Olafsdottir
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Liest Thema: 2026 Der Schwampfstrang zum Mittelrhein-Con in Bacharach
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Mal was Kulturelles: ein früher Farbfilm!
Mal was Kulturelles: ein früher Farbfilm! Colour film of ‘The Serpentine Dance’, 1899 http://www.retronaut.co This film was shot in black and white by the Lumiere brothers and hand coloured, frame by frame. ..... Thank you to Coley Porter Bell Weiterlesen...
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Zumindest zur Hälfte sind wir wieder da (Alexandra bleibt noch bis Freitag in Lo...
Zumindest zur Hälfte sind wir wieder da (Alexandra bleibt noch bis Freitag in London). Es war ein nettes Wochenende, wenngleich ohne große neue Erkenntnisse für Abenteuer 1880. Weiterlesen...
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Nicht wirklich viktorianisch, aber geht doch noch als Steampunk durch ...
Nicht wirklich viktorianisch, aber geht doch noch als Steampunk durch ... Weiterlesen...
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Wir sind ab heute Abend im Kurzurlaub in London (über das Wochenende). Mal sehen...
Wir sind ab heute Abend im Kurzurlaub in London (über das Wochenende). Mal sehen, was sich dabei Neues tut ... Weiterlesen...
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Zufälliger historischer Fakt;: Im Jahre 1829 führt Robert Peel, der später geade...
Zufälliger historischer Fakt;: Im Jahre 1829 führt Robert Peel, der später geadelt und zwei Mal Premierminister werden sollte, als britischer Innenminister mit der in Scotland Yard angesiedelten Metropolitan Police Force die Grundlagen der modernen Polizeiarbeit ein. Die seinerzeit um die eintausend Polizisten werden im Volksmund schnell als „Bobbies“ bekannt (nach Peels Vornamen), während ihnen weniger wohlgenossene Kreise abwertend von den „Peelers“ sprechen. Anfangs sind die neuen Maßnahmen eher unpopulär, erweisen sich aber bald als durchaus erfolgreich im Kampf gegen die Londoner Kriminalität. Daher werden 1835 alle Städte im Vereinigten Königreich angewiesen, eigene Polizeikräfte nach Peel’schem Vorbild aufzustellen. Bobbies tragen lange, blaue Mäntel und gleichfarbige glockenförmige Hüte. Sie führen nie Schusswaffen mit sich, sondern nur kurze Knüppel. Das Blau der Uniformen soll die Polizisten eher wie „normale“ Bürger aussehen lassen denn als Soldaten (die Rot tragen würden). Ganz aktuell: Im Jahr 1883 wird gerade die Polizeipfeife eingeführt. Weiterlesen...
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Zufällige historische Fakten
Im Jahre 1829 führt Robert Peel, der später geadelt und zwei Mal Premierminister werden sollte, als britischer Innenminister mit der in Scotland Yard angesiedelten Metropolitan Police Force die Grundlagen der modernen Polizeiarbeit ein. Die seinerzeit um die eintausend Polizisten werden im Volksmund schnell als „Bobbies“ bekannt (nach Peels Vornamen), während ihnen weniger wohlgenossene Kreise abwertend von den „Peelers“ sprechen. Anfangs sind die neuen Maßnahmen eher unpopulär, erweisen sich aber bald als durchaus erfolgreich im Kampf gegen die Londoner Kriminalität. Daher werden 1835 alle Städte im Vereinigten Königreich angewiesen, eigene Polizeikräfte nach Peel’schem Vorbild aufzustellen. Bobbies tragen lange, blaue Mäntel und gleichfarbige glockenförmige Hüte. Sie führen nie Schusswaffen mit sich, sondern nur kurze Knüppel (Schaden 1W6). Das Blau der Uniformen soll die Polizisten eher wie „normale“ Bürger aussehen lassen denn als Soldaten (die Rot tragen würden). Ganz aktuell: Im Jahr 1883 wird gerade die Polizeipfeife eingeführt.
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"Das Mädchen aus der Themse" ist beim Externlektor! (Wurde auch Zeit ...)
"Das Mädchen aus der Themse" ist beim Externlektor! (Wurde auch Zeit ...) Weiterlesen...
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So ungefähr passend zum Handlungsjahr 1883: Die höchsten Gebäude der Welt im Jah...
So ungefähr passend zum Handlungsjahr 1883: Die höchsten Gebäude der Welt im Jahre 1884 im Vergleich. World’s tallest buildings, 1884 http://www.retronaut.co ..... Thank you to Modcult and Maria Popova. Weiterlesen...
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Zufälliger historischer Fakt: Obwohl es bereits zu römischer Zeit Hochzeitskuche...
Zufälliger historischer Fakt: Obwohl es bereits zu römischer Zeit Hochzeitskuchen gibt, ist die "klassische" Hochzeitstorte eine viktorianische Erfindung. In England wird die dreistöckige Torte 1859 durch die Hochzeit einer Tochter von Königin Viktoria; die beiden oberen Teile bestehen noch ausschließlich aus Zuckerguss. Bei der Heirat von Prinz Edward 1882 sind dann schon alle drei Etagen als Torte ausgefertigt. Weiterlesen...
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Zufällige historische Fakten
Obwohl es bereits zu römischer Zeit Hochzeitskuchen gibt, ist die "klassische" Hochzeitstorte eine viktorianische Erfindung. In England wird die dreistöckige Torte 1859 durch die Hochzeit einer Tochter von Königin Viktoria; die beiden oberen Teile bestehen noch ausschließlich aus Zuckerguss. Bei der Heirat von Prinz Edward 1882 sind dann schon alle drei Etagen als Torte ausgefertigt.
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Die Stadtkarte von "Das Mädchen aus der Themse" muss jetzt auch noch einmal leic...
... und hätte ich zuerst in meine Mails geschauen, bevor ich auf Facebook geschrieben hätte, hätte ich auch gesehen, dass Lars die neue Version schon geliefert hat! Hätte ich. Rainer
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Die Stadtkarte von "Das Mädchen aus der Themse" muss jetzt auch noch einmal leic...
Die Stadtkarte von "Das Mädchen aus der Themse" muss jetzt auch noch einmal leicht überarbeitet werden, dann kann das Abenteuer endlich ins Externlektorat gehen. Weiterlesen...
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Und jetzt noch die Ereignisse darauf abstimmen, dass sich alles im Bereich der M...
Und jetzt noch die Ereignisse darauf abstimmen, dass sich alles im Bereich der Met abgespielt hat und nicht auch noch in dem der CoL-Polizei, damit es nicht noch verwirrender wird, als es schon ist ... Weiterlesen...
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Immer noch "iwrklich letzte" Änderungen an "Das Mädchen aus der Themse". Diesmal...
Immer noch "iwrklich letzte" Änderungen an "Das Mädchen aus der Themse". Diesmal geht es um die Frage, ob es sinnvoll ist, der Spielleiterin den Unterschied zwischen den beiden verschiedenen Londoner Polizeikräften (Met und CoL) darzulegen, gleichwohl sich das Abenteuer großteils im Gebiet der Met abspielt ... Weiterlesen...
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Und in diesem Zusammenhang ...
Und in diesem Zusammenhang ... http://www.retronaut.co/2010/06/victorian-star-wars/ http://www.retronaut.co Weiterlesen...
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Und ja, das gestern war ein Zitat aus "Young Sherlock Holmes". Man weiß ja nie,...
Und ja, das gestern war ein Zitat aus "Young Sherlock Holmes". Man weiß ja nie, wofür man solche Filme noch brauchen kann ... Weiterlesen...
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"Wapping ... ein dunkler und gefährlicher Ort ...." klingt ja fast wie Mos Eisle...
"Wapping ... ein dunkler und gefährlicher Ort ...." klingt ja fast wie Mos Eisley ... Weiterlesen...
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Ein Pferdekopfamulett
Ein Pferdekopfamulett Weiterlesen...
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Weiß jemand, wie wir für "Das Mädchen aus der Themse" an ein (rechtefreies) Bild...
Weiß jemand, wie wir für "Das Mädchen aus der Themse" an ein (rechtefreies) Bild von Harrods ca. 1883 (also nach der großen Ausweitung des Ladens, aber vor dem Dezemberbrand 1883) herankommen können? Weiterlesen...
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Mal wieder ein Retronaut: ein künstlicher Arm aus viktorianischer Zeit
Mal wieder ein Retronaut: ein künstlicher Arm aus viktorianischer Zeit Victorian Artificial Arm http://www.retronaut.co "Made from steel and brass, the elbow joint on this artificial arm can be moved by releasing a spring, the top joint of the wrist rotates and moves up & Weiterlesen...
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Zufälliger historischer Fakt: Die Hypnose als wissenschaftliche Disziplin existi...
Zufälliger historischer Fakt: Die Hypnose als wissenschaftliche Disziplin existiert seit etwa 1770. Der deutsche Arzt Franz Anton Mesmer experimentiert mit Magneten, die er Patienten auflegt. Den erzielten Effekt nennt der Magnetismus animalis, schreibt die Heilerfolge allerdings den Magneten zu. Aufgrund von Mesmers Popularität kommen schnell die Begriffe „Mesmerisieren“ und „Mesmerismus“ auf – auf diese Art nahm auch die englische Sprache das Wort to mesmerise für „hypnotisieren“ auf. Im neunzehnten Jahrhundert ist Frankreich mit Schulen in Nancy (Ambroise-Auguste Liébeault, Hippolyte Bernheim) und Paris (Jean-Martin Charcot) führend in der Erforschung der Hypnose. Sigmund Freud wird 1885 bei Jean-Martin Charcot in Paris auf die Experimente von Mesmer aufmerksam und versucht sich selbst an dieser Methode, um seine Patienten zu behandeln. Dies wird zum Ausgangspunkt seiner Studien über Hysterie. Später lässt er diese Methode jedoch wieder fallen und widmet sich der Technik der freien Assoziation. Es ist aber belegt, dass Freud auch später noch mit Hypnose gearbeitet hat. Weiterlesen...
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Zufällige historische Fakten
Die Hypnose als wissenschaftliche Disziplin existiert seit etwa 1770. Der deutsche Arzt Franz Anton Mesmer experimentiert mit Magneten, die er Patienten auflegt. Den erzielten Effekt nennt der Magnetismus animalis, schreibt die Heilerfolge allerdings den Magneten zu. Aufgrund von Mesmers Popularität kommen schnell die Begriffe „Mesmerisieren“ und „Mesmerismus“ auf – auf diese Art nahm auch die englische Sprache das Wort to mesmerise für „hypnotisieren“ auf. Im neunzehnten Jahrhundert ist Frankreich mit Schulen in Nancy (Ambroise-Auguste Liébeault, Hippolyte Bernheim) und Paris (Jean-Martin Charcot) führend in der Erforschung der Hypnose. Sigmund Freud wird 1885 bei Jean-Martin Charcot in Paris auf die Experimente von Mesmer aufmerksam und versucht sich selbst an dieser Methode, um seine Patienten zu behandeln. Dies wird zum Ausgangspunkt seiner Studien über Hysterie. Später lässt er diese Methode jedoch wieder fallen und widmet sich der Technik der freien Assoziation. Es ist aber belegt, dass Freud auch später noch mit Hypnose gearbeitet hat.
- Artikel: Riley P. Tracey
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Riley P. Tracey
Riley P. Tracey, Gesetzloser (Gauner) - Hintergrund Slumbewohner, Grad 4 Rasse: Mensch Herkunft: BASIS (Unterheimat) (Aus Kopffeldern übernommen) St 45, Gs 76, Gw 80, Ko 85, In 81, pP 82 Au 64, tV 72, sK 21, RW 76, pA 73, Sb 41 16 LP, 32 AP - SchB+1 - B25 Angriff: improvisierter Flammenwerfer+9 (4W6 & Feuer / 2W6 AP), Messer+6 (1W6-1); Raufen+6 (1W6-3) - Abwehr+13, Ausweichen+14, Resistenz+11, Sechster Sinn+4 - SG 2 Fertigkeiten: Allgemeinbildung+5, Computernutzung+12 (Tech°7) , Energietechnik+12 (Generatoren), Handwerk:Basteln+5, Historik+5 (Terraner), Improvisieren+10, Informatik+8, Körperbeherrschung+16, Kulturverständnis:Menschen+8 (Terraner), Laufen+5, Mechanik+10, Mechanismen deaktivieren+8, Milieukenntnis:Bürokratie+5 (Terraner), Milieukenntnis:Gassenwissen+11 (BASIS), Nahkampfwaffen:Messer+6 (Messer), Physik+8 (Materialwissenschaft), Schauspielkunst+11, Schwimmen+10, Sensornutzung+10 (TECH°9), Verhören+6, Waffentechnik+9 Sprachen (Sprechen/Schreiben): Terranisch (+15/+15) Vorzüge/Mängel: Abtauchen, Gute Reflexe, Harter Schädel; psychische Deformation (hält sich für einen Technomagier) Ausrüstung: Kleidung, improvisierter Flammenwerfer, Messer, insgesamt 217 Galax in 15 Kreditzählern Besonderes: Flammenwerferausgang kann nur mit Sehen entdeckt werden. Hat noch 9 Ladungen (von 10). Reichweite 15 m. Kegelangriff möglich, dann 2W6 Schaden (1W6 AP) auf 10 m Entfernung. Explodiert bei einer 1 für 4W6 Schaden, ohne Resistenzwurf. Geschichte, Hintergrund: Riley P. Tracey ist an sich nicht mehr als ein kleiner Gauner in der weitläufigen Unterheimat der BASIS. Ungewöhnlich ist allenfalls sein modus operandi: Die Gerüchte um ein mysteriöses Volk aufgreifend, das auf mystische Weise Technik mit Magie verbinden soll, gibt er sich in "seinem" (kleinen) Bereich der Unterheimat als "Technomagier" aus, der über die "Kräfte des Feuers" gebietet und jeden, der ihm nicht zu Diensten ist, durch seine "arkanen Kräfte" verbrennt. Dies tut er vorzugsweise gern bei ungefährlichen Gegnern und vor eingeschüchterten/beeindruckten Zeugen, so dass er sich mittlerweile in der Tat einen lokalen Ruf mit dem dazugehörgen Respekt aufgebaut hat. Dieser Ruf könnte es letztlich sein, der die Spielerfiguren auf seine Spur lockt. So könnten sie in der Unterheimat auf der Suche nach Informationen sein, aber feststellen, dass ihr Informant nichts sagen möchte, da er sich vor "dem großen Magier" fürchtet. Oder die Abenteurer könnten direkt Gerüchten nachgehen, dass sich in der Unterheimat ein mysteriöser "Technomagier" aufhält - gerade Spielerfiguren mit Kontakten zur Unterheimat sollen dies recht schnell mitbekommen. Sobald Riley bemerkt, dass ihm mit den Abenteurern kompetente Gegenspieler auf der Spur sind, wird er jeglicher Konfrontation aus dem Weg gehen und darauf hoffen, dass die "Eindringlinge" in sein noch im Entstehen begriffenes Reich wieder das Interesse verlieren. Er kennt "seinen" Teil der Unterheimat gut, wird also versuchen, etwaige Verfolger abzuschütteln. Von sich aus greift er nur an, wenn er sich gegen einzelne Gruppenmitglieder im Vorteil wähnt. Wird er gestellt, versucht er zuerst, sich als "großer und gefährlicher Technomagier" aus der Affäre zu ziehen, bevor er den Flammenwerfer sprechen lässt. Da Trace sich durch sein herrisches Gehabe und brutales Vorgehen wenig Freunde geschaffen hat, kann er im Notfall nicht auf die Unterstützung anderer Bewohner der Unterheimt hoffen. Tracey besitzt wenig außer der Ausrüstung, die er mit sich führt. Er hat eine kleine, längst nicht mehr genutzte Kabine zu seiner Unterkunft erkoren, doch neben einem einfachen Bett, sanitären Anlagen und etwas Ersatzkleidung finden sich hier nur noch acht Kannister, die "Nachfüllmaterial" für seinen improvisierten Flammenwerfer enthalten (mit je 10 "Ladungen"). (Anmerkung: Riley P. Tracey ist der Gegner in der Beispielhandung im PERRY RHODAN-Einsteigerband.) Diskussion: http://www.midgard-forum.de/forum/threads/19076-Riley-P-Tracey
- Artikel: Jasmyne da Ariga