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Suche - M5 Das Arkanum in sehr gutem Zustand - Biete 80 Euro plus Versand
Es sieht so aus, als wäre mein Problem gelöst: Ein Arkanum wurde aufgetrieben, Überweisung ist raus. Meinen Dank an den Verkäufer - meine M5 Sammlung ist damit vollständig. P.S. Wer sich wundern sollte, weshalb ausgerechnet das Arkanum als Teil der Grundregeln die M5 Sammlung komplett macht: Spiele eigentlich M4, doch falls ich einmal in einer M5 Runde sein sollte, mag ich halt gern eine gedruckte Fassung (.PDF Version habe ich bereits.). Kurz vorm Sommer 2025 hatte ich festgestellt, daß M5 eingestellt wird, seither noch alle fehlenden Dinge von M5 gekauft, doch das Arkanum nicht mehr auftreiben können. Bei der Spiel 2025 in Essen hatte ich noch zwei Exemplare gesehen, waren aber leider schon reserviert. Now my mind is at rest...
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Suche - M5 Das Arkanum in sehr gutem Zustand - Biete 80 Euro plus Versand
Ich probiere es hier über das Forum noch einmal (da ich nicht extra einen eBay Account anlegen will usw. ...): Ich suche M5 Das Arkanum in der Print-Version in sehr gutem Zustand. Biete 80 Euro plus Versand. Zwar habe ich die PDF-Version, konnte auf der SPIEL 2025 in Essen auch noch ein Exemplar ausfindig machen (war aber leider schon anderweitig reserviert) und habe durch einen dummen Fehler hier kürzlich die Gelegenheit verpaßt, ein M5 Arkanum bei einer Sammlungsauflösung zu erwerben... Es würde mich freuen, wenn jemand helfen kann. Beste Grüße Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Dies ist das Ergebnis mit ChatGPT Plus 07.03.2026 - (20 US$ / Monat): Ich kenne die Bücher nicht, kann also nicht beurteilen, ob die Angaben stimmen.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Natürlich beruht das Ausgabeergebnis von KI ganz wesentlich auf Wahrscheinlichkeiten. Und doch haben viele abgebildete Personen in KI-Bildern immer noch sechs Finger. Ich habe auch nie behauptet, daß die Kombination von Sakko, Weste, Hemd, Kravatte und Jeans völlig unüblich wäre (allerdings gerade in neuester Zeit deutlich unüblicher wird, da die letzte Mode oft zu sein scheint, bei Anzügen die Kravatte wegzulassen - was sie im Zusammenhang einer Sakko/Jeans Kombi nicht gerade wahrscheinlicher werden läßt). Jedoch steckt der Teufel eben im Detail. Die Details, auf die es in diesem Zusammenhang ankommt, habe ich hervorgehoben. "Anzugjacke, Weste, Hemd, Krawatte" sind in ihren Kontexten eben nicht beliebig. Details in vielen anderen Zusammenhängen, etwa durch KI Programmierung, würden mir nicht auffallen, weil ich mich nicht mit Programmierung befasse - wahrscheinlich aber sehr wohl den Leuten hier, die KI als Hilfsmittel für ihre Arbeit mit Programmierung verwenden. Wie in anderen Zusammenhängen verschiedenerseits immer wieder betont wurde: KI entfaltet bislang sein volles Potential nur dann, wenn man über entsprechendes Fachwissen oder Kontext verfügt, die konkrete Ausgabe in ihrer Qualität und deren Kontext beurteilen zu können.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Wenn Du genau hinsiehst, stellst Du fest, daß nicht nur Jackett, sondern auch Weste getragen wird in derselben Farbe. Wir müßten es hier also eigentlich mit einem Dreiteiler zu tun haben. Und es ist ein Formbruch, wenn man zu Jackett und Weste eines Dreiteilers nicht die dazugehörige Anzughose trägt. Der Anzugträger ist überdies ganz augenscheinlich bei einem offziellen Anlaß, dazu auch noch in repräsentativer Funktion unterwegs. In diesem Kontext ist ein "bewußter" Stilbruch, d.h. aus einem Dreiteiler einen "Broken Suit" oder ein Casual Outfit zu machen, erst recht nicht angemessen. Abgesehen davon deutet bei Hemd und Kravatte auch nichts auf Casual hin. Wohl scheinen mir die Ärmel des Jacketts ein wenig zu lang zu sein, denn optimaler Weise sollte ein wenig der Manschette des Hemdsärmels sichbar sein, was hier ggf. aber wegen der Haltung nicht der Fall ist - und nicht zu vergessen, reden wir hier ja über ein KI-Bild. Mit Blick auf die Hose: Selbst wenn es keine Jeans wäre, so ist es eindeutig nicht die Anzughose, die zum Dreiteiler gehört - und damit formell nicht korrekt. Ich könnte jetzt noch sagen, daß das Einstecktuch mir nicht weiß erscheint oder mit der Kravatte abgestimmt (sondern eher hellblau), doch das war gar nicht mein Punkt.
- Rollenspielsprüche
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Es tut mir leid, wenn Du Dich auf den Schlips getreten fühlst. Das war sicherlich nicht die Intention. Du sollst Deine Arbeit tun, wie Du sie für richtig hältst. Mir ging es lediglich darum, meinen Eindruck zum gegebenen Bild zu benennen. Francesco di Lardo
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Rollenspielsprüche
Da ich derzeit in einer englischsprachigen Gruppe spiele, sind auch die Sprüche in Englisch. Mein Charakter ist ein recht redegewandter (aber in gewissen Dingen unsicherer) und beizeiten dreister (aber feiger) Glücksritter, der charmant ist (aber die Liebe fürchtet). Gerne provoziert er Leute, gerade säuerliche Paladine oder Magier, deren Magie er allgemein nicht recht traut. Hier ein paar Beispiele aus der Vergangenheit: „Mage, huh? I've heard the difference between a mage and a pyromaniac is academic.“ „Mage, haha: Inventing friendly fire since ancient times, eh?“ „What do you call a dog magician? A labracadabrador.“ “You’ve got all the menace of a slightly irritated librarian.” „Paladin? How do you make holy water? Ah, you boil the hell out of it.“ „Paladin, eh? You won't bend the rules – but you'll quote them.“ „Paladins – bringing „holy light“ to every party and – extinguish it.“ „Paladin, tsk: Blessing the wine before you forbid it.“ Auch Barden, die ihn manchmal nerven, weil sie eben auch charismatisch sind, wenn es um die holde Weiblichkeit geht, bekommen ihr Fett ab, wenn sie sich einen Lapsus erlauben: “There’s nothing like a good song… And that was nothing like a good song!” “Why tell an epic tale in verse when you could fail silently?” „Long fariy tales have a tendency to dragon.“ Einige seiner Sprüche charakterisieren ihn selbst: "I would kill you with kindness. Alas, all I have is this rapier..." „What do you call a snobby criminal going down the stairs? A con descending.“ „The difference between wine and your opinion is, I ask for wine.“ „I seduce problems into solutions.“ „I don’t pretend to be innocent; I perform it.“ „Rules are merely suggestions with bad handwriting.“ „Picking a lock is the art of telling steel what it wants to hear.“ „I prefer to disappear gracefully instead of explaining poorly.“ „I tried modesty once. We didn’t get along.“ “A lass unkissed is a poem unfinished.” “There she is, the cause of my many reckless decisions.” "There you are—the one miracle this rogue will not cease to chase." “Pour me your finest wine—and your name, if you’re feeling generous.” „Virtue and I are on speaking terms, though we rarely dine together. May I invite you to dinner?“ „The allure of innocence lies mostly in its imminent disappearance.“ Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Und präzise dies ist das Problem: KI wird aus Bequemlichkeit - das ist ja immer der "honey pot" bei allen möglichen Angeboten, Apps, etc. im Netz - in der Breite genutzt werden, wo genau dieses Expertenwissen auf Seiten der User fehlt, um die Antwort der KI hinterfragen zu können. Und um dieses Expertenwissen - in welchem Bereich auch immer - zu erlangen, ist es unabdingbar, daß man es persönlich "the hard way" erwirbt. Nur mit diesem erworbenen eigenen Wissen kann man KI vernünftig nutzen meiner Ansicht nach. Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Auch dieses Bild "funktioniert" nicht: Buchstabensalat hinter dem Herren - wer weiß, was es in dieser Bibliothek so zu lesen gibt... Jemand, der die Kombination einer solchen Kravatte mit einem solchen Hemd und solch einem Sakko trägt, der trägt keine Jeans. Diese drei Dinge sind in ihrer Art und Trageweise zu formell, als daß jemand dazu eine Jeans tragen könnte, weil dies schlicht unglaubwürdig wäre. Und das würde jemand, der diese Art und Trageweise kennt auch wissen und daher vermeiden. Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Ich finde, daß keines der Bilder "funktioniert": Bild 1: Allein schon wegen der Schärpe. Bild 2: Wäre dies die Eröffungszeremonie, dann würden im Hintergrund die Leute in diese Richtung schauen. Und sie ständen nicht bereits hinter dem roten Band... Bild 3: Drei Blumensträuße? Und von woher soll das Konfetti fliegen? Und wer wirft bei einer solchen Gelegenheit Konfetti? Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Und? Hat's geklappt? Francesco di Lardo
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Wie tötet ihr Drachen, und wie oft kommt das vor?
Ich spiele Rollenspiele seit 1989. Dabei hatten meine Charaktere bisher direkt drei mal mit Drachen zu tun: Mein allererster Charakter (Level 3 Rolemaster) wurde von einem Drachen gefressen. Das war nach den ersten paar Wochen Rollenspiel überhaupt, niemand wußte so genau, was er tat - von daher kann man diesen Vorfall nicht wirklich mitrechnen. Jahre später, abermals Rolemaster auf Mittelerde, ich Spielleiter. Spielergruppe mit fünf Charakteren waren in einem Gebirgszug unterwegs, wo man theoretisch auf Drachen treffen konnte. Sie haben "zufällig" die Höhle eines jungen Exemplars gefunden, wobei ich dafür gesorgt habe, daß die Spieler sich durchaus sehr bewußt sind, wie gefährlich jedwede Ausprägung dieser Kreaturen ist - und auch, daß eine Erkundung der Höhle nicht im Zusammenhang mit der eigentlichen Mission der Kampagne ist. Ich habe sie also in Versuchung geführt - und sie sind der Versuchung nach einem Abend Überlegen und Zögern dann schließlich erlegen. Was zumindest gezeigt hat, daß sie wirklich begriffen haben, wie gefährlich die Sache ist - denn sonst wären sie ja kurzerhand reinmarschiert. Entsprechend vorgewarnt, habe ich den Drachen auch "hart" gespielt: Gezielt die Schwächen der Spieler angegriffen, Zaubersprüche, Spieler mithilfe dieser gegen sich selbst gehetzt, Area-Angriffe... Das volle Programm eben. Ein Charakter ist gestorben, zwei haben mit Ach und Krach überlebt, die restlichen beiden sind zwar tüchtig verprügelt worden, standen aber nicht auf der Kippe und hätten die Möglichkeit gehabt, ggf. zu fliehen, wenn sie den Rest im Stich gelassen hätten. Am Ende war der junge Drache tot. Klar - die Beute war dann auch gut. Aber die Spieler haben schon geschluckt und sich hinterher gefragt, ob's das wirklich wert gewesen ist, bzw. ob sie es mit "dieser Erfahrung" in einer ähnlichen Situation noch einmal versuchen würden. Ich glaube, so sollte es sein, wenn man sich mit "legendären" Monstern anlegt - und wenn's auch nur die junge, unerfahrene Variante davon ist, die weit, weit entfernt von einem Smaug liegt. Tja, nach knapp 100 D&D 5e Sessions steht wohl morgen der Showdown mit einem Drachen an... Diesmal mit einem Spieler-Charakter - wie sollte es anders sein - mit einem Glückritter (Rogue). Der ist der Ansicht, Drachen sollten von Rittern und Paladinen bekämpft werden, so wie es in den Geschichten immer geschrieben ist. Es ist dumm, dumm, dumm, sich persönlich auf so etwas einzulassen. In diesem Fall gibt es Gründe, die aus "psychologischer Sicht" eine Rolle spielen. Und da ist natürlich auch die Gier: Wenn andere kämpfen, kann man ja versuchen, sich vorwiegend um die Beute zu kümmern. So, wie ich den Spielleiter einschätze, wird der Drache nicht so "hart" gespielt werden, wie ich es getan habe und tun würde. In der Kampagne spielt er jedoch letztlich eine Rolle, die man auch nicht wirklich umgehen kann. Seitdem sich seit einem Jahr die Konfrontation abzuzeichnen beginnt, macht sich der Charakter (und der Spieler) aufgrund gesammelten Wissens seine Gedanken, wie man das Viech erlegen kann. Und stellt sich seine "Werkzeuge" seither systematisch zusammen. Da der Spielleiter die Kreaturen nicht 1:1 nach Monster Manual spielt, weiß man zum Glück nicht genau, was auf einen zukommt. Was mir dennoch in dem Zusammenhang bei D&D so wenig gefällt, sind die immer wieder auftretenden "Mechaniken", mit denen man sich dabei befassen muß, um jene des Drachen nach Möglichkeit auszuhebeln. Das ist zwar alles gut und schön in die in-game Geschichte verpackt, aber am Ende muß man halt eben doch irgendwas haben, was z.B. eine "Frightened" Condition hier neutralisiert oder dort den Schaden eines Angriffs optimiert. All dies hat dann - ganz D&D - mit bodenständigen, erdigen Kämpfen natürlich nur noch wenig zu tun, sondern wird dann im übertragenen Sinne eher so aussehen, wie dieses - nun, sehr anstrengende - Geleuchte und Geblinke, wenn eine Horde Charaktere in einem Computerspiel auf einen Endgegner einschlägt... Wie auch immer - wünscht meinem Charakter morgen Glück... Im Rahmen des Thread-Titels heißt dies für mich: Unabhängig vom Rollenspiel-System sind "legendäre" Monster (auch die junge unerfahrene Variante) nun mal "legendäre" Monster. Wer dumm genug ist, sich mit solchen einzulassen, sollte sich glücklich schätzen, wenn er lebend davonkommt. Und erwarten zu sterben, wenn er dies ohne wirklich guten Plan versucht. Genau deshalb sind sie "legendäre" Monster. Nach meiner Ansicht/Präferenz ist die Idee des "Drachentöters / -jägers" als Beruf daher absurd. Es sei denn, wenn das Bedrohungspotential eines Drachen dem eines Nashorns entspricht. Kämpfe mit "legendären" Wesen sind Ausnahmeerscheinungen in jedem Fall und noch geringer die Zahl der Gelegenheiten, in den der beteiligte Charakter noch davon berichten kann. Im D&D Umfeld ist das leider etwas anders, weil das ganze System im Grunde mit einem erdigen down-to-earth Spiel nicht vereinbar ist. Wichtig und nötig für meine Philosophie ist natürlich, daß die Spieler eine echte Wahl haben und nicht gezwungen sind, "legendäre" Monster zu bekämpfen. Francesco di Lardo
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Warnung vor einem vielbeworbenen "DnD-Abenteuer für Paare
Na ja... Schau Dir doch mal den Umfang von Seiten wie https://www.dmsguild.com/de/ an. Da ist so rasend viel Zeug drin. Und - ohne dies zu verfolgen - hätte ich wohl Mühe den Überblick zu behalten, was ständig neu hinzukommt... Die Beschreibungen von "seriösem" Zeug unterscheiden sich nicht maßgeblich von "unseriösem" Zeug, möchte ich meinen. Zumindest dürfte es immer schwieriger werden, sich anhand der Produktbeschreibungen und ein, zwei Bildern darin einen "sicheren" objektiven Eindruck zu verschaffen. Es gibt natürlich das Bauchgefühl und die Erfahrung jener, die keine Neulinge sind, die einen gewissen Schutz vor solchem Slop. Doch so etwas muß man erst entwickeln. Von daher muß es nicht Dummheit sein, auf so etwas hereinzufallen - die Produktbeschreibungen von dem Kram sind zumindest "glaubwürdiger" als die der legendären Spam-Mails des nigerianischen Prinzen, der Dich fürstlich belohnen wird, wenn Du ihm eine kleine finanzielle Hilfe gibst, um an sein Erbe zu kommen... Francesco di Lardo
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Neue Rollenspielsysteme aus dem Midgard Umfeld. Gibt es einen Nachfolger für Midgard 5?
Kommt halt ganz auf den persönlichen Geschmack an, über den sich bekanntlich nicht streiten läßt. Wenn man aber auf "Kosmologie-Ebene" spielt und das Handeln der Spieler hierauf ständig Einfluß hat, ist dann die Herkunft dieser Kosmologie wirklich relevant? Wenn sie durch Spieler geändert werden kann muß ich mir um die Grundfesten der Welt als Kanon eigentlich nicht viele Gedanken machen, denn damit stelle ich ihn ja zur Disposition. Francesco di Lardo