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Olafsdottir

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Alle Inhalte erstellt von Olafsdottir

  1. Ja, klar. Können auch mehr sein. Da ist ja viel Zeit vergangen... Rainer
  2. Die Aphiliker sind ohne die Strahlung Medaillons natürlich keine mehr. Rainer
  3. Okay, Hanifas Intelligenz um 20 erhäht, pA und Wk um je 7 erhöht. Und übrigens, ich habe sie ein wenig älter gemacht, damit das Gerücht, sie könne Alischahrs wahre Mutter sein, ein wenig mehr Nährboden hat. Rainer
  4. Ich habe die überarbeitete Hanifa in den Kandiatenstrang gesteckt. Sie hat jetzt einen "Allzweck-Liebestrunk". Ich würde ihre Intelligenz gern um 20 Punkte erhöhen, damit sie etwsa mehr Ränke schmieden kann. Okay? Bitte relativ schnell die letzten Anmerkungen zu den Kandidaten machen, da ich Elsa und Jürgen das Wochenende Zeit geben wollte, sie sich anzusehen. Rainer
  5. Hanifa ist die jüngste Tochter von Raschid al Makhamat, einem berühmten Rechtsgelehrten und hohem Beamten im Dienst des Kalifen. Hanifa fiel dem Kalifen bei einer großen jährlichen Audienz auf. Raschid erkannte die Chance für ihn und seine Familie und veranlasste, dass Hanifa als Tänzerin und Unterhalterin ausgebildet wurde. Nach anfänglichem Widerstand entdeckte Hanifa, dass sie mit ihrem magischen Talent so eine Chance auf Macht bekommen würde, welche ihr sonst als Frau versagt bleiben würde. Ein Jahr später fiel sie dem Kalifen erneut ins Auge, kurz darauf kam sie in den Harem. Hanifa ist eine hübsche Frau mit dunklem langen Haar, einer kurvenreichen, schlanken Figur und tiefschwarzen Augen. Noch sind keine Anzeichen des Alterns bei ihr zu erkennen, aber ihr ist bewußt, dass dies nicht ewig so bleiben wird. Ihre Talente liegen vor allem in fließenden Bewegungen, sei es beim Tanz oder bei der Darbietung mit irgendwelchen Hilfsmitteln (Gaukeln). Ihre Kenntnisse über Erste Hilfe, Giftmischen und Kräuterkunde sind bekannt; sie wurden benötigt, da Neferazade (die Heilerin des Kalifen) nicht ständig in Reichweite war. Hanifa hat dies geschickt mit ihren magischen Fertigkeiten verbunden. Im Laufe der letzten Jahre hat sich Hanifa als geschickte Ratgeberin erwiesen und dadurch einen gewissen Einfluß auf den Kalifen erlangt. Daran hat sie soviel Gefallen gefunden, dass sie alles tun wird, damit sie auch beim nächsten Kalifen solchen Einfluß haben wird. Obwohl keiner Adelsfamilie angehörig, hat sie rechtzeitig ihre Teilnahme an dem Konklave testamentarisch sichern können, indem ihr die Vormundschaft für Alischahr übertragen wurde. Eventuelle Einsprüche (falls jemand auf die Idee kommen sollte ) würden dann dem Oberpriester vorgelegt werden müssen. Es geht das Gerücht, dass Hanifa Alischahrs wahre Mutter sei, aber das wird nie jemand laut aussprechen. Es ist allerdings nie genau geklärt worden, was denn nun Suleiman III. dazu bewegte, Alischahrs Schicksal bis zu dessen Volljährigkeit in die Hände Hanifas zu legen. Hanifa hat viel von der aktuellen mokattischen Politik mitbekommen, ist sich aber nicht zwingend der Tragweite mancher Geschehnisse bewusst. Nichtsdestotrotz würde sie im schwelenden Streit mit den Küstenstaaten für einen Ausgleich plädieren (und auch Alischahr in diesem Sinne zu beeinflussen suchen), und sei es nur, weil sie die Mühen eines Krieges scheut. Auch den Propheten mit seinen zugegebenermaßen abstrusen Ideen würde sie gern dort lassen, wo er ist (in der Wüste). Sie scheut sich allerdings nicht, die Furcht vor dessen "Irrlehre" zu schüren und als Druckmittel beim Konklave zu benutzen. Hanifa kennt Adschib flüchtig, da dieser u.a. bei ihrem Vater an der Katatib (religiös orientierte Akademie) in Kuschan studiert hat. Sie weiß, dass der Religionsgelehrte ein glühender Verfechter der Glaubens ist und all weltlichen Dinge diesem Ziel unterordnet. Das kann man ausnutzen... Hasan hingegen hält sie für nicht wirklich am Kalifat interessiert und sieht ihn auch nicht als ernsthaften Gegner für ihre... äh... Alischahrs Interessen an. Wenn sich Alischahr nicht durchsetzen ließe, könnte er vielleicht eine günstige Alternative bieten, die sie dann ebenfalls, durch die Gewährung gewisser Genüsse, beeinflussen könnte. Habbal und Masrur hingegen sind ihr zu realpolitisch orientiert, als dass Hanifa viel mit ihnen anfangen könnte. Habbal, das ist klar, ist nicht wirklich interessiert und verfolgt das Konklave nur, um Adschib zu verhindern; also müsste er sowohl mit Alischahr als auch notfalls mit Hasan zufriedenzustellen sein. Masrur hingegen scheint gewillt, es sowohl mit Adschib als auch mit Alischahr (also mit ihr...) aufnehmen zu wollen. Der beliebte und willensstarke Krieger könnte ein Problem werden.
  6. Und keine individuellen EP? Man könnte sie doch eine Strichliste führen lassen, auch übre die Praxispunkte? Jeder Teil-SL hakt dann entsprechend ab? Rainer
  7. Die Spieler eigener Figuren werden welche haben wollen. Wie gehen wir vor? Die üblichen 5 EP pro sinnvoller Fertigkeitsanwendung, klar. Gibt es EP für Anwesenheit? Wie regeln wir "gute Ideen"? Rainer
  8. Was sage ich jetzt Oliver Nietzold? Welche der beiden angebotenen Figuren soll er nehmen? Rainer
  9. Ist sie? Ich weiß nicht so recht... Rainer
  10. Hat Hanifa eine Motivation, die über die Erhaltung ihres eigenen Einflusses hinaus geht? Rainer
  11. Es gibt übrigens durchaus noch Menschen im Mahlstrom der Sterne, deren Existenz auch bekannt ist: die Bewohner von Ovarons Planet. die SOL ist da ja auf dem Weg zum Ersten Thoregon nicht wirklich vorbei geflogen. Rainer
  12. Ich habe aus Alischahrs Beschreibung den Hinweis auf die Blutkrankheit gelöscht. Rainer
  13. Wäre notfalls eine Möglichkeit; wenn, dann für einen nach Wahl der Spielerin (aber kein Kandidat; also so wie Hasans Erpressungsfähigkeit). Könnte sie aber als Hexe nicht einen Mentor haben, den sie während des Spiels dreimal um Informationen angehen kann? Ansonsten würde ich sie gern überarbeiten und in "volle Kandiatenform" bringen, d.h. die in ihrer Ausarbeitung stehenden Fragen löschen und ihre Ansichten zu den anderen Kandidaten sowie ihre Ziele und politischen Einstellungen einbauen. Insbesondere Adschib muss sie kennen, da er und Hanifas Vater sich von der Akademie her kennen müssen. Danach schiebe ich sie dann in den Kandidatenstrang. Rainer
  14. Suleimans Vetter Masrur ist einer der erfahrensten und angesehensten adligen Krieger Kuschans. Er genießt in der Bevökerung große Sympathien, und das nicht nur beim Adel. Er ist zwar kein Ordenskrieger im Sinne einer tatsächlichen Berufung durch Ormut, doch nimmt er den Glauben an die Zweiheit sehr ernst und ist in Glaubensangelegenheiten sehr konservativ. Masrur war in vielen Kämpfen, und diese haben ihre Spuren hinterlassen. Sein ganzer Körper ist mit Narben übersäht; die sichtbarste davon zieht sich quer über sein Gesicht. Aufgrund eines trotz aller Heilkunst nie richtig verheilten Oberschenkelbruches humpelt er. Seine vielfältigen Erfahrungen in der Schlacht haben ihn abgeklärt werden lassen. In einer Auseinandersetzung, sei sie auf dem Schlachtfeld oder in der Arena der Diplomatie, kann ihn wenig aus der Ruhe bringen - sieht man von häretischen Angriffen gegen die Lehre der Zweiheit ab! Masrur ist davon überzeugt, dass er ein guter Kalif sein wird. Er ist sich der gespannten politischen Lage durchaus bewusst und würde den Küstenstaaten durch ein "gebremste" Politik der Stärke begegnen wollen, die besagt: "Bis hier hin und nicht weiter!" Dazu ist es zwingend notwendig, dass Mokattam gegenüber dem Norden Eschars wieder eine stärkere Führungsrolle einnimmt, auch wenn man dies in Kairawan nicht gern sehen mag. Den von der reinen Lehre abgefallenen Propheten und seine Anhänger würde er jagen, wo er kann. Masrur hält Hasan und Habbal nicht für ernsthafte Gegner. Hasan ist ihm zu weltlich, nicht ernsthaft genug, zu sehr auf den Augenblick bezogen und ohne konkretes Programm; von Habbal hingegen weiß er nur zu gut, dass dieser gar nicht kandieren möchte, sondern allenfalls zur Verhinderung eines Kalifen Adschib ernsthaft antreten würde, ungeachtet des Drucks, den Teile des Adels auf ihn ausüben. Masrur sähe Habbel viel lieber weiterhin an seiner alten Stelle als Wesir und Statthalter von Schamat; er ist indes als Stratege erfahren genug, um dem Wesir mehr Freiraum bei seinen militärischen Ambitionen zu versprechen und ihn notfalls auch vom Amt des Wesirs zu entbinden, sofern er denn Masrurs Wahl unterstützt. Adschib hingegen stellt Masrur vor ein ernstes Problem. Er erkennt bedingungslos die Autorität des Gelehrten in Glaubensfragen an und würde sich jederzeit jeder Auslegung Adschibs in Fragen der Lehre der Zweiheit beugen. Nichtsdestotrotz ist Masrur fest davon überzeugt, dass Adschib als Kalif auf der falschen Position ist, und er ist stark genug, ihm dies letztlich auch auf den Kopf zuzusagen. Und doch fürchtet er diesen Augenblick der Konfrontation... Alischahr ist Masrur ein Rätsel. Der Junge verspricht, seinen Vater in jeder Hinsicht zu überflügeln, und doch ist Masrur in jüngster Zeit aufgefallen, das sich gerade während des nun einmal notwendigen Kampftrainings des Jungen sonderbare Dinge ereignen. Die Zahl der während der Sitzungen anwesenden Heiler ist deutlich größer als sie sein müsste, und so mancher der Ausbilder hält sich unnötig stark zurück, wenn mit scharfen Waffen gekämpft wird. Masrur vermutet, dass dies mit dem in den letzten Monaten sehr stark angestiegenen Einfluss Hanifas zu tun habe, deren genaue Rolle er sich nicht erklären kann. Ein von Hanifa möglicherweise gelenkter Alischahr gäbe auf jeden Fall keinen guten Kalifen ab, so sehr Masrur auch der Gedanke schmerzt, gegen das Fleisch und Blut des von ihm verehrten Suleiman III. antreten zu müssen.
  15. Was machen wir mit Halifas "Sonderfähigkeit"? Masrur kommt auch gleich. Ging schnell, da ich viele seiner Punkte in Waffenfertigkeiten stecken konnte. Rainer
  16. Mit Ausnahme von Halifa (und Alischahr) stehen die Kandidaten alle im separaten Kandidaten-Strang. Halifa und Alischar sollten wir vielleicht auch noch dorthin verschieben... Rainer
  17. Das dauert mir zu lange. Ich mache ihn dann entweder bis heute Abend oder morgen früh selbst fertig, das geht dann schneller. Eigentlich dachte ich daran, am Wochenende die Figuren zu verschicken... Dann mach lieber noch ein, zwei weniger wichtigere Figuren fertig, die wir notfalls an Nachzügler, die erst auf dem Con auf die Idee kommen, mitspielen zu wollen, verteilen können. Die haben dann Zeit bis Mitte der Woche. Rainer
  18. Ich habe jetzt jedem der Hauptkandidaten eine "Sonderfähigkeit" gegeben, die an bestimmten Stellen überraschend den Spielverlauf ändern könnte. Schaut euch das 'mal an, ob das so in Ordnung ist. Aus Gründen der Fairnis sollten wir Halifa dann auch einen kleinen derartigen Bonus geben. Rainer
  19. Der zweite von Suleimans jüngeren Brüdern ist fast das genaue Gegenstück zu Adschib. Während jener sich der Erforschung der Mysterien der Zweiheit widmete, wandte sich Hasan mehr den schöneren Seiten des Lebens zu und nutzte seine Stellung als Bruder des Kalifen, um sich Einfluss in den oberen Schichten Kuschans zu verschaffen. Politisch interessiert war Hasan nie wirklich, und so erfüllt ihn die jetzige Situation mit einer gewissen Erheiterung. So ganz ernst nimmt er seine offenkundigen Chancen, neuer Kalif von Mokattam zu werden, nicht, und es macht ihm viel mehr Spaß, ein wenig mit den anderen Kandidaten zu spielen und ihre Schwachstellen offen zu legen. Das Konklave gibt ihm dabei eine großartige Bühne, auf der er sich eher als Schauspieler denn als ernsthafter Kandidat sieht. Natürlich hätte auch Hasan im Endeffekt nichts dagegen, tatsächlich Kalif zu werden; er glaubt nur nicht wirklich, dass er sich gegen die seines Erachtens deutlich besser aufgestellten Adschib oder Habbal durchsetzen kann. Gibt man ihm allerdings das Gefühl, ein ernsthafter Kandidat zu sein, dann bemüht er sich auch, diese Chance zu nutzen. Hasans Hauptproblem ist, dass ihn die "große Politik" nie wirklich ernsthaft interessiert hat; entsprechend vage sind seine Einstellungen zu den politischen Reizthemen. Eigentlich wäre es ihm am liebsten, wenn er, auch als Kalif, seine Ruhe hätte und machen könnte, was er wollte. Er glaubt durchaus an die reine Form der Zweiheit, sieht allerdings keine Notwendigkeit, die Religion so ernst zu nehmen, wie dies Masrur oder gar Adschib tun. Der Prophet mit seinen wirren Ideen ist ihm letztlich herzlich egal, und so lange dieser mit seinen verblendeten Anhängern in der Wüste bleibt, würde er ihn gewähren lassen. Und die Küstenstaaten findet er viel zu interessant als Quelle für gesellschaftliche Innovationen, als dass er sie zwingend mit Krieg überziehen müsste. Hasan ist über die politischen Hintergründe nicht wirklich informiert, aber so weit er weiß, hat man sich auf hoher diplomatischer Ebene entschuldigt,womit die "Sache" für ihn ausgestanden ist. Ganz verstanden hat er die Vorfälle zwar nicht (was hat sein Bruder sich aber auch allein mit dieser Heilerin treffen müssen!), aber das ist nichts, was man nicht überspielen könnte. Adschib ist ihm in seiner so vollkommen einseitigen Zielstrebigkeit nachgerade unheimlich, zumal Hasan durchaus sieht, dass sein Bruder als Kalif Änderungen einführen würde, die ihm nicht behagen. Masrur hält er für etwas einfach, aber in jedem Falls als das kleinere Übel. Man muss aber aufpassen, dass der Krieger nicht auf komische Ideen kommt. Habbal hingegen... der wäre bestimmt ein guter Kalif. Zumindest keiner, der an den Dingen, an denen Hasan gelegen ist, rütteln würde. Leider will er wohl nicht. Bliebe noch Alischahr - so eine Art Masrur in klein. In sehr klein. Da könnte man ja was steuern... zumal Hasan diese Hanifa, wo immer sie jetzt ihre Legitimation hernehmen mag, durchaus auch (und gerade...) als Frau interessiert. Hm... Alischahr als Kalif mit Hanifa als Regentin, und Hasan als Geliebter Hanifas und somit indirekter Kontrolleur des Kalifen... das wäre doch was! Weder Adschib noch Masrur würden sowas erwarten. Habbal schon, da muss man aufpassen. Und offen verfolgen darf man diesen Plan ohnehin nicht...
  20. Ich kann dir Masrur abtreten... reicher Adelskrieger Grad 8... Rainer
  21. Das Schema ist mir egal, zumal die meisten Spieler keine Wünsche geäußert haben. Wenn im Strang mit den Anmeldungen nix steht, dann teilt einfach zu, wie ihr denkt, dass es bei den Spielern gut ankommt. Ihr kennt die meisten davon besser als ich... Rainer
  22. @Solwac: Bitte den Verweis auf die Blutkrankheit bei Alischahr komplett streichen. Direkt in die Beschreibung sollte hinein, dass ihm in jüngster Zeit aufgefallen ist, dass er bei den Waffenübungen sehr aufmerksam und teilweise besorgt beobachtet wird, aber nicht weiß, warum. Rainer
  23. Eher der Beobachter vom Alten vom Berg. Rainer
  24. Folgendes kam gerade von Oliver Nietzold: Kommentare? Rainer

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