hart" gespielt: Gezielt die Schwächen der Spieler angegriffen, Zaubersprüche, Spieler mithilfe dieser gegen sich selbst gehetzt, Area-Angriffe... Das volle Programm eben. Ein Charakter ist gestorben, zwei haben mit Ach und Krach überlebt, die restlichen beiden sind zwar tüchtig verprügelt worden, standen aber nicht auf der Kippe und hätten die Möglichkeit gehabt, ggf. zu fliehen, wenn sie den Rest im Stich gelassen hätten. Am Ende war der junge Drache tot. Klar - die Beute war dann auch gut. Aber die Spieler haben schon geschluckt und sich hinterher gefragt, ob's das wirklich wert gewesen ist, bzw. ob sie es mit "dieser Erfahrung" in einer ähnlichen Situation noch einmal versuchen würden. Ich glaube, so sollte es sein, wenn man sich mit "legendären" Monstern anlegt - und wenn's auch nur die junge, unerfahrene Variante davon ist, die weit, weit entfernt von einem Smaug liegt. Tja, nach knapp 100 D&D 5e Sessions steht wohl morgen der Showdown mit einem Drachen an... Diesmal mit einem Spieler-Charakter - wie sollte es anders sein - mit einem Glückritter (Rogue). Der ist der Ansicht, Drachen sollten von Rittern und Paladinen bekämpft werden, so wie es in den Geschichten immer geschrieben ist. Es ist dumm, dumm, dumm, sich persönlich auf so etwas einzulassen. In diesem Fall gibt es Gründe, die aus "psychologischer Sicht" eine Rolle spielen. Und da ist natürlich auch die Gier: Wenn andere kämpfen, kann man ja versuchen, sich vorwiegend um die Beute zu kümmern. So, wie ich den Spielleiter einschätze, wird der Drache nicht so "hart" gespielt werden, wie ich es getan habe und tun würde. In der Kampagne spielt er jedoch letztlich eine Rolle, die man auch nicht wirklich umgehen kann. Seitdem sich seit einem Jahr die Konfrontation abzuzeichnen beginnt, macht sich der Charakter (und der Spieler) aufgrund gesammelten Wissens seine Gedanken, wie man das Viech erlegen kann. Und stellt sich seine "Werkzeuge" seither systematisch zusammen. Da der Spielleiter die Kreaturen nicht 1:1 nach Monster Manual spielt, weiß man zum Glück nicht genau, was auf einen zukommt. Was mir dennoch in dem Zusammenhang bei D&D so wenig gefällt, sind die immer wieder auftretenden "Mechaniken", mit denen man sich dabei befassen muß, um jene des Drachen nach Möglichkeit auszuhebeln. Das ist zwar alles gut und schön in die in-game Geschichte verpackt, aber am Ende muß man halt eben doch irgendwas haben, was z.B. eine "Frightened" Condition hier neutralisiert oder dort den Schaden eines Angriffs optimiert. All dies hat dann - ganz D&D - mit bodenständigen, erdigen Kämpfen natürlich nur noch wenig zu tun, sondern wird dann im übertragenen Sinne eher so aussehen, wie dieses - nun, sehr anstrengende - Geleuchte und Geblinke, wenn eine Horde Charaktere in einem Computerspiel auf einen Endgegner einschlägt... Wie auch immer - wünscht meinem Charakter morgen Glück... Im Rahmen des Thread-Titels heißt dies für mich: Unabhängig vom Rollenspiel-System sind "legendäre" Monster (auch die junge unerfahrene Variante) nun mal "legendäre" Monster. Wer dumm genug ist, sich mit solchen einzulassen, sollte sich glücklich schätzen, wenn er lebend davonkommt. Und erwarten zu sterben, wenn er dies ohne wirklich guten Plan versucht. Genau deshalb sind sie "legendäre" Monster. Nach meiner Ansicht/Präferenz ist die Idee des "Drachentöters / -jägers" als Beruf daher absurd. Es sei denn, wenn das Bedrohungspotential eines Drachen dem eines Nashorns entspricht. Kämpfe mit "legendären" Wesen sind Ausnahmeerscheinungen in jedem Fall und noch geringer die Zahl der Gelegenheiten, in den der beteiligte Charakter noch davon berichten kann. Im D&D Umfeld ist das leider etwas anders, weil das ganze System im Grunde mit einem erdigen down-to-earth Spiel nicht vereinbar ist. Wichtig und nötig für meine Philosophie ist natürlich, daß die Spieler eine echte Wahl haben und nicht gezwungen sind, "legendäre" Monster zu bekämpfen. Francesco di Lardo